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Kontrafunk „Sonntagsrunde“: Die Niedertracht an der Macht

In der Sonntagsrunde des Kontrafunk zerpflücken Susanne Dagen, David Berger, Roland Tichy und Burkhard Müller-Ullrich die verlogene „Woche der Meinungsfreiheit“, die ausgerechnet am Jahrestag der nationalsozialistischen Bücherverbrennung endet. Veranstalter ist der Börsenverein des Deutschen Buchhandels – jene Organisation, die gegen konservative und rechte Verlage mit Denunziation und Ausschluss arbeitet. Susanne Dagen kennt das aus eigener Erfahrung: Wo „Wahrheit“ als fragiles demokratisches Gut beschworen wird, meint man in Wahrheit die eigene linke Deutungshoheit.

Roland Tichy beschreibt den perfekten Zensurapparat: EU-Rahmen, deutsche Verschärfung, Meldestellen, die ans Bundeskriminalamt weiterleiten – einst für Terror und organisierte Kriminalität zuständig, heute oberste Gedankenpolizei. Hausdurchsuchungen wegen abweichender Meinungen sind Alltag. Gleichzeitig verlassen Linke und Grüne im Bundestag geschlossen X, weil sie den „Schmutz“ nicht länger „legitimieren“ wollen. Katharina Dröge & Co. flüchten vor der offenen Debatte, die Elon Musk ermöglicht hat. Stattdessen setzen sie auf staatlich alimentierte Echokammern wie das kommende „W Social“ – ein hochreguliertes, gesichtsscanpflichtiges Grünen-Projekt, das schon jetzt wie ein bürokratisches Trauerspiel wirkt.

Besonders perfide: Auf Schulhöfen in Niedersachsen steht ein nachgebauter Gefangenentransporter mit einer Puppe von Alice Weidel hinter Gittern. Lehrkräfte solidarisieren sich mit dieser Indoktrination. Der Staat missbraucht seine Neutralitätspflicht und macht Kinder zu politischen Werkzeugen. Gleichzeitig behauptet Arbeitsministerin Bärbel Bas dreist, „es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“ – während ihr eigenes Ministerium die Unwahrheit dieser Aussage kennt. Friedrich Merz sieht das Problem vor allem im „kommunikativen Überbau“ und fordert bessere Darstellung der Misere. Als ob bessere PR die Realität von Insolvenzen, Energiekrise und demografischem Kollaps wegretuschieren könnte.

Die Linken verlieren den Diskurs, weil die Bürger die Lügen nicht mehr schlucken. Sie reagieren mit Panik, Blacklisting und immer absurderen Inszenierungen. Doch die Gesellschaft läuft ihnen davon. Die „Woche der Meinungsfreiheit“ hat vor allem eines gezeigt: Meinungsfreiheit gibt es nur noch außerhalb der offiziellen Kanäle. Und genau dort wächst der Widerstand.

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15 Kommentare

  1. Fundstück aus der HAZ
    .
    Man beachte das Foto!

    „Mehrere Meter lang und ziemlich hoch: Vor der Villa der Burschenschaft Ghibellinia-Leipzig in Hannovers Nordstadt wurde im Dezember 2024 diese Bretterwand aufgestellt.“

    .
    „„Nazi-Zentren schließen“
    ?Linke Szene kündigt Demo gegen Burschenschaften quer durch Hannover an

    Am 16. Mai wollen Anhänger der linken Szene gegen Burschenschaften und deren mutmaßlich rechte Verbindungen auf die Straße gehen. Der geplante Aufzug soll durch mehrere Stadtteile führen und könnte Verkehrsbehinderungen zur Folge haben. Die Verbindungen sind der Szene schon länger ein Dorn im Auge.“

    https://www.haz.de/lokales/hannover/verkehr-in-hannover-linke-szene-plant-demo-gegen-burschenschaften-M3PTLVJ4HVHMBETK55IDXJ4WNU.html

  2. Die politischen Positionen der AFD sind wahr und richtig, die Wahrheit wird sich am Ende durchsetzen, weil die Wahrheit das stärkere Argument ist.
    Das wird allerdings dauern, denn wir leben in einer Welt aus Lug und Trug.
    Die Regierungen der letzten 30 Jahre haben mit dem Lügen angefangen und diese Lügen müssen jeden Tag wiederholt, verteidigt und gesteigert werden, damit sie nicht als Lügen entlarvt werden.
    Nur die Wahrheit kann für sich alleine stehen.

