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Donnerstag, April 30, 2026
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Zwischen den Jahren einfach mal Danke sagen

Von MEINRAD MÜLLER | In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Wieder Küsschen, wieder Umarmungen, wieder selige Wünsche an Silvester. Wir wissen oft gar nicht, ob unsere Zaubersprüche überhaupt funktionieren, aber man sagt sie halt so. Es gehört dazu, dass man sich gegenseitig alles Gute wünscht, und man tut so, als hätte man einen positiven Einfluss auf das Schicksal derer, denen man diese Wünsche mit auf den Weg gibt. Es ist ein schönes Ritual, aber eben nur oberflächlich.

Warum vergessen wir dabei etwas Entscheidendes. Wenn wir jetzt, kurz vor dem Jahreswechsel, innehalten, müssen wir uns fragen: Was hat uns diese oder jene Person, die uns da gerade gegenübersteht, in den letzten zwölf Monaten nicht alles Gutes getan? Haben wir es vielleicht schon vergessen? Ist es verwischt wie die Spuren im Sand, die von der nächsten Welle einfach geglättet wurden?

Persönliche Glücksparkasse

Oft sind wir einfach darüber hinweggegangen. Wir haben das Gute als selbstverständlich betrachtet und gar nicht mehr recht in Erinnerung. Die Besuche am Krankenbett, als man sich schwach und allein fühlte. Das Abholen am Flughafen, vielleicht mitten in der Nacht oder im größten Berufsverkehr. Und, und, und – die Liste ließe sich bei jedem von uns endlos fortsetzen.

Haben wir eigentlich Buch geführt, wer in unserer persönlichen Glücksparkasse Einzahlungen gemacht hat? Ich meine jene Einzahlungen, die freiwillig kamen, ganz ohne Dauerauftrag, einfach aus einem Impuls der Zuneigung oder Hilfsbereitschaft heraus. Haben wir diese Kontoauszüge jemals ausgedruckt? Haben wir uns die Zeit genommen, mit dem gelben Stift das Gute zu markieren oder es an das Notizbrett zu stecken, damit wir es eben nicht vergessen?

Das Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden

Dank zu vergessen ist im Grunde fast so schlimm wie den Hochzeitstag zu vergessen. „Gern geschehen“, sagt derjenige vielleicht noch, der uns geholfen hat, Windows zu reparieren oder ein Problem zu lösen. Aber er erwartet insgeheim doch mehr als nur ein flüchtiges Wort. Es kränkt einen Menschen bis ins Mark, wenn wir über seine Hilfe hinweggehen wie über einen alten Teppich. Es ist dieses Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden, an dem Beziehungen zerbrechen können. Enge Freundschaften ebenso wie gute Bekanntschaften. Und das alles nur, weil wir in diesem Moment zur Dankbarkeit nicht fähig sind.

Dabei bricht uns doch wirklich keine Zacke aus der Krone, wenn wir am Ende eines Jahres unseren Tageskalender noch einmal ganz in Ruhe durchblättern. Oder die E-Mails. Oder WhatsApp. Wenn wir uns erinnern, wer den Hund für drei Tage in Obhut genommen hat, als wir weg mussten. Oder wer uns die Medikamente gebracht hat, als wir krank waren und nicht hinausgehen wollten. Oder wer uns aufgemuntert hat, als wir „down“ waren. Das sind die Momente, die zählen. Aber oft sagen wir tausendmal Danke im Vorbeigehen und haben am Ende des Jahres doch alles wieder vergessen.

Zeit der inneren Inventur

Silvester und die Tage zwischen den Jahren eignen sich gut zum Aufräumen unserer Gedanken. Es ist eine Zeit der inneren Inventur. Wenn wir genau hinschauen, finden wir Perlen, an die wir im Alltagstrubel nicht mehr denken. Und damit auch vergessen, uns nachträglich noch einmal dafür zu bedanken. Aber echtes Bedanken funktioniert nur, wenn es genau ist und ehrlich.

