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Migranten-Morde in Hamburg und Landstuhl: Die Position der SPD

Ausführlich hat am Mittwoch der SPD-Bundestagsabgeordnete Jan Fiedler die Position seiner Partei zu den Mordan an dem Schaffner bei Landstuhl und der jungen Frau in Hamburg in den Tagesthemen dargestellt (im Video oben ab Minute 4:11). Was er darbot, waren ausführliche Ignoranz, Unwissen, Fehleinschätzungen und linke Ideologie in der heutigen SPD. Er bot ein authentisches Bild seiner Partei in dieser Frage, und insofern sollen seine SPD-Positionen hier kritisch hinterfragt werden.

Zur Erinnerung: Ein Zugbegleiter türkischer Abstammung wird bei einer simplen Fahrscheinkontrolle zu Tode geprügelt – der Täter ist ein Grieche ohne festen Wohnsitz hier. In Hamburg reißt ein 25-Jähriger aus dem Südsudan eine völlig unbeteiligte 18-Jährige Iranerin mit in den Tod vor die U-Bahn. Beide Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs: Täglich Gewalt, offene Drogenszene, Obdachlose und Angst bei Bahnmitarbeitern.

Und was bringt SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler, der Ex-Kripo-Mann, in den Tagesthemen? Leere Phrasen und bürokratische Nebelkerzen! Mehr Zuständigkeiten für die Bundespolizei, einheitliche Lagebilder, endlich die seit 1994 verstaubte Novelle des Bundespolizeigesetzes – alles Themen, die „ganz oben auf der Tagesordnung“ stünden. Seit Jahren verspricht die SPD als Regierungspartei genau das – und was passiert? Nichts!

Fiedler schiebt die Schuld auf den DB-Vorstand, auf „wirtschaftliche Erwägungen“, auf verworrene Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern. Aber die Kernursache? Tabu! Kein Wort zur Massenmigration, zur importierten Gewaltbereitschaft, zu kriminellen Clans und Asylbewerbern, die unsere öffentlichen Räume terrorisieren. Stattdessen: Höhere Strafen? „Nur eingeschränkt“ wirksam, weil Täter unter Drogen eh nicht an Konsequenzen denken. Und die Justiz müsse die Rahmen ausschöpfen – als ob sie das je tut!

Zu Bahnsperren wie in Großbritannien oder Frankreich? Gute Idee, aber nur gegen Schwarzfahren – und das habe ja „nichts“ mit Totschlag zu tun. Klar, weil der Südsudanese oder der Schwarzfahrer-Grieche ja nur mal eben „zufällig“ zugeschlagen haben Kosten? Zu hoch! Typisch SPD: Lieber Millionen für Sozialleistungen an Importierte ausgeben als in echte Prävention zu investieren.

Fiedler nimmt uns beim Wort: „Es wird ganz konkret etwas geändert.“ Nach Jahrzehnten Diffusion und Gutmenschen-Politik? Wir warten – und zählen weiter die Opfer. Die Altparteien haben versagt. Es ist höchste Zeit für Konsequenzen: Geschlossene Grenzen, konsequente Abschiebung, harte Strafen und echte Sicherheit statt typisches SPD-Geschwurbel.

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44 Kommentare

  1. Und was bringt SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler, der Ex-Kripo-Mann, in den Tagesthemen? Leere Phrasen und bürokratische Nebelkerzen! Mehr Zuständigkeiten für die Bundespolizei, einheitliche Lagebilder,

    +++++++++++++++++++++

    Nur dämliches Beschwichtigungsgelaber sonst nichts!

    Währenddessen morden die Gewalttäter brutal weiter.

    Wer so zuschlägt WILL TÖTEN!!!

    Warum ist der EX Kripobeamte?
    Was hat er angestellt?

    Warum hat er die Polizei verlassen?

    Er hötte dort bleiben sollen. Da hätte er wnigstens nichts sagen dürfen!!!

    So einer ist für die TOTEN und ANGEHÖRIGEN der ERmordeten ein weitere TRIIT mitten ins Gesicht!!

