CO2-Steuer abschaffen - Deutschland entlasten
Samstag, Mai 16, 2026
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Statt ständig zu fordern, sollten wir dankbarer sein

Von PROF. EBERHARD HAMER | Glaubt man den Umfragen, so sind zwei Drittel unserer Bevölkerung mit dem Staat, mit der Regierung, aber auch mit ihrer persönlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation nicht zufrieden. Arbeitnehmer klagen über steigende Lebenshaltungskosten und Stress bei der Arbeit, Unternehmer über staatliche Kostenerhöhungen und Bürokratiegängelung, Rentner über zu geringe Renten, die Kranken über eine zu schlechte Gesundheitsversorgung von Krankenhäusern und Ärzten, sogar die arbeitsscheuen Bürgergeldbezieher, dass sie sich einschränken müssen.

Eigentlich hat jeder irgendetwas zu bemängeln und fordern fast alle Gruppen für sich Verbesserungen. Der noch vor der Nazi-Zeit geborene Autor dagegen weiß, wie viel besser es unserer jetzigen Generation als jeder früheren geht:

  • Seine kinderreiche (sechs) Mutter musste alle Wäsche und Kleidungsstücke für die große Familie selbst per Hand waschen, brauchte dafür allein einen halben Tag pro Woche;

heute haben wir alle Waschmaschinen, welche uns die Mühsal des Waschens abnehmen und die Wäsche sogar trocken liefern.

  • Gleiches gilt für das Geschirrspülen. Früher mussten immer zwei von uns sechs Kindern der Mutter beim Geschirrspülen und Abtrocknen helfen – nach jeder Mahlzeit;

heute erledigt eine Maschine dies und gilt die Spülmaschine als Sozialhilfevoraussetzung.

  • Früher waren die pflegebedürftigen Alten auf ihre Kinder angewiesen, mussten die Kinder die Pflege ihrer Eltern und Großeltern im Hause selbst leisten;

heute werden die Alten im Falle der Pflegebedürftigkeit abgeschoben in Heime, die auch noch vom Staat bezahlt werden. Die Jugend hat sich der Altenpflege kollektiv entledigt.

  • Früher haben wir arbeiten müssen, um zu leben – sogar sechs volle Tage in der Woche;

heute gilt Freizeit als Lebenssinn und die Arbeit als Lebenseinschränkung, wird über die 4-Tage-Woche und vier Wochen Urlaub verhandelt.

  • Ich habe nach dem letzten Krieg als Bauarbeiter für 1,49 Mark gearbeitet und konnte danach oft nicht mehr richtig unser Handballtraining mitmachen, war aber stolz auf meinen Verdienst, der mir das Studium ermöglichte;

heute ist die meiste körperliche Arbeit durch Maschinen ersetzt, haben sich die Löhne relativ verfünffacht. Man kann nicht nur kostenlos studieren, sondern bekommt auch noch Lebensunterhalt vorgestreckt (BAföG).

  • Früher waren wir stolz, wenn wir uns ein Fahrrad kaufen konnten (meist gebraucht);

heute dagegen ist für jeden Erwachsenen ein Auto selbstverständlich, dessen Kosten höher sind als das, was wir früher monatlich insgesamt für unsere Freizeitwünsche übrig hatten.

  • Nach Hitlers Kriegs- und Schuldenpolitik waren wir arm, hungrig und ohne Wohnung; für jede Verbesserung unserer Lebenssituation waren wir dankbar, stolz auf das Erreichte;

heute wird wieder Kriegs- und Schuldenpolitik betrieben, um die korrupte Ukraine zu verteidigen und Gender-, Öko- und queersexuelle Projekte in der Welt zu finanzieren (36 Mrd. Euro) und das nicht für unsere eigenen, sondern für fremde Interessen und sinnlose Zwecke, auf welche wir nicht stolz sein können.

  • Früher gab es nur einfache Kost – meist Pell- oder Bratkartoffeln und Suppen;

heute ist jeder Supermarkt voll mit Nahrungsmittelangeboten aus aller Welt, die so billig geworden sind, dass die Jugend überwiegend nicht mehr selbst kocht, sondern produzierte Nahrungsmittel (Pizzas, Nudeln) will.

