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Mittwoch, April 29, 2026
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Berlin: Leben in Gottes Hand? Leben in Terroristen-Hand!

Von MEINRAD MÜLLER | Wer Macht über uns hat, entscheidet darüber, ob Licht brennt, ob Heizungen laufen, ob Wohnungen bewohnbar sind. Im Berliner Südwesten lag diese Macht an einem Winterwochenende bei den Linksterroristen der sogenannten „Vulkangruppe“. Bis Donnerstag sind noch 30.000 Haushalte (100.000 Einwohner) betroffen. Ein gezielter Brandanschlag mit Kohleanzündern aus dem Baumarkt auf eine Kabelbrücke über einen Kanal reichte aus, um zehntausende Haushalte lahmzulegen. Kälte, Dunkelheit, Stillstand. Das war kein Unfall, das war eine politische Tat. Wer Macht über uns hat, in dessen Hand ruhen wir. Die Russen kommen, hieß es früher. Das brauchen sie gar nicht, wenn Linke eine Stadt selbst lahm legen können.

Die Vulkangruppe-Täter gingen gezielt vor. Mehrere Brandsätze wurden so angebracht, dass über längere Zeit große Hitze wirkte. Dicke Stromkabel wurden zerstört. Das Ergebnis war kein Symbol, sondern ein realer Angriff auf Menschen. Alte frieren, Kranke sind gefährdet, Familien sitzen ohne Heizung und warmem Wasser. Wer so handelt, weiß, was er tut. Der Bürger wird zur politischen Geißel, zum Gefangenen.

Linke Gewalt ist in Berlin bereits normal

Was hier geschehen ist, fällt nicht vom Himmel. Linksterrorismus hat in Berlin Tradition. Besetzte Häuser, brennende Autos, beschädigte Baustellen, Sabotage an Stromanlagen. Strommasten am Tesla-Werk. Jedes Jahr werden 500 Fahrzeuge angezündet. Nicht aus Versehen, sondern aus Überzeugung. Diese Gewalt ist Teil des politischen Alltags dieser Stadt. Linke Hass-Aufkleber an Straßenmasten, die nie entfernt werden, das ist linksextreme Landnahme.

Linkes Gedankengut wird begleitet von einer Sprache, die in der Presse verharmlost wird. Es heißt Protest, Aktion, Widerstand. Die Täter gelten als politisch motiviert, und genau das ist der Nährboden. In diesem gedanklichen Sumpf gedeihen diese Taten.

Eine Lehrerin als Betroffene

Vor zwei Jahren berichtete eine Berliner Gymnasiallehrerin bei einer privaten Feier stolz davon, dass sie mit ihrer Klasse im Unterricht Anti-AfD-Plakate gemalt habe. Anschließend sei man gemeinsam zu einer Anti-AfD-Demonstration gegangen. Das wurde nicht als Grenzüberschreitung gebrandmarkt, sondern als Haltung gelobt. Als Erziehungsauftrag des Gymnasiums.

Diese Lehrerin ist heute selbst Betroffene des linken Terrorakts im Berliner Südwesten. Ihre Wohnung liegt in dem Gebiet, das ohne Strom und Heizung auskommen muss. Zehn Grad in den Räumen. Dunkelheit. Kälte. Die politische Wirklichkeit hat sie erreicht. Es ist aber nicht zu erwarten, dass Berliner Lehrer, die überwiegend links eingestellt sind, nun Plakate gegen linke Gewalt malen. Es ist nicht zu erwarten, dass Klassen geschlossen zu Anti-Links-Demonstrationen geführt werden. Diese Art von Konsequenz ist in diesen Köpfen nicht vorgesehen. Und genau das ist das größere Problem.

Milde Urteile, klares Zeichen

Linke Gewalt wird in Berlin anders behandelt. Die Strafen fallen milde aus. Es waren ja politische Taten. Verletzte Polizisten und zerstörtes Staatseigentum – alles ganz normal in Berlin. Dieses Signal wirkt nach innen und nach außen. Es sagt den Tätern, dass sie auf der richtigen Seite stehen. Es sagt den Betroffenen, dass ihr Leid zweitrangig ist.