  2. „Es ist höchste Zeit für Konsequenzen: Geschlossene Grenzen, konsequente Abschiebung, harte Strafen und echte Sicherheit statt typisches SPD-Geschwurbel.“

    Völlig richtig! Ursachenbekämpfung ist angesagt und keine Systemdoktorei.

  3. Es ist nicht mehr erstaunlich, wie viele Schlafschafe aus öffentl. Dienst, Beamte , Verwaltung, tuntenbuntenehr
    Justiz vom System und den Ngos auf Linie gebracht worden sind, um uns zu drangsalieren…..
    das ist so wie es derzeit ist. Unumkehrbar !!,
    Was passiert mit einem Sadienenschwarm ?? Erst ist man durch die Anonymität in der Masse sicher,
    doch irgendwann, schieß endlich ist der Sadienenschwarm aufgerieben und existiert nicht mehr ………..
    itsover

  4. pro afd fan 5. Februar 2026 Beim 14:41

    „Es ist höchste Zeit für Konsequenzen: Geschlossene Grenzen, konsequente Abschiebung, harte Strafen und echte Sicherheit statt typisches SPD-Geschwurbel.“

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Jetzt sind bald Wahlen!
    Die Leute werden sich rächen für diese widerliche täterfreundlich Politik!!!

  5. @ jeanette 5. Februar 2026 Beim 14:43

    Viele werden wieder Altparteien wählen, die für solche Zustände verantwortlich sind.

    In Stuttgart gab es einen Stromausfall. Trotzdem werden Schwaben wieder grün wählen.

  6. Wenn selbst die Positiv-Auswahl von Migranten scheitert
    Der 25-jährige Ariop A. kam vor anderthalb Jahren über ein Resettlement-Programm nach Deutschland und fügte sich nirgends ein. Er randalierte in seiner Unterkunft, trank große Mengen Alkohol und fiel immer wieder als aggressiv auf. Dabei stellt er theoretisch eine Positiv-Auswahl dar. Hamburg ist ein weiterer Beleg dafür, dass Deutschland eine Migrationspolitik betreibt, die weder den Schutzbedürftigen noch dem eigenen Land gerecht wird. Dies hat erneut ein unschuldiges Leben gekostet. Von Fatina Keilani.
    https://archive.is/7OLJG
    Nur sehr wenige Menschen kommen in den Genuss, für das Resettlement-Programm ausgewählt zu werden. Um einen Platz in diesem Programm kann man sich nicht bewerben, sondern die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR sucht die Kandidaten aus. Deutsche Beamte führen dann „Sicherheitsinterviews“ vor Ort durch….
    Da haben Deutsche Beamte sicher gut mit daran verdient, Wetten dass?

  7. der hatte früher ganz vernünftige Positionen in Interviews; seit er für die Sozen im Parlament hockt, ist der nicht mehr wiederzuerkennen…

  8. Dieser Typ ist eines der vielen Beispiele wieviel Ungebildete sichj am Trog der Macht tummeln.
    Ignoranz, hohle Phrasen, und Heuchelei.
    Mehr ist da nicht.
    Wie soll man diesen Leuten noch vertrauen? Blablabla und nur leere Worthülsen.
    Verändern wird sich garantiert nichts.

  9. Altparteien finden solche Straftaten gut. Noch schlimmer: Die Justiz unternimmt nichts gegen diese Täter.

  10. Haremhab 5. Februar 2026 Beim 14:51

    @ jeanette 5. Februar 2026 Beim 14:43

    Viele werden wieder Altparteien wählen, die für solche Zustände verantwortlich sind.

    In Stuttgart gab es einen Stromausfall. Trotzdem werden Schwaben wieder grün wählen.
    ———————————–
    Genau so schaut’s aus!
    Der Großteil der deutschen Bevölkerung ist einfach zu dämlich, um zu begreifen, daß mit einer AfD-Regierung nicht das 4. Reich anbricht.

