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Von RAINER K. KÄMPF | Vorab die gute Nachricht: Berlin scheint russensicher!

Am 19. März 1945, auf den letzten paar Metern des real existierenden nationalen Sozialismus in Deutschland, kam dessen größter Führer auf die Idee, das zertrümmerte Reich mittels Totalzerstörung für die Siegermächte unbrauchbar zu machen.

Es war zu spät und angesichts der Tatsache, daß dieser Befehl sabotiert wurde, ritten die Russen in der Reichshauptstadt ein und hissten das Siegesbanner auf dem Reichstag.

Das russophobe Establishment der Berliner Republik anno 2026 kann sich insofern beruhigt zurücklehnen, als daß die Russen diesmal Berlin nicht physisch einnehmen werden.

Der Grund ist simpel, schlüssig und für jeden einleuchtend: Es wäre zu gefährlich.

Nicht unbedingt wegen der heldenhaft kämpfenden Kamikazeeinheiten der Bundeswehr, die das Regierungsviertel aufopfernd bis zum letzten Blutstropfen verteidigen würden. Nein.

Wegen des unterschwelligen, niemals ausgesprochenen Nero-Befehls, der seit langem, klandestin und nicht weniger vehement, in die Tat umgesetzt wird. Und wir können davon ausgehen, erfolgreich.

Moskau, bei klarem Verstand und um das Wohlergehen seiner Truppen besorgt, wird sich hüten, auch nur ein Soldatenleben in der suizidalen Trümmerwüste des Rudiments der ehemaligen Reichshauptstadt zu opfern.

Die bleiben zu Hause. Das kommt billiger als hierüberzuwuppen, um mittels einer slawischen Version des Marshallplans jahrzehntelange Aufbauhilfe zu leisten.

Berlin eben: zu arm und sexy, um als Frontstadt zu taugen. Hosianna!


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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27 Kommentare

