Von MANFRED ROUHS | In diesen Stunden hat ein US-amerikanischer Flugzeugträger-Verband den Iran bis auf Kampfentfernung erreicht. Die US-Amerikaner könnten nun das Mullah-Regime in Teheran enthaupten, die iranischen Luft- und Seestreitkräfte ausradieren sowie die Revolutionsgarden – die Stütze des Regimes im Inneren – dezimieren. Aber all dies wird voraussichtlich nicht geschehen. Denn ausgerechnet Saudi-Arabien, ein enger Verbündeter der USA in der Golfregion, interveniert vehement bei Trump zugunsten des Iran.
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman betont die staatliche Souveränität des Iran. Er und andere Wortführer der Golfstaaten wollen keinen Regimewechsel in Teheran. Und das nicht etwa, weil den Iran und die Saudis gemeinsame Interessen verbinden würden. Sondern weil das genaue Gegenteil der Fall ist.
Perser und Araber sind seit der islamischen Eroberung Persiens 637 bis 651 nach Christus verfeindet. Die Araber sind Sunniten und die Perser Schiiten, was die Kluft auch religiös unterfüttert und vertieft. Vor dem Hintergrund dieser fest etablierten Rivalität sind die Golfstaaten an einem demokratisch organisierten Iran nicht im Geringsten interessiert. Denn der hätte ja nicht mehr den internationalen Status eines Schurkenstaates, mit dem niemand Geschäfte machen darf. Stattdessen würde sich die Option wachsender politischer und wirtschaftlicher Bedeutung für 92 Millionen Perser ergeben – was auf eine Schwächung der Rolle der Araber hinauslaufen würde.
Also wäre es den Golfstaaten, die mit den USA militärisch und politisch eng verbündet sind, durchaus recht, wenn nur gelegentlich kleinere US-Schläge gegen iranische Spitzenvertreter und die militärisch-industrielle Infrastruktur des Landes geführt werden würden, ansonsten aber im Großen und Ganzen alles so bliebe, wie es ist.
Kaum auszudenken wäre der wirtschaftliche Schaden, der den Emiraten erwachsen würde, falls ein vom Mullah-Regime befreiter Iran mit einem Mal sein Öl gegen US-Dollar an Amerikaner und Europäer verkaufen würde. Wo kämen wir da hin?
Die Saudis haben bereits ausgeschlossen, den US-Amerikanern ihr Staatsgebiet für militärische Operationen zur Verfügung zu stellen. Ohne Bodentruppen dürfte ein Regimewechsel im Iran schwierig werden. Also ist der Weg frei für die nächsten 50 Jahre Mittelalter und Isolation zum Schaden des persischen Volkes, angetrieben von der arabischen Staatsräson!
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Ist doch logisch. Die Primaten der Ummah halten
in solchen Fragen zusammen.
Es gilt, die Affenlehre Koran der Welt überzustülpen!!!!
Islamische Kuffnucken stützen sich natürlich gegenseitig.
Ganz einfach, MBS will es sich nicht mit den Regime im Iran verscheixxen. Der sogenannte Enthauptungsschlag kann auch in die Hose gehen und dann kann MBS schauen wie er mit den Steinzeit Zauselbärten klar kommt. Wenn es nicht klappt hat sich der Ami verpisst und er ist allein und hat möglicherweise die ganze arabische Welt gegen sich aufgebracht. Wenn der Ami dort poltern will dann ohn ihn.
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Herr Rouhs (= Artikel-Autor),
sehr gute Analyse von Ihnen.
1.) Vielleicht können Sie (nach professioneller Recherche) in einem weiteren Artikel die Zusammenarbeit von Saudi-Arabien mit Israel (man glaubt es kaum !) beleuchten.
2.) Saudis (= Sunniten) fürchten nämlich Atombombe, die kommen wird, der
Mullahs (= Schiiten) und brauchen einen nuklearen Partner in der Region.
Friedel
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Ich hab keine Ahnung was dem Autor zu dieser „Weitsicht“ veranlasst
Anhänger des Korans halten zusammen
Das ist logisch, konsequent und gesund
Wem schließen wir uns mit solchen Artikeln an?
The The – Heartland (Official Video)
https://www.youtube.com/watch?v=fPSO8pdAX6c&list=RDfPSO8pdAX6c&start_radio=1
Bahar Haghanipour*, geb. 1984 in Teheran, Grüne
zurück mit der autoritären AfD-Hasserin u. ihre
autoritäre Volks- u. Glaubensgenossin, ebenfalls
AfD-Hasserin, Felor Badenberg, geb.1975 in Teheran,
aka Felor Haghighi-Niat (CDU) sowie
Omid Nouripour, geb. 1975 in Teheran, Grüner
gleich mitnehmen.
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*Die grüne Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, Bahar Haghanipour, schloss im März 2025 einen AfD-Politiker wegen eines Kommentars von einer Sitzung aus. Das verletzte die Rechte des Abgeordneten, entschied nun der Verfassungsgerichtshof…
+https://apollo-news.net/grnen-politikerin-schloss-afd-politiker-aus-sitzung-aus-das-war-rechtswidrig-entscheidet-ein-gericht/
Naika Foroutan u. ihre Schwester Malika, geb. 1976
in Teheran; Ferdos Forudastan; Maryam Nirumand-Lau
geb. 1962 in Teheran u. ihr Vater Bahman Nirumand
geb. 1935/1936 in Teheran(er lügt viel!) gleich mit:
One-Way.
Gegen uns „Kuffar“ halten faktisch alle
Islamkonfessionen zusammen, egal ob
Schiiten, Sunniten, Wahhabiten, Ahmadis,
Aleviten, Alawiden, Sufis, Yeziden, Linke…;
egal ob Araber, Türken, Kurden, Neger, Iraner,
Afghanen, Mongolen, weiße Konvertiten, Muladies,
Pakistaner, islam. Inder, „Palästinenser“…
Nachher streiten sie sich blutig um die Beute.
Dann fällt ihnen wieder ihre eigentl. Feindschaft
untereinander ein – bis zum nächsten Beutezug,
der wieder gemeinsam durchgeführt wird…
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Mal abgesehen von der beschriebenen inner-islamischen Konkurrenz, die sich da auftut:
Man schaue sich mal nur jene „Demokratien“ an, welche CIA & Co. alle in der Vergangenheit so initiiert haben. Dann ahne ich schon so in etwa, wie die „iranische Demokratie“ wohl ebenfalls aussehen wird. Das einzige, was sicher wäre, wäre der zukünftig direkte Zugriff der USA auf die iranischen Ölquellen.
Und genau DAS wäre dann die echte Konkurrenz, mit welcher die Golfstaaten in der harten Realität zu kämpfen hätten.