  11. https://exxpress.at/politik/asyl-nach-eu-vorgaben-christen-verlieren-vorteile-is-umfeld-bleibt-geschuetzt/
    Neue Asyl-Regeln der EU für Syrer: Christen verlieren Asylrecht, IS-Islamisten bleiben geschützt
    Die neuen Leitlinien der EU-Asylagentur verändern die Bewertung syrischer Asylwerber grundlegend. Syrische Christen gelten nicht mehr automatisch als verfolgt. Im ersten Schritt des Asylverfahrens reiche der bloße Umstand, Christ zu sein, nicht mehr aus. Christen müssten zusätzliche individuelle Gründe vorbringen. Personen mit Nähe zum Islamischen Staat sind jedoch weiterhin als grundsätzlich schutzbedürftig eingestuft.

  12. Gehen Sie weiter…..
    Es war eine ganz unübliche Eskalation!
    Übrigens, härtere Strafen sind auch nicht hilfreich..

    .
    Vielleicht sollte man einmal die AfD ins ZDF einladen!
    .

    „Kriminologe aus Hannover über tödlichen Angriff in Zug: „Völlig unübliche Eskalation“

    .
    Was könnte den tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter ausgelöst haben? Ein Kriminologe aus Hannover sagt, was hinter der Tat stecken könnte – und hinterfragt die Wirkung härterer Strafen.
    Christian Schultz
    05.02.2026, 11:28 Uhr

    Hannover. Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz lässt sich nach Einschätzung eines Kriminologen rational nicht erklären. „Das, was wir hier haben, ist eine völlig unübliche Eskalation einer Fahrkartenkontrolle“, sagte Tobias Kulhanek von der Leibniz Universität Hannover der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Sie sei von außen betrachtet nicht nachvollziehbar, so etwas komme selten vor.
    Derartige Eskalationen gingen häufig auf psychisch auffällige Täter zurück. Spekulativ denkbar sei etwa eine paranoide Schizophrenie. Betroffene sähen dann mitunter plötzlich beispielsweise nicht mehr einen Zugbegleiter vor sich, sondern den Teufel, den sie glauben angreifen zu müssen. Ob das hier so gewesen sei, sei natürlich völlig unklar.
    Faustschläge nach Ticketkontrolle
    In einem Regionalexpress hatte kurz nach Verlassen des Bahnhofs Landstuhl im Kreis Kaiserslautern ein Fahrgast nach einer Ticketkontrolle den Zugbegleiter angegriffen, ihn mit schweren Faustschlägen gegen den Kopf schwer verletzt. Keine zwei Tage später starb der 36-Jährige, der in Ludwigshafen zu Hause war, im Krankenhaus im saarländischen Homburg. Der mutmaßliche Täter ist ein 26-jähriger Grieche ohne Wohnsitz in Deutschland.

    Tobias Kulhanek hat einen Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Sanktionenrecht an der Leibniz Universität Hannover inne.
    Quelle: –/Leibniz-Universität Hannover /dpa
    Dass der mutmaßliche Täter mit dem Angriff entkommen wollte, um einer Strafe für das Schwarzfahren zu entgehen, glaubt Kulhanek eher nicht. Dafür handele es sich um ein zu harmloses, fast schon alltägliches Vergehen, das nicht die ganz großen Konsequenzen habe. Eine solche Erklärung käme eher in Betracht, wenn der Zugbegleiter nur weggeschubst worden wäre.
    In der Kriminologie gebe es etwa die Halt- und Bindungstheorien. Sie beschrieben grob gesagt, warum sich die meisten Menschen sozial konform verhielten. Davon ausgehend werde versucht, auf Ausnahmen zu schließen, bei denen Menschen austickten oder eskalierten. Bei manchen Menschen könne ein Funken eine Spirale in Gang setzen, erklärte Kulhanek. Wut, die bereits in dem Menschen sei, könne sich Bahn brechen. „Dann kann eine Schubserei im Blutrausch enden“, sagte Kulhanek.
    Es würde diese Tat nicht verhindern, diese Ehrlichkeit gehört auch in die Debatte.
    Tobias Kulhanek,
    Kriminologe an der Leibniz Universität Hannover
    Dass es bei dem Fall in dem Regionalzug aus einer eher nichtigen Situation heraus zu solch einer massiven Gewalttat kam, spricht Kulhanek zufolge auch nicht unbedingt dafür, dass der Täter betrunken war. Theoretisch denkbar sei Drogenkonsum, der Wahnvorstellungen auslösen könne. Das müsse letztlich ein Psychiater beleuchten.
    Für den Kriminologen ist klar, dass solche Taten mit mehr Sicherheitsmaßnahmen nicht zu verhindern sind. „Wie sollten die auch aussehen?“, fragte er. Es könne schlicht nicht in jedem Zugwaggon in Deutschland noch ein Sicherheitsbediensteter sein. Wenn etwa Gewerkschaften nun mehr Sicherheit für Beschäftigte forderten, könne er das nachvollziehen. „Es würde diese Tat aber nicht verhindern, diese Ehrlichkeit gehört auch in die Debatte.“
    Bei der Vermeidung von Kriminalität gehe es darum, Gelegenheiten für Taten zu verringern. Auch das sei hier schwer, die Bahn könne nicht auf Ticketkontrollen verzichten. Dass härtere Strafen Täter abschrecken würden, glaubt Kulhanek ebenfalls nicht. 2017 seien zum Beispiel die Strafen für Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte schon einmal verschärft worden. „Zu weniger Taten hat das nicht geführt.““
    HAZ