  1. WIR MÜSSEN BALD AUCH ANDERS KÖNNEN
    Frag die KI:
    Wie könnte ein Hausbau nach einem Krieg in Deutschland aussehen?
    Nach einem Krieg in Deutschland würde sich der Hausbau auf schnelle, modulare, nachhaltige und bezahlbare Lösungen konzentrieren, mit Fokus auf die Wiederverwendung von Materialien (<), staatliche Förderung zur Schaffung von Wohnraum (Massenbedarf) und eine Digitalisierung der Prozesse, um Bürokratie abzubauen – getragen von einer Mischung aus Notwendigkeit zur schnellen Regeneration und dem Wunsch, aus der Vergangenheit zu lernen, um effizienter und ressourcenschonender zu bauen, ähnlich wie in der aktuellen Baukrise gefordert, aber in extremerem Ausmaß.
    1. Materialien & Methoden:
    Zirkuläres Bauen: Wiederverwendung von Bauteilen aus zerstörten Gebäuden (z.B. Holz, Mauersteine), um Ressourcen zu schonen und Kosten zu senken – eine Rückkehr zu traditionellen Praktiken.
    Modulbau & Fertigbau: Schnelle, serielle Fertigung von Bauteilen oder ganzen Modulen (z.B. in Fabriken) zur schnellen Errichtung von Wohnraum.
    Nachhaltige & lokale Materialien: Fokus auf umweltfreundliche und regional verfügbare Materialien, um lange Transportwege zu vermeiden und die CO2-Bilanz zu verbessern.
    2. Staatliche Steuerung & Förderung:
    Wiederaufbau-Fonds: Massive staatliche Investitionen in zinsgünstige Kredite, Zuschüsse und Subventionen, um den Wohnungsbau zu beschleunigen, ähnlich den heutigen Plänen für sozialen Wohnungsbau, aber mit höherer Priorität.
    Bürokratieabbau: Drastische Beschleunigung von Genehmigungsverfahren („Bau-Turbo“) durch digitale Prozesse und vereinfachte Vorschriften.
    Neuausrichtung der Baulandpolitik: Schaffung von Bauland und Förderung von Nachverdichtung, um den dringenden Bedarf zu decken.
    3. Technologische & Digitale Ansätze:
    Smart Construction: Einsatz von Drohnen, BIM (Building Information Modeling) und 3D-Druck zur Effizienzsteigerung und Qualitätskontrolle.
    Digitalisierung: Schnellere Planung und Koordination durch digitale Plattformen für Architekten, Handwerker und Bauherren.
    4. Finanzierung:
    Staatlich gestützte Finanzierung: Zinsverbilligte Darlehen und Tilgungshilfen für Eigenheimbauer, um den Wiederaufbau zu ermöglichen.
    Fokus auf bezahlbaren Wohnraum: Stärkung des sozialen Wohnungsbaus und Genossenschaften, um breite Bevölkerungsschichten zu erreichen.
    Zusammenfassend: Der Hausbau nach einem Krieg wäre ein Wettlauf gegen die Zeit, der Effizienz, Nachhaltigkeit und Gemeinschaftssinn vereint, angetrieben durch staatliche Impulse und neue, flexiblere Bauweisen, um die Wohnraumkrise schnell zu lösen, ähnlich den heutigen Lösungsansätzen der Baukrise, jedoch auf einer viel größeren und dringenderen Skala.
    # # #
    Frag die KI:
    Wie könnte eine Industrie nach dem nächsten Krieg in Deutschland aussehen?
    Nach einem Krieg in Deutschland könnte die Industrie sich stark auf Verteidigung, Wiederaufbau und Hochtechnologie konzentrieren, mit einem Fokus auf autarke Produktion (z.B. in den Bereichen Energie, Medizintechnik, Rüstung), der Digitalisierung von Prozessen (Industrie 4.0) und einer neuen Wertschöpfung in Nischen wie Biotechnologie und Photonik, weg von der reinen Massenproduktion. Es gäbe eine massive Nachfrage nach erneuerbaren Energien, Medizintechnik und >>infrastruktur-nahen Gütern, verbunden mit einer Stärkung der verteidigungsrelevanten Industrie (KNDS, Airbus) und dem Aufbau lokaler, resilienter Lieferketten, um die Abhängigkeit von globalen Konflikten zu reduzieren.
    Wichtige Sektoren:
    Verteidigung und Sicherheit: Eine massive Aufrüstung würde die wehrtechnische Industrie (Panzer, Flugzeuge, Boote, Cyber-Sicherheit) ankurbeln und neue Arbeitsplätze schaffen.
    Energie: Der Fokus läge auf Energieautarkie und erneuerbaren Energien, was Investitionen in Produktion und Technologie in diesem Bereich fördern würde.
    Medizintechnik & Gesundheit: Entwicklung und Produktion von Hightech-Medizinprodukten, 3D-gedruckten Organen und modernen Gesundheitstechnologien wären zentral.
    Photonik & Optik: Diese Zukunftsbranchen würden gestärkt, da sie für viele Hochtechnologie-Anwendungen (Sensoren, Laser, Kommunikation) entscheidend sind.
    Materialien & Nischenmärkte: Eine Abkehr von der Massenproduktion hin zu Spezialisierung, z.B. in Gießereien für Luxus- oder Hochleistungsfahrzeuge und andere Nischenprodukte.
    Strukturwandel:
    Dezentralisierung: Aufbau regionaler Produktionsnetzwerke zur Risikominimierung.
    Starke Forschung & Bildung: Mehr Investitionen in Wissenschaft und Technologie als Basis für Innovation.
    Autarke Lieferketten: Stärkung der heimischen Produktion, um anfällige globale Lieferketten zu ersetzen.
    Digitalisierung & Automatisierung: Weiterer Ausbau von Industrie 4.0-Lösungen zur Effizienzsteigerung und Personalsicherung.
    Herausforderungen:
    Finanzierung: Die nötigen Investitionen wären immens.
    Fachkräftemangel: Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften in neuen Sektoren.
    Transformation: Der Umbau der traditionellen Industrie (Automobil, Maschinenbau) würde Arbeitsplätze kosten, während neue entstehen.