Der Staat reagiert mit Notunterkünften, alte Omas auf Feldbetten in Turnhallen, Krisenstäben und Erklärungen. Er verwaltet die Folgen, aber er verurteilt nicht in der Härte, die notwendig wäre.

Wer Macht über uns hat, in dessen Hand ruhen wir. Solange Berlin beim Blick nach links gnädig bleibt, liegt diese Macht nicht beim Staat, sondern bei denen, die bereit sind, Stromkabel anzuzünden.


Meinrad Müller.
Meinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

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22 Kommentare

  1. Nach Recherche

    Die Vulkangruppe bekannte sich auch in der Vergangenheit zu schweren Anschlägen

    Noch nie konnte ein Täter aus dieser Zelle festgenommen oder wenigstens erkannt werden

    Gestern sagte ein Freund, da stecken die linken Politiker, Ihre Kinder und die noch immer bestehenden Seilschaften der Stasi dahinter…..

    Möglich

  2. Einfach mal den Gebieten Berlins den Strom abschalten, in welchen die linken Terroristen und die Bereicherung hausen, ist ja kein Geheimnis wo man die findet. Dazu braucht es keine „Handarbeit“, das geht am Steuerpult des Stromversorgers mit Maus und Tastatur. Vielleicht setzen dann ja Lerneffekte ein, wenn es die mal selbst trifft, da alles andere offensichtlich nicht funktioniert hat, angefangen mit der grundlegenden Erziehung durch Elter 1 (/ Elter 2).

  3. Es gibt keine Anti links Demos,
    Nicht linke Lehrer trauen sich nicht, sich zu bekennen, aus den bekannten Gründen.

  4. Die Vorgehensweise erfordert Fachwissen.
    Evtl geben Insider Tipps.
    Da sollte die Kripo evtl mal ansetzen
    Oder V Männer mwd einsetzen.
    Ähnliche Anschläge auf Bahnanlagen gibt es schon seit vielen Jahren.
    Meines Wissens wurden da auch noch nie Täter geschnappt.
    Es könnte sich um die gleichen Leute handeln.
    Erbärmlich, was die Politiker so in die Kamera sprechen.
    Komischer Weise die Gleichen,
    welche auch schon in der Vergangenheit
    in irgendwelche Skandale verstrickt waren.

  5. Der schlechte Witz dahinter ist der Klimaschutzvorwand!
    „Wir können uns die ‚Reichen‘ nicht mehr leisten!“??
    „Die Reichen“ (Soros & Co.) stecken hinter der „großen Transformation“, dem „Klimaschutz“ mit „Klimazielen“ und dem ganzen anderen pseudowissenschaftlich unterfütterten Blödsinn, der angeblich durch CO?-Vermeidung und Elektromobilität den Planeten vor Überhitzung retten kann und soll. Das Ganze ist im Wesentlichen eine globalistische Umverteilungsaktion, die Europas Volkswirtschaften maximal schadet, und diese doofen, grün-linksverstrahlten „Fridays for Future“ fallen drauf rein! (wenn es sich in diesem Fall nicht tatsächlich um eine false-flag-Aktion handelt, was in Berlin auch möglich ist) Die erbärmliche, VON DER CDU geführte Koalition ist so von CDU-Parteiinteressen beherrscht und in den Krampf gegen „Rächts“ verstrickt, dass sie sich von den Linken (Grün, Rot, Blutrot) vorführen lässt! Ausgerechnet die SED-Erben und Kommunisten sollen uns mit dem Kampfbegriff „gegen Rechts“ über Demokratie belehren! Was dabei herauskommt, wissen wir: 60 Millionen Tote „Klassenfeinde“ (aber das war ja nicht der „richtige“ Sozialismus nach Reichinnek)!