    Seit dem 8. Mai 1945 lebt dieses Volk in Selbstbetrug und dies hat sich zu einer schweren psychischen Störung ausgewachsen.
    Jeder verkauft heute seine Ehre, seine Werte, seine Überzeugungen, für 5 Euro.
    Mich ekelt nur noch vor diesen Leuten.

  3. Diese ganzen Lügen werden wie ein Kartenhaus zusammenbrechen, die ganzen Irrlehren zerfallen.
    Aber erst wenn die Zeit dazu reif ist!
    Das sehe ich noch nicht.
    Erst muss ein Ereignis eintreten, dass den Leuten den heutigen Unsinn aus dem Kopf bläst, eine totale Erschütterung der physischen Existenz.
    Bis dahin heißt es warten.

    Der Gott der heutigen Zeit heißt GELD.
    Und ein Gott kann nur durch einen neuen Gott ersetzt werden.
    Erst wenn wieder der Geist regiert und nicht das Geld, gibt es Hoffnung auf Besserung.
    Ihr müsst sie am Geld packen, damit steht und fällt alles.

  4. Müssen die Katholiken inzwischen beichten, wenn sie AfD gewählt haben?

    Die Frage ist, wie würde dann selbige Sünde eingeordnet….als läßliche Sünde oder als Todsünde?

    …. und dann wäre noch die angemessene Buße in diesem Fall zu beachten!

  5. Elf- und Zwölfjähriger sollen Grundschule Uhlandstraße verwüstet haben: Wie konnte das passieren?
    Fenster und Türen eingeschlagen, die Turnhalle geflutet: Es ist kaum zu glauben, dass zwei Kinder für diese Zerstörung verantwortlich sein sollen.
    Fenster und Türen eingeschlagen, die Turnhalle geflutet: Es ist kaum zu glauben, dass zwei Kinder für diese Zerstörung verantwortlich sein sollen.
    Quelle: Momen Mostafa
    Anhören
    Zwei Kinder sollen für die maßlose Zerstörung an der Grundschule Uhlandstraße in Hannover Anfang April verantwortlich sein. Dass solche Fälle mit erschreckend jungen Tatverdächtigen zunehmen, hat einen Grund. Die Lösung liegt nicht in härteren Strafen.

    Johanna Stein
    Ein Kommentar von Johanna Stein
    10.05.2026, 08:30 Uhr

    Artikel verschenken

    Hannover. Es war ein riesiger Schock: die Mensa verwüstet, die Turnhalle geflutet, der Flügel zerstört. Und das an einer Grundschule – also einem Ort, an dem sich Kinder zwischen sechs und zehn Jahren doch eigentlich sicher fühlen sollen.

    Nach den Osterferien erlebte die Schulgemeinschaft der Grundschule Uhlandstraße in Hannovers Nordstadt diesen Schrecken, die Fassungslosigkeit über eine schier unermessliche Zerstörungswut. Zwei Tage musste die Schule geschlossen bleiben.

    Vandalismus an Grundschule: Mutmaßliche Täter erst elf und zwölf Jahre alt
    In dieser Woche dann folgte der nächste Schock: Die mutmaßlichen Täter sind nicht, wie viele vermuteten, ältere Jugendliche, sondern zwei Jungen – gerade mal elf und zwölf Jahre alt.

    Bundesweit steigen bei den Unter-14-Jährigen seit einigen Jahren die Zahlen bei Kriminalität im Allgemeinen und Gewalttaten im Besonderen stark an. Den Grund sehen Experten oft in einer schwierigen sozialen Lage, dazu gehören Gewalt in der eigenen Familie, schwierige Freundeskreise und fehlende Freizeitaktivitäten. Auch Nachwirkungen der Corona-Krise seien noch nicht aufgearbeitet. Gegen die Schule kann sich diese Wut richten, wenn Kinder und Jugendliche dort Kränkung und Demütigung erfahren haben.