    Zusammenfassend könnte die deutsche Industrie nach einem Krieg resilienter, stärker auf eigene Ressourcen und kritische Technologien fokussiert und digitaler werden, mit einer bedeutenden Rolle für Verteidigung und Zukunftsbranchen.
    # # #
    Welche Regierung wird es nach einem Krieg in Deutschland geben?
    Nach einem hypothetischen Krieg in Deutschland ist nicht vorhersehbar, welche Regierung es geben wird, da dies von den spezifischen Umständen des Krieges, dem Wahlergebnis unmittelbar danach und der politischen Landschaft abhängt; jedoch zeigen aktuelle Diskussionen um die Bundestagswahl 2025 (CDU/CSU, SPD) und das „Wir müssen kriegstüchtig sein“-Motto von Verteidigungsminister Pistorius eine Verschiebung hin zu mehr Verteidigungsbereitschaft, was die Prioritäten einer zukünftigen Regierung (z.B. Investitionen in Militär, neue Wehrdienstmodelle) stark beeinflussen würde, wobei auch breite gesellschaftliche Unterstützung für Sicherheitspolitik gesehen wird.
    Mögliche Szenarien (basierend auf aktuellen Trends):
    Starke Sicherheitsorientierung: Eine Regierung würde wahrscheinlich massiv in Verteidigung, Zivilschutz und Katastrophenschutz investieren, um „kriegstüchtig“ zu werden und Abschreckung zu gewährleisten, wie von Boris Pistorius gefordert.
    Reformen und neue Finanzierung: Es könnte zu tiefgreifenden Reformen kommen, eventuell mit einer Lockerung der Schuldenbremse für Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben, um diese zu finanzieren.
    Breite gesellschaftliche Mobilisierung: Es gäbe eine erhöhte Erwartung an die Bevölkerung, sich für die Sicherheit einzusetzen, sei es durch Militärdienst, Zivilschutz oder in der Wirtschaft.
    Neue Koalitionen: Das Wahlergebnis nach dem Krieg könnte zu neuen politischen Bündnissen führen, eventuell auch zu einer breiteren „Nationalen Sicherheitskoalition“, falls die Bedrohungslage dies erfordert.
    Aktuelle politische Stimmung (Stand 2025, vor einem Krieg):
    Vorbereitung auf Krisen: Die aktuelle Regierung (vermutlich mit Kanzler Merz) legt einen Fokus auf „grundsätzliche Entscheidungen“ und die Stärkung der Bundeswehr.
    Mögliche Mehrheiten: Aktuelle Wahlszenarien (2025) deuten auf mögliche Koalitionen zwischen CDU/CSU und SPD hin, aber auch auf die Wichtigkeit von BSW oder FDP.
    Gesellschaftliche Bereitschaft: Umfragen zeigen eine wachsende Bereitschaft junger Menschen, mehr für die Sicherheit zu tun, was die Grundlage für eine neue Form des Dienstes (z.B. Wehrdienst) legen könnte.
    Fazit:
    Ein Krieg würde die politische Agenda komplett umkrempeln. Eine Nachkriegsregierung würde wahrscheinlich stark auf die Wiederherstellung von Sicherheit und die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit fokussiert sein, möglicherweise mit grundlegenden gesellschaftlichen und staatlichen Veränderungen, die über aktuelle Debatten hinausgehen.
    # # #
    Frag die KI:
    Wieviele Deutsche wird es nach dem nächsten Krieg in Deutschland noch geben?
    Eine genaue Zahl der Deutschen nach einem hypothetischen nächsten Krieg in Deutschland zu nennen, ist unmöglich, da dies von vielen unvorhersehbaren Faktoren abhängt; aktuelle demografische Prognosen zeigen einen langfristigen Bevölkerungsrückgang, selbst ohne Krieg, aber eine massive Zuwanderung könnte diesen Trend abmildern, während ein Krieg die Zahl dramatisch reduzieren würde, möglicherweise durch massive Verluste und anhaltende Abwanderung, wobei sich die Zusammensetzung der Bevölkerung durch Fluchtbewegungen stark verändern würde, sodass die Frage der „Deutschen“ nach dem Krieg komplexer wäre.
    Aktuelle Bevölkerungstrends (ohne Krieg):
    Rückläufige Zahlen: Demografische Prognosen gehen davon aus, dass die Bevölkerung Deutschlands bis 2070 auf etwa 74,7 Millionen sinken könnte, hauptsächlich aufgrund niedriger Geburtenraten und alternder Bevölkerung.
    Zuwanderung als Puffer: Migration spielt eine entscheidende Rolle; ohne Zuwanderung wäre der Bevölkerungsrückgang noch stärker, aber die Zuwanderung kann die Lücke verringern und ist für den Arbeitsmarkt wichtig.
    Auswirkungen eines Krieges (Hypothetisch):
    Massive Verluste: Ein Krieg würde zu hohen Verlusten durch Kampfhandlungen, indirekte Folgen (z.B. Zusammenbruch der Gesundheitsversorgung) und mögliche Flucht führen, was die Bevölkerung drastisch reduzieren würde.
    Veränderte Zusammensetzung: Viele Menschen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder keine deutschen Wurzeln haben, könnten das Land verlassen oder fliehen, während gleichzeitig neue Fluchtbewegungen entstehen würden.
    Unvorhersehbare demografische Dynamik: Die Zahlen und die ethnische/nationale Zusammensetzung der verbleibenden Bevölkerung wären extrem volatil und von vielen Faktoren wie Dauer, Ausmaß und internationalen Reaktionen abhängig.
    Fazit:
    Anstatt einer einfachen Zahl für „Deutsche“ nach einem Krieg, würde man eher über massive Bevölkerungseinbrüche und eine grundlegend veränderte demografische Struktur sprechen, wobei die Begriffe „deutsch“ und „Nicht-deutsch“ durch Flucht und Migration noch fließender und schwieriger zu definieren wären.
    AUF JEDE FRAGE EINE ANTWORT! FRAG DIE KI!
    DER KANZLER JEDENFALLS HAT KEINE ANTWORT AUF FRAGEN DER ZUKUNFT, WIE AUCH?
    Dieser Beitrag ist durch Art. 5 GG gedeckt. 😆 😆
    H.R

