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Köppel auf dem Campus: Dialog mit linken Studenten der Uni Zürich

An der Universität Zürich (UZH) wagte „Weltwoche Daily“-Chefredakteur Roger Köppel am Mittwochmittag ein Experiment: offene Debatte statt Echokammer. Auslöser war die Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk am 10. September 2025 an der Uni Utah Valley – ein feiger Anschlag auf die Meinungsfreiheit. Köppel wollte zeigen, dass Demokratie vom Gespräch lebt, auch und gerade mit unbequemen Positionen.

Was folgte, war bezeichnend: Die linksextreme „Antifa“ versuchte mit Masken und Trillerpfeifen, die Veranstaltung zu sprengen. Die üblichen Sprüche wie „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“ und „Siamo tutti antifascisti“ schallte über den Platz. Gesicht verdecken, Diskussion verhindern, Zwischenrufen – also das bekannte Verständnis von „Antifaschismus“.

Köppel blieb ruhig und forderte argumentativen Austausch statt Chorgesang. Er betonte: Wahrheit entsteht nicht durch Monopol, sondern durch Zweifel, Nachfragen und Gegenrede. Ob Klima, Migration, Putin oder strukturelle Gewalt – er lud zum Gespräch. Studenten warfen ihm vor, „rechts außen“ zu stehen und Putin zu verharmlosen. Köppel konterte: Gerade weil Russland autoritär ist, braucht es Diplomatie statt Eskalation. Wer jeden zum Unmenschen erklärt, mit dem man nicht reden darf, bereitet den Boden für genau jene Totalitarismen, die man angeblich bekämpft.

Besonders aufschlussreich die Debatte um Gewalt an Frauen. Eine Aktivistin behauptete, strukturelle Gewalt komme zu 90 Prozent von „weißen Männern“ und habe nichts mit Migration zu tun. Köppel blieb sachlich: Einzelfälle prüfen statt pauschaler Verurteilung ganzer Gruppen. Die Marktwirtschaft belohne Leistung, nicht Geschlecht. Wo Quoten und Ideologie regieren, entstehe neuer Unfrieden.

Der Mittag zeigte den Kern der Spaltung: Auf der einen Seite der Wille zum Dialog, zur Skepsis gegenüber Expertenmonopolen und medialen Einheitsmeinungen – auch beim Klima, wo selbst das IPCC jetzt komplett zurückrudert (PI-NEWS berichtete). Auf der anderen Seite Masken, Pfeifen und der Anspruch, bestimmen zu dürfen, wer sprechen darf. Köppel verkörperte das alte liberalkonservative Ideal: Redefreiheit verteidigen, auch für den anderen. Gerade in der Schweiz, wo die Bürger (noch) souverän sind, sollte dieses Prinzip gelten.

Wer Debatten mit Lärm erstickt, hat bereits verloren. Die Universität als Ort kritischer Auseinandersetzung braucht mehr Roger Köppels! Und das gerne auch mal an deutschen Unis – die habens weitaus nötiger als die in der Schweiz.

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8 Kommentare

  1. Mit Linken kann man nicht diskutieren, weil sie nichts im Hirn haben. Es ist zwecklos.
    So einfach ist das.

  2. Das bolschewistische Schweinsgesindel ist in Universitäten seit Jahrzehnten sehr präsent.

    Das legt sich bei den Leuten später meistens sehr rasch, wenn sie arbeiten müssen. 🙂

  3. Huch – der ganz dolle schlimme Putin hat heute sehr garstige Raketen auf Kiew abgefeuert.

    Das darf der eigentlich gar nicht! 🙁

  4. Nach dem jüngsten Raketenangriff auf Kiew soll Pistorius angeblich spontan die Freiwillige Feuerwehr in Buxtehude in Alarmbereitschaft versetzt haben.

  5. Die Alarmbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Buxtehude ist natürlich besonders brisant, weil diese über C-Rohre verfügt. 🙁

  6. In Deutschland hat man damals die „Linken Socken“ nach Drüben / DDR geschickt.
    Westberlin war ein willkommenes Biotop für Kriegsdienstverweigerer.
    Die Rote Armee Fraktion (RAF) unterhielt ab den 1970er Jahren enge Kontakte in die DDR, da beide Seiten den westdeutschen Kapitalismus als Feindbild teilten. Die Stasi (MfS) unterstützte aktive Terroristen bei Reisen in den Nahen Osten und gewährte ab 1980 zehn Aussteigern der RAF neue Identitäten und Unterschlupf in der DDR.
    Heute gibt es kein „Drüben“ mehr, und die kreischenden „NAZIS-RAUS“ Rufer der OMAS GEGEN RECHTS werden auch immer mehr.
    Ein Dialog ist nicht möglich.

    Ich hatte gedacht in der Schweiz sind die Studenten gescheiter als in Deutschland.
    Ewige Schuld des weißen Westens, ewige Unschuld Afrikas. So schlicht ist oft das Weltbild, das in vielen Universitäten, Museen und Kunstwerken vermittelt wird.
    https://www.cicero.de/kultur/postkolonialismus-volkermord-wohin-man-blickt

  7. https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/nicht-migranten-tagesschau/
    Rotrotgrün sattelt drauf: Zum Grundgesetz-Geburtstag erklärt die Tagesschau Deutsche zu „Nicht-Migranten“. Aus Bürgern dieses Landes wird nur noch eine Restkategorie neben Migranten. Die sprachliche Eskalation folgt im direkten zeitlichen Zusammenhang mit Bärbel Bas‘ „Einheitsbraun“. Das Eigene wird erst moralisch beschmutzt und dann sprachlich abgeräumt.
    Nicht Deutsche und Migranten, auch nicht Einheimische und Zugewanderte, schon gar nicht Bürger dieses Landes und neu Angekommene. Sondern: Migranten und Nicht-Migranten.
    Was ist der nächste Schritt?

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