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    Zertrümmerte Scheiben, kaputte Stühle, zerbrochenes Geschirr, eine geflutete Turnhalle: An der Grundschule Uhlandstraße in Hannovers Nordstadt zeigte sich Anfang April ein Bild der Zerstörung.
    Grundschule Uhlandstraße verwüstet
    Zerstörungswut bei Kindern und Jugendlichen: „Die Schule kann zum Feindbild werden“

    Es war Brandstiftung: Rund 130 Feuerwehrleute kämpften Ende November stundenlang gegen die Flammen in der Grundschule.
    „Frühere Strafen sind keine Lösung“
    Brandstiftung, Diebstähle, Einbrüche: Warum werden in Hannover so viele Kinder straffällig?
    *

    Was hilft nun? Harte Strafen, die die Kinder weiter aus der Gemeinschaft hinaustreiben, jedenfalls nicht. Pädagogen und Therapeuten plädieren für Prävention. Kinder müssen sich in ihren Familien geschützt fühlen, in der Schule Selbstwirksamkeit erfahren. Sie brauchen Hobbys, soziale Zugehörigkeit und eine Tagesstruktur.

    Videoüberwachung ist nicht die Lösung
    Die Schule durch hohe Zäune und Videoüberwachung zu verbarrikadieren kann auch nicht die Lösung sein – und ist an der Uhlandstraße auch nicht gewünscht. Denn ähnlich wie die Grundschule Beuthener Straße in Mittelfeld, die vor einigen Monaten Opfer von Brandstiftung wurde, erlebt auch die Nordstädter Grundschule eine enorme Solidarität – aus der Nachbarschaft, der hannoverschen Schullandschaft und natürlich der eigenen Schulgemeinschaft.

    Enorme Solidarität: Die Schulgemeinschaft in der Nordstadt wächst enger mit ihrer Nachbarschaft zusammen.
    Enorme Solidarität: Die Schulgemeinschaft in der Nordstadt wächst enger mit ihrer Nachbarschaft zusammen.
    Quelle: OLIVER GEHRMANN
    Mehr als 11.000 Euro sind in einer vom Förderverein organisierten Spendenkampagne bereits zusammengekommen. Auch die benachbarte Moscheegemeinde der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs hat bereits gespendet und kürzlich auf der Schulfeier eine Softeismaschine aufgestellt. Die Kinder der Grundschule Beuthener Straße wurden herzlich an der Käthe-Paulus-Schule aufgenommen, nachdem ihr Schulgebäude im Feuer zerstört worden war.

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    War es das Werk von Kindern? Die Polizei hat zwei Jungen im Alter von elf und zwölf Jahren im Verdacht, die Grundschule Uhlandstraße derart verwüstet zu haben.
    Überführt durch Social-Media-Challenge?
    Verwüstung der Grundschule Uhlandstraße: Tatverdächtige sind erst elf und zwölf Jahre alt

    Sammeln Spenden für die verwüstete Grundschule Uhlandstraße: Romy Steinkamp (von links), Melanie Kranicz und Carolin Kutscher am Kuchenbüfett.

    *
    Nach Verwüstungen an Grundschule Uhlandstraße
    „Das sind Kinder, so alt wie mein Sohn”: Eltern bestürzt über junge Tatverdächtige
    Diese beiden Fälle, so schrecklich sie sind, zeigen also auch, wie echter Zusammenhalt aussehen kann. Jetzt müssen wir nur noch einen Weg finden, diese Gemeinschaft und Solidarität von vornherein so zu leben, dass Kinder und Jugendliche gar nicht erst auf die Idee kommen, eine Schule zu verwüsten. Dazu sind Schule und Eltern, Politik und letztlich wir alle gefragt.“

    HAZ

  6. Marie-Belen 10. Mai 2026 Beim 09:05
    Kommentar zu früh abgeschickt.

    Ich hätte gern etwas mehr über den sozialen Hintergrund der Täter gewußt.
    Meiner Meinung nach müßten sie bereits vorher in der Schule auffällig gewesen sein!

  7. „Auf Schulhöfen in Niedersachsen steht ein nachgebauter Gefangenentransporter mit einer Puppe von Alice Weidel hinter Gittern.“

    Die Urheber dieser Aktion werden als Teilhaber der Unternehmung „Unseredemokratie“ ™ allerdings niemandem erklären können, wegen welcher Straftat sie Alice Weidel hinter Gittern sehen wollen. Da die einzige Antwort, die sie erhalten würden, auf „Meinungsverbrechen“ hinausliefe, sitzen sie allerdings im selben Glashaus, und verhalten sich genauso gesetzlos, wie sie das Frau Weidel und mit ihr der AfD versuchen unterzuschieben.