  2. Die imponierten islamischen Gruppenvergewaltiger können auch anders!

    Falls denen mal die Ziegen ausgehen sollten, wäre ich ungern eine Oma gegen Rechts!
    🙁

  3. WIR MÜSSEN BALD AUCH ANDERS KÖNNEN:
    Frag die KI:
    Wie wird die Mobilität nach dem nächsten Krieg in Deutschland aussehen?
    Nach einem Krieg in Deutschland wird Mobilität wahrscheinlich eine Mischung aus beschränkter, aber digitalisierter (autonom, ferngesteuert) und nachhaltiger (E-Mobilität, Wasserstoff) Fortbewegung sein, wobei der öffentliche Nah- und Fernverkehr (Bahn, Bus), Radwege und Fußwege gestärkt werden, da Kriegsschäden und Ressourcenknappheit den Pkw-Individualverkehr einschränken, während der Wiederaufbau gleichzeitig zukunftsweisende, klimafreundliche Infrastruktur fördert und eine resiliente, vernetzte Mobilität für alle Schichten das Ziel ist.
    Trends und Prognosen (Auch ohne Krieg):
    Technologischer Wandel: Elektromobilität, Batterietechnologie, Wasserstoff und autonomes Fahren (Level 4) werden ausgebaut.
    Digitalisierung: Ferngesteuerte Fahrzeuge und Telefahrer für Logistik und Personenverkehr werden Realität.
    Verkehrsverteilung (Modal Split): Auto-Nutzung geht zurück, Anteil von Fuß-, Rad- und ÖPNV-Nutzung steigt.
    Fokus auf ÖPNV & Radwege: Ausbau von Bus- und Bahnverbindungen, Reaktivierung alter Trassen, Stärkung des Radverkehrs.
    Szenarien nach einem Krieg:
    Infrastruktur & Fahrzeuge:
    Zerstörung & Wiederaufbau: Kriegsschäden an Straßen, Brücken, Bahnhöfen erfordern massive Investitionen, die den Wiederaufbau beschleunigen könnten, aber auch zeitweise Lähmung bedeuten.
    Priorität für resiliente Infrastruktur: Der Wiederaufbau wird wahrscheinlich auf klimafreundliche, vernetzte und widerstandsfähige Systeme setzen.
    Verfügbarkeit von E-Fahrzeugen: Die Umstellung auf E-Mobilität setzt sich fort, jedoch könnte Krieg die Lieferketten (Batterien) und Stromversorgung beeinträchtigen, was den Ausbau verlangsamt.
    Nutzungsmuster:
    Einschränkung des Pkw-Individualverkehrs: Kriege führen oft zu Treibstoffmangel, hohen Kosten und beschädigten Straßen, was das Auto weniger attraktiv macht.
    Zunahme des öffentlichen Verkehrs: ÖPNV (Busse, Bahnen) wird essenziell für Grundversorgung und Pendler, bedingt durch Mangel und Bedarf.
    Stärkung lokaler Mobilität: Fußgänger- und Radverkehr gewinnen an Bedeutung, besonders in Städten.
    Neue Technologien:

    Autonomes Fahren (Logistik): Könnte schneller umgesetzt werden, um Personalmangel und Effizienzprobleme in der Logistik zu lösen.
    Alternative Antriebe: Wasserstoff und E-Mobilität werden weiter gefördert, um Energieunabhängigkeit zu erreichen.
    Zusammenfassend: Nach einem Krieg wird Mobilität in Deutschland wahrscheinlich weniger auto-zentriert, dafür stärker auf digitale, autonome und geteilte Konzepte sowie einen gestärkten öffentlichen und nicht-motorisierten Verkehr ausgerichtet sein, um eine klimaneutrale und für alle zugängliche Zukunft zu gewährleisten.
    # # #
    AUF JEDE FRAGE EINE ANTWORT! FRAG DIE KI!
    DER KANZLER JEDENFALLS HAT KEINE ANTWORT AUF FRAGEN DER ZUKUNFT, WIE AUCH?
    Dieser Beitrag ist durch Art. 5 GG gedeckt. ? ?
    H.R

  4. Goldfischteich 22. Dezember 2025 Beim 16:02
    Berlin ist eine Reise wert, besonders die Rückreise!
    …………………………………………..
    schon bei der Rückreise gibt es nicht lösbare
    Probleme, Züge fahren nicht oder kommen erst garnicht.

  5. baricanto 22. Dezember 2025 Beim 15:38
    Völker der Welt schaut auf diese Stadt! Wir werden von Idioten regiert.
    ++++

    Einspruch!

    Vollidioten!

  6. Frieden ist möglich!

    Kirchen sollen die Zusammenarbeit mit dem Militär beenden!
    34 Thesen zur Diskussion
    Es geht den TeilnehmerInnen um die Abschaffung der
    Militärseelsorge in der heutigen Form. von 2014
    15. Die Kirche segnet zwar keine
    Waffen mehr. Aber die wohlwollende Begleitung der Soldaten im Inland und bei allen Auslandseinsätzen wirkt wie ein dauerhafter
    Segen für das Militär.

