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Donnerstag, August 20, 2026
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Darf der Kanzler „Lackaffe“ genannt werden?

Von CONNY AXEL MEIER | Darüber kann man getrost unterschiedlicher Meinung sein. Es handelt sich beim „Lackaffen“ um eine eher harmlose, keinesfalls aber humorlose Bezeichnung für eine Person, die einem speziellen Anlass entsprechend so „overdressed“, man könnte auch sagen „überkandidelt“, daherkommt, dass er oder sie die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das unpassende, übertriebene Outfit lenkt, anstatt auf den Zweck der Begegnung.

Dass der dünnhäutige Bundeskanzler hunderte Strafanzeigen wegen „Beleidigung, Verleumdung oder übler Nachrede gegenüber Personen des politischen Lebens“ nach dem 2021 verschärften Paragraph 188 StGB gestellt hat und noch stellt, ist hinreichend bekannt. Unvorstellbar, dass beispielsweise ein Helmut Kohl oder ein Franz Josef Strauß derart empfindlich auf harmlose Schmähungen reagiert hätten. Selbstbewusste Politiker reagieren auf banale Anfeindungen weitaus souveräner. Selbst ein Helmut Schmidt oder ein Gerhard Schröder hatten eher ein dickes Fell.

Die angenommene Beleidigungsfähigkeit im Wandel der Zeit

Der Autor erinnert sich an eine Anekdote aus den frühen 1990er-Jahren, die er selbst erlebt hat. Bei einem beruflichen Termin mit dem 2013 verstorbenen früheren Oberbürgermeister von Stuttgart, Manfred Rommel, begab sich folgendes zur Mittagszeit: Der OB lud uns, eine kleine Gruppe, spontan zu einem Lunch ein. Der gemeinsame Fußweg vom Rathaus über den Marktplatz zu einem gegenüberliegenden Bistro wurde begleitet von Beschimpfungen des OB durch herumlungernde und offensichtlich angetrunkene „Leute“, die den Stadtchef erkannten und ihn versuchten mit unangebrachten Schimpfwörtern zu provozieren. Rommel, der vorausging, drehte sich nur zu uns um und erklärte freundlich lächelnd: „Ich bin nicht beleidigungsfähig!“ Punkt!

Das politische Berlin steht am Abgrund. Der nichtmigrantische Anteil am Blätterwald der bunten Republik hat das wahre Ausmaß der Katastrophe erkannt und berichtet ausführlich darüber. Nicht über den Scherbenhaufen, den die Regierung hinterlässt und über die vorsätzliche Vernichtung des Landes, sondern darüber, dass der beleidigungsfähige Bundeskanzler von einem Facebook-Nutzer als „Lackaffe“ bezeichnet wurde und nun die Staatsanwaltschaft Heilbronn gegen den Kommentator einen Strafbefehl über 30 Tagessätze verhängt hat (PI-NEWS berichtete).

Nun geht der Autor davon aus, dass sich demnächst das Amtsgericht Heilbronn mit der Angelegenheit befassen wird, falls der angebliche „Beleidiger“ dem Strafbefehl widerspricht. Es handelt sich dabei um dieselbe Staatsanwaltschaft, die in ähnlicher Sache – ein Rentner hatte den Kanzler der zweiten Wahl als „Pinocchio“ bezeichnet – unter Anteilnahme des gesamten Landes ein ähnlich banales Verfahren eingestellt hatte.

Nun hätte sich der so inkriminierte Ersteller des fraglichen Kommentars den Kanzler auch etwas vornehmer zur Brust nehmen können. „Schickimicki“, „eitler Fatzke“ oder, falls der Autor Österreicher ist, „Piefke“, hätten es auch getan. Der Autor kann nur vermuten, dass das Amtsgericht Heilbronn den Strafbefehl erwartbar bestätigen wird. Am Landgericht Heilbronn in zweiter Instanz (Schöffengericht) sieht es dann erfahrungsgemäß anders aus. Dort werden in vielen Fällen solch banale Justizpossen einfach eingestellt. Auf den Anwaltskosten bleibt der Betroffene dann aber trotzdem sitzen.

Kein sachlicher Zusammenhang?

Angeblich, so die Staatsanwaltschaft, wäre hier, im Gegensatz zum „Pinocchio-Fall“, die Sache anders gelagert. Es sei wohl so, „dass in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand“, teilte eine Sprecherin mit. Nun ist der sachliche Zusammenhang zweifelsohne gegeben. Als Nichtjurist steht es dem Autor natürlich nicht zu, eine zweifelsfreie juristische Bewertung abzugeben. Das ist auch nicht die Absicht. Aber ein sachlicher Zusammenhang lässt sich nicht abstreiten. Er ergibt sich schon aus der Tatsache, dass wegen einer Banalität – der Anlass des Besuchs war der Spatenstich für den örtlichen „Innovation Park Artificial Intelligence“ (IPAI) – neben einem personalintensiven Sicherheitsaufwand sogar ein zeitweiliges Flugverbot über der Stadt Heilbronn erlassen wurde. Das war sicher etwas seltsam und dem Anlass entsprechend, total überzogen.