  6. Was soll man von der Berliner Politik erwarten, wenn eine grüne Abgeordnete, Frau Künast, deren Mann als Rechtsanwalt schon mal Clangrößen vertritt, im Abgeordnetenhaus fordert, die ANTIFA müsse anständig bezahlt werden. Es wurden vom gutherzigen Deutschland abertausende Generationen an die geliebte Ukraine geliefert. Fehlen die jetzt bei größeren Notfällen hier im Land.?

  7. „Linkes Gedankengut wird begleitet von einer Sprache, die in der Presse verharmlost wird. Es heißt Protest, Aktion, Widerstand. Die Täter gelten als politisch motiviert, und genau das ist der Nährboden. In diesem gedanklichen Sumpf gedeihen diese Taten.“

    Man sollte schon sagen wie es wirklich ist. Links sind die Guten die Edlen, die Menschen, die die Welt verbessern wollen und die Tiere retten. Links ist die Zukunft und die Sonne kommt aus dem Osten.

    Wer etwas anderes glaubt, kann auch nicht verstehen wieso ein Schwachkopf wie Herr Merz zum Bundeskanzler gewählt wurde

  8. In Berlin ist linke Gewalt politisch gewollt. Solange politische Kritik an den derzeitigen Machthabern rigoros juristisch verfolgt wird, linker Terrorismus aber nicht wirklich verfolgt wird, muß man sich nicht wundern, das sich in Deutschland und erst recht nicht in Berlin etwas ändert.

  9. @ YBBS 5. Januar 2026 Beim 11:31

    Daran erkennt man, daß wir keinen Rechtsstaat haben. Wenn die Justiz politisch agiert, ist es aus. Egal in welche Richtung es geht.

  10. @ ghazawat 5. Januar 2026 Beim 11:19

    In den Medien, Presse und ÖRR ist Framing normal. Wer nicht linksextrem ist, wird glech als rechts bezeichnet. Natürlich immer gleichbedeutung rechtsextrem. Linksextreme sind doet immer Aktivisten. So werden deren Taten dann sofort verharmlost.

  11. Nach Ansicht des Bundesverfassungsschutzes ist die Gruppe aber bereits deutlich länger aktiv. „In Berlin und Brandenburg begehen sogenannte Vulkangruppen bereits seit dem Jahr 2011 in unregelmäßigen Abständen Brandanschläge auf neuralgische Punkte der Infrastruktur – oft mit spürbaren Auswir­kungen für die Bevölkerung“

    Der Justiz ist bekannt, daß bereits als Täter bekannte
    Linksextreme auch bei der/den Vulkabgruppe/n mitwirken.
    Also kennt man ihre Namen u. Strafregister:

    „So hätten sich 2024 mit den linksextremistischen ‚Vulkangruppen‘ auch langjährig aktive linksextremistische Gewalttäter an der Kampagne beteiligt, die bereits häufiger Anschläge mit enormen Auswirkungen und Schadenssummen begangen hätten.“
    +https://rp-online.de/politik/deutschland/wer-steckt-hinter-der-linksextremistischen-vulkangruppe_aid-141685289

    Weshalb schmoren sie noch nicht in U-Haft bis sie
    singen? Wenn man die Rollatorgang 3 J. ohne Prozeß
    einsperren kann, obwohl sie nichts ihres Geschwätzes
    verwirklichten, dann müßte es bei diesen jungen
    Antifanten doch für paar Monate möglich sein.

    +++++++++++++++++++++++++

    Die Pläne der „Vulkangruppe“, im Südwesten Berlins Schaden anrichten zu wollen, waren bereits seit August bekannt. Die Gruppe kündigte Entsprechendes in einem Pamphlet an. Man wolle das „Villenviertel lahmlegen“.