  • Früher waren die eigenen Kinder die Altersvorsorge der Eltern;

heute bekommen die Alleinverdienereltern nur die Hälfte der Renten, die die Doppelverdiener ohne Kinder auf Kosten der Kindereltern bekommen. Kinder schränken nicht nur zur Erziehungszeit das Leben der Eltern ein, sondern halbieren auch noch ihre Alterssicherung. Kein Wunder, wenn die Jugend heute keine Kinder mehr haben will, sondern sich auf die Kollektivversorgung verlässt.

Wir leben heute so üppig – selbst ohne Arbeit –, dass die fleißige, bescheidene und noch an Not gewöhnte Generation der Großeltern dies nicht versteht.

  • Theater- oder Opernbesuch konnten wir uns früher trotz geringer Preise (unter zehn Mark) einmal im Monat leisten;

heute versteht die Jugend unter Kultur den Besuch von atonalen Brüllveranstaltungen zweifelhafter „Künstler“ für über 100 Euro – und das in Massen.

  • Wer früher keine Arbeit und kein Einkommen hatte, der musste hungern;

heute dagegen ist für jeden Rundumversorgung mit Geld, Kleidung, Wohnung und Sozialansprüchen „Ausdruck der Menschenwürde“, selbst wenn man ohne Arbeitsbereitschaft in dieses Sozialparadies als Parasit einwandert.

Keine Generation hat bisher so üppig gelebt wie wir. Keine wird auch wieder so üppig leben. Keine Generation ist aber trotz steigenden Lebensstandards so unzufrieden geworden wie wir.

Die Wirtschaftswissenschaft hat dies mit der Grenznutzentheorie erklärt: Bei Durst ist das erste Glas Bier am wertvollsten, das dritte schon weniger, das zehnte schon nicht mehr. Höhere Versorgung bringt also geringere Wertigkeit dieser Versorgung.

Und die Mittelstandsökonomie hat dies auch über die Arbeitsintensität nachgewiesen: Solange wir unversorgt sind, geben wir uns Mühe und strengen uns an, mehr zu erreichen. Haben wir dann in der Lebensmitte einen uns ausreichend erscheinenden Lebensstandard erreicht, lässt die Leistungsbereitschaft und die Wertigkeit unserer Güterversorgung nach – bis unsere Versorgungsgüter im Abschied des Lebens nun wertlos erscheinen.

Selbst wenn also erklärlich ist, dass die Wertigkeit unserer Güter bei steigender Versorgung abnimmt – und damit wohl auch das Bewusstsein breiter Bevölkerungsteile dafür, wie gut es uns überhaupt heute geht –, ist doch unverständlich, dass die höchstversorgte deutsche Generation am unzufriedensten bleibt.

Uns fehlt die Dankbarkeit nicht nur für unsere Versorgung, sondern vor allem für diejenigen, die uns diesen Lebensstandard bringen:

  • Unsere Kinder lehnen praktische Berufe ab, drängen mehrheitlich in unproduktive Schwafelausbildungen oder Scheinausbildungen (Gender, Ökologie, Queer-Sexualität o.a.), haben aber den Anspruch darauf, dass die fleißigen und produktiven Praktiker zur Stelle sind, wenn ihre Heizung nicht mehr funktioniert, das Licht ausbleibt, der Herd kalt bleibt oder sie ein „Unwohlsein“ verspüren. Der Autor hat bei Handwerkern abgefragt, wie oft ihre Kunden nach Reparaturen ihnen speziellen Dank abstatten statt nur die Rechnung zu bezahlen: unter 20 Prozent!