Die öffentliche Wahrnehmung des Kanzlerbesuchs wurde so vorsätzlich überhöht und somit ins Lächerliche gezogen. Dementsprechend wurde das auch von den Lesern so kommentiert. Wegen einem Spatenstich solch einen Sicherheitsaufwand betreiben zu lassen, lädt geradezu ein, auch unsachlich zu antworten. Aber die Heilbronner Staatsanwaltschaft ist hier anscheinend humorlos. Eine „Ehrverletzung“ stand gar nicht im Vordergrund! Wäre der Bundeskanzler nicht extra mit dem Hubschrauber eingeflogen, um mit der Schaufel in der Hand einen Stein in die Erde zu legen, sondern hätte sich stattdessen um das Wohl des Landes gekümmert, also regiert anstatt Theater zu spielen, so hätte der Kommentar mit dem „Lackaffe“ möglicherweise tatsächlich als Ehrverletzung im Mittelpunkt stehen können.

Was ist ein Lackaffe?

Kommen wir zum Kern der Bedeutung des umstrittenen Wortes. Die weit verbreitete Annahme, der Begriff „Lackaffe“ wäre eine vorwiegend süddeutsche Adaption des französischen „la gaffe“, das so etwas wie „peinliches Missgeschick“ bedeutet, also einen Fauxpas, den man in der Öffentlichkeit begeht, macht durchaus Sinn, ist aber nicht gesichert.

Eine andere Herleitung sieht den Ursprung im oberdeutschen Wort „Lackel“. Damit wäre ursprünglich ein grober, ungehobelter junger Mensch oder ein großer Mann bezeichnet worden. Beide Erklärungen müssten unter normalen Umständen hinnehmbar sein. Aber was ist heutzutage noch normal?

Würde beispielsweise ein Donald Trump auf vorgebliche oder tatsächliche Verunglimpfungen, die weltweit täglich zur Genüge in den Propagandamedien verbreitet werden, so empfindlich reagieren wie der Kanzler der zweiten Wahl und dementsprechend massenweise Strafanzeigen schreiben lassen, dann käme er ja überhaupt nicht mehr dazu, mehrere Kriege gleichzeitig zu führen, die Grenzen vor den Invasoren zu schützen, mit Putin und Xi zu verhandeln um die Welt zu retten, Grönland zu annektieren und nebenbei noch den Ostflügel des Weißen Hauses zum Ballsaal umzubauen.


PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier.

PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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28 Kommentare

  1. … na ja, dem Staatsanwalt ist insofern zuzustimmen; ‚dass kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand‘. Denn beim Kanzler 2.r Wahl ist, spätestens seit seiner Wahl, der Lack ab. Es bleibt also der Affe. Das aber wurde von niemanden behauptet, nun aber vom Staatsanwalt geraunt. 😉 Meine ich.

  2. Die Sorge über die Verbreitung von „Fakenews“ und Desorientierung von Jugendlichen in Sozialen Medien ist vorgeschützt.
    Der Kern ist schlicht die Angst der Platzhirsche und Platzhirschkühe in Politik und Medien, Einfluss an die wachsende freie Konkurrenz zu verlieren. Die Forderung nach Regulierung ist schlicht getrieben vom Wunsch, die eigene marktbeherrschende Stellung zu behaupten.
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/schulterklopfen-der-medienmacht-verlierer/
    Merz-Ansage in Köln:
    „Hören wir doch mal auf, so wehleidig zu sein“
    Sein dringender Appell: „Nicht von innen heraus alles im Übermaß kritisieren!“ Und: „Das Glas ist nicht halb leer, das Glas ist halb voll.“
    Hat der Kanzler eigentlich keinen vernünftigen Redenschreiber?

  3. …da sind sie falsch informiert, fragen Sie doch mal Ihren Gruppendienstführer:
    Bravo Björn!
    https://www.youtube.com/watch?v=ORKafTfxlow
    „In diesem Video berichtet Björn Banane von der Kundgebung in der Anton-Wilhelm-Amo-Straße 37 (früher Mohrenstrasse) in Berlin, einem kraftvollen Aufruf gegen sexualisierte Gewalt. Björn Banane und sein Begleiter wurden dabei durch nachweislich falsche Begründungen der Polizei an der Pressearbeit gehindert. Dieses Video zeigt, wie Gesetze umgedeutet werden.
    Oder gibt es neue Gesetze?
    Es heißt „Eine Zensur findet nicht statt“!

