Von CONNY AXEL MEIER | Alim Idris war ein tatarischer Kriegsgefangener in Berlin, der unter anderem als Imam in einem Kriegsgefangenenlager der kaiserlichen Armee fungierte. Er wurde am 1. Mai 1887 in Kasachstan geboren. Er studierte Islam und Philosophie in Buchara und Istanbul. Alim Idris setzte sich in Berlin bei Kaiser Wilhelm II. intensiv für die Freilassung der mohammedanischen Kriegsgefangenen des 1. Weltkriegs und für den Bau einer Moschee in Berlin ein und arbeitete später für das Auswärtige Amt. Als 1944 ein Leiter für die neue SS-Mullah-Schule in Dresden gesucht wurde, übernahm er diese Aufgabe.
Militär-Imame gestern und heute
Nicht nur die SS beschäftigte in den 1940er-Jahren mohammedanische Koranlehrer bzw. Imame. Im Sommer 1942 wurde beschlossen, die einzelnen mohammedanischen Legionen nach religiösen Gesichtspunkten zu hierarchisieren und an deren Spitze sogenannte Feldmullahs zu stellen, die als Experten für islamische Fragen fungieren sollten. Ziel dieser Lehrgänge sollte sein, den Teilnehmern ein Grundwissen in Theologie und Ritus der zwei wichtigsten konfessionellen Gruppen des Islam, Schiiten und Sunniten, zu vermitteln.
Die Wehrmacht bildete dann am Islam-Institut der Universität Göttingen ab Juni 1944 ein paar Monate lang eigene Wehrmachts-Imame in einer eigenen Mullah-Schule aus. Dort fand die Ausbildung von Feldgeistlichen für muslimische Soldaten aus Kriegsgefangenenlagern in zunächst 14-tägigen später drei- bis vierwöchigen Imam- bzw. Mullah-Kursen beim Islamwissenschaftler Prof. Bertold Spuler statt. Zu diesem Zweck vermittelte Spuler (der Vater der 2025 verstorbenen Marburger Islamwissenschaftlerin Prof. Ursula Spuler-Stegemann, deren Gutachten von vielen Experten sehr geschätzt waren) irgendwelches Personal, das er aus den Wehrmacht- und SS-Verbänden der Ostlegionen oder direkt aus Kriegsgefangenenlagern rekrutierte. Das alles ist nachzulesen auf der Webseite der Universität Hamburg.
„Bereits ein Jahr vor seiner Habilitation 1938 war er [Spuler] der NSDAP beigetreten. […] Zu einem höheren Posten sollte Spuler schließlich gelangen als die Wehrmacht beschloss, den Islam als vereinendes Element für die innerhalb der Ostlegionen kämpfenden muslimischen Soldaten zu bestimmen. […] Den von ihm ausgebildeten muslimischen Geistlichen wurde attestiert, sich als „besonders überzeugte Gegner des Bolschewismus“ hervorgetan zu haben, wovon man sich die gewünschte Propagandawirkung innerhalb der Legionen versprach.“
Da traf es sich gut, dass der mit Hitler verbündete Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, bosnische Mohammedaner für eine eigene Moslem-Division anwarb. Die Handschar-Division war am 1. März 1943 auf Betreiben des Reichsführers SS, Heinrich Himmler (1900-1945), aufgestellt worden. „Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in Teilen mit dem Nationalsozialismus zu decken. Insbesondere bei der sogenannten ‚Judenfrage‘ waren sich viele Deutsche und Teile der arabischen Welt einig.“ Etwa 21.000 Bosnier traten mehr oder weniger freiwillig der Handschar-Division bei.
Anstatt aber für ihre „Heimat“ Bosnien zu kämpfen, wurden sie für andere Zwecke, unter anderem zur Partisanenbekämpfung in Frankreich, eingesetzt. Viele von ihnen desertierten daraufhin wieder.
Idriz, der Nationalsozialismus und das Islamische Zentrum
Hussein Djozo (1912- 1982) war ein Militär-Imam von Hitlers Gnaden in der „Handschar-Division“ der Waffen-SS. Er ist das leuchtende Vorbild des Penzberger Vorzeige-Imams Bajrambejamin Idriz (53) der in der CSU als weltoffener, aufgeklärter Muslim, als das „freundliche Gesicht des Islams in Bayern“ gilt. Die Aktivitäten des früher von Idriz geleiteten Islamischen Zentrums im bayerischen Penzberg wurden reihum gelobt – obwohl der bayerische Verfassungsschutz Idriz‘ Gemeinde wegen des Verdachts auf verfassungsfeindliche Aktivitäten beobachtet hat, wie der Focus schon 2010 schrieb.