  13. Übrigens…

    Mir gefällt das Wort SCHUBSEN im Zusammenhang mit diesen oft tödlichen Straftaten – die Treppe hinunter stoßen, vor ein Auto, einen Zug stoßen – überhaupt nicht.

    Meiner Meinung nach ist dieser Begriff bewußt vom Mainstream verwendet worden, um der Straftat etwas Beiläufiges, Ungeschicktes, Entschuldigendes aufzudrücken.

    Leider ist dieser Ausdruck dann allgemein übernommen worden!
    .
    Der Duden unterscheidet:
    .
    SCHUBSEN bedeutet, jemanden durch einen leichten, oft beiläufigen Stoß in Bewegung zu setzen, wie einen Schubs zur Seite oder wegzudrücken – meist ohne große Gewalt.

    .

    STOßEN wird laut Duden als schnelle, gezielte Bewegung definiert, die in einem heftigen Anprall auf jemanden oder etwas trifft.
    ?

    Das Verb umfaßt vor allem absichtliche Aktionen wie jemanden mit dem Fuß oder Ellbogen stoßen, ein Messer in etwas hineinstoßen oder jemanden vorwärts bewegen.

    Es beschreibt auch unbeabsichtigte Kollisionen, z. B. gegen jemanden stoßen oder sich an einer Kante stoßen, oft mit Schmerzen.

    .
    Ich empfehle in Zukunft das Verb „stoßen“ statt „schubsen“ zu verwenden!

  14. Marie-Belen 5. Februar 2026 Beim 16:33
    Gehen Sie weiter…..
    …………….
    —Betroffene sähen dann mitunter plötzlich beispielsweise nicht mehr einen Zugbegleiter vor sich, sondern den Teufel, den sie glauben angreifen zu müssen.—
    und diese „Betroffenen“ bekommen oft die Diagnose „psychisch krank“ und sind im Islamischen Glauben erzogen geworden.
    Der Teufel hat der Helfer vier: „Dummheit, Bosheit, Macht und Gier“.

  15. Bestellt den griechischen Botschafter ein und befragt ihn nach seinem „GRIECHEN“!
    Danach setzt den „GRIECHEN“ in ein Flugzeug Richtung Athen und liefert den feigen Mörder dort ab,
    eine Landung ist dazu nicht unbedingt nötig. Die kostet nämlich nur zusätzliche Landegebühren!
    Auch dieser Kommentar freut sich über den Schutz durch Art. 5 GG im besten Deutschland allah Zeiten.
    H.R

  16. Hans.Rosenthal 5. Februar 2026 Beim 17:06
    Bestellt den griechischen Botschafter ein und befragt ihn nach seinem „GRIECHEN“!
    —–
    Sehr gute Idee, wozu hat Deutschland sonst diese Botschaften und Konsularabteilungen:
    Außer der Konsularabteilung der griechischen Botschaft in Berlin gibt es in der Bundesrepublik Deutschland noch fünf Generalkonsulate der Hellenischen Republik (in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart).