Früher gab man auch in der Gastwirtschaft etwa zehn bis 20 Prozent Trinkgeld an diejenigen, die bedienten bzw. in der Küche leisteten;

heute wird dagegen zu mehr als einem Drittel überhaupt kein Trinkgeld mehr gegeben, so dass die niedrigen Bedienungslöhne nicht mehr durch entsprechendes Trinkgeld aufgewertet und zu Normalverdienst gesteigert werden. Kein Wunder, wenn die Gastronomie deshalb keine Mitarbeiter mehr bekommt. Nicht sie ist aber schuld, sondern unsere Undankbarkeit, dass wir Leistungen für uns als selbstverständlich ansehen.

  • Gleiches gilt auch für unsere Gesundheitsversorgung. Selbst wenn wir an Krankheiten selbst schuld sind, verlangen wir von Krankenhäusern, Ärzten, Gesundheitspersonal und Reha-Kliniken, dass sie uns sofort reparieren. Wir nehmen das als selbstverständlich, obwohl wir es nicht einmal selbst bezahlen. Spezielle Dankbarkeit für diese Leistungen ist selten.

Es ist nicht der Staat und es sind nicht die Konzerne, die uns unseren hohen Lebensstandard gebracht haben, sondern die fünf Millionen selbständigen Unternehmer, die die Vielfalt unserer Wünsche speziell erfüllen, die Reparaturen in Haus und Hof bei uns durchführen, die uns als Dienstleister helfen, wenn wir nicht mehr weiterwissen und die unter großen persönlichen Opfern „für die Kunden leben“, statt wie die Konzerne nur den Kunden abkassieren wollen.

Auch hierin hat sich ein Wandel vollzogen. Nach dem letzten Kriege waren Unternehmer die anerkannteste Berufsgruppe der Gesellschaft, weil man wusste, dass von ihnen alles abhängt, ob wir versorgt werden, ob wir Wohnung, Wärme, Vielfalt in Essen und Trinken und sogar in unseren Vergnügungen haben würden. Die Besten der Jugend wollten damals Unternehmer werden.

Heute dagegen haben grün-versiffte beamtengleiche Redakteure ihr Unverständnis gegen Unternehmer, die aus eigener Kraft und auf eigenes Risiko leben wollen, dadurch ausgelassen, dass sie jeden Abend in den Krimis einen Unternehmer als Täter und Ganoven gebracht und damit das Unternehmerbild zerstört haben. Dies traf eigentlich nur auf die Kapitalisten zu, weil auch die Sozialisten irrtümlich alle Unternehmer als „Ausbeuter“ ansahen (weil sie nicht die 80 Prozent Kleinunternehmer, sondern nur die Kapitalisten der Kapitalgesellschaften kennen), so dass die Berufsgruppe, der wir für unsere Versorgung am dankbarsten sein sollen, heute unbeachtet ist, während die unproduktiven Schwätzer von Politikern, Journalisten bis Sozialfunktionären und die ganze Feminismus-Öko-Ideologie sich als „die besseren Menschen“ aufspielen.

Wann setzt sich endlich die Erkenntnis durch, dass es uns so gut wie keiner Generation vorher geht, dass unser Leben leichter und besser ist als das jeder Generation vorher, dass unser Lebensstandard aber nur Folge von Leistung sein kann und dass wir den Leistungsträgern in unserer Gesellschaft Dankbarkeit schulden statt nur Bezahlung?

Wenn die Leistungsträger von den Leistungsnehmern wieder anerkannt werden und letztere dankbar für erstere wären, würde auch das Unternehmerbild sich wieder wandeln, würde die Erkenntnis greifen, dass sich unsere Versorgung auf die Leistung der fünf Millionen Unternehmer stützt, die in eigener Verantwortung, auf eigenes Risiko Arbeitsplätze schaffen, Leistungen anbieten, aber den notwendigen Dank dafür nicht bekommen.

Unsere Städte mit den herumlungernden Leistungsnehmern und verfallener Infrastruktur, dem Schließen der Läden und der sichtbaren Vermüllung sind ein Zeichen unserer degenerierten Gesellschaft, die immer mehr haben, aber nichts dafür tun will und deshalb auch die Dankbarkeit nicht fühlt gegenüber denjenigen, die noch etwas leisten und unsere Versorgung sichern.

