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Freitag, Mai 15, 2026
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Weltwoche Daily: Trumps Friedensplan im Nahen Osten

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Unruhe in Moskau: Wann zündet Putin eine große Bombe?

Während Friedrich Merz mit martialischem Gestus die deutsche Unterstützung für die Ukraine auf ein neues Niveau heben will, treibt er die Bundesrepublik direkt in die Schusslinie Moskaus. Statt besonnener Diplomatie und nationaler Interessen setzt der CDU-Chef auf Konfrontation – und vergisst dabei, dass Deutschland geographisch und wirtschaftlich besonders verwundbar ist. Die russische Führung registriert jede Lieferung und jede Eskalationsstufe genau. Berlin wird zunehmend nicht mehr als Vermittler, sondern als Kriegspartei wahrgenommen.

Stolpert das hochmütige Europa erneut in einen großen Krieg?

In Moskau herrscht spürbare Unruhe. Die russische Staatsführung sieht ihre roten Linien systematisch überschritten. Die Zeichen mehren sich, dass Russland nicht ewig zuschauen wird, wie der Westen seine Sicherheitsinteressen ignoriert. Das hochmütige Europa, das jahrelang auf moralischer Überlegenheit statt auf Realpolitik setzte, stolpert erneut in Richtung eines großen Krieges. Statt aus der Geschichte zu lernen, wiederholt es die Fehler der Vergangenheit: Überheblichkeit, fehlende strategische Tiefe und die Illusion, man könne einen Atommacht-Konflikt mit Sanktionen und Waffenlieferungen gewinnen.

Trumps Friedensplan im Nahen Osten

Währenddessen zeigt der designierte US-Präsident Trump im Nahen Osten, wie echte Diplomatie aussehen kann. Sein Friedensplan setzt auf Stärke, klare Interessen und pragmatische Absprachen – statt auf endlose Konflikte und deutsche Scheckbuch-Diplomatie. Europa täte gut daran, von diesem Realismus zu lernen, bevor der nächste Funke den Kontinent entzündet.

Schweizer Ausgabe:

Überleben in einer verrückten Welt: Lehren für die Schweiz

Die Schweiz zeigt, dass Souveränität und gesunder Menschenverstand noch möglich sind. Doch die Signale der Zeit sind unübersehbar: Wer nicht aufpasst, wird von den gleichen Kräften zerrieben, die Deutschland und andere Nachbarn schon lange im Würgegriff haben.

Uni-Spital-Skandal: Hexenjagd gegen früheren Direktor Maisano?

Ein besonders übles Beispiel liefert der Uni-Spital-Skandal am Zürcher Universitätsspital. Ex-Herzchirurgie-Direktor Francesco Maisano steht im Zentrum schwerer Vorwürfe: Über 70 vermeidbare Todesfälle zwischen 2016 und 2020, riskante Experimente mit selbstentwickelten Implantaten, Interessenkonflikte und angeblich unterdrückte Warnsignale.

EU will Schweiz 900 Millionen abknöpfen

Die EU versucht, der Schweiz erneut eine Rechnung zu präsentieren. Neue Regeln für arbeitslose Grenzgänger sollen Bern bis zu 900 Millionen Franken pro Jahr mehr kosten. Die Brüsseler Bürokraten wollen, dass die Schweiz künftig stärker für EU-Bürger haftet, die hier arbeiten und dann arbeitslos werden. Ein klassischer Fall von „Solidarität“, bei der immer nur eine Seite zahlt: die Schweizer Steuerzahler.

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14 Kommentare

  1. Friedensplan im nahen Osten?

    Eine absolute Illusion so lange die sollgenannte Religion Mohammedanismus herrscht. Im Mohammedanismus kommt erst das mohammedanische Paradies, wenn der letzte Jude getötet ist. Er verbietet schlichtweg eine Anerkennung oder ein Zusammenleben mit Christenschweinen und Judenaffen. Das muss man verstehen, um zu verstehen, wieso dieser Konflikt nicht lösbar ist, ohne dass man den Mohammedanismus ausrottet.

  2. Raus aus Nato, aus Euro und Eu.
    Aufhören, sich ständig in die Angelegenheiten fremder Länder einzumischen.
    Deutschland ist zu groß und zu wichtig, es muß seine vitalen Interessen uneingeschraenkt vertreten können und darf sich nicht von den Zwergstaaten der Eu mit Unfug fesseln lassen.
    Nur eine rigorose Vertretung der Eigeninteressen führt uns evtl. wieder auf den richtigen Weg.

  3. erich-m 8. Mai 2026 Beim 10:15

    „Nur eine rigorose Vertretung der Eigeninteressen führt uns evtl. wieder auf den richtigen Weg.“

    Zu den Eigeninteressen gehört dringend Herrn Merz in die geschlossene Psychiatrie zu überführen, wo er medikamentös von dem Wahn befreit wird, alles tatsächlich besser zu wissen.