    Der Anschlag auf die Berliner Stromversorgung Bereits im August hatte ein Ableger der linksextremistischen „Vulkangruppe“ im „Autonomen Blättchen“ ein fünfseitiges Pamphlet veröffentlicht, in dem sie dazu aufforderte, gegen aus ihrer Sicht wohlhabende Menschen im Südwesten Berlins vorzugehen. Die Gruppe bekannte sich zu einem Brandanschlag auf ein Trafohaus in der Clayallee in Dahlem im April. Dieser Anschlag sollte russischen und ukrainischen Oligarchen gelten, die in einem Umkreis von 300 Metern um den Trafo wohnen…

    Außerdem hoffte die Gruppe, damit die israelische Botschaft zu stören, die zwei Kilometer entfernt lag. Unter dem Titel „Villenviertel lahmlegen“ fordern die Linksextremisten, dass man gegen Reiche vorgehen müsse, weil sie den Planeten zerstören und gegen Migranten hetzen würden…

    „Müssten wir die Reichen also nur alle ,in einen Sack stecken und draufhauen’, um uns ihrer Herrschaft zu entledigen, wären wir im Grunewald in jedem Fall nicht an einem falschen Ort.” Die Guillotine habe sich nicht bewährt, schreiben sie. Stattdessen wolle man vermeintlich Wohlhabende „privat und persönlich in Haftung” nehmen und aus den Villen jagen. In dem Schreiben widmen sie sich der Frage, „welche Zweibeiner aufgescheucht wurden”.

    Damals wurde sich nicht nur gegen russische und ukrainische Oligarchen gerichtet, sondern auch gegen den marokkanischen Botschafter. Grund: Marokko hat ein Migrationsabkommen mit Deutschland geschlossen. Auch die irakische Botschaft sollte wegen eines Migrationsabkommens ins Visier genommen werden…
    +https://apollo-news.net/schon-seit-august-waren-anschlagsplne-der-vulkangruppe-bekannt/

  12. AUS DEM HEUTIGEN ARTIKEL
    Eine Lehrerin als Betroffene
    Vor zwei Jahren berichtete eine Berliner Gymnasiallehrerin bei einer privaten Feier stolz davon, dass sie mit ihrer Klasse im Unterricht Anti-AfD-Plakate gemalt habe. Anschließend sei man gemeinsam zu einer Anti-AfD-Demonstration gegangen. Das wurde nicht als Grenzüberschreitung gebrandmarkt, sondern als Haltung gelobt. Als Erziehungsauftrag des Gymnasiums.

    Diese Lehrerin ist heute selbst Betroffene des linken Terrorakts im Berliner Südwesten. Ihre Wohnung liegt in dem Gebiet, das ohne Strom und Heizung auskommen muss. Zehn Grad in den Räumen. Dunkelheit. Kälte. Die politische Wirklichkeit hat sie erreicht. Es ist aber nicht zu erwarten, dass Berliner Lehrer, die überwiegend links eingestellt sind, nun Plakate gegen linke Gewalt malen. Es ist nicht zu erwarten, dass Klassen geschlossen zu Anti-Links-Demonstrationen geführt werden. Diese Art von Konsequenz ist in diesen Köpfen nicht vorgesehen. Und genau das ist das größere Problem.
    # # #
    Hoffentlich begrüsst sie im Dunklen scheinbar ungebetenen Besuch von EINMÄNNERN, welche sich im Schutz der Dunkelheit durch Berlin kämpfen müssen, situatiosadäquat also mit voller Willkommensfreude.
    LEERER IST ECHT EIN GEILER JOB, BESONDERS IN BÄRLIN, WA? 😆 😆
    Dieser Beitrag ist durch Art. 5 GG geschützt.
    H.R

  13. DAS ist die „Handarbeit“ der Linken OMAS GEGEN RECHTS:
    Wir setzen die vielfältigen Ideen der Gruppenmitglieder in die Tat um! Wir sind offen für neue Ideen und Vorschläge, die unser Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Populismus unterstützen.
    Bei unseren Aktionen sind politische Freundinnen und Freunde aus allen Generationen willkommen.
    Auch wir im Südwesten wollen dazu beitragen unsere Demokratie zu verteidigen gegen rechte Strömungen, gegen die AfD und damit eine weitere Etablierung dieser politischen Richtung verhindern und sie zurückdrängen.
    https://omasgegenrechts.berlin/stadtteilgruppen/stadtteilgruppe-suedwest/
    Ab jetzt heißt es „Frieren gegen Rechts“ das ist wahre Solidarität mit den Genossen und Genossinnen und unseren Brüdern und Schwestern im Osten der Ukraine.
    Und jetzt kein Nölen und kein Wehleidiges Jammern.
    Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.

