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In gemeinsamer Verantwortung: Kooperationsverbot mit Merz

Von RAINER K. KÄMPF | Als Beobachter des politischen Geschehens in Deutschland ist man immer wieder hin- und hergerissen. Wie soll man mental auf Politiker reagieren, die panische Angst vor der Realität haben und im verzweifelten Versuch, den Lauf der Dinge aufhalten zu wollen, die ganze Palette von verachtendem Kopfschütteln bis hin zu berührendem Mitleid abrufen?

Im Kontext der peinlichen Tragödie von Stuttgart setzt allen voran der 90-prozentige Parteiverweser der CDU noch einen drauf. In absoluter Verkennung der Tatsachen und fernab jeder Bodenständigkeit seiner Politik gibt Friedrich Merz wiederholt eine Marschrichtungszahl vor, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur seine Partei schrotten wird: Die Ostverbände der Union sollen sich von der AfD fernhalten und er fordert dringend die Einhaltung eines Kooperationsverbotes ein.

Was soll man von Leuten halten, die ernsthaft versuchen, einen viereckigen Kreis zu zeichnen?

Distanz zur und politischer Kampf gegen die AfD im Osten bedeuten die Abwendung von und die offen erklärte Gegnerschaft zu den Menschen dort. Hat das Eure Ostbeauftragte noch immer nicht gerafft?

Der viel beschworene Osten ist die AfD! Diese Partei vertritt wie keine andere die Interessen der Menschen, und die wieder identifizieren sich mehr und mehr mit ihr. Da wächst etwas zusammen und manifestiert sich, was Euch, so sicher wie das Amen in der Kirche, aus den Sätteln katapultieren wird.

Wenn sich Eure Ostverbände gegen die AfD stellen und sich einer Zusammenarbeit im Interesse der Menschen verweigern, stellen sie sich gegen den vielbeschworenen Ossi. Das geht dann regelmäßig nach hinten los. Euer Druck erzeugt Gegendruck und ihr seid zu labil, zu weich und zu unstrukturiert, dem entgegenzustehen. Aber vor allem begreift Ihr nicht, wie die Menschen jenseits der Elbe ticken, wie sie fühlen und wie sehr sie Euch verachten.

Wenn sich überhaupt die Ostverbände der CDU eine minimale politische Überlebenschance erhoffen dürfen, dann müssen sie sich so schnell wie möglich aus der Umklammerung der westdominierten CDU befreien, sich den Menschen und ihren Alltagssorgen zuwenden und vielleicht Vertrauen gewinnen, indem sie beweisen, dazuzugehören. Sollte ihnen das gelingen, dürften sie sich eventuell an der Seite und unter Führung der AfD daran beteiligen, Politik und Land neu zu gestalten.

Der Rest wird untergehen.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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15 Kommentare

  1. Friedrich Merz hat die CDU-Landesverbände im Osten vor den Landtagswahlen im Herbst zur Einhaltung des Kooperationsverbotes mit der AfD ermahnt: „Ich rate den Parteifreunden das auch mit uns so zu teilen.“
    *********************
    viele Grüße von Harald Martenstein sensationell –
    BILD -seine ganze Rede:https://www.youtube.com/watch?v=uNHf8FQzWy4

    AfD-Schauprozess in Hamburg: Wenn das linke Publikum die Krise kriegt
    Focus Online / Jan Fleichhauer+ Kollegin -> ab 9.05 Min.
    https://www.youtube.com/watch?v=bksueyRHfhw

    …und Fritze Merz/el schwurbelt auf dem CDU Parteitag in Stuttgart gegen die Demokratie herum und tätschelt die Merkel und den Sozialismus in „gemeinsamer Verantwortung und Kooperation“ mit der Ukraine zum Untergang Deutschlands. Mehr Wahnsinn geht nicht.

  2. MERZ besitzt leider wenig Antennen, seine natürliche Intuition ist die eines Roboters.
    Dazu hört er noch auf die Mama von Brüssel, die allseits Erziehungsmethoden anwendet, anstatt Politik zu machen.

    Das ist ein Gespann so wie ein alter Wagen, der kurz vorm Zusammenbruch steht.
    Das Pferd alt, der Kutscher alt, der Wagen alt, die Lady im Wagen alt und ihr Begleiter uralt.