Nur dankbare Gesellschaften wachsen. Anspruchsgesellschaften haben sich immer selbst zerstört.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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36 Kommentare

  1. Die REALITÄT sind anders aus:

    Die HUNDE durften in die Restaurants,
    aber die MENSCHEN mussten draußen bleiben.

    Die CHRISTEN mit IMPFPASS wurden am Heiligen Abend in die Kirchen gelassen,
    die Ungeimpften wurden aus dem Gotteshaus am Heiligen Abend ALLE ausgesperrt.

    DIESE GESELLSCHAFT genießt nirgends mehr Vertrauen!
    Nur noch die eigene FAMILIE, und die darf man sich nicht zerschlagen lassen.
    Das versuchten sie auch noch!!! DIE KINDER wurden aufgehetzt
    OMA und OPA an WEIHNACHTEN mit ihrem BESUCH zu TÖTEN.

    SO EINE GESELLSCHAFT hat keinen RESPEKT und keine ACHTUNG mehr verdient.
    Seit CORONA ist alles anders!

    Auch wie die Kühe schauen sie zu wie Frauen und Mädchen vergewaltigt und massenvergewaltigt werden oder wie ganz junge Frauen in Hunderten von BORDELLEN landesweit als lebende TOILETTEN missbraucht werden.

    Die Abtreiberinnen haben zudem Hochkonjunktur.

    Die Sittenlosigkeit treibt ihre Blüten wie ein altes Gemäuer aus dem das Unkraut aus allen Ritzen meterhoch wächst. KEIN GÄRTNER in SICHT!!

    In so einer Umgebung fällt die Dankbarkeit schwer!

    Man ist von dem Elend angesteckt!
    Überall wo man hinschaut ist Not und seelische Not!
    Kein normaler Mensch kann sich wohlfühlen, wenn es um ihn herum so aussieht
    wie es hier momentan aussieht.

    AUGEN zu und DURCH ZUM GLÜCK
    Das geht so nicht!

    Der Gesellschaftskompass ist in Schieflage, so wie ein Boot, das schief liegt.
    Da sitzt keiner mehr im Restaurant und genießt sein Essen und die leise Musik!

  2. Da werden sie im links-grün-bunten Bremen wohl wieder so ein „Das Arschloch für die ganze Welt offen“ Anwerbeprogramm aus der Dritten Welt gefahren haben.

    https://youtube.com/shorts/LqwZUoG-gkE?si=_9Qn-FY5kP5f9Mrw

    In Bremen steht die Dritte Welt hoch im Kurs wie man unschwer am Stadtbild dort erkennen kann.

    Bremen gleicht immer mehr einer Kopie des Frankfurter Bahnhofsviertel!

  3. Da möchte ich aber doch einen ordentlichen Schluck Wasser in diesen gar all zu reinen und klaren Wein gießen und zu bedenken geben:

    Diese Zustände von „Undankbarkeit“ sind nicht aus per se schlechtem Charakter erwachsen, sondern sind das Ergebnis einer allumfassenden Indoktrination einer ideologischen Sekte, die es geschafft hat, das dekadent-schwache Bürgertum zu überrumpeln und zu Mitläufern bis hin zu Erfüllungsgehilfen zu machen.

    Leider sind auch die Medien – deren Aufgabe es eigentlich wäre, als neutrale Kontrollinstanz zu agieren – abgetaucht oder blasen ins gleiche Horn des Mainstreams . . .

  4. Diese Geselllschaft ist kaputt (gemacht worden).
    Schön wenn man die guten, alten Zeiten (so gut waren die auch nicht immer) noch erleben durfte.
    Jetzt regiert nicht mehr Dankbarkeit sondern Fordern wie Selenski.

