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Dienstag, Mai 5, 2026
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Biontech schließt Standorte: Kein Geld mehr in der Goldgrube

Von MANFRED ROUHS | Der Impfstoffhersteller Biontech schließt mehrere Standorte unter anderem in Deutschland. Nach einem Bericht des „Fokus“ sollen bis zu 1860 hochdotierte Arbeitsplätze auf der Kippe stehen. Hintergrund des Rückgangs der wirtschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens ist die mangelnde Nachfrage an Corona-Impfstoffen, die seit dem Ende der Pandemie nur noch schwer abzusetzen sind.

Die Coronazeit kannte nicht nur, aber auch in Deutschland ihre offiziös inszenierten Helden: Christian Drosten und Karl Lauterbach gehörten dazu, aber auch Ugur Sahin und Özlem Türeci von Biontech, die mit Orden dekoriert und bei zahllosen offiziellen Anlässen herumgereicht wurden, weil sie den ersten supermodernen MRNA-Impfstoff gegen Corona entwickelt hatten. Das Traumpaar der deutschen Coronaforschung gefiel Politikern und Medienmachern offenbar insbesondere aufgrund ihres türkischen Migrationshintergrunds. Die Botschaft war klar: Biontech ist eine Erfolgsgeschichte, und die Migration aus der Türkei ist es ebenfalls.

Dem wirtschaftlichen Heiligenschein half der deutsche Steuerzahler mit 396 Millionen Euro Fördermitteln für die Entwicklung des Coronaimpfstoffs in den Jahren 2020 und 2021 nach. Hinzu kam ein günstiger Kredit über 100 Millionen Euro von der Europäischen Investitionsbank (EIB) im Jahr 2020. Im Jahr zuvor hatte die EIB bereits 50 Millionen Euro für die Grundlagenforschung von Biontech kreditiert, wodurch das Unternehmen bei Pandemiebeginn besser aufgestellt war als andere Impfstoffhersteller.

Allzu nachhaltig wirkten die öffentlichen Mittel offenbar nicht. Das scheinen Sahin und Türeci bereits vor einiger Zeit zutreffend abgesehen zu haben, denn sie scheiden zum Ende des Jahres 2026 planmäßig bei Biontech aus und werden nicht in die Verlegenheit kommen, der Öffentlichkeit schlechte Nachrichten mitteilen zu müssen, wenn dort die Zahl der Arbeitsplätze reduziert wird.

Was bleibt, ist eine extrem kurze Blasenbildung, wirtschaftlich ebenso wie medial und politisch. Sahin und Türeci aber können sich glücklich schätzen: Sie haben bis ans Ende ihres Lebens ausgesorgt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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6 Kommentare

  1. Da wird es aber Zeit das die Regierigen mal wieder eine Plandemie mit Lockdown aus dem Hut zaubern.

  2. ……….1860 Mann zum Arbeitsamt.
    Die Klitsche hat bald ganz zu.

    Heute hat UniCredit für die Commerzbank ein Übernahmeangebot abgegeben und nach erfolgter Uebernahme können sich 1000ende beim Arbeitsamt melden.
    Im gesamten Bankensektor werden 100.000ende gehen müssen.
    Statt in Filialen mit Menschen kannst du dann mit einem Roboter sprechen.
    Und wenn du was größeres hast, dann kannst du in die Zentrale nach Frankfurt fahren.
    Übrig bleibt nur die Deutsche Bank, weil die so Verschuldet ist, dass die keiner anfasst.

    Wir bedanken uns bei Herrn Merz und Herrn Klingbeil für den Niedergang der Wirtschaft.

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