    Björn Höcke als dem vorgeblich Bösesten aller Bösen – dem sie allerdings nie hatten am Zeug flicken können – haben sie übrigens noch vergessen. Die Firma „Unseredemokratie“ ™ schwächelt schon!

  8. „Friedrich Merz sieht das Problem vor allem im „kommunikativen Überbau“ und fordert bessere Darstellung der Misere“

    Man darf Fritzsche intellektuell nicht überfordern. Das Wort vom „kommunikativen Überbau“ hat er von seinen Redeschreibern und er ist außerstande überhaupt die Bedeutung zu erfassen. Man darf nicht vergessen. Er ist bereits mit Bäuerchen machen psychisch und physisch völlig überfordert.

  9. Alter Spontispruch „Lieber Niederträchtig, als Hochschwanger“.
    Kulturelle Referenz: Der Satz tauchte im Kontext von feministischen Abgesängen auf Angela Merkel auf und wurde in literarischen Kontexten verwendet.
    passend dazu heute:
    https://web.de/magazine/wissen/psychologie/muttertag-relevanz-gesellschaft-42240826
    „Wenn ich es rein kultur- und konsumkritisch sehen würde, dann hat der Muttertag heute sogar etwas von Respektlosigkeit“, ergänzt Hirschfelder.

    DENNOCH:
    Ich wünsche allen Müttern ob mit oder ohne Kinder einen schönen Muttertag!
    Jeder Mensch hat eine Mutter!

  10. Tom62 10. Mai 2026 Beim 10:17
    „Auf Schulhöfen in Niedersachsen steht ein nachgebauter Gefangenentransporter mit einer Puppe von Alice Weidel hinter Gittern.“
    ……….
    Fast alle Schulen schmücken sich heute mit dem Prädikat „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“.
    https://www.schule-ohne-rassismus.org/
    Aktion Courage e. V.
    Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 11
    10787 Berlin
    https://aktioncourage.org/ueber-uns/
    —Aktion Courage e. V. fordert und fördert die gesellschaftliche Teilhabe und politische Mitbestimmung von Menschen NICHTDEUTSCHER Herkunft.!!!—<<< DAS ist eindeutig gegen das Grundgesetz!

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. ( Deutsche Kinder werden in Deutschland heute eindeutig benachteiligt)

    Ich frage mich wo waren diese angeblichen couragierten Aktivisten als alle Schüler z.B. von Corona-Zwangsmaßnahmen betroffen waren ?
    Schüler wissen heute nicht mehr was Zivilcourage heißt und bedeutet. Es wurden ihnen abtrainiert.

  11. Marie-Belen 10. Mai 2026 Beim 09:19
    —-Die Polizei hat zwei Jungen im Alter von elf und zwölf Jahren im Verdacht, die Grundschule Uhlandstraße derart verwüstet zu haben….
    ———–
    Man fragt sich was Jungen mit elf und zwölf Jahren an einer Grundschule zu suchen haben, waren sie evtl. schon älter?
    wahrscheinlich auch ein Produkt von diesen „Rassismus-Schulen und Courage Schule“
    —Aktion Courage e. V. fordert und fördert die gesellschaftliche Teilhabe und politische Mitbestimmung von Menschen NICHTDEUTSCHER Herkunft.!!!—

  12. „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“ (Arbeitsministerin Bärbel Bas).
    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ (Walter Ulbricht am 15. Juni 1961).

  13. Bemerkung:
    Was „Ben ungescriptet“ vor wenigen Tagen mit dem Gespräch mit Biörn Höcke auslöste, gibts nun mit dem 2. „Staatsfeind“ ein weiteres Gespräch mit mutigen Leuten – nun mit Martin Sellner in Österreich -> auf “ Petra Führich Talks“
    Ehrlich und Hochinteressant vor einigen Stunden veröffentlicht.
    Ein kontroverses, ruhiges und direktes Gespräch mit Martin Sellner über Migration, Meinungsfreiheit, gesellschaftliche Veränderungen und die Frage, wohin sich Österreich entwickelt.(Parallele zu Deutschland!)
    https://www.youtube.com/watch?v=bTBtKnvVBzE

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