  4. Da Merz nicht direkt – von Angesicht zu Angesicht –
    beschimpft wurde, sollte „Lackaffe“ auf keinen Fall
    strafbar sein.

  5. Da hätte der Affe aber ehrer das Recht Strafanzeige zu stellen. Im Übrigen gehe ich davon aus, daß unsere nicht ganz so ehrenwerten Politiker bei diesen Strafanzeigen auch noch abzocken wollen, da die Diäten nicht ausreichen um ein politikergemäßes Leben zu führen.

  6. Habt Ihr mal bei Google Bilder „Lackaffe“ eingegeben?
    Da sieht man viele lustige selbige als Karikatur.
    Man beleidigt alle Zeichner und sonstigen Künstler, die sich um die Lackaffen verdient machen, wenn man den Bundeskanzler als Lackaffen bezeichnent. 5x ist auch der Bundeskanzler abgebildet, , in den ersten fünf Reihen, von JF, B.Z., Focus, SWR und RPonline. Er sticht in seiner Langweiligkeit ab. Hätte er sich nicht mit ’ner Klage aufgespielt, wären die anderen lustigen Lackaffen unter sich geblieben. Nun sieht man, daß der Bundeskanzler gar nicht lustig ist, was seine Umfragewerte weiter senken wird.

  7. Nein, darf er nicht !
    Das wäre ja eine Majestätsbeleidigung der aller übelsten Art gegenüber jeden natürlichen und biologischen originalen geborenen Affen jedweder Art !
    Soweit darf es erst gar nicht kommen !

  8. Oberfeld 28. Mai 2026 Beim 22:35
    Nein, darf er nicht !
    ———-
    Ja, genau, an die lebenden Affen habe ich noch gar nicht gedacht.
    Sie mit dem deutschen Bundeskanzler in Verbidung zu bringen, wird ihnen nicht gerecht.

  9. Mit einem meistens auf Ölbasis und oft farbigen Überzug versehener Primat. Wäre das durchgegangen?

  10. Auch interessant:

    Die EU-Parteienaufsicht (APPF) hat ein formelles Verbotsverfahren gegen die europäische Dachpartei der AfD, die „Europa der Souveränen Nationen“ (ESN), eingeleitet. Der Schritt basiert auf einem rund 300-seitigen Bericht, der der Partei Verstöße gegen europäische Grundwerte—wie Menschenwürde, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit—vorwirft.

  11. Kubicki hat gesagt, das Merz zu sich selber „Eierarsch“ gesagt hat, sagt BILD
    Was sagt uns das?

  12. Mantis 28. Mai 2026 Beim 23:40

    Kubicki hat gesagt, das Merz zu sich selber „Eierarsch“ gesagt hat, sagt BILD
    Was sagt uns das?

    Das sagt uns, dass Merz nun einen Anzeige gegen sich selbt schreiben kann.

  13. Gibt es nicht in Deutschland noch den Tatbestand der Majestätsbeleidigung ? Nun wäre nur die Frage zu klären , ob unser Fritze als Majestät durchgeht …….Friedrich der Viertelvorzwölfte oder so !

  14. Darf man Merz, aufgrund seiner Größe,
    vielleicht „Giraffe“ nennen? Da ist „Affe“
    mit dabei, ohne ihn einen Affen zu nennen.
    (Natürlich alles nicht direkt zu ihm.)
    „Gieraffe“ zu schreiben wäre allerdings falsch.
    Früher nannte man sie „Kamelopard“.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Giraffen

    Merz sollte mal so langsam darüber
    nachdenken, weshalb man ihn im
    Internet derart schmäht. Aber generell gilt:
    „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“
    Die Schnüffelei ihrendwelcher Anti-Haß-Clubs
    muß aufhören. Und weg mit dem
    Majestätsbeleidigungsparagraphen!

  15. DAS gehört alles genau geprüft:
    https://www.youtube.com/watch?v=Qz5UacH-FPw
    Ich bin der Meinung hier muss was ganz anderes einmal auf den Prüfstand (TÜV abgelaufen)<<< bei den OMAS!
    Die Tickets für die re:publica 2026 kosten in der Standard-Kategorie 359 Euro, während die ermäßigte Variante (Reduced) bei 119 Euro liegt.
    z.B. für
    SWR Demokratieforum: Streiten wir noch – oder hassen wir schon?
    Alena Buyx , Heidi Reichinnek , Markus Blume , Michel Friedman
    (das war die Arschgeigendiskussion)
    wer tut sich das freiwillig an?
    https://re-publica.com/de/schedule?day=2026-05-18