    Alles knarrt und wackelt, keine brauchbaren Hände weit und breit in Sicht,
    aber so viel beschwerlicher Weg liegt noch vor ihnen!

    Gegen Abend wird es dann immer ernster:

    In der immer näher kommenden Schänke wollen die Lady und ihr Begleiter nicht einkehren, denn da gibt es eine Brandmauer…..
    Das Pferd ist durstig lahmt unterdessen, der Kutscher schläft vor Erschöpfung ein, der Wagen kracht schrecklich, zwei Räder sind lose, die Lady friert und hat Angst… Räuberbanden und Wegelagerer lauern im Dickicht. Ihr Begleiter holt seinen Revolver aus dem Gepäck, sucht in der Dämmerung nach der Munition…., dann kommt auch noch die Dunkelheit…

    keine brauchbaren Hände weit und breit in Sicht
    aber so viel beschwerlicher Weg liegt noch vor ihnen!

  3. Immer wieder ein herzliches Dankeschön für die klaren Aussagen des Buben von der Abbruchpartei. Damit ja kein Aufrechter auf die Idee kommt, evtl. aus „taktischen“ Gründen diese Blasierten und Bornierten zu wählen.
    Der Letzte macht das Licht aus.

  4. jeanette 22. Februar 2026 Beim 13:45
    Hier ist ein LINK

    welche Demos täglich stattfinden.

    Alles linker und bunter Mist

    Und wer bezahlt das alles???
    ++++

    Wir als Steuerzahler!

    Das linksgrüne Mistvolk hat sich mit Hilfe der Sozen und Grünen im Laufe von Jahrzehnten diverse Geldtöpfe aus Steuermitteln für sich eingerichtet.

    Dieses Mistvolk gehört ins Gefängnis!

  5. Ja ja, Herr und Frau CDU, sie müssen grenzenlose Angst und Abscheu vor dem (Ost) Wahlvolk empfinden – genau so und nicht anders muss es denen ergehen, die eine gegen das Volk gerichtete Politik betreiben!
    Wir haben keine Angst vor der AFD; wir fürchten uns vor dem schwarzen Mann – der Regierung!
    Und wenn er kommt dann [. ] wählen wir:
    DIE AFD!!!
    DIE AFD!!!
    DIE AFD!!

    Am 15.3. sind die ersten Kommunalwahlen in Hessen, am 8.3. Landtagswahlen in Bayern… da wird vielleicht der Merz kurz davor eine Energiereserve aus dem Hut zaubern und laut rufen:
    „Seht her, die CDU hat die Wirtschaft gerettet!“

    Erst die Probleme selbst erzeugen und dann als Erlöser derer auftreten – kennen wir schon, gehen sie weiter und weg!
    Und kommen sie ja nicht wieder!!!

  6. Der Zustand der CDU, die heute zu einer neoliberalen Hilfstruppe transatlantischer, Brüsseler und NATO-Interessen und anderer ausbeuterischer und kriegstreiberischer Kreise verkommen ist, die den Bürgern ihr Steuergeld rauben, um es Fremden zu geben oder in idiotischen „grünen“ Projekten zu verjubeln, verbietet es geradezu, mit einer derartigen Truppe, inzwischen mit Blut an den Händen, auch nur irgendwie zusammenarbeiten zu wollen. Ulrich Siegmund von der anhaltinischen Landes-AfD hat vollkommen recht, wenn er auf den zwar schwierigen, aber unumgehbaren Weg des Bestrebens einer Alleinregierung verweist. Das sollte auch für die ganze AfD gelten. Mit der Union ist weder Staat noch Politik zu machen und mit dem Rest der Altparteien auch nicht.

    Dieser Weg aber setzt zwingend voraus, daß die AfD nicht so wird wie die CDU, FDP oder dergleichen, und dies auf keinem einzigen Politikfeld. An deren Umverteilungsorgien, die den Kleinen nimmt, um es den Großen zu geben, und den anderen Abenteuern sollte sie sich nicht beteiligen. Die Unterstützung und die guten Kontakte, die Washington der AfD-Spitze insbesondere um Frau Dr. Weidel haben angedeihen lassen, darf sie nicht dazu verführen, sich in die entsprechenden und von Washington mit Sicherheit angestrebten Abhängigkeiten zu begeben, um „Goodwill“ zu demonstrieren. Schließlich tun die US-Amerikaner – gerade unter einem „Dealmaker“ Trump – für gewöhnlich nichts, wovon sie sich selbst keinen Ertrag versprechen würden.