Wirklicher Dank braucht das Detail. Was hat man mir Gutes getan? Zu welchem Anlass war das? Wie oft ist es passiert und in welchem Umfang? Wenn wir detailliert danken, stärkt das die Bindung zwischen uns Menschen ungemein. Es zeigt dem anderen echte Wertschätzung. Und genau das ist es doch, wonach sich jeder Mensch, der etwas Gutes tut, im Stillen sehnt. Diese Sehnsucht will gestillt werden, damit das Miteinander lebendig bleibt.

Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht…

Vielleicht finden auch Sie in den letzten Stunden dieses Jahres einen Moment, um Ihren persönlichen „Danke-Kontoauszug“ zu prüfen. Wer hat Ihnen im Juni geholfen? Wer war im Oktober für Sie da? Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht, die genau diesen Moment benennt, ist mehr wert als jeder allgemeine Neujahrsspruch. Es zeigt, dass Sie nicht wie über einen alten Teppich über das Handeln des anderen hinweggegangen sind, sondern dass Sie die Perle gefunden und poliert haben.

Ich wünsche Ihnen einen klaren Blick auf all die kleinen und großen Taten, die Ihr Jahr 2025 lebenswert gemacht haben. Kommen Sie gut in das neue Jahr, mit einem Herzen, das bereit ist, das Gute nicht nur zu empfangen, sondern es auch durch ein ehrliches Dankeschön sichtbar zu machen.

Ihr Meinrad Müller


Meinrad Müller.
Meinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

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20 Kommentare

  1. Zu diesen Worten fallen mir leider nur ironische und sarkastische Antworten ein,
    aber ich werde doch Friedrich Merz mal gleich eine Nachricht schicken
    und ihm meine Wertschätzung ausdrücken.
    Danke für den Tipp, lieber Meinrad Müller,
    ich ernenne Sie hiermit zu meiner persönlichen Glückssparkasse!

  2. Einfach Danke lieber Fritze!

    Du hast mir gezeigt, wie wenig man braucht, um in Deutschland zum Bundeskanzler zu werden, und ich finde es faszinierend, dass man eine solche Null auf diesen Posten gesetzt hat.

    Dass die, die dich gewählt haben stockbesoffen gewesen sein müssen, tut nichts zur Sache, weil es kommt in einer Demokratie nur darauf an, gewählt zu werden. Nicht von wem und wie.

  3. Danke

    an die dummdoofen Altparteienwähler,

    Danke

    dass ich dabei sein darf, dass ich live erleben darf wie meine Heimat verreckt.

    Danke an Merkel, die das alles erst möglich gemacht hat.

    Danke Danke

  4. Ukrainische Parlamentsabgeordnete Schilowa zum Bürgerkrieg in der Ukraine
    ?
    ?http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/08/20/ukrainische-parlamentsabgeordnete-schilowa-zum-burgerkrieg-in-der-ukraine/
    ?
    ?AUGUST 20, 2014