  16. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einem CDU-Festakt in Arnsberg eine Zusammenarbeit seiner Partei mit der AfD ausgeschlossen und dabei eine historische Parallele zur Endphase der Weimarer Republik gezogen. Anlass der Rede war das Gedenken an das Neheim-Hüstener Programm, das am 1. März 1946 vom Zonenausschuss der CDU in der britischen Besatzungszone beschlossen wurde.
    https://nius.de/politik/merz-afd-nsdap
    Das Parteiprogramm von Neheim-Hüsten vom 1. März 1946 war eines der ersten Parteiprogramme der CDU, das im sauerländischen Neheim-Hüsten verabschiedet wurde. Mit ihm wurde die Loslösung vom „christlichen Sozialismus“ formuliert.
    https://www.cdu.de/aktuelles/80-jahre-cdu/80-jahre-parteiprogramm-von-neheim-huesten/
    Mit einem 80 Jahre alten Parteiprogramm wird Merz nichts retten können.

  17. Miß- und U(m)nbild(ung)en der geistigen Anlagen junger Menschen an den Schulen mittels linksverpeiltem Lee(h)rkörper durch die letzten Jahrzehnte hat zu dem geführt was man in diesem Land nun als bösartig hartnäckigen linksrotgrünwoken Schexxx- Haufen allgegenwärtig am Hacken hat.

    An dieser Stelle sei eine weitere Bildungsform erwähnt, an der sich nachhaltig das Denken an der Realität schärft und ausrichtet. Vor allem für jüngere zur verhängnisvollen Bequemlichkeit neigende Nicht- Migranten geeignet. Nach dem Motto reisen bildet.

    https://www.youtube.com/watch?v=PvyTiBD6jEQ

  18. Der „Lackaffe“ ist ein meistens geschniegelter, sehr auf sich und sein Äußeres bezogener Narzisst, der viel auf sein Äußeres gibt und im Übrigen, vor allem vor Leuten, die er als tief unter sich stehend betrachtet, seine Nase stets besonders hoch trägt, während der größere Teil seiner Bildung, so meine ich, eher aus „Einbildung“ bestehen dürfte.

    Das könnte in Teilen sogar zutreffen, weswegen Merz auch so empfindlich reagiert hat. Ich würde dennoch darauf verzichten wollen, denn nichts kommt einem Täter mehr gelegen, als wenn er sich in einer Opferrolle darstellen kann. Das wollen sie doch. Man muß den Mann, dessen Nervenkostüm ohnehin schon ziemlich angegriffen zu sein scheint, weswegen er beginnt grobe Fehler zu machen, inhaltlich treffen.

  19. Wer wegen eines „Lackaffe!“ vor Gericht zieht, der lässt auch für „Kümmere dich um dein eigenes Land!“ in den Krieg ziehen?

  20. @ Dichter 28. Mai 2026 Beim 23:53

    „Darf man Merz als Trigema-Werbeträger bezeichnen?“

    Ich weiß nicht, ob Herr Grupp Senior das so toll fände. Irgendjemand in der Firma könnte sich beleidigt fühlen und Strafanzeige stellen wollen. ?

  21. .
    Taxonomisch gehört der Homo sapiens, also wir, unbestreitbar zu den 4 (großen) Menschenaffen.

    1.) Die anderen 3: Orang-Utans, Schimpansen, Gorillas.

    Friedel
    .

  22. .
    Wie bluna ist Merz ?
    .

    Eigentlich müßte Merz zur MPU = Med.-psycholog. Untersuchung = „Idiotentest“ (im Volksmund). Anfangsverdacht.
    Durchgeführt durch approbierte Ärzte und Psychologen

    Das Ergebnis des integrierten IQ-Test aber bitte nicht veröffentlichen.
    Es könnte die deutsche Bevölkerung verunsichern.

    1.) Friedel
    .

  23. Das ging ja schnell: Verfahren vor dem AG Heilbronn heute zum Lackaffen-Fall: Einstellung des Verfahrens nach § 153a gegen 100 Euronen! Klappe zu- Lackaffe tot!

    Das Amttsgericht wollte also tatsächlich vermeiden, dass da interessierte Heilbronner Zuschauer bei der Verhandlung zugegen sind. Deswegen haben weder AG noch StA den Termin der Verhandlung gestern öffentlich bekanntgegeben und das Verfahren heute ganz schnell begraben.

    Schade. Das war keine öffentliche Verhandlung, sondern gerichtliche Geheimniskrämerei. Es wäre interessant zu erfahren, welcher Amtsrichter hier „gerichtet“ hat.

    https://www.lto.de/recht/meinung/m/kanzler-merz-beleidigung-lackaffe-image-justiz

    Das ist symptomatische Feigheit gegenüber den Bürgern.

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