    Trump und alle, die nach ihm kommen werden, machen Politik für Amerika, im Sinne von „America First“, mal mehr, mal weniger – aber die AfD ist und bleibt die Alternative für Deutschland und nicht für irgendeinen anderen, weil der sich davon Vorteile verspricht. Die USA sind keine Heilsbringer und waren es nie. Gute Kontakte dorthin müssen wir gleichwohl pflegen. Die natürliche Einbindung Deutschlands, das nur wenige eigene Bodenschätze und natürliche Ressourcen besitzt, aber ist eine andere – unter anderem versehen mit guten Verbindungen zu den Russen, wie es schon Bismark es erkannt hatte, ohne sich davon wiederum abhängig zu machen.

    Die AfD muß sich vor allem als Friedenspartei und auf dem Gebiet des sozialen Ausgleichs noch viel klarer positionieren als bisher. Wird sie es nicht, wird sie schneller verwinden, als es uns je lieb sein könnte. Und sie muß ihre NATO-Stusser, die der eigenen Partei und namentlich diversen Parteikollegen öffentlich in den Rücken fallen, endlich zur Räson bringen – oder sie notfalls höflich, aber mit Nachdruck (auch eines Ausschlußverfahrens) bitten, zur Union zu wechseln.

  7. H2O 22. Februar 2026 Beim 14:12
    Die CDU/CSU werden die Kurve nicht mehr bekommen.
    ——-
    ….erst wenn das Margot Honecker Büro mit der Alten Kanzlerin polizeilich geschlossen wird, dann evtl. nur dann besteht eine Chance die Kurve zu bekommen.
    Doch ich befürchte, selbst dann ,ist es zu spät.

    Polizei zeigt Rentner an, weil er Merz auf Facebook als „Pinocchio“ bezeichnet hat
    Heilbronn, Baden-Württemberg. Der Rentner erfuhr Ende Januar offiziell von den Ermittlungen. „Das ist doch ein Witz und völlig unverhältnismäßig. Als ich im Freundes- und Bekanntenkreis von der Anzeige erzählt habe, dachten alle, ich will sie auf den Arm nehmen“, sagte er der Lokalzeitung.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/polizei-zeigt-rentner-an-hat-er-merz-als-pinocchio-bezeichnet/
    Rechtsexperten werten die Bezeichnung „Pinocchio“ als zulässiges metaphorisches Werturteil und nicht als strafbare Formalbeleidigung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pinocchio
    Pinocchio handelt von einer hölzernen Marionette, die vom Holzschnitzer Geppetto erschaffen wird und durch die Blaue Fee zum Leben erwacht….
    Die Blaue Fee: Sie agiert als Beschützerin und Mentorin, die Pinocchio korrigiert, wenn er vom rechten Weg abkommt.
    Gefahren: Er trifft auf zwielichtige Figuren wie den Fuchs und die Katze, die ihn bestehlen.
    Finale: Er beweist Mut, indem er seinen Vater aus einem riesigen Seeungeheuer (oft ein Wal oder Haifisch) rettet, woraufhin er in einen echten Jungen verwandelt wird.
    Ende gut, Alles gut!
    Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende!