    Die Initiative fordert, dass die Religionen ganz auf gewaltfreie Methoden setzen. Ziel des neuen „weltweiten ökumenischen Netzwerkes zur Abschaffung der
    Militärseelsorge“ ist eine Soldatenseelsorge, die von der Kirche bezahlt und organisiert wird, und die sich an der Bergpredigt orientiert.
    Eine Gruppe von Christinnen und Christen bei der Deutschen
    Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), hat die folgenden 34 Thesen
    am 14. August 2014 in Wittenberg an den Bauzaun der Schlosskirche geheftet.

    z.B.
    23. Militärmusik in Kirchen ist Sympathiewerbung für das Militär. Werbung für das Militär im Hause
    Gottes (in der Kirche) ist Gotteslästerung.
    Letztes Jahr gab es in der evangelischen Stadtkirche ein Krippenspiel mit Römischen Soldaten….
    28. Die Kirchen sollten deutlich dazu aufrufen, nicht beim Militär und
    nicht in der Rüstungsindustrie zu
    arbeiten. Aber die Kirche soll diejenigen Menschen, die dort arbeiten,
    weiterhin seelsorgerlich begleiten

    29. Manche Kirchengemeinde verschließt die Augen vor Rüstungsfirmen, die sich quasi vor der eigenen
    Haustüre befinden. Wir rufen Gemeinden dazu auf, über örtliche
    Rüstungsfirmen zu sprechen, Informationen über diese Firmen zu
    sammeln und diese zu veröffentlichen.
    30. Manche kirchlich-sozialen Projekte werden von Rüstungsfirmen
    gesponsert, also von Firmen, die
    einen großen Teil ihres Geldes mit
    der Herstellung von Waffen verdienen. Dieses Geld macht abhängig.
    Es macht stumm. Die Kirche und ihre Einrichtungen sollen kein Geld
    von Rüstungsfirmen annehmen!
    31. Die Kirche soll fordern: Alles
    Geld, das in das Militär investiert
    wird – 32,4 Milliarden Euro in
    Deutschland im Jahre 2014 – soll in
    Organisationen investiert werden,
    die gewaltfreie Methoden entwickeln, üben und anwenden!
    33. Die Religionen sollen dem Frieden und der Gerechtigkeit dienen.
    Die Religionen sollen nicht der Gewalt, dem Krieg und dem Militär
    dienen.
    32. Es gibt gut ausgebildete Spezialisten für internationale Streitschlichtung
    (Konflikttransformation), beispielsweise beim Zivilen Friedensdienst
    (ZfD), bei den Peace Brigades International (pbi) und bei den Nonviolent Peaceforces (NP). Diese
    Organisationen sind unterfinanziert.
    34. Unser Ziel: Eines Tages soll
    wahr werden, was der Prophet
    Micha gesagt hat: „Sie werden ihre
    Schwerter zu Pflugscharen und ihre
    Spieße zu Sicheln machen. Kein
    Volk wird gegen das andere das
    Schwert erheben, und sie werden
    fortan nicht mehr lernen, Krieg zu
    führen. Ein jeder wird unter seinem
    Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken.“ (Die Bibel, Micha, Kapitel 4)
    aus https://versoehnungsbund.de/sites/default/files/2020-05/vers14-03.pdf

  7. Die 11 Millionen Lastesel die im 80 Millionen Einwohnerland Deutschland den Karren noch ziehen, sollen malochen bis ihnen die Knochen brechen!

    https://youtu.be/-t3Gv8RiMVI?si=CrsyJ79vZHAmJ8Ai

    Wie viele arbeitslose Merkelasylanten müssen wir seit 2015 Jahr für Jahr durchziehen?

    Wieviele Gefängnisinsassten?

    Wie viele kaputtgekiffte Linksgrüne Schmarotzer, Punker und andere notorische Arbeitsverweigerer?

    Wie viele hauptamtliche Genderisten und Klimaretter?

    Wie viele NGO-Nutzlose linke Propagandakämpfer die mit unseren Steuergeldern für die Ausbreitung des Sozialismus gemästet werden ?

    Und dann Milliarden über Milliarden für das korrupte Kiewwährend wir in Deutschland darben und alles den Bach heruntergeht.

  8. „Von unschätzbarem Wert“: Estland kauft
    Raketenwerfersysteme aus Südkorea +++

    US-Geheimdienst-Chefin „ist eine Verehrerin
    von Putin“

    UKRAINISCHE NAZI-TERRORISTEN

    Ukrainischer Geheimdienst: Russische Kampfjets
    bei Spezialoperation in Brand gesetzt +++

    Russland: General durch Autobombe in Moskau getötet +++

    Ein hochrangiger russischer Militär ist laut russischen Angaben durch die Explosion einer Autobombe in Moskau getötet worden. Generalleutnant Fanil Sarwarow, Leiter der Abteilung für operative Ausbildung der Armee im russischen Generalstab, sei seinen Verletzungen erlegen, teilt das staatliche Ermittlungskomitee mit. Demnach ereignete sich die Explosion gegen 7 Uhr Ortszeit auf einem Parkplatz im Süden Moskaus. Der Sprengsatz sei unter dem Auto angebracht gewesen. Es werde nicht ausgeschlossen, dass die Bombe von ukrainischen Spezialkräften gelegt worden sei, teilen die Ermittler weiter mit. Vor einem Jahr war der russische General Igor Kirillow bei einem Bombenanschlag in Moskau getötet worden. Damals bekannte sich der ukrainische Geheimdienst SBU dazu. Er machte Kirillow für den Einsatz chemischer Waffen gegen ukrainische Truppen verantwortlich. Russland wies diese Vorwürfe zurück. Ein weiterer General starb im April 2025 in Moskau ebenfalls durch einen Sprengstoffanschlag. Mehr dazu lesen Sie hier:
    https://www.n-tv.de/politik/Russischer-General-bei-Explosion-in-Moskau-getoetet-id30170300.html