Sein geplantes Islam-Zentrum in München scheiterte glücklicherweise, weil sein arabischer Sponsor das Weite suchte. Nun bietet sich für Idriz vielleicht eine neue Chance auf berufliches Fortkommen. Die Bundeswehr möchte, wie Medien berichten, analog zur Wehrmacht, wieder Militär-Imame beschäftigen.
„Rund 3.000 muslimische Soldatinnen und Soldaten dienen derzeit in der Bundeswehr – bislang ohne eigenes seelsorgerisches Betreuungsangebot. Geplant ist, die ersten Militärimame über eine öffentliche Ausschreibung zu rekrutieren“, so „Islamiq“.
Ob das stimmt, sei dahingestellt. Die Frage ist, wer die Imame ausbildet, was sie lernen und was sie bei der Bundeswehr tun sollen. Ob auf das Bildungsmaterial von Spulers Göttinger Mullah-Schule zurückgegriffen wird, ist nicht bekannt. Ob „Mein Kampf“ in arabischer Sprache, in der arabischen Welt seit Jahrzehnten ein Bestseller, in der Imam-Ausbildung Verwendung findet, ebensowenig. „Die Bundeswehr betont hingegen, man wolle schrittweise vorgehen. Erfahrungen im Inland seien Voraussetzung für eine mögliche Ausweitung – auch mit Blick auf Einsätze im Ausland.“
Haben Islam und Nationalsozialismus dieselben Ziele?
Heinrich Himmler war überzeugt: Das Deutsche Reich und der Islam „haben dieselben Ziele“. Das Idriz-Vorbild Djozo formulierte diese Ziele 1943 in einem Beitrag für die „Handschar“-Zeitschrift: Europa müsse von seinen „Feinden“ … befreit werden, „konkret von den Juden, den Freimaurern, den Kapitalisten und Kommunisten.“ (Focus)
Wenn der Islam und der Nationalsozialismus also dieselben Ziele haben, dann wird sich sicher die Imam-Ausbildung der Bundeswehr problemlos gestalten. Für den geplanten Krieg der Bundeswehr gegen Russland kann man sicher sowohl überzeugte Nationalsozialisten, prekäre Ökosozialisten als auch Mohammedander gleichermaßen begeistern. Bis 2029 haben sie noch über drei Jahre Zeit für die Ausbildung, die Indoktrination der benötigten islamischen Feldgeistlichen und die Vorbereitung auf die angekündigten Auslandseinsätze.
Kriegstüchtige Imame gesucht
Da der einheimische Nachwuchs den Bedarf an Rekruten für den Rußland-Feldzug nicht deckt und demografisch die Mohammedaner nach dem Willen der Bundesregierung nach den nächsten beiden Jahrzehnten dank der anhaltenden Invasion nebst Familiennachzug ohnehin die Mehrheit stellen werden, wird es notwendig sein, die Anwerbung und Zwangsverpflichtung von Kanonenfutter auf die Moscheen und Koranschulen auszuweiten, wenn die gewünschte Mannschaftstärke der Bundeswehr bis dahin erreicht werden soll. Die Imamausbildung an deutschen Universitäten wird bis dahin unbedingt „kriegstüchtig“ gemacht werden müssen. Eine neue Karriere-Chance für Bajrambejamin Idriz und seine Muslimbrüder?

PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.



Und diese Koranhetzer hetzen dann die in die BW übernommenen
„Rechtglâubigen“ auf, im geeigneten Mement die Knarre umzudrehen
und Deutsche bei passender Gelegenheit und wenn der Allahbefehl
kommt, diese zu massakrieren !!!!!