    Privilegien anschaffen aber nicht etwa durch Leistung. Sondern so wie die Bundestagsabgeordneten, welche nun wieder Plüschklasse fliegen dürfen (ein mehr als doppelt so teurer Ticketpreis) um dem Wählerpöbel aus dem Weg gehen zu können obwohl die Sitzqualität auf kürzeren Streckenflügen häufig die gleiche ist aber der Vorhang dazwischen macht den Unterschied. Nur um aktuelle Beispiele zu nennen.
    Wer sich dankbar und zufrieden zeigt, verliert. Der „Forderer“ gewinnt. Viele Politiker-Aussagen beginnen mit „Wir fordern…“.

  5. Armut trotz Arbeit bei Löhnen um 1,80 Mark in der Stunde – das ist mir nicht unbekannt. Mein Erleben stammt jedoch aus dem „Arbeiter-und-Bauern-Paradies“ namens DDR (in der auch noch das Material Mangelware war) und nicht einem Unternehmer, dem ich, folgt man dem wackeren Unternehmervertreter Hamer, dafür besonders „dankbar“ zu sein hätte, mir etwas über den Erhalt der Arbeitskraft hinaus erarbeiten zu dürfen. Was denkt der Mann sich? Zurück zu den Wurzeln, Armut für alle – außer den Großkopferten? Das kann der Mann haben (zum Teil haben wir das heute schon) und alle die Industrielobbyisten, die diese Dinge mittragen, indem sie sich gegen die AfD verlustieren und damit mit einem korrupten Staatswesen solidarisieren, mit ihm.

    Man muß nur die Politik weiter gewähren lassen, dann kommen die glorreichen Nachkriegs-Zustände, von denen der Mann träumt, schneller, als der bis drei zählen kann. Im Angesicht dieser Politik, die unser Land immer mehr zugrunde richtet, den sie Ausübenden gegenüber auch noch „Dankbarkeit“ empfinden zu sollen, ist der Gipfel der Borniertheit. Dankbarkeit über auch die kleinen Freuden und Gelegenheiten: Ja. Das habe ich zeitlebens so exerziert und bin nicht unglücklich gewesen dabei. Das, was Hamer sich oben zusammenstellt, ist jedoch, wie so vieles, was nur noch aus der eigenen Blase kommt, deutlich überzogen.

  6. „Früher waren die pflegebedürftigen Alten auf ihre Kinder angewiesen, mussten die Kinder die Pflege ihrer Eltern und Großeltern im Hause selbst leisten;
    heute werden die Alten im Falle der Pflegebedürftigkeit abgeschoben in Heime, die auch noch vom Staat bezahlt werden. Die Jugend hat sich der Altenpflege kollektiv entledigt“.
    ———
    Das stimmt so nicht.
    Bei bundesweit durchschnittlich ca. € 3.000,- Eigenbeteiligung/Monat an den Heimkosten und der Möglichkeit die Kinder bis zu einer Freigrenze finanziell heranzuziehen, werden es sich manche Erben 3x vorher überlegen ihre Alten einfach so ins Heim abzuschieben.
    Alternativ, also wenn man kein Vermögen besitzt, d.h. diesen Eigenbetrag nicht aufbringen, fällt man automatisch in die Alters-GruSi wenn die eigenen Ersparnisse aufgebraucht sind mit der Konsequenz daß man als Pflegefall nur ein Taschengeld zugeteilt bekommt, was dann für die Körperpflege draufgeht.
    Welcher Rentner und Klein-Selbständige bekommt schon 3.000,- € Rente.
    Bei Pensionären/Politikern sieht das ganz, ganz anders aus. Genau deshalb will man bei der Rentenreform an dieses Thema auch nicht ran.

  7. Auf dem Bild ist klar erkennbar, dass die Menschen noch froh waren.

    Heute überwiegend nicht mehr, weil das sozialistische Schweinsgesindel Deutschland kaputt gemacht hat.

    Mit Kriegstreiberei, Mißwirtschaft, dämliche Energiepolitik, Genderscheiß, Klimascheiß, mit hohen Steuern und mit dem Massenimport von Negern, Muselnucken und Zigeunern!