    HEUTE MORGEN HAT SCHON DIE
    KRIEGSTROMPETE VON MERZ, DIE
    BILDZEITUNG, GEJUBELT

  9. Schwierige Schuldfrage
    „Der evangelische Christ und ehemalige Pfarrer Gauck kann somit nicht erkennen, dass der vom Evangelium gewiesene Weg ausschließlich der Pazifismus sei“, zitiert die Zeitung weiter aus dem Brief. Man könne mit einem Ja und mit einem Nein zu militärischer Gewalt schuldig werden….
    https://www.domradio.de/artikel/gauck-reagiert-auf-kritik-von-pfarrern-wegen-auslandseinsaetzen
    Der Berliner Theologe Siegfried Menthel erklärte dagegen, er sei nicht überzeugt. „Gauck liefert nur erneut die Begründung, warum er Krieg als ultima ratio für legitim hält“, sagte er „Zeit Online“.

    Im sächsischen Werdau hat der Bürgerrechtler Georg Meusel, aus Protest gegen Gaucks Äußerungen sein Bundesverdienstkreuz zurückgegeben. „Der Grund dafür sind Ihre Aussagen, die militärische Gewalt als ‚letztes Mittel‘ rechtfertigen, während ich nicht erkennen kann, dass Sie sich angemessen für den Zivilen Friedensdienst einsetzen würden“, schreibt Meusel in einem Brief an den damaligen Bundespräsidenten.

    Jeder der ein Bundesverdienstkreuz von der Deutschen Regierung bekommen hat, sollte es sofort und unverzüglich friedlich zurückgeben!

  10. Um die Qualität der Person Friedrich Merz für jedermann einordnen zu können bitte ab Minute 10:30 schauen!

    https://youtu.be/xyRnignFCQE?si=V-ctZrm1FwgrGEXh

    Verbreitet das über alle Kanäle!

    In dem Videocip könnt ihr Helmut Schmitt auch gerne andere Charaktere gegenüberstellen.

    Kiesewetter
    Jens Spahn
    Tobias Hans

    Wichtig auch;

    Helmut Schmitt gab den Soldaten das Versprechen, dass niemand vom Staat missbraucht wird, weil die Würde des Menschen das höchste sei.

    Umd jetzt erinnert euch wie Friedrich Merz die wirtschaftlichen Existenzen von Menschen
    mit 2G kaputt machen wollte, nur damit der BlackRock-Konzern Pfizer noch mehr Profite machen konnte indem immer mehr Menschen durch Angst und Druck ums nackte Überleben in die Nadel getrieben werden sollten. Natürlich ganz freiwillig, Friedrich Merz hat sich an keinem Impfung seine femininen Hände dreckig gemacht.

    Der Papa ging schließlich ganz freiwillig in die Impfung damit er seine Arbeit behält um seine Kinder ernten zu können.

    Jemand der so agiert, dem ist es auch egal wenn du an der Front verreckst!

    Hauptsache Rheinmetall verdient gut,die Kurse der eigenen Aktien steigen, die Dividenden sprudeln und vielleicht gibt’s vom Armin ja noch ne extra Gratifikation in Form von Bares, extra Aktien oder eine zukünftige Posten im Aufsichtsrat, als Dank für die wohlwollende Politik.

  11. Die Initiative fordert, dass die Religionen ganz auf gewaltfreie Methoden setzen.
    ———
    Dann gäbe es den Islam gar nicht, wenn’s gewaltfrei wäre.

  12. Maria-Bernhardine 22. Dezember 2025 Beim 17:08

    Russland: General durch Autobombe in Moskau getötet
    ++++

    Herzlichen Glückwunsch an die Ukraine!

    Schließlich ist ja Krieg zwischen Russland und der Ukraine!

    Also fair bleiben!

    Ein guter Erfolg für die Ukraine!

    Aber trotzdem wird die Ukraine natürlich verlieren!

  13. @ Mantis 22. Dezember 2025 Beim 17:24

    „Schwierige Schuldfrage“

    Gauck hat in der Frage nicht ganz unrecht. Auch die Evangelien sprechen nicht dafür, daß der Soldatenberuf als solcher schon etwas Unmoralisches sei, wenn sie etwa davon berichten, daß dem Soldaten gesagt ist, er solle nicht plündern und sich mit seinem Sold begnügen. Es besteht also eine Moral innerhalb des Soldatischen, aber nicht schon gegen das Soldatische an sich. In einer „Welt von Sündern“ kann man das Militär, wie auch die Polizei im Inneren, sicherlich als eine Art notwendiges Übel bezeichnen. (Die Obrigkeit trägt bei Paulus in Römer 13 nicht umsonst das Schwert, nämlich um die Ordnung zu gewährleisten.)