  8. Ganz Großes Kino!
    Damals war,s:
    Diese Talkrunde geriet völlig aus dem Ruder: 1992 diskutieren Angela Merkel und die Schriftstellerin Karin Struck über Abtreibung. Die Debatte wird immer hitziger, bis es zum Eklat kommt. Doch was dann passiert, damit hatte niemand gerechnet
    Der konservative Standpunkt von Angela Merkel bringt Autorin Karin Struck zur Explosion. Wutentbrannt reißt sie sich das Mikrofon vom Leib und schleudert ihr gefülltes Rotweinglas ins Publikum ….
    https://www.stern.de/kultur/tv/ndr-talkshow–angela-merkel–zerschmetterte-glaeser-und-ein-denkwuerdiger-abgang–9366768.html
    video:
    https://www.youtube.com/watch?v=0UiSn7wFXMw
    ««Sie reden nur Stuss, sie reden nur Unsinn und verdienen viel Geld damit», rief sie Bundesfamilienministerin Angela Merkel zu, ehe sie am 3.Juli 1992, nicht ohne das Mikrofonkabel lasziv unter dem Rock hervorzugraben und dem Publikum an die Köpfe zu schmeissen, die NDR-Talkshow zum Thema Abtreibung verliess. Die vierfache Mutter und Abtreibungsgegnerin hiess Karin Struck, war 45 Jahre alt und hatte 1973 mit ihrem Roman «Klassenliebe», dem tagebuchartigen Bericht über die intellektuelle Selbstfindung einer Frau, die, wie die Autorin selbst, aus dem Arbeitermilieu stammt, den begeisterten Beifall der Feministinnen und weit darüber hinaus gefunden.
    So publizierte die bis dahin von den Medien gehätschelte Star-Autorin in Aussenseiterverlagen und verlor 1992 auch ihre feministische Klientel, als sie sich mit «Ich sehe mein Kind im Traum» als Abtreibungsgegnerin und engagierte Katholikin outete.

    Zum Gedenken an eine Mutige Frau und wahre Feministin gestorben am 6. Feb. 2006

  9. Der CDU Parteitag hat gezeigt, dass die CDU nach wie vor von Merkels Seilschaften kontrolliert ist, die sie 16 Jahre lang spinnen konnte.

    Den Tausenden Toten umd Vergewaltigten als Folge von Merkels illegaler Grenzöffnung hat dieser Parteitag in Gesicht gerotzt indem man diese Merkel beklatscht und ihr geduldigt hat.

    Jedes einzelne CDU Mitglied dass dieser Frau zugespielt hat, hat sich mit schuldig gemacht und offenbart, dass sie alles genau so wieder tun würden, trotz all der islamischen Anschlägen, der Kölner Silversternacht, den täglichen Messergemwtzeln und Vergewaltigungen.

    Die Knechtschaft Merkels in der CDU sieht sich in dem Glauben und in der Vorstellung alles richtig gemacht umd keine Verbrechen an Land und Volk begangen zu haben.

  10. Die Unionsparteien, voran natürlich CDU seit Merkel, haben es verdient aus der Politik zu verschwinden, sie haben sich zu offen, zerstörend, ruinös mit ihren planwirtschaftlichen Wahn Entscheidungen gegen D Interessen gewandt, die ein einst kulturell, traditionsreiches, zukunftsträchtiuges Staatswesen, was sich nach WW2 unter der Dr. Adenauer, Prof. Ludwig Ehrhard als Wirtschaftsminister in der Phase als Ehrhard die
    Soziale Marktwirtschaft einführte, die schlagartig alle Marken, Beschränkungen abschafften, plötzlich alles wieder in Schaufenstern auftauchte, das Wirtschftswunder geschaffen, als Unternehmer, freie Wirtschaft genau die Schritte umsetzten, die das am Boden liegende Land erforderte, um die Kräfte freizusetzen, die wieder Dynamik und Wachstum freisetzten.
    Waehrend Parteivorsitzender der SPD weiter für Rationierung und Markenwirtschaft sich einsetzte,
    was die beiden Systeme deutlich nebeneinander verglich.
    Heute hat das Ollenhauer Szstem wieder von der Bundesrepublik unter Merz die Oberhand, wie man mit Schaudern erleben muß

  11. Fritze muss sich seiner Sache entweder sehr sicher sein oder sich den Hintern am Grundeis schmerzhaft wund gescheuert haben und an den Nebenwirkungen der Schmerzmittel leiden, wenn er jetzt, nachdem er bis zum letzten Ukrainer kämpfen lassen will, das auch bis zum letzten CDU-Parteisoldaten vorhat.

    Auch im Westen bröckelt die Zustimmung und solche Sachen wie die Anzeige gegen den Rentner tun ihren Teil dazu.

    Dabei hätte Fritze sich über den Vergleich mit Pinocchio freuen können, immerhin war Pinocchio des selbständigen Denkens mächtig und hat sich von seinen Marionettenfäden befreit, wohingegen es Leute geben soll, die dem Kanzler unterstellen, an den Fäden der EU zu zappeln.

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