  14. Das Letzte Aufgebot für „Unsere Demokratie“.
    Dass in „kleinen Anfragen“ (u.a. an den Deutschen Bundestag) versucht wurde, mehreren
    zivilgesellschaftlichen Organisationen, auch den OMAS GEGEN RECHTS, parteipolitische
    Parteinahme und finanzielle Bereicherung zu unterstellen, gilt als Alarmsignal. Denn gerade
    der Angriff auf die Zivilgesellschaft ist ein beliebtes Mittel, autoritäre Strukturen einzuführen und
    das gesellschaftliche Engagement tausender Freiwilliger in Misskredit zu bringen
    Wir halten nach wie vor fest, dass unsere Gruppen nicht staatlich finanziert sind, und wir uns in einer Äquidistanz* zu demokratischen Parteien verstehen. Wenn diese selbst die Demokratie und Verfassungen in Frage stellen, werden wir dagegen vehement protestieren.
    https://www.celleheute.de/post/omas-gegen-rechts-gr%C3%BCnden-europaweiten-zusammenschluss
    *Politisch meint es eine neutrale Position mit gleichem Abstand zu zwei gegensätzlichen Seiten.

    Wer bezahlt den OMAS die Westen, Regenschirme, Räume für Treffen, Zeitungsartikel, Flyer, Schilder usw.???
    achso, das kostet nix, das bezahlt der Staat.

  15. Nicht jeder Bürgermeister heißt Helmut Schmidt, war Offizier im Krieg und konnte auch im Zivilleben Katastrophen mit militärischer Logik begegnen. Es wird sich schnell aufklären ob es Berlin Versäumnisse gegeben hat. Dennoch kommt man um die Erkenntnis nicht herum, dass die oftmals pauschal zu hörende Warnsirene, dass der Staat (nur) massiv von rechts bedroht wird, nur ein Vermutung ist, die angesichts des aktuellen Terroranschlags und tausender Weihnachtsmärkte die in Festungen verwandelt werden um islamistischen Terror zu verhindern schlicht falsch ist. Der „Reichsbürger e.V.“, hat sich jedenfalls im aktuellen Prozess gegen Prinz XYZ als Haufen von Maulhelden erwiesen, die Lichtjahre davon erntfernt waren die freiheitlich demokratische Grundordnung zu gefährden oder die Besucher eines Weihnachtsmarktes zu behelligen. Es wäre mal an der Zeit die ganzen Refugien der ultra linken Szene die beispielsweise rot-grün regierte Stadtstaaten wie Hamburg meinen sich als linke Folklore leisten zu können, noch zeitgemäß sind. Die G20 Tagung in HH, 2017, die international organisierte Linksterroristen genutzt haben um bürgerkriegsähnliche Zustände zu erzeugen, sollte noch in Erinnerung sein. Auch darf man sich fragen, ob der aktuelle Anschlag nicht eine Auftragsarbeit war. Der Verdacht liegt jedenfalls nicht fern.
    Axel L. Kommentar

  16. Kiesewetter nutzt den Anschlag in Berlin um Agitation gegen Russland zu betreiben.

    Auf Basis einer Fake-Sprachanalyse bezichtigt er Russland hinter dem Anschlag zu stecken!

    So kann man die Menschen auch aufwiegeln und für den Krieg scharf machen!

    Hauptsache sich selbst die Hände nicht dreckig machen aber Stimmung machen!

  17. Ich will DAS keineswegs irgendwie runterspielen, aaaaber: wenn die ethnischen Säuberungen eröffnet sind, haben wir wirklich Probleme.

    Irgendwie scheint mir das eine gesteuerte Ablenkung von Irgendwas zu sein …. Silvesterkrieg?

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