    Falsch und vollkommen unchristlich wird die Sache allerdings dann, wenn Gauck von einem Willen zum Führen von Kriegen schwatzt, zumal der ganze Kontext uns zunächst einmal gar nichts angeht; der Mann scheint nicht zu wissen, was er da redet.

  14. @ Mantis 22. Dezember 2025 Beim 16:53

    Im 3. Reich haben die Kirchen gerne mitgemacht. Grade die EKD bzw. deren Vorgänger waren Hitler ganz nah. Sie haben Juden verraten, Waffen gesegnet usw. eien Schuld bei der Kirche ist historisch. Genauso wie eine Zussanarbeit mit dem Militär.

  15. „Jetzt entscheidet sich Deutschlands Zukunft“ – Werner J. Patzelt im Gespräch

    https://www.youtube.com/watch?v=vRYhQ4l3AuB

    ——————————————————————-

    Die Zukunft wird düster. Kultur, wirtschaft usw. zerstört. Dann nutzen grün-woke die Moslems als Helfer für den Umbau des Landes. Irgendwann entsteht doch ein Kalifat Europa.

  16. Die EKD hat Hitler im 3. Reich gerne unterstützt. Von Reue keien Spur. In der DDR ging es weiter. Viele Pfaffen waren bei der Stasi. Man denke an Horst Kasner. Heute hängt die Kirche wieder im Anus der Regierung.

  17. Goldfischteich 22. Dezember 2025 Beim 18:04
    Die Initiative fordert, dass die Religionen ganz auf gewaltfreie Methoden setzen.
    ———
    Dann gäbe es den Islam gar nicht, wenn’s gewaltfrei wäre.
    ——
    Bald gibt es Militärseelsorge auch für Islamgläubige.
    KI:
    Ja, es gibt Bestrebungen und die Zusage der Bundeswehr, eine islamische Militärseelsorge einzuführen, nachdem es lange Zeit fehlte, um muslimische Soldat*innen (rund 3.000) seelsorgerisch zu betreuen, da die bisherige Struktur nur christliche und jüdische Seelsorge umfasste; dies soll nun durch Einzelverträge mit Imamen auf Basis von Leistungsverträgen umgesetzt werden, um die Verfassungskonformität und Gleichbehandlung zu gewährleisten
    Länder wie Österreich, Frankreich, die Niederlande, die Schweiz, Norwegen und die USA haben bereits eine institutionalisierte islamische Militärseelsorge.
    https://www.ndr.de/kultur/sendungen/freitagsforum/Keine-islamische-Militaerseelsorge-Gehoert-der-Islam-nicht-zur-Bundeswehr,seelsorge184.html
    Die muslimische Soldatin Hülya Süzen setzt sich dafür ein, dass Muslime ihre Gebetszeiten einhalten können:
    „Wenn Raucherpausen zulässig sind, dann kann man statt 15 Minuten zu rauchen und den Körper zu schädigen, auch 15 Minuten beten und die Seele zur Ruhe kommen lassen.“<<< "Schwachsinn Dein Name sei Weib!"

  18. Verstehe den Artikel nicht so ganz: In dem einen verlinkten Artikel geht es darum, daß hierzulande eine Brücke marode sei. Soll es also in dem Artikel darum gehen, daß die Russen nicht kommen könnten, weil die Infrastruktur kaputt sei? Das wäre der eher durchschnittliche und schon abgegriffene Witz von Dieter Nuhr, daß sie auch nicht mit der Bahn kommen könnten, weil die nie pünktlich sei?
    Na, toll. Und was soll dann die Überschrift „Wir können auch anders“ in dem Zusammenhang? Verstehe ich nicht.
    Ich bin der Meinung, die Russen könnten sehr wohl kommen! Waren sie schon mal, könnten sie wieder. Taten sie damals erst, nachdem die Wehrmacht bis Stalingrad vorgedrungen war. Täten sie auch heute nicht, wenn sie nicht von der Nato entsprechend gereizt würden. Aber wenn doch …
    Würde man heute natürlich anders machen: Cyberangriffe, Blackout, Hyperschallraketen. Und wenn dann einige Wochen das Chaos, die Dunkelheit, die Kälte sowie Hunger und Durst alle zermübt haben, dann erst mit der Armee einrücken, und sich milde zeigen.
    Unmöglich wäre das überhaupt nicht. Wie wahrscheinlich es ist, kann ich noch nichtmal sagen. Und wer soll da jetzt wie „anders“ können? Versteh‘ ich nicht.

  19. Haremhab 22. Dezember 2025 Beim 19:13
    Die EKD hat Hitler im 3. Reich gerne unterstützt.
    ……
    Das Brot ich ess , das Lied ich sing…
    Stammt aus dem Mittelalter, als Minnesänger an den Höfen der Adligen lebten und nur Gutes über ihre Gönner singen durften, um nicht verstoßen zu werden.

