In der Sonntagsrunde des Kontrafunk diskutieren Joana Cotar, Prof. Dr. Stefan Homburg und Reinhard Jesionek mit Burghard Müller-Ullrich über ein Deutschland, das international immer mehr isoliert dasteht. Österreich hat neben Portugal den nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat ergattert – und feierte wie beim legendären Cordoba 2.0. Während in Wien Regierungsdelegierte Freudentänze aufführten, herrschte in Berlin kollektive Zerknirschung.
„Wir bezahlen das 30-Fache unseres Pflichtbeitrags an die UN und bekommen nichts zurück“, stellt Cotar klar. Homburg sieht im Scheitern Deutschlands vor allem den Absturz des internationalen Ansehens und die Hybris einer moralinsauren Außenpolitik, die sich mit allen Großmächten gleichzeitig angelegt hat. Der Österreicher Jesionek bringt es auf den Punkt: Die Freude über den deutschen Misserfolg war größer als jede sachliche Debatte über Nutzen und Kosten.
Währenddessen erschüttert in Großbritannien der Fall des jungen Henry Novak immer noch stark die Gemüter. Auf offener Straße von einem Inder tödlich niedergestochen, wird der Sterbende von der Polizei wie ein Täter behandelt – Handschellen, Misstrauen, weil der Angreifer „Rassismus“ schreit. Die etablierten Medien in Deutschland bagatellisieren das als „rechtsradikale Reaktion“. White Lives Matter? Darüber schweigt man lieber. Die einäugige „Täter-Opfer-Umkehr“ kostet inzwischen weiße Menschenleben – ein trauriges Symptom total gescheiterter Integration.
An der Finanzfront herrscht ebenfalls Ernüchterung. Bitcoin, Gold und Aktien stürzten gleichzeitig ab. Cotar, selbst überzeugte Bitcoin-Befürworterin, sieht Volatilität als normal, warnt aber vor Panikverkäufen. Homburg liefert die nüchterne Erklärung: Steigende Zins- und Inflationserwartungen durch explodierende Staatsverschuldung drücken auf zinslose Assets. Wer langfristig denkt, kauft in solchen Phasen ein – doch die nächsten Monate bleiben unruhig.
Besonders grotesk wird es im Inland. Kartellmedien und Altparteien führen einen immer verzweifelteren Kampf gegen die AfD. Gleichzeitig schlagen Staatsanwälte zu: Wer Friedrich Merz als „Lügenfritz“ bezeichnet, riskiert Strafbefehle, weil das angeblich „das Vertrauen in die Integrität des Kanzlers erschüttert“. In Heilbronn wurde jemand verurteilt, weil seine Kritik andere zu noch schärferen Kommentaren „hochschaukeln“ könnte. Meinungsfreiheit? Nur, solange sie dem Narrativ nicht schadet. Hausdurchsuchungen, Kontosperrungen, abgesagte Veranstaltungen und Berufsverbote für Abweichler – das System kämpft mit allen Mitteln um seine Deutungshoheit.



Ich denke, auch die Börsen brechen ein.
Hormus bleibt zu, der Point of No Return wurde am Freitag überschritten, selbst wenn man heute Hormus öffnen würde, wird es zu einer Spritkrise kommen, die Preise auf 170$ je Fass steigen.
Ferner droht eine Hungerkrise, da der Kunstdünger fehlt.
Es droht eine schwere Finanzkrise.
Zinsen steigen, Inflation explodiert, Schulden werden nicht mehr tragbar.
Und der drohende Reform-Murks durch die Regierung, wird ein Schlag ins Gesicht aller Bürger werden.
Alles supi für die AFD, alles Mist für Merz und Söder.
AFD muss versuchen, die aufkeimende Wut der Buerger besser auf die Altparteien zu lenken und sie so vor sich her zu treiben.
Aber sachlich, mit Mass und Anstand.
Die AFD muss ihren Haufen weiter disziplinieren.
Disziplin ist eine Waffe, denn nur mit Disziplin kann man zeigen, dass es auch anders und besser geht.