  17. Nun auch noch ein zierliches junges Mädchen unter Mordverdacht!

    .

    „Fahndung in NRW
    :
    „Teenagerin (17) jetzt doch unter Mordverdacht
    Sie erstach einen Jugendlichen und behauptete, es sei Notwehr gewesen
    …………
    Angela R. ist etwa 1,59 Meter groß, hat braune Haare und braune Augen. Ihre Figur wird als schlank beschrieben. Außerdem spricht sie mit russischem Akzent.“

    https://www.bild.de/news/inland/fahndung-in-nrw-teenagerin-17-unter-mordverdacht-6984a9769d88d6e920be114f

  18. Der Fall Fatemeh reiht sich damit in die lange Liste des staatlichen Kontrollverlusts in Sachen Migration ein, über den man hierzulande so ungern spricht. Lieber konzentriert man sich auf die Baustellen anderer Länder, die dieses Problem zumindest versuchen, in den Griff zu bekommen, als sich dem eigenen Versagen zu stellen. Aber mit moralischen Zeigefingern in Richtung der anderen läßt sich keine Wahl mehr gewinnen, wenn im eigenen Land niemand mehr angstfrei am Bahnsteig stehen kann. Autor: Anabel Schunke
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/der-preis-des-schweigens/

  19. Heute im Fernsehen /div. Nachrichten –> die Bundesbahn Sprecher/Verantwortlichen haben sich für die Ermordung des Bahnfahrkartenkontrolleurs wie seit Jahren allgemein perverserweise üblich herausgeredet was das Zeug hält. O- Ton-:: …“man braucht mehr Personal, mehr Überwachung, mehr Sicherheitsvorkehrungen… bla bla bla….!“
    Kein Wort was die seit Jahren bekannte eigentliche Ursache ist. Kleingeredet bis nichts mehr von Merkels Anfang vom Migranten Asyl-Wahnsinn in Deutschland übrig bleibt. Die Politik mit ihrer linken.roten, Grünen und Schwarzen tödlichen Moralmonstranz bleibt weiterhin heilig. Deutschland und sein Totalabsturz – der brave, ideologische Politik- und Mediengesteuerte Bürger schaut dem Wahnsinn auf dem Sofa und Popcorn
    einfach zu. Und die AfD und deren Wähler und Anhänger werden unter den Katzentisch als „gesichert Rechtsextrem“ verbannt.
    Deutschland – vor einigen Jahren einmal ein blühendes Land – ist verrückt geworden. Zum Teufel mit dieser armseligen perfiden Poltik von Merkel, Merz&Co.

  20. Ein türkischstämmiger Zugbegleiter wird von einem
    griechischen Nichtfahrkartenbesitzer im Zug umge-
    bracht.
    Da fällt einem sofort ein: liegen Griechenland und
    Türkei nicht irgendwie im Clinch? Siehe die türkische
    Inbesitznahme der Insel Zypern mit vorwiegend
    griechischer Bevölkerung in den 70-ziger Jahren.

    Wen wundert es da, wenn Emotionen hochkochen
    und in Mord und Totschlag enden !!!!!!!

    Wen wundert mich scda noc

  21. Wer mörderisches Schweinsgesindel an der Grenze nicht abweist muss Mord und Totschlag akzeptieren.

    In Deutschland werden Mörder, Totschläger und Vergewaltiger sogar noch großzügig durchgepampert!

    Dank an Merkel und an ihr linksgrünes Mistvolk!

