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Dienstag, Mai 5, 2026
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Weltwoche Daily: Wirtschaftssterben in Deutschland

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr serviert Roger Köppel zusammen mit ausgewählten Top-Journalisten den einzigen wirklich wachen Kommentar des Tages. Während die gleichgeschalteten Öffentlich-Rechtlichen und die verbliebenen Leitmedien weiter im grünen Wahn und im Migrationsrausch suhlen, gibt es hier Klartext – ungeschminkt, unbotmäßig und unbequem. Die Themen heute:

Wirtschaftssterben in Deutschland: Der Mittelstand stirbt leise, aber massenhaft

Deutschland erlebt das, was man früher ehrlich „Niedergang“ genannt hätte. Die Insolvenzwelle rollt unaufhaltsam weiter und erreicht 2026 neue Rekordhöhen. Experten prognostizieren bis zu 24.000 Firmenpleiten – mehr als in der Finanzkrise 2009. Der „strukturelle Kollaps“ (Handelsblatt) ist längst Realität: Hohe Energiepreise, bürokratische Erstickung, grüne Deindustrialisierungspolitik und globale Konkurrenz aus Ländern, die noch ernsthaft wirtschaften wollen, treffen den Mittelstand ins Mark. Viele Betriebe kämpfen nur noch ums reine Überleben. In Berlin schaut man weg – oder lenkt mit Gendersternchen und Klimapanik ab. Der Standort Deutschland? Wird systematisch kaputtreguliert.

Noch mehr Insolvenzen befürchtet – und die Politik schweigt

Die Frühindikatoren lügen nicht: Das erste Quartal 2026 wird weiterhin brutal. Große Unternehmen kippen jetzt reihenweise um – kein Marktbereinigungseffekt mehr, sondern Substanzverlust. Creditreform meldet bereits Milliarden an Forderungsausfällen. Doch statt Steuersenkungen, Deregulierung und Energiewende-Rückbau gibt es neue Abgaben, neue Verbote, neue „Transformationsfonds“. Der deutsche Unternehmer wird zum Feindbild erklärt – während man Milliarden nach Kiew und in den Klimazirkus pumpt.

Merz: EU-Beitritt der Ukraine zum 1. Januar 2027? „Ausgeschlossen“

Die Kopenhagener Kriterien müssten erfüllt werden – ein Prozess, der Jahre dauert. Endlich einmal kein naiver Schnellkurs Richtung Dritter-Welt-Import und weiterer Destabilisierung der Union. Während Brüssel und Teile der Ampel-Nachfolgekoalition weiter von beschleunigter Vollintegration träumen, bremst Merz – und das ist gut so. Die EU ist keine karitative Wundertüte für kriegsgeschädigte Staaten ohne funktionierende Strukturen.

Springsteen: Neuer Protestsong gegen Trump

Der linke Rentner schlägt wieder zuBruce Springsteen hat einen neuen Song rausgehauen: „Streets of Minneapolis“. Darin wettert der ewige Protestsänger gegen „King Trump’s private army“ und „state terror“ bei der Einwanderungs-Durchsetzung. Gewidmet den „unschuldigen immigrant neighbors“. Der Mann aus New Jersey, der seit Jahrzehnten jeden republikanischen Präsidenten besingt wie einen Dämon, bleibt sich treu: Je älter, desto schriller der linke Furor. Während Amerika unter Trump wieder Grenzen setzt, singt der Milliardär im Arbeiter-Outfit vom „Feuer und Eis unter den Stiefeln des Besatzers“. Peinlich – aber typisch für die untergehende linke Bohème.

Migration: Offenbar das größte Reizthema der Politik

Kein anderes Thema spaltet Deutschland so tief wie die unkontrollierte Masseneinwanderung. Während die Regierung weiter „Vielfalt“ predigt und Kritiker kriminalisiert, sehen die Bürger die Realität: Überlastete Sozialsysteme, explodierende Kriminalität, Parallelgesellschaften, Wohnungsnot. Migration ist kein Randthema mehr – sie ist das zentrale Versagen der letzten Jahrzehnte. Und solange man das nicht ehrlich benennt, wird der Frust nur größer.

„Weltwoche Daily Schweiz“ – kurzer Blick über die Grenze

In der Schweizer Ausgabe wird ebenfalls nicht gekuschelt: Israel-Kritiker Nemo kämpft mit Nazi-Schatten in der eigenen Familie – ein peinlicher Versuch der moralischen Erpressung?

Borderline-Politikerin Ameti wurde wegen „Jesus-Ballerei“ verurteilt

Ein weiteres Kapitel linker Doppelmoral. Und die Weltwoche selbst präsentiert ihren neuen Digital-Auftritt: frisch, scharf, im Armani-Anzug. Zum Schluss die Frage, die jeder Demokrat stellen sollte: «Befristete Steuererhöhung»: Wie viele Gaunerwörter verkraftet die Demokratie eigentlich noch?

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4 Kommentare

  1. …Zum Schluss die Frage, die jeder Demokrat stellen sollte: «Befristete Steuererhöhung»: Wie viele Gaunerwörter verkraftet die Demokratie eigentlich noch?
    _____
    Handelt es sich dabei um eine einmalige Abgabe?
    Sozusagen um eine Wegwerfgebühr?

  2. Muselmanin Ameti wurde wegen
    „Jesus-Ballerei“ verurteilt.

    Auf Jesus-Christus, den Erlöser u.
    die Gottesmutter ballern hat das
    Miststück absichtlich getan. Warum
    ballerte die Bosnierin nicht auf Mohammed –
    im Kosovo, Albanien, Katar, Dubai, Afghanistan?
    Von Mohammed gibt es auch Abbildungen, z.B.:
    https://hpd.de/artikel/entlassen-wegen-mohammed-bild-21001

    Sie gehört in den Knast! Unverschämte
    rücksichtslose Islam-Agentin.

    Und hier ist sie bloß eine linksversiffte Heulsuse:
    https://weltwoche.ch/daily/der-einzige-ausweg-ist-der-tod-der-oeffentlichen-figur-sanija-ametis-rede-nach-dem-schuldspruch-gegen-sie/

  3. KOALI DER WILLIGEN WILL SEEKRIEG

    EU beschließt Seeblockade –
    Putin droht mit harter Reaktion!
    Alexander Raue, 29.01.2026

    Jetzt geht’s richtig los! Europa hat gerade brisante Sanktion erlassen, die Rußland als kriegerischen Akt betrachtet. Die EU hat gestern allen Ernstes eine Seeblockade ist der Ostsee beschlossen – und Moskau reagiert nicht mit Diplomatie, sondern hat bereits eine unmißverständliche Kriegs-Drohung ausgestoßen!

    Die Frage ist jetzt nicht mehr ob das eskaliert,
    sondern wie schnell u. wann die ersten Raketen fliegen!
    +https://www.youtube.com/watch?v=16quvEffevc

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