Die ersten Gewalttaten von Arabern gegen die Juden finden in Jerusalem während der Pessach-Zeit statt, im März 1920. Eine zentrale Rolle bei diesem Terror spielt ein politischer Abenteurer mit Namen Hadj Amin al-Husseini (1893 oder 1895 – 1974), der Sohn des Muftis von Jerusalem. Er entstammt einer der reichsten und mächtigsten in der osmanischen Provinz um die Vorherrschaft rivalisierenden Familien, studiert religiöses Recht an der al-Azhar Universität, Kairo, und Verwaltungswissenschaft in Istanbul. 1913 pilgert er nach Mekka. Wegen Vorbereitung und führender Beteiligung an den gewalttätigen Ausschreitungen vom März 1920, da Juden ermordet und ihre Häuser geplündert werden, wird der als fanatischer anti-zionistischer Glaubenseiferer und palästinensisch-arabischer Nationalist bekannte Hadji von den Briten zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt, darf aber mit Billigung der britischen Polizei flüchten und setzt sich nach Syrien ab. Bald darauf gestatten ihm die Briten, nach Palästina zurückzukehren, wo er gegen den ausdrücklichen Widerspruch des Hohen Muslimischen Rates, der ihn als Ganoven betrachtet, im Alter von 26 Jahren von den Briten zum jüngsten Mufti aller Zeiten, zum Großmufti von Jerusalem auf Lebenszeit eingesetzt wird.
Solche gelenkten Aufstände wie der von 1920 gegen die Juden werden von den Briten mit Hilfe des Großmuftis erneut im April 1921 organisiert. Auch die Aufstände von 1929 sind Ergebnis britischer Intrigen, um zu verhindern, daß die Jewish Agency, die politische Vertretung der palästinensischen Juden, ein Beteiligungsrecht an der britischen Verwaltung erhält. Sie ermutigen die Araber, den Juden „eine Lektion zu erteilen“. Diese Aufstände werden ebenfalls von Hadj Amin al-Husseini angeführt.
Mehr über en Mufti Haj Amin al-Huseini und über die Vrtreibung er Juden sus den arabicheen Staaten hier:
https://eussner.blogspot.com/2025/06/die-vertreibung-der-juden-aus-den.html
@Kapitaen 7. Januar 2026 Beim 13:30
Sehe ich genau so.
Das Erste was mir in den Kopf kam war die „Order 66“ aus Star Wars.
Die Bundeswehr führt schrittweise eine islamische Militärseelsorge ein, um die rund 3.000 muslimischen Soldatinnen und Soldaten seelsorgerisch zu betreuen, die bisher keine eigene Vertretung hatten. Nach langer Diskussion werden nun erste Pilotprojekte mit einzelnen Imamen über Leistungsverträge umgesetzt, da eine zentrale muslimische Vertretung für Staatsverträge fehlt, um die Betreuung ähnlich wie für Christen und Juden zu gewährleisten. Die Einführung wird als notwendig erachtet, um religiöse Bedürfnisse wie Gebet oder Speiseregeln im Dienstalltag zu unterstützen.
Das 5. Gebot in den Zehn Geboten lautet: „Du sollst nicht töten“ und betont die Heiligkeit des Lebens und die Verantwortung jedes Menschen für das Leben anderer und die Schöpfung, wobei es sowohl Mord als auch die Gefährdung von Leben durch Unachtsamkeit und Gewalt verbietet und Barmherzigkeit fordert.
Der Satz „Tötet sie, wo ihr sie findet“ stammt aus Sure 9, Vers 5 des Korans (oft als „Schwertvers“ bezeichnet) und ist ein zentraler Vers, der in der klassischen Koranexegese als Aufruf zum Dschihad gegen polytheistische Feinde interpretiert wurde.
Bei der Bundeswehr heißt es jetzt „Rette sich wer kann“, denn niemand kann Diener zweier Herren sein.
https://www.reddit.com/r/bundeswehr/comments/1q3q7r1/bundeswehr_startet_pilotprojekt_seelsorger_f%C3%BCr/
Herr Pistorius sollte nur Imaminnen einstellen!
Order 66 (Klonprotokoll 66) ist ein entscheidender Moment in Star Wars, bei dem der Oberste Kanzler Palpatine den Klonkriegern befahl, ihre Jedi-Generäle zu exekutieren, was zur fast vollständigen Auslöschung des Jedi-Ordens führte, gesteuert durch in ihre Gehirne implantierte Inhibitor-Chips. Dieser Befehl markierte das Ende der Klonkriege und den Beginn des Galaktischen Imperiums, wobei die Klone als Verräter der Republik gebrandmarkt wurden, um sie gegen ihre eigenen Kommandeure zu wenden.
….und jetzt stelle man sich folgende Situation vor:
„Die Buntewehr wird im Innendienst“ eingesetzt, wegen Großschadenslage usw.