  8. Das hat der Herr Konfuzius aber sehr treffend dargestellt. Unseren Gästen aus aller Herren Länder wird ohne Leistung nur Zucker ins Rektum geblasen. Das ist doch kein Wunder , das diese Leute jeglichen Bezug zum wirklichen Leben verloren haben. Sich durch Leistung Wohlstand zu erarbeiten, das kennen die doch gar nicht. Und dann wird man maßlos……

  9. Und Ihr eigenes Land Syrien wieder aufzubauen…..dazu hat man offensichtlich keine Lust! Ohne Druck werden wir diese Schmarotzer nie wieder los !

  10. .
    Haremhab
    .

    Hey, Haremhab

    ( Haremhab 4. Dezember, 16:03 h
    „Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere“
    .

    Konfuzius )
    .

    __________________________

    .

    Mehr davon, mega !

    Friedel
    .

  11. .
    Mr. Hamer,
    .

    „Manners maketh man“ = Leitbild Winchester College (since 1382), England.
    Seit kurzem sind Mädels zugelassen. Die dürfen sich gerne emanzipieren.

    1.) Das sollte das Deutsche gesellschaftliche Ideal sein.

    Mit germanischen Wünschen: Friedel
    .

  12. Haremhab 4. Dezember 2025 Beim 16:03
    „Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere“
    Konfuzius
    —————————–
    Hey Haremhab, klasse: Das ist tatsächlich ein originaler Spruch des Konfuzius.
    Die meisten Leute posten sonst nur Fake-Sprüche. Aber dieser ist echt.

  13. Dann sind sich Prof. Hamer und Ulrike Herrmann von der TAZ also einig: Wir sollen wieder so leben wie anno 1750. Na toll.

  14. Warum sind im Osten die Renten höher als im Westen?
    Dies erfolgt mit Hilfe des sogenannten Umwertungsfaktors, der die im Durchschnitt geringeren Löhne im Osten bei der Rentenberechnung ausgleicht. Dadurch wird im Osten bei gleichem Entgelt und damit gleicher Beitragszahlung ein um etwa vier Prozent höherer Rentenanspruch erworben als im Westen.

    aha der Umwertungsfaktor ist also schuld daran.
    Wo sind denn die Renten-Beitragszahlungen aus der DDR abgeblieben?
    Die wurden ja nicht in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt.
    Falls ja, dann in Ostmark.
    Wo ist das Staatsvermögen der DDR?

    Die Goldreserve lagerte im Keller der „KoKo“-Zentrale* an der Wallstraße in Berlin-Mitte. Von dort wurde das Gold am 8. Dezember 1989 zur Staatsbank der DDR gebracht. Eine Strecke von wenigen 100 Metern. Doch dort kam die wertvolle Lieferung wohl nie an… Als die DDR-Staatsbank 1990 in der Bundesbank aufging, war das Gold nicht mehr auffindbar. Schalck sagte auf Nachfragen immer, er wisse nicht, wo das Gold geblieben ist.
    Ach wie gut das niemand weiß….

    Das heute die Ostrente immer noch höher ist ,als die Westrente ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.
    Ich dachte alle Menschen sind gleich?
    Soli-Beitrag ist auch ungerecht.
    Seit 2021 ist der Solidaritätszuschlag für rund 90 Prozent der Lohn- und Einkommenssteuerzahler weggefallen. Stattdessen gilt eine gestaffelte Freigrenze. 2026 wird diese Freigrenze weiter erhöht.

  15. „…heute gilt Freizeit als Lebenssinn und die Arbeit als Lebenseinschränkung…“

    Der Arbeiter am Fließband, der Paketbote oder der Müllmann werden das aber wohl genau so sehen und das ist auch völlig in Ordnung!

    Der Jäger in der Steinzeit hätte in mehr Freizeit sicherlich auch einen Lebenssinn gesehen, hätte man ihm zu seinem Faustkeil noch ein Gewehr gegeben und somit seine Jagd deutlich verkürzt.

    Für diejenigen, die das Glück haben, Arbeit und Beruf als wohltuende Berufung zu erleben, hat diese Aussage sowieso keine Bedeutung . . .