  4. Die Erfolgsbilanz der Regierung in den letzten 24 Stunden:
    Continental – baut 1600 Stellen ab
    Commerzbank – baut 3000 Stellen ab
    IAV – baut 1200 Stellen ab
    Biontech -baut 1860 Stellen ab
    Hunderte anderer Firmen schließen ganz oder bauen Stellen ab.

    Danke Herr Merz, Danke Her Klingbeil.
    Solange wir die Fesseln der EU nicht abstreifen und wieder unsere ganze Kraft entfalten können, wird sich nichts ändern.

  5. Warum ist die Schweiz so erfolgreich?
    Weil sie sich nicht die Fesseln der EU angelegt haben!

  6. Wir werden ja morgen sehen, was passiert.
    Wenn Selenski morgen auf Moskau schiesst, die EU/Merz dies nicht verhindern, dann ist klar, dass die EU/Merz Krieg mit Putin wollen.
    Wenn dann Putin die Atomkarte zieht, trägt die EU/Merz die Verantwortung.
    Ich denke sie wollen Krieg, um von dem Chaos das aktuell auf allen Gebieten herrscht, abzulenken.
    Dann können sie den Notstand ausrufen und „durchregieren“.
    Es ist eine absolut gefährliche Lage.

  7. Nach der Drohung von Selensky, die Siegesparade in Moskau am 9. Mai anzugreifen, hat Russland mit einem massiven Vergeltungsschlag gegen das Stadtzentrum von Kiew gedroht und Zivilisten und Diplomaten anderer Länder aufgefordert, Kiew vorsichtshalber zu verlassen. Im Schatten dieser Aktion plant Kiew eine False Flag Operation gegen Kasachstan…

    +https://anti-spiegel.ru/2026/kiew-will-moeglichen-russischen-angriff-fuer-false-flag-operation-gegen-kasachische-botschaft-in-kiew-nutzen/

    EU vs. Russland

    Die methodische Militarisierung und Kriegsvorbereitung der EU
    Die EU bereitet sich, das sagt sie selbst, auf einen Krieg mit Russland vor. Wie weit die Vorbereitungen in einigen Ländern bereits gehen, ist beängstigend.

    (Röper übersetzte einen TASS-Artikel)

    Boris Roschin darüber, wie der Westen, unter Berufung auf eine Bedrohung aus dem Osten, sein wirtschaftliches, politisches und soziales Leben militärischen Zielen unterordnet.

    Die „russische Bedrohung“ ist ein bequemes Schreckgespenst, um Militarisierung, Wettrüsten, den Machterhalt unpopulärer Regierungen und das „Gürtel enger schnallen“ für die Bevölkerung zu rechtfertigen. Sie wird auch als Sündenbock für soziale und wirtschaftliche Probleme, den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit, die Schließungen von Industriebetrieben und das Scheitern des Multikulturalismus und der „grünen Wende“ benutzt.

    Doch das beschränkt sich nicht auf die bombastische Rhetorik über die im Westen erdachte, angebliche russische Aggression und verbale Drohungen gegen Moskau.

    Es werden systematische und praktische Anstrengungen unternommen, um die Kriegsbereitschaft zahlreicher europäischer Länder für einen offenen Krieg mit Russland zu erhöhen…

    +https://anti-spiegel.ru/2026/die-methodische-militarisierung-und-kriegsvorbereitung-der-eu/

    +++++++++++++++++++++++++

    UKRAINE- & IRANKRIEG:
    ZWEI SEITEN DES US-DOLLARS.

  8. MAGYAR, EINE EU-MARIONETTE

    Die hirnlosen jungen Ungarn wurden
    verführt, den Satan Magyar zu wählen

    „Orban mit dramatischer Warnung!
    Ungarn vor dem Machtwechsel
    Magyar läßt die Maske fallen“
    Schuberts Lagemeldung, 08.05.2026 | ~17 Min.
    https://www.youtube.com/watch?v=dgw–T-m7yc

    Die ungar. Justiz ist bereits auf den/die
    neuen Machthaber eingeschwenkt:

    Mitglieder, Anhänger u. Medien der
    Orbán-Regierung werden kriminalisiert
    u. verfolgt. Magyar fragt hinterlistig, ob
    man Orbán nicht bestrafen, ggf. in den
    Knast stecken sollte. Selenski jubelt.

    Magyar: „Entscheide nicht, ob
    Orbán ins Gefängnis kommt“

    Der designierte ungarische Regierungschef Péter Magyar, der am Donnerstag die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in Rom trifft, ist der Ansicht, dass eine mögliche strafrechtliche Verfolgung von Ministerpräsident Viktor Orbán nicht Aufgabe der Politik sei.

    „Es ist nicht meine Aufgabe zu entscheiden, ob Orbán ins Gefängnis kommt. Das ist die Aufgabe der Richter“, sagte Magyar in einem Interview mit der Tageszeitung „La Repubblica“ (Donnerstagausgabe),
    NACHDEM DIE MAGYAR-BANDITEN BEREITS
    BEGONNEN HABEN DIE JUSTIZ ZU SÄUBERN
    & MIT MAGYARS BÜTTEL ZU BESETZEN

    Aufgabe der Politik sei es vielmehr, die Unabhängigkeit der Justiz wiederherzustellen, neue Anti-Korruptionsbehörden einzurichten und Ungarn an die entsprechenden europäischen[SIC] Behörden anzubinden.

