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Dienstag, April 28, 2026
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Weltwoche Daily: Trumps Friedensplan für den Nahen Osten

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Steinmeier erteilt Israel Nachhilfe in Völkerrecht

Der Bundespräsident, dieser wandelnde Moral-Zeigefinger, belehrt den jüdischen Staat, wie man sich gegen Hamas-Barbaren und den Iran zu verteidigen hat. Typisch roter Besserwisser: Völkerrecht gilt offenbar nur, wenn es gegen Israel geht.

Terrorstaat Iran: Was die Israel-Kritiker ausblenden

Während deutsche „Aktivisten“ Israel als „Terrorstaat“ verunglimpfen, finanziert Teheran mit deutschem Geld die Hisbollah und baut Atombomben. Die Linken schweigen eisern. Warum? Weil ihr Hass auf Israel größer ist als ihre Angst vor einem Mullah-Atomangriff.

«Geheimnisverrat»: Plant die EU, Viktor Orbán abzusetzen?

Geheime Papiere belegen: Die EU-Elite will den ungarischen Ministerpräsidenten per Putsch entfernen. Orbán wehrt sich gegen Massenmigration und Gender-Wahnsinn – dafür soll er weg. Das ist offene Tyrannei aus Brüssel.

Die Schweizer Ausgabe:

SVP startet Kampagne gegen 10-Millionen-Schweiz

Die SVP zieht die Notbremse: Volksinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ gegen unkontrollierte Masseneinwanderung, Dichtestress, explodierende Mieten und überfüllte Züge. Endlich Patrioten, die sagen, die Schweiz soll Schweiz bleiben – statt Sozialamt für die ganze Welt.

US-Friedensplan für den Nahen Osten

US-Präsident Trump legt einen 15-Punkte-Plan hin, während Europa nur zuschaut. Statt Appeasement und Friedensgeschwurbel: echte Stärke gegen die Terror-Mullahs im Iran. Köppel: So sieht Realpolitik aus.

Kritik an Titlis-Bahnen wird lauter

Nach dem tragischen Gondelabsturz wird gehämmert: Betreiber lehnten Nachrüstung ab. Die Grünen und Medien schreien „Gier“. Aber Fakt ist: Die Bergbahnen sichern Arbeitsplätze und Tourismus in den Alpen. Schweizer Pragmatismus statt Öko-Hysterie.

Energiewende und zurück: Kleines Lob auf die Schweizer Flexibilität

Während Deutschland im Energie-Chaos versinkt, dreht die Schweiz um, wenn’s nicht passt. Neue Strommarkt-Regeln ab 2026: flexibel, marktnah, versorgungssicher. Kein Dogma – sondern Vernunft.

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3 Kommentare

  1. JAPANER AUCH MULLAH-VERSTEHER 😉

    „Der von den USA und Israel gegen den Iran begonnene Krieg ist in Japan, gelinde gesagt, unpopulär. Laut einer am 16. März von der Zeitung Asahi veröffentlichten Meinungsumfrage lehnen über 82% der japanischen Bevölkerung die Operation ab, während nur 9% der Befragten sie befürworten.

    Nikkei, eine angesehene Wirtschaftszeitung mit Fokus auf japanische Geschäftskreise, schreibt, dass Washingtons Vorgehen nach Ansicht vieler Rechtsexperten eindeutig gegen das Völkerrecht verstößt.“
    (anti-spiegel.ru)

    +++++++++++++++

    Pakistan hat Iran den US-Friedensplan übermittelt

    Eine hochrangige diplomatische Quelle bestätigt gegenüber Al Jazeera, dass Teheran den von den USA vorgeschlagenen 15-Punkte-Plan erhalten habe.

    Ein iranischer Vertreter bezeichnet den US-Friedensplan demnach als „extrem maximalistisch und unvernünftig“. Der Insider erklärt, dass einige Medien falsch über den 15-Plan-Plan berichtet hätten.

    Anders als die USA habe der Iran ein „klares Verständnis davon, was es wolle und was es entschieden ablehnen werde“. Der iranische Vertreter beklagt gegenüber Al Jazeera zudem, dass die USA angeblich „ständig die Spielregeln ändern“.

    USA, Israel und Iran wollen
    15-Punkte-Plan nicht bestätigen
    (n-tv.de)

    ++++++++++++++

    Dieser 15-Punkte-Friedensplan ist eh
    wieder nur amerikan. Betrug, um Zeit
    zu gewinnen u. um derweil hinterrücks
    weiterhin die Zivibevölkerung im Iran
    anzugreifen.
    https://www.reuters.com/world/iran/

  2. Iran weist Trump-Friedensplan zurück
    und stellt Gegenforderungen
    +https://finanzmarktwelt.de/iran-weist-trump-friedensplan-zurueck-und-stellt-gegenforderungen-384081/

  3. Leichtes OT:

    Libanons Christen und Hisbollah vereint: Schutz vor Terror – und Misstrauen gegen US-Eliten

    26.03.26

    In der libanesischen Bekaa-Ebene im Norden hat sich einem Bericht des Telegraph zufolge eine ungewöhnliche Allianz gebildet: In der christlich geprägten Ortschaft Ras Baalbek arbeiten die katholischen Bewohner eng mit der schiitischen Miliz Hisbollah zusammen. Das Ziel besteht darin, die lokale Bevölkerung sowie religiöse Stätten zu schützen.

    Weiter hier:
    https://www.freilich-magazin.com/welt/libanons-christen-und-hisbollah-vereint-schutz-vor-terror-und-misstrauen-gegen-us-eliten

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