    ?Übersetzung des Artikels auf http://professorsblogg.com: Solveigh Calderin
    ?In einer grundsätzlichen Rede fordert die Ukrainische Parlamentsabgeordnete Viktoria Schilowa die Regierung Poroschenko auf, den Bürgerkrieg zu beenden und nennt die tatsächlichen Zahlen der Kriegsverluste.
    ?Ein wichtiges Dokument: Ein Mitglied des Ukrainischen Parlaments, Frau Viktoria Schilowa, wandte sich in einem Video an die Öffentlichkeit über die grundsätzlichen Fragen des andauernden Bürgerkrieges in der Ukraine. Ihre Rede beinhaltet wertvolle Informationen über die tatsächliche Anzahl der durch die ukrainischen Armee erlittenen Verluste, die durch die Poroschenko Regierung gegenüber der Öffentlichkeit verheimlicht werden. Hier unten ist ein Transkript ihrer mutigen Anti-Kriegs-Rede.
    ?„Ich nenne das BÜRGERKRIEG, bestimmt NICHT Anti-Terror-Operation“
    ?I.
    ?Hallo, mein Name ist Viktoria Schilowa. Ich bin ein Mitglied des ukrainischen Parlaments und repräsentiere den Dnepropetrowsker Bezirk. Ich werde russisch sprechen, so können mich alle slawischen Brüder verstehen.
    ?
    ?Wollen die ukrainischen Menschen Krieg?
    ?Bitte, stellen Sie sich diese Frage zunächst selbst. Wollen Sie Krieg? Wollen Sie, dass unschuldige Menschen sterben? Wollen Sie, dass Ihre Verwandten, Familienmitglieder, Kinder, Ihr Ehemann oder Ihre Ehefrau, Ihre Großmutter oder Ihr Großvater getötet werden? Ich bin zu einhundert Prozent sicher, dass Ihre Antwort NEIN ist.
    ?Was passierte dann in den letzten vier Monaten in der Ukraine? Ich nenne es Bürgerkrieg, ganz bestimmt nicht Anti-Terror-Operation. In meinen Augen können nur SWAT Einheiten oder Anti-Terror Einheiten eine Anti-Terror-Operation durchführen.
    ?Wie wäre es möglich, dass über acht Millionen Terroristen im Donbass wohnen?
    ?Acht Millionen Terroristen, auf ihrem (eigenen ukrainischen) Boden, so nennt Poroschenko das. Einschließlich Kinder und ältere Menschen.
    ?
    ?Was denken Sie, kann eine behinderte Person ein Anti-Luft-Abwehrsystem abfeuern? Oder vielleicht ist es ein Kind, wie Jegor Aleksandrow, der in den Armen seiner Mutter getötet wurde.
    ?Einfach in der Nähe von Kramatorsk getötet, hielt er eine Waffe? Natürlich nicht.
    ?
    ?Heute sind die Mörder in unserer Regierung …ALLES LESEN !!

  5. Danke, Meinrad Müller, für Ihre vielen anregenden Artikel im zu Ende gehenden Jahr.
    .
    Mein ganz großer Wunsch: Das Ende des Krieges in der Ukraine
    .
    Da habe ich in Kalenderform die Ereignisse des Jahres mit vielen Fotos Revue passieren lassen und bin dabei auf bedeutende Politiker in Uniform bzw. Militärkleidung gestoßen, und ich habe mich gefragt, wie das wohl in früheren Zeiten war und habe die KI am Beispiel von Napoleon, der auch in Uniform posierte, nach dessen Präsenz auf dem Schlachtfeld befragt.

    .

    Ist Napoleon selbst in die Schlacht gezogen, ist er seinen Soldaten in Uniform voran geritten?

    „Überprüft 10 Quellen
    Napoleon zog sich in der Praxis oft an die Front zurück, aber ob er selbst mitten im Gefecht komplett anrückte, variiert je nach Schlacht. In einigen Schlachten führte er persönlich die Elitestrukturen an und ritt auch in Sichtweite der vordersten Linien, während er anderswo eher strategisch-kämpferische Befehle erteilte. Allgemein gilt: Napoleon legte Wert darauf, selbst an der Spitze zu stehen oder nahe an der Front zu sein, um Moral zu zeigen und Befehle unmittelbar zu geben; vollständige, ständige Vorreiterrolle in jedem Gefecht war jedoch nicht seine allgemeine Praxis, da auch er sich auf Stabs- und Korpsführung stützte.

    Überblick zu konkreten Momenten

    Waterloo: Napoleon stand während der Hauptangriffe in der Nähe der Front, beorderte aber auch Offiziere und verfolgte den Verlauf aus dem Taktikzentrum. Seine direkte Präsenz war sichtbar, aber er war nicht jeder Augenblick persönlich an der Front zu finden.
    ?

    Frühere Feldzüge: In vielen Schlachten zeigte er sich persönlich bei wichtigen Manövern und nahm Einfluss durch unmittelbare Anweisungen; oft war er selbst an der Spitze oder eng an der vordersten Linie vertreten.
    ?