    Magyar betonte, Ziel sei nicht allein ein Austausch der Personen in Spitzenpositionen, sondern eine grundlegende Systemänderung. Die bisherige Führung sei Teil des alten Regimes gewesen, nun gehe es um den Wiederaufbau der Demokratie. Die im Parlament verfügbare Zweidrittelmehrheit für seine Partei TISZA wolle man dafür nutzen, Institutionen neu zu ordnen und den Rechtsstaat zu stärken…
    https://www.stol.it/artikel/politik/magyar-entscheide-nicht-ob-orban-ins-gefaengnis-kommt

  9. Korrektur – Komma vergessen

    NACHDEM DIE MAGYAR-BANDITEN BEREITS
    BEGONNEN HABEN, DIE JUSTIZ ZU SÄUBERN
    & MIT MAGYARS BÜTTEL ZU BESETZEN

  10. EU-SATAN MAGYARS BÜTTEL

    6. Mai 2026, 12.17 Uhr
    „Kurz vor dem Regierungswechsel in Ungarn ermittelt die Polizei bei Unternehmen aus dem Umfeld des scheidenden Ministerpräsidenten Viktor Orban. Wegen des Verdachts auf Veruntreuung und Geldwäsche seien Gelder beschlagnahmt und Konten eingefroren worden, teilte die Polizei gestern Abend mit…“
    https://orf.at/stories/3429025/

    „Wie Péter Magyar das Establishment
    der Orbán-Zeit aufmischt

    Der Wahlsieger ist noch nicht einmal im Amt, doch die Nutznießer des autoritären Orbán-Systems zittern schon. Péter Magyar droht mit Strafverfahren und Entlassungen und will raus aus der Abhängigkeit von Russland…“
    Von Jan Puhl, 24.04.2026, 19.10 Uhr
    https://www.spiegel.de/ausland/ungarn-peter-magyar-mischt-schon-vor-amtsantritt-das-system-orban-auf-a-6f1c4d06-137b-4091-acf5-1acfd5b756db

    Der Spiegel-Artikel ist mit einem Foto
    ihres Lieblings Magyar gekrönt. Magyar
    hat wüste Gesichtszüge (entwickelt) –
    sie sind ja nicht angeboren – er ist erst
    45 J. alt und schon so verkommen, daß
    sich sein mieser Charakter in seinem
    Gesicht abzeichnet.

  11. Wen haben die neuen rechten Medien
    (Nius, Apollo News, Tichys usw.) lieber,
    Netanjahu & Israel oder Magyar & Ungarn?

    Eindeutig Magyar & Ungarn!

    Ansonsten würde man dort über Magyars Hetze
    gegen Orbán u. Netanjahu zuoberst etwas lesen.
    Satan Magyar hat erwähnt, daß Orbán
    & Netanjahu (in Ungarn) verhaftet gehörten.

    Es liegt daran, daß Neo-Nazi Magyar Selenski
    u. Ukraine Milliarden Geld & Gold in den Rachen
    wirft u. gegen Rußland stänkert. Wetten?

  12. Seit dem Angriff der Israelis im Februar auf Iran lese ich nur noch selten bei PI. Den Roger Köppel habe ich auch nicht mehr beachtet.
    Warum wohl?

  13. „Berlin wird zunehmend nicht mehr als Vermittler, sondern als Kriegspartei wahrgenommen.“

    Das stets falsch spielende Berlin, das in der aggressiven, vertragsbrüchigen Expansionspolitik der NATO in Richtung Osten eine besonders unrühmliche Rolle gespielt hat, indem es dem ihm bis dahin auch unter Putin mit offenen Händen gegenüberstehenden Rußland (das die DDR als einzige Besatzungsmacht in die volle Freiheit entließ) mit seinen stinkenden, ungewaschenen Füßen hinterfotzig mitten ins Gesicht trat, war in der Ukraine-Frage nie Vermittler, sondern stets Partei. Es galt nie, zu vermitteln oder Frieden zu erlangen, sondern stets, die Ukraine „heim ins Reich“ der EU zu bekommen, koste es, was es wolle – wenn es denn sein müßte, auch mithilfe von Strömen von Blut. Von der Partei zur Kriegspartei war es nur ein logischer Schritt.

    Die Nachwende-Bundesrepublik hat in ihrem Totentanz nicht nur „Lunte gerochen“, sondern ein besonders geschicktes Händchen darin entwickelt, sich seine einst wohlgesonnenen Freunde zu Feinden zu machen und seine Feinde, so korrupt sie auch sind, dafür zu hofieren und mit Geld und Waffen zuzuschei*en. Und immer sind die Kriegsgewinnler mit von der Partie. Doch der Wähler hat genau dieses Gesindel gewählt, und der Wähler – und leider auch alle anderen – wird für dieses Gesindel zu büßen haben.

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