Mehr Pazifismus wagen:
„Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ ist ein berühmtes Friedenszitat, das oft falsch Bertolt Brecht zugeschrieben wird, aber ursprünglich vom US-amerikanischen Dichter Carl Sandburg (aus seinem Gedicht „The People, Yes“) stammt: „Sometime they’ll give a war and nobody will come.“. Der Zusatz „dann kommt der Krieg zu euch!“ wurde später hinzugefügt, um die Aussage zu verstärken, dass Nichtteilnahme an einem Kampf letztlich die Sache des Feindes stärkt. Das Zitat wurde in der Friedensbewegung populär und fand auch Eingang in Bücher und Medien, die sich mit Frieden und Zivilcourage beschäftigen
Experten warnen ohnehin vor Lebensgefahr durch die gefährliche Wetterlage. Sie empfehlen, wegen Glätte, Blitzeis und Schnee am Freitag zu Hause zu bleiben.
In Hamburg sind Beerdigungen abgesagt!
„Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde! Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.“ (Bertold Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898 – 1956)
„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hineingehen müssen.“ (Erich Maria Remarque, deutscher Schriftsteller, 1898 – 1970)
Mullah ist eine Titelbezeichnung für einen schiitischen (persischen) Gelehrten aus dem Iran.
Die Bezeichnung hat also wenig mit den muslimischen Geistlichen in der Bundeswehr zu tun
Schon gar nicht mit den Imam aus Jerusalem
Wird hier Stimmung für die nächsten Menschenrechtsbombardierungen und eine Welle an Asylanten aus dem Orient gemacht?
Reichen Syrien, Irak oder Libanon nicht?
Und schon sind die Muselmännchen
von Deutschlands Straßen weg an der
Ostfront u. saufen, gemeinsam mit
Kadyrows Kriegern, halal Wodka.
Hoffentlich one-way.
Dann haben wir noch ü304.000 wehrfähige
ukrain. Männer in Deutschland. Sie sind bereits
im Geiste Banderas zu Russenhassern erzogen…
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Archiv
Krimtataren
Die Exilanten in der Türkei und die Krim-Krise
03.03.2014
Mehrere Millionen Exil-Krimtataren leben heute
in der Türkei. Auf die Russen sind sie nicht gut
zu sprechen…
UND WESHALB LEBEN SIE NICHT IN LEMBERG?
WIEVIELE DAVON LEBEN INZWISCHEN IN GERMONEY?
https://www.deutschlandfunk.de/krimtataren-die-exilanten-in-der-tuerkei-und-die-krim-krise-100.html
JETZT HABEN WIR DIESE AUCH AM HALS:
Zwischen Exil, Erinnerung und Engagement –
Krimtataren in Deutschland
Viktoria Savchuk ?Kolumne? 16. Mai 2025
Elnara Nuriieva-Letova und Elvis Colpuh, zwei krimtatarischen Aktivist:innen in Deutschland, berichten über ihre Flucht aus der Heimat, die bleibenden Wunden der Vergangenheit und ihr politisches Engagement im Aufnahmeland…
Gemeinsam mit Emil Ibrahimov und Muslim Umerov gründete sie unter der Leitung des ukrainischen Journalisten Osman Pashayev, das unabhängige Medienprojekt CEMAAT (Krimtatarisch für „Volk“, „Gemeinschaft“)…
Gleichzeitig leitet Elnara ein crossmediales Projekt über krimtatarische Artefakte in Deutschland. Das Projekt wird durchgeführt zusammen mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und mit dem Institut für Caucasica?, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT)…
Heute organisiert Elvis im deutschen Exil Ausstellungen, Konzerte, Gedenkveranstaltungen. Er will auf die Geschichte der Krimtataren aufmerksam machen:
„Wir organisieren kulturelle Veranstaltungen in ganz Deutschland. Damit machen wir die wahre Geschichte der Krim und die Existenz ihrer indigenen Bevölkerung, der Krimer (Krimtataren), für die Europäer sichtbar. Wir zerstören die russischen Mythen von einer angeblich „ursprünglich russischen“ Krim und geben ihr ihre wahre Stimme zurück.“…
https://ukraineverstehen.de/zwischen-exil-erinnerung-und-engagement-krimtataren-in-deutschland/
Link vergessen:
Seit Kriegsbeginn sollen 304.144 Ukrainer (Stand: 14. Juni 2025) im wehrfähigen Alter aus der Ukraine nach Deutschland gekommen sind, berichtet „Bild“. Fast die Hälfte (49,54 Prozent) von ihnen beziehe Bürgergeld.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6888647d6b59d0250d70947e/CSU-will-Buergergeld-fuer-150-000-wehrfaehige-Ukrainer-streichen.html
Nun, Kaiser Wilhelm II war ja ein großer Muslimverehrer. Ich erinnere mich noch an mein Geschichtsbuch in dem er mit einem Turban bedeckt, auf einem Kamel reitend, und von Palmenwedlern begleitet, auf einem Foto abgebildet wurde. Von ihm stammt ja auch der Spruch“ Wenn ich nicht als Christ geboren wäre, wäre ich Muslim“.