    Beurteilung der Gewohnheiten: Historiker beobachten, dass Napoleon einer der führenden Kommandanten war, der Frontnähe suchte, aber auch Einheitenführung, Koordination und Decisivität* durch seine Stabsarbeit leistete.“

    * Decisivität bezeichnet die Fähigkeit, schnell und entschlossen zu handeln, insbesondere in anspruchsvollen Situationen wie der Militärführung, wo Zeitdruck und Unsicherheit eine Rolle spielen.
    ?

    Definition
    „Decisivität umfasst Entschlossenheit, Urteilskraft und die Bereitschaft, auch unter Risiko Entscheidungen zu treffen, ohne unnötig zu zögern. Im militärischen Kontext wird sie als Kernkompetenz von Führern gesehen, die zwischen Selbstständigkeit, Disziplin und schnellem Handeln balancieren müssen.
    ?

    Militärischer Bezug
    In der preußisch-deutschen Tradition, wie bei der Auftragstaktik, fordert Decisivität Offensivdenken und Tatkraft, selbst bei Fehlerrisiken, um Kontingenz zu bewältigen. Sie unterscheidet sich von bloßer Hast durch regulative Elemente wie Gehorsam und Einheitlichkeit der Handlung.
    ?

    Relevanz für Napoleon
    Napoleons Führungsstil verkörperte Decisivität durch rasche, strategische Entscheidungen nahe der Front, die Moral stärkten und Initiative förderten, wie in früheren Feldzügen beobachtet.“KI

  6. Als noch Pressefreiheit herrschte : ARD-Tagesthemen 2015 über den Ukraine-Konflikt

    https://www.unser-mitteleuropa.com/184709#comment-274523

    Heute wollen wir mit unseren Lesern uns wieder auf eine Zeitreise begeben. Diesmal geht es elf jahre zurück Jahre zurück in den Januar 2015.

    Wie wurde damals über den Ukraine-Konflikt berichtet?

    Von REDAKTION | Waren die Medien damals so wie heute gleichgeschaltete Marionetten der europäischen Kriegstreiber und der Profiteuren der Waffenindustrie?

    War man damals im Gegensatz zu heute schon fest auf der Seite der Ukra-Nazis?

    Hieß es damals schon sinngemäß, „Nur ein Assow-Nazi ist ein guter Nazi?‘.

    Und stand man damals schon, so wie heute auf der Seite der Ukrainer, was soweit geht, dass man uns einreden will, dass der Russe jeden Moment uns überfallen könne und dass demnach Kriegstüchtigkeit Tugend und Notwendigkeit Tugend gleichermaßen sei?

    Damals (2015) wird behauptet, dass

    Dann erklärt Restle, dass in der ukrainischen Regierung „die Falken die Macht übernommen haben“ und dass dies „nichts Gutes heißt, nicht für die Menschen im Donbas, nicht für den Frieden in der Ukraine und nicht für eine neue Friedensordnung in Europa.“

    All das ist Schnee von gestern – die heutige Kriegspropaganda sieht nur mehr aus heiterem Himmel überfallene liebe Ukrainer, die „unsere Werte“ verteidigen und einen bösen Aggressor namens Putin, der am liebsten ganz Europa einnehmen möchte. UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  7. Selenskyj: Ich bin Deutschland für seine unerschütterliche und konkrete Unterstützung … dankbar.

    Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson erklärte unlängst, der ukrainische Diktatordarsteller und Exkomödiant Selenskij stehe im Verdacht, Finanzbetrug in Höhe von ixzig Fantastilliarden begangen zu haben, und daß das US-Verteidigungsministerium deswegen ermittle.

    Ein Großteil der 48 Milliarden Dollar, die das US-Finanzministerium nun zurückfordert, soll hauptsächlich auf Selenskijs Konten umgeleitet worden sein. Das ist nichts Neues, meinen Sie? Richtig.

