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Mittwoch, April 29, 2026
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Kontrafunk „Winters Woche“: Es lebe die Hammerbande!

Verkehrte Welt – Deutschland 2026: In diesem unseren wunderbaren Land ziehen Vermummte mit Palästina-Tüchern und „From the river to the sea“-Rufen durch die Innenstädte – aus purer Solidarität mit Leuten, die andere mit Äxten und Messern zu Tode bringen. Gleichzeitig wird ein Rentner aus Hintertupfingen wegen eines sarkastischen Tweets über drei Monate auf Kaution gesetzt und ein Familienvater wegen eines Memes vor Gericht gezerrt.

Die „Hammerbande“ gilt inzwischen als erfolgreichster deutscher Kultur-Export seit der Currywurst. In Berliner Regierungskreisen applaudiert man ihr heimlich. Dort, wo früher Schneemänner gebaut wurden, feiert man heute die „Schneekatastrophe“ als Beweis des Klimawandels – und opfert notfalls auch mal ein paar Rentner auf ungeräumten Straßen der guten Sache. Mensch bleibt schließlich das größte CO2-Problem.

In Frankfurt blicken Passanten leer und gefasst. Hoffnung ist out. Man hat sich abgefunden. Und mittendrin: Kontrafunker Achim Winter. Er hat Peter Hahne getroffen bei der Lesung zu seinem neuen Buch. Endlich wieder ein Lichtblick in diesem Irrenhaus.

Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Epstein, alles muss versteckt sein

Burkhard Müller-Ullrich und seine Gäste – Volker Boehme-Neßler, Philip Hopf und Ferdinand Wegscheider – zerlegen in der Kontrafunk-Runde vom 8. Februar wieder einmal, was die Systempresse krampfhaft verschweigt.

Erster Akt: Ministerpräsident Daniel Günther fordert in einer Talkshow offen das Verbot kritischer Medien wie NiUS – und ein Verwaltungsgericht erklärt danach ernsthaft, er habe „nur als Privatmann“ gesprochen. Boehme-Neßler nennt es beim Namen: bewusste Realitätsverweigerung. Ein Amtsträger wird zum Phantom, sobald seine Worte peinlich werden. Willkürjustiz zum Schutz der Mächtigen – das Vertrauen in den Rechtsstaat schwindet weiter.

Zweiter Akt: Jeffrey Epstein. Tausende neu freigegebene FBI-Seiten bestätigen das Schlimmste: ein elitäres Netzwerk aus Erpressung, Missbrauch Minderjähriger, möglichen Ritualen, plötzlichen Toden. Namen wie Clinton, Gates, Barak, Mandelson tauchen auf. Zeugenaussagen sprechen von Kannibalismus, satanischen Morden. Die Mainstream-Medien geben nur Häppchen raus – Salami-Taktik pur. Wer vor Jahren warnte, galt als Verschwörungstheoretiker. Heute sickert durch, was nie ans Licht sollte.

Dritter Akt: Der Krieg gegen die Sozialen Medien eskaliert. EU und nationale Regierungen wollen Altersgrenzen, Ausweispflicht, faktischen ID-Zwang im Netz – angeblich Jugendschutz, in Wahrheit Kontrolle über unliebsame Information. X & Co. werden als „Fake-News-Schleudern“ diffamiert, weil dort die Wahrheit schneller läuft als im Staatsfunk.

Die Runde zeigt: Die herrschende Kaste schützt ihre eigenen Verbrechen. Gerichte biegen die Realität zurecht. Altmedien decken zu oder bagatellisieren. Doch die Dämme brechen. Dank alternativer Kanäle dringt durch, was vertuscht werden soll.

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10 Kommentare

  1. 8 Jahre sind viel zu wenig.
    DER schlug mit voller Absicht und Planung auf einen Menschen ein und nahm sogar seinen Tod in Kauf.

    Da hätte ich von der ungarischen Rechtsprechung ein Exempel erwartet.
    Oder waren da wieder diplomatishe Kanäle am Werk. Vielleicht soll der auch ins Europaparlament gewählt werden?
    Dann sitzen da für die (alle) Linken bald nur noch Verurteilte.

    Für die Denunzianten und Sprachpolizisten: für mich ist der männlich, egal wie der sich fühlt. Das ist seine Sache.
    Ich fühle mich seit einiger Zeit auch nicht mehr verstanden. Das interessiert aber Niemanden.

  2. Die Weimarer Republik war in solchen Fällen erheblich
    robuster. Wenn solche Chaoten auf marschierten, dann
    erschienen einige Polizisten mit Karabinern und wenn
    nach einem Warnschuß kei Ruh war, dann würde scharf
    geschossen und schon war a Ruh‘!!!!!

    Heute lâßt sich die Polizei eher verhauen; kein Wunder,
    daß hier jeder denkt, er kann machen, was er will !!!!

  3. Linksgrüne sollten alle in den Knast zu Tütenkleben, weil die Deutschland abgeschafft haben.

    Leider gibt es so einen großen Knast noch nicht.

    Vielleicht sollte man einen Zaun mit Natodraht um die Sahara bauen. 🙂

  4. @ Der Harzog 8. Februar 2026 Beim 08:23

    Im besten D aller Zeiten hätte die Hammerbande keine strafe bekommen. Vermutlich hätte es keinen Prozess gegeben. KGE würde Maja T. einen Orden geben.

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