Was die Division Handschar anbelangt. Kaum ein großer General wie „von Manstein“ u.a. haben diese Truppen in ihren Erinnerungen ernst genommen. Wenn überhaupt, wurden sie als unzuverlässige, arabische Hilfstruppen bezeichnet. Hatten also kaum Kampfwert und Bedeutung innerhalb der Truppe.
@ Mantis 7. Januar 2026 Beim 16:05
„Herr Pistorius sollte nur Imaminnen einstellen!“
Wenn ein Mohammedaner sich im englischen „Muslim“ nennt,
und eine weibliche Sprenggläubige ebendort „Muslima“,
dann muessten weibliche Imame doch Imamima heissen ?
Und folgerichtig auf franzoesisch Imamesse/Imameuse, auf italienisch Imamitressa…
Davon ab, steht ja morgen das Fochtbestehen der BRD auf dem Spiel:
bis zu 50cm Schnee, und die sogar übereinander !
…x/amtliche-wetterwarnung-schneefall-in-schleswig-holstein-7-01-2026-W v
@ Brockenteufel 8. Januar 2026 Beim 00:08
„Nun, Kaiser Wilhelm II war ja ein großer Muslimverehrer. “
Bagdadbahn, ingenieurstechnisch anspruchsvoll
https://de.wikipedia.org/wiki/Bagdadbahn
„Mit dem Deutschen Reich hatten die Osmanen unter anderem durch die deutschen Militärmissionen positive Erfahrungen gemacht. Da sich die deutschen Interessen im Osmanischen Reich auf die Wirtschaft beschränkten und im Gegensatz zur britischen und französischen Kolonialpolitik nicht auf Gebietsgewinne zielten, erschien dies weniger riskant. Daher sollte der Eisenbahnbau nach Wunsch der Hohen Pforte an eine deutsche Kapitalgesellschaft gegeben werden.[3]“
Imame bei der Bundeswehr. Dazu folgende Fragen zur öffentlichen Diskussion an die – insbesondere öffentlich-rechtlichen – Medien in unserem Land:
Auf welcher Seite stehen moslemische Bundeswehrsoldaten? Stehen sie auf der Seite Deutschlands, von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten? Oder stehen sie auf der Seite der Ummah, von Scharia und Jihad? Würden moslemische Bundeswehrsoldaten im Ernst-/Verteidigungsfall die Waffe gegen ihre moslemischen Glaubensbrüder richten, wenn es gegen ein islamisches Land ginge oder die Bundeswehr im Innern gegen gewalttätige Jihadisten eingesetzt werden müsste?
Warum braucht es Imame bei der Bundeswehr? Welche – verfassungsfeindlichen(!) – Islamverbände stecken hinter diesem Ansinnen/dieser Forderung(!) im Zuge einer schleichenden Islamisierung Deutschlands mittels Salamitaktik? Wem leisten moslemische Soldaten im Ernstfall Gefolgschaft? Ihren dienstlichen Vorgesetzten oder ihren Imamen? Wie groß ist die Gefahr, als Wölfe im Schafspelz getarnte Schariaanhänger bei der Bundeswehr an der Waffe auszubilden und sie anschließend mit ihrem erworbenen militärischen Know-how in den Jihad gegen die deutsche Bevölkerung oder anderswo in der Welt gegen die „Ungläubigen“ ziehen? In wieweit ist es Aufgabe der Imame bei der Bundeswehr, moslemische Soldaten davon abzuhalten, innerlich in einer freien Gesellschaft anzukommen und dafür zu sorgen, dass sie nicht „verwestlichen“ und vom Islam abfallen? Zudem, dass ihr Dienst bei der Bundeswehr möglichst islamkonform erfolgt und sich weitere Islamisierungsprozesse innerhalb der Bundeswehr Stück für Stück entwickeln?