Gesichert unbequem ... und stolz darauf!
Mittwoch, April 29, 2026
Gesichert unbequem ... und stolz darauf!
StartDeutschlandWeltwoche Daily: Chrupalla plädiert für deutsche Neutralität

Weltwoche Daily: Chrupalla plädiert für deutsche Neutralität

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Tino Chrupalla plädiert für angewandte deutsche Neutralität

Der Krieg im Nahen Osten treibt die Ölpreise in schwindelerregende Höhen und entlarvt einmal mehr die verhängnisvolle Abhängigkeit Deutschlands von fremden Mächten und grünem Energie-Wahn. Tino Chrupalla von der AfD hat jede Einmischung der Bundesrepublik in dieses Ressourcen- und Existenzdrama abgelehnt, indem er Trumps Gedankenspiel aufgreift, die US-Truppen aus Deutschland abzuziehen.

China: Ruhiger Gewinner

Peking baut seine technologische Autarkie aus, während der Westen durch jahrzehntelange übergriffige Interventionen – vom Sturz Mossadeghs bis zur Mullah-Herrschaft – erst den radikalen Islamismus als Brandbeschleuniger heraufbeschworen hat, der Israel existentiell bedroht und Europa mit seinen Folgen konfrontiert.

Hormus-Schock in Deutschland

Der Hormusschock mit Preisen über 111 Dollar droht das deutsche BIP spürbar zu drücken, die Inflation anzufachen und die ohnehin geschwächte Wirtschaft in die Knie zu zwingen, doch genau diese Erschöpfung aller Beteiligten könnte am Ende – wie so oft in der Geschichte – zu Verhandlungen führen, die Fanatiker auf allen Seiten zur Vernunft zwingen.

Schweizer Ausgabe:

Berner Beben: SVP legt massiv zu

Die Großratswahlen im Kanton Bern haben ein deutliches Erdbeben ausgelöst, das die rot-grünen Träume von weiterer gesellschaftlicher Umerziehung jäh erschüttert: Die SVP gewinnt satte sieben Sitze hinzu, das bürgerliche Lager festigt seine Macht, während Grüne und Mitte empfindlich Federn lassen müssen.

Iran-Krieg: Die Schweiz hat die Neutralität verlernt

Die Schweiz hat die Neutralität verlernt. Statt der immerwährenden bewaffneten Neutralität, die das Land jahrhundertelang geschützt hat, drängt der Bundesrat – angeführt von Armee­chef Ros und Bundesrat Pfister – auf engere NATO-Kooperation und EU-Anbindung. Dabei ist es gerade diese Verfilzung, die die Schweiz in fremde Händel hineinzieht und die eigene Verteidigungsfähigkeit durch falsche Allianzen ersetzt. Wer neutral bleibt, ist niemandes Feind und erhöht den Eintrittspreis für jeden Aggressor – eine Lektion, die Bern offenbar vergessen hat.

Dunkle Wirtschaftsaussichten, was Bern jetzt tun muss

Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich zeichnet ein düsteres Bild: Das Barometer stürzt auf 96,1 Punkte ab, den tiefsten Stand seit dem Zollhammer 2025. Die Industrie, besonders Maschinenbau und Elektro, blutet aus, während ein aufgeblähter Staatsapparat mit neuen Regulierungen, Steuern und grünen Vorschriften die Wirtschaft als willige Milchkuh weiter ausquetscht.

Beitrag teilen:
ÄHNLICHE ARTIKEL

4 Kommentare

  1. Chrupalla lebt nach 80 Jahren Frieden offensichtlich auch schon im Wunderland. Polen und Franzosen können es doch kaum noch erwarten, sich Deutschland zu teilen nachdem unsere Gäste hier auch die letzte Parkbank und Straßenlaterne rausgeschleppt haben.

  2. Wir sind Mitglied der Nato, damit die Nato uns vor den anderen Natostaaten schützt, weshalb sonst?
    Amis raus: komplett richtig, konservative Denke,
    CDU/CSU=von Beginn an pseudokonservative Partei, die gegen das eigene Land gearbeitet hat.

Kommentarfunktion ist geschlossen.