    Kirche in der NS-Zeit war gespalten:
    Konkordat (1933): Ein Staatsvertrag mit dem Vatikan sollte die Kirche schützen, führte aber zu einer scheinbaren Beruhigung und arrangierte die Kirche mit dem Regime, was später kritisiert wurde:

    Dietrich Bonhoeffer war ein evangelischer Theologe und Pfarrer, der während der NS-Zeit zum prominenten Widerstandskämpfer wurde, weil er gegen die Rassenpolitik und die Gleichschaltung der Kirche kämpfte, sich für Juden einsetzte und schließlich in die Verschwörung gegen Hitler verwickelt war, was zu seiner Hinrichtung 1945 führte. Sein Widerstand war geprägt von tiefem christlichem Glauben, der Solidarität mit den Verfolgten und dem Einsatz für eine Kirche, die sich vor der Welt verantwortet, was sich in seinem theologischen Werk und seiner Lebenshaltung zeigte, auch im berühmten Gedicht „Von guten Mächten“ aus dem Gefängnis.

  20. Der Russe kommt! Handwerkskammer
    Freiburg i. Brsg. alarmiert!
    warum.kritisch – Lil*, 22.12.2025 | 12 Min.
    https://www.youtube.com/watch?v=RvElnvp_dYI

    *Liselotte Korfmacher. – Von Entfernung kann
    ich nicht sicher sehen, ob sie ein warmer oder
    kühler Farbtyp ist. Ich vermute kühl, wozu der
    Lippenstift passen würde. Das gelbstichige Rouge
    aber nicht. Wenn sie ein warmer Farbtyp sein sollte
    würde o.g. Rouge passen, dagegen der Lippenstift
    nicht.

    Jedenfalls sollte man, auch wenn man sich
    nicht an seinen Farbtyp halten möchte, in
    einer Farbfamilie für Rouge u. Lippenstift
    bleiben, ebenfalls Lidschatten u. Nagellack,
    also alles in warmen oder alles in kühlen
    Farbtönen. Wer schmale Lippen hat, sollte
    keine dunklen oder grellen Lippenstifte
    benutzen, ältere Frauen ebenso oder
    Politikerinnen oder wer immer politische
    Statements gerade abgeben möchte, außer in
    seiner Freizeit oder einer Gala. Ich wundere
    mich immer, daß viele meinen, in unseren
    liberalen Gesellschaften gäbe es überhaupt
    keine Stil- u. Benimmregeln mehr.

  21. VOR WENIGEN JAHREN FIELEN DIE
    BÖSEN CORONA-VIREN ÜBER UNS
    HER, JETZT DIE BÖSEN RUSSEN 😉
    Dafür werden Fake-News, Lügen,
    Panikmache, Provokationen und
    False-Flag-Operationen schon sorgen.
    Damals dienten zur Abwehr fragwürdige
    Injektionen mit mRNA-Brühe. Diesmal
    Soldaten mit Kriegswaffen.

    +++++++++++++++++++++++++

    Stadt Freiburg fördert handwerkliche Ausbildung im Bereich „Energiewende“

    Die erfolgreiche Umsetzung der Energie- und Wärmewende erfordert gut qualifizierte Fachkräfte. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Handwerkskammer Freiburg ihr Aus- und Weiterbildungsangebot im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk (SHK) gezielt weiter…
    https://www.hwk-freiburg.de/wp-content/uploads/PM-33_25-Stadt-FR-uebergibt-Hydraulikwand-an-Handwerkskammer-1-1-scaled-e1766139025967-2048×1537.jpg

    Jetzt werden die deutschen Handwerksbetriebe
    in den Kriegsmodus versetzt
    Der Russe kommt! Handwerkskammer jagt
    Mitgliedern Schrecken ein: Vorbereitung auf
    Krieg und Requisitionen

    13. Dezember 2025 um 11:38 Uhr
    von Alexander Wallasch
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/der-russe-kommt-handwerkskammer-jagt-mitgliedern-schrecken-ein-vorbereitung-auf-krieg-und-requisitionen

  22. So, alle Weihnachtsplätzchen fertig!
    Heute ist Wasch- u. Putztag.
    Morgen früh Kochtag.
    Und am Nachmittag bin ich k.o.

  23. @ Eistee 22. Dezember 2025 um 20:37

    „Ich bin der Meinung, die Russen könnten sehr wohl kommen! Waren sie schon mal, könnten sie wieder. Taten sie damals erst, nachdem die Wehrmacht bis Stalingrad vorgedrungen war. Täten sie auch heute nicht, wenn sie nicht von der Nato entsprechend gereizt würden.“

    Das ist der Satz aller Sätze, denn das geschieht laufend. Damit aber zeigt es auch, von wem die treibende Kraft ausgeht. Übrigens damals wie heute.

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