  16. Jetzt geht der Professor auch unter die
    Bescheidenheitsprediger u. zieht sich
    an Auswüchsen hoch. Unser Buprä
    weilt derzeit unbescheiden bei Königs
    https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/steinmeier-vereinigtes-koenigreich-glaeser-freundschaft-e679129/?reduced=true
    in England, um den gemeinsamen
    Feind Rußland anzuprangern.
    https://www.tagesschau.de/ausland/steinmeier-britisches-parlament-100.html

    Wenn aber die Jungen 200 oder 500km
    entfernt ganztags arbeiten oder im Ausland,
    dann können sie nicht auch noch Eltern
    u. Oma pflegen.

    Ich möchte nicht, daß Mütter von drei
    Kindern vormittags an der Supermarktkasse
    sitzen oder in einer Putzbrigade ackern
    u. abends noch von Hand die Familienwäsche
    waschen. Plumpsklo hinten im Hof – das
    möchte ich nicht wieder. Im Winter fror
    man sich fast den A ab, im Sommer wurde
    man von Wespen umschwirrt. Und wenn
    man was ausgefressen hatte, wurde man
    von den Eltern, Lehrer oder Pfarrer noch
    grün- u. blaugeschlagen.

  17. gonger 4. Dezember 2025 Beim 18:05

    Diese Geselllschaft ist kaputt (gemacht worden).
    Schön wenn man die guten, alten Zeiten (so gut waren die auch nicht immer) noch erleben durfte.
    Jetzt regiert nicht mehr Dankbarkeit sondern Fordern wie Selenski.

    ++++++++++++++++++++++

    Dankbar kann man sein wenn man abends nach Hause kommt und nicht erschlagen wurde
    und die ganze Familie abends noch vollständig ist.

  18. Mantis 4. Dezember 2025 Beim 21:31
    Warum sind im Osten die Renten höher als im Westen?
    ——–
    Auch deshalb weil in der DDR fast alle Frauen lange gearbeitet haben. Das war möglich durch eine fast perfekte Kinderbetreuung, weshalb es möglich war daß Frauen 8 Stunden arbeiten gehen konnten.
    In Singapur ist das auch so.
    Es war eben nicht alles schlecht beim Walter & Erich damals.
    In wie weit man zukünftig an die „zu hohen“ Ostrenten ran muß, das ist ein ganz heißes Eisen.
    Ich denke zuerst muß man an diejenigen ran, welche hier nie gearbeitet haben und nur abkassieren. Irgendwann merkt das auch mal die „Junge Gruppe“ der CDU.

  19. Maria-Bernhardine 4. Dezember 2025 Beim 22:17
    Jetzt geht der Professor auch unter die
    Bescheidenheitsprediger u. zieht sich
    an Auswüchsen hoch. Unser Buprä
    weilt derzeit unbescheiden bei Königs
    https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/steinmeier-vereinigtes-koenigreich-glaeser-freundschaft-e679129/?reduced=true
    in England, um den gemeinsamen
    Feind Rußland anzuprangern.
    https://www.tagesschau.de/ausland/steinmeier-britisches-parlament-100.html
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Der hat mit seiner Gattin an einer 48 Meter langen Tafel diniert mit 128 Leuten. Die Afrikanerin Mobsi Mabuse, eine Tänzerin, ist dort Ehrengast gewesen! (Im Ernst).

    Die Frau Steinmeier läuft ziemlich gebückt, hat eher keinen aufrechten Gang muss man bemerken.

    Ich gönne ja jedem Gast die Königliche Tafel. Aber bei diesen Gästen ist mir schon etwas die Klappe runtergefallen, auch dieser Selenksy geht da ein und aus, da wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt! Mit EPSTEIN hatte das Königshaus auch dick zu tun. Claudia Schiffer ein Kleid von sechseinhalbtausend EURO! Ein Dinner wie an Weihnachten! –
    Da fragt man sich: WO KOMMT DAS GELD DAFÜR HER?
    Was ist das überhaupt für eine Gesellschaft?