  22. @ Kapitaen 5. Februar 2026 Beim 19:21
    Bemerkung: ich denke dies hat nichts mit der Türkei und Griechenland zu tun, sondern die klassischen Übergriffe auf irgendeinen Menschen der dem Angreifer (mit dem Hass im Hirn) ganz zufällig vor der Nase (oder „es kam zu Streitigkeiten“), nicht passt. Die anderen Protagonisten hingegen fallen gezielt über die Ungläubigen und Migrations-und Islamkritiker her. (siehe Mannheim /Stürzrnberger&Co.her!) Die Ausreden, Beschwichtigungen/Negierungen der Multikulti/Asyl-Befürworter-Kasper sind allseits schon lange Jahre bekannt.
    Der Zugbegleiter/Schaffner war wohl gerade am falschen Ort, zum falschen Zeitpunkt, mit der falschen Frage im Weg“ !
    Welch ein Irrsinn in unserem Land seit Jahren ! Eines von vielen riesigen hausgemachten Problemen und die Folgen!

  23. Der sudanesische Mörder kam über ein „Resettlement Program“ der UN nach Deutschland

    Es gibt also ein UMSIEDLUNGSPROGRAMM der UN um in Deutschland fremde Menschen anzusiedeln?

    WTF !

  24. Wenn die Lügenpresse irgendwelche unverständlichen Fremdwörter benutzt, dann soll belogen und manipuliert werden.

    „Resettlement Program“ bedeutet UMSIEDLUNGSPROGRAMM

  25. Tausende Türken versammelten sich in der Innenstadt zu einer Gedenkstunde für den Ermordeten.

    Bemerkenswert ist, es gab dort NUR TÜRKISCHE MÄNNER, keinen DEUTSCHEN Mann auch KEINE FRAUEN!

    Mal sehen wie lange sich die Türken noch mti anschauen wie ihre Landsleute von Ausländern, die hier nichts zu suchen haben ermordet werden soll.

    Das TOTSCHLAGEN, TOTTRETEN, MESSERMORDEN geht seit 2015 JETZT 10 lange Jahre weil die Merkel keine HÄSSLICHEN BILDER AN DEN GFENZEN WOLLTE.

    DIE HÄSSLICHEN BILDER SIND JETZT IN USNEREN STÄDTEN IN UNSEREN VERKEHRSMITTELN.

    MAN MÜSSTE DIE MERKE UND GAUCK ZUR RECHENSCHAFT ZIEHEN.

    ALS die 2015 die GRENZEN FÜR ALLE LEICHTSINNIG öffnete, hat sie die DEUTSCHEN EINWOHNER ZUM ABSCHLACHTEN FREIGEGEBEN Sie wusste genau was hier passieren wird, denn sonst wäre es gleich an den Grenzen passiert, und das wusste die!!

    Hauptsache keine hässlichen BIlder an den Grenzen!
    Nichts was sie befohlen hat.
    Lieber sollen alle sterben dachte die!

  26. @ jeanette 5. Februar 2026 Beim 22:11
    Zitat: ..“Tausende Türken versammelten sich in der Innenstadt zu einer Gedenkstunde für den Ermordeten.
    Bemerkenswert ist, es gab dort NUR TÜRKISCHE MÄNNER, keinen DEUTSCHEN Mann auch KEINE FRAUEN!“
    *********
    Bemerkung dazu – passt oder passt nicht – stimmt aber trotzdem —>
    siehe:
    Helmut Schmidt über andere Staatsformen #politik #helmutschmidt
    https://www.youtube.com/shorts/hTi-GxcjS34

  27. in Ergäzung zu meinem Komm. v. 5. Februar 2026 Beim 22:26
    TOP aktuell von heute !
    NIUS Live vom 05.02.2026 – Schwarzfahrer prügelt Schaffner tot – Ticketkontrolle endet tödlich |
    Ein tragischer“ Vorfall“ erschüttert Deutschland: Der 36-jährige Zugbegleiter Serkan C. wurde bei einer Fahrkartenkontrolle in einem Regionalzug der Deutschen Bahn brutal attackiert und erlag seinen schweren Verletzungen. Kurz nach der Abfahrt vom Bahnhof Landstuhl (Rheinland-Pfalz) eskalierte ein Streit mit einem Schwarzfahrer, der kein Ticket vorweisen konnte. …