    Weniger bekannt ist indes, daß viele der xtausend Millionen über estländische Konten und Banken kanalisiert wurden und ein erheblicher Teil des Zasters bei hochrangigen EU-Beamten und der Ober-Mafiosa Kaja Kallas landete, von der wir nun also wissen, weshalb und wozu sie aus Estland ab- und ins Führerinnenhauptquartier nach Brüssel berufen wurde.

    Wie, auch das überrascht Sie nicht sehr? Na gut, ehrlich gesagt: uns auch nicht. Zumindest aber ahnen wir nun, worum es in dem erwähnten „Zickenkrieg“ geht: ums Haushaltsgeld, sozusagen.

    Und die Frage nach dem Geruch ist damit auch beantwortet: Wie wir von dem römischen Kaiser Vespasian wissen, tut Geld vieles, aber nicht stinken.

  8. @ ghazawat 28. Dezember 2025 Beim 11:11

    Seit Merkel sind überall nur Nulpen in Ämter gelangt. Der Masch durch die Institutionen ist nun vollendet. Überall sitzen linksextreme an wichtigen Schaltstellen im Land.

  9. „Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff ,Nazi’ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, und aus intellektueller Sicht eine Null.“

    Klonovsky

  10. .
    Danke für NIX

    In Richtung Justiz-polit-medialen Komplex / Berliner Käse-Glocke (Ausnahme AfD)

    Friedel
    .

  11. .
    An: Meinrad Müller (Pi-Autor)
    .

    „… wer hat (im Jahresrückblick) Einzahlungen in unsere persönliche Glückssparkasse getätigt“.

    1.) Mega ! Eine galaktisch gute Formulierung.

    2.) Ich erlaube mir zu ergänzen:
    Haben wir selber bei anderen Glück auf deren Konto eingezahlt ?

    3.) Mein persönlicher Tipp: Personen im Umfeld mit dauerhaft negativer Aura aussortieren.
    Oder, wenn es nicht geht (Familienmitglieder) ==> Kontakte ausdünnen.

    4.) Niemand hat das Recht, mir mein Leben zu vergällen.

    Friedel
    .

  12. Zum Mineralwasser auf dem Tisch vom Meinhard:

    Warum Mineralwasser aus Italien, Frankreich oder gar dem Felsengebirge der USA
    im Mineralwasserland Deutschland als trendy / besser gilt und gewünscht wird,
    erschliesst sich mir weder nach chemischen Werten, finanziell noch Ökobilanz.

    Ob in Flasche aus PET oder Glas, Druckfass oder Kanister,
    Importe lokal vorhandener Gueter ist so überflüssig wie dekadent.

    Ja, und Meinhards Italienwasser ist nur ein Beispiel.
    (Für das es sicher eine individuelle Begruendung gibt) .

  13. Bekanntes TV-Gesicht gestorben:
    Peter Sattmann, geb. 1947, Sohn der Sängerin und Schauspielerin Gerda Sattmann und des Heizers Ferdinand Sattmann, übersiedelte im Jahr 1957 mit seiner Familie aus der DDR in die BRD.

    Schauspieler Peter Sattmann ist am
    ersten Weihnachtstag (nach langer Krankheit)
    gestorben – einen Tag vor seinem 78. Geburtstag.
    Er hinterläßt die Töchter, Katrin Sattmann (55)
    u. Paula Riemann (32), die er mit
    Katja Riemann (62) hat. Er soll gesamt drei
    Kinder haben, zu einem keinen Kontakt.

    Sattmann: „Seit ich 50 bin, nehme ich alle zwölf Stunden zehn Tabletten zum Überleben. Ich habe wahnsinnig hohen Blutdruck, Altersdiabetes und Vorhofflimmern.“ Sattmann gab auch zu, Drogen konsumiert zu haben, darunter Marihuana und sogar Heroin. (Bestimmt auch Alkohol.)
    Für so ein Leben wurde er sogar alt.
    Er lebte zuletzt alleine.

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