    ***Bemerkung: -> Jetzt wird wieder alles Kleingekocht was nur geht… selbst von der Bundesbahn Managerin auf andere Punkte gelenkt- nur die wirklichen Ursachen wie seit Jahren unter den Teppich gekehrt !
    Migrations- Kuschelpolitik mit Blut an den Händen !
    https://www.youtube.com/watch?v=NATgAub3Mm

  28. BinTolerant 5. Februar 2026 Beim 22:54

    ***Bemerkung: -> Jetzt wird wieder alles Kleingekocht was nur geht… selbst von der Bundesbahn Managerin auf andere Punkte gelenkt- nur die wirklichen Ursachen wie seit Jahren unter den Teppich gekehrt !
    ————
    Die DB-Chefin Palla muß sich zurpückhalten.
    1. Grund: Die Deutsche Bahn DB (eine Deutsche Bundesbahn gibt es seit 1994 nicht mehr) gehört als AG zu 100% dem Bund. Der Verkehrsminister (Schnieder, oder Schneider) ist also der Chef der DB-Chefin.
    Mit dem Chef legt man sich bekanntlich nicht an. Besonders wenn man neu im Amt ist.
    2. Grund: Als Ausländerin, wenngleich nur aus „Südtirol“, fällt es ihr vermutlich schwer etwas direkt gegen andere Ausländer zu äußern.
    Deshalb sind auch die beiden Eisenbahngewerkschaften (EVG und GdL) so verdächtig still.
    Deshalb werden auch im größten deutschen Eisenbahnforum (DSO) entsprechende Meldungen blockiert oder gelöscht. Chef Administrator ist ein…Grüner.
    Neuesten Meldungen zufolge „flüchtet“ sie sich in einen Krisengipfel.

  29. SPD ? Nie gehört . Doch , das sind die mit 14 % . Dank Onkel Friedrich können die Sozen machen was sie wollen. Wer trifft die Entscheidungen ? Herr Klingbeil. Und Märzen wird auf Weltreise geschickt , damit die Chimäre Bas ( oder Baas ? ) ihr wundervoll schönes Gesicht im TV zeigen darf . Und von so einer Partei erwartet man Schritte gegen ausländische Mörder ? Lachhaft ……..

  30. Auch wenn ich vielleicht gelöscht werde….alle rausschmeißen . Und zwar ziemlich zügig. Anfangen bitte mit dem syrischen Gesindel. Ich kann dieses Pack nicht mehr sehen. So , nun erst mal Brötchen holen .

  31. Dem schalten und walten der Betreiber von „unsereDemokratie“ nach zu urteilen bewegen wir uns auf einen Zustand von
    „unsereDiktatur“
    hin, oder?

  32. Linksextremisten und Migranten dürfen alles. Natürlich ohne Strafe.

    Die deutsche Justiz ist nur noch zum ko….

  33. @ Haremhab 6. Februar 2026 Beim 09:15
    Zitat: „Schwerste Körperverletzungen“ – Dobrindt hat keine Einwände gegen Urteil für Maja. T.
    ********
    Bemerkung: Kommt die dämliche,durchgeknallte Grüne Scheinheilige K.G. Eckardt nicht noch vor Dobrindt???!
    Was sagt diese Merkel 2 eigentlich dazu? Fuhr oder flog sie nicht extra nach Ungarn um diese Maja mit dem Hammer rauszupaucken und ein Mettbrötchen vorbeizubringen???
    Ja so sind die Grünen… immer auf der Seite des absoluten Irrsinns !
    (siehe auch Baden Württemberg Wahlen -Cem Özdemir Plakat + Briefkasten-Flyer Slogan: „Der kanns“. )
    Der ist genauso verrückt wie K.G.E. = > Kopf Tischkante !

    UNGLAUBLICH! Göring-Eckardt dreht durch und erklärt ganz Brandenburg zur GEFAHRENZONE!
    https://www.youtube.com/watch?v=q7Z76XIWfLc

  34. In Deutschland werden allgemein Täter hofiert und Taten verharmlost. Opfer sind denen egal. Dieses Land hat komplett den Verstand verloren.

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