    Offensichtlich kann man nur noch als König/in oder im Showgeschäft oder mit der Kinder-Prostitution reich werden. Alle anderen sollen bescheiden sein, den Waschlappen nehmen anstatt zu Duschen und dicke Pullis anziehen wenn sie frieren, vergammeltes abgelaufenes Essen essen und spenden gehen für die Armen im Afrika!

    Zuletzt dürfen die alle an der Königlichen Tafel Platz nehmen und wir schauen hungrig von außen durch die Scheiben, können uns kein warmes Essen mehr leisten und von einem Restaurantgang nur noch träumen!

    STEINMEIER und Gattin waren beim KÖNIG von ENGLAND!
    Wenn der zurück kommt dann ist sein Ego so groß wie der Eiffelturm.
    Der bekommt dann komplett den Höhenflug!
    Das werden wir dann schon merken!!
    Das ging dem König nur um die „Koalition der Willigen“, den Steinmeier einzufangen, um ihn dann als Koberer für eine Europaarmee einzusetzen. Warum sollten die den sonst holen? Und dafür hat Stahmer den König beauftragt. Der KÖNIG dient praktischer Weise als „Zwischenwirt“!

  20. gonger 5. Dezember 2025 Beim 00:17
    Mantis 4. Dezember 2025 Beim 21:31
    Warum sind im Osten die Renten höher als im Westen?
    ——–
    Auch deshalb weil in der DDR fast alle Frauen lange gearbeitet haben. Das war möglich durch eine fast perfekte Kinderbetreuung, weshalb es möglich war daß Frauen 8 Stunden arbeiten gehen konnten.
    ——-
    Wenn Mann und Frau beide arbeiten ist das für den Staat Doppelte Lohnsteuer.
    Ich gönne den Ostfrauen und Männern ihre Rente, keine Frage, aber wo ist das Gold der DDR für diese Ostrente abgeblieben?
    Mit dem Soli wurde der Osten saniert, Leipzig Dresden usw.
    und im Westen wurde nur das Nötigste investiert.

    Als die SED 1989 am Ende war, begann ein gigantischer Raubzug auf das Parteivermögen. Statt dem Land damit zu helfen, schafften die Altgenossen den »Schatz der Arbeiterklasse« beiseite. Wie genau, rekonstruiert der ARD-Vierteiler »Die Milliardenjagd«.

    Und auf Nachfrage zu den Darlehen an verdiente Genossen antwortet Gysi heute: »Schatzmeister Pohl kam zu mir und sagte: ›Es gibt Leute, die sind in größten Schwierigkeiten. Darf ich denen, wenn es alte, anständige Genossen und Genossinnen sind, ein Darlehen geben?‹ Das war für mich gar kein Problem.«
    Es geht um Moskauer Briefkastenfirmen und Schwarzgeldkonten in Liechtenstein, der Schweiz oder auf den Cayman-Inseln. Um Tarnfirmen der DDR im Westen und einen PDS-Schatzmeister, der viel mehr als alle anderen wusste – und eines Tages zufällig vor seinem Hotel auf dem Zebrastreifen überfahren wurde…
    https://www.spiegel.de/geschichte/verschwundenes-sed-vermoegen-plastiktueten-voller-geld-ard-dokuserie-die-milliardenjagd-a-ad96cae1-084a-412e-a25d-f5e95357da3e
    Bis heute fehlt von einem dreistelligen Millionenbetrag jede Spur.

    DAS ist die LINKE <<< Mauermörderpartei!

  21. Leider muß ich Herrn Hammer, dessen Artikel ich meistens gut finde, auch einmal scharf kritisieren. Er vermittelt ,als Vertreter der mittelständigen Arbeitgeber, oft den Eindruck daß es die Arbeitnehmer sind,die faul sind,krankfeiern, immer mehr Lohn fordern ohne entsprechende Leistungssteigerung usw. Kurz zusammengefast sind Arbeitnehmer unsozial und undankbar gegenüber dem sich aufopfernden Unternehmer ,der sich 20 Stunden täglich für seine Firma und das Wohl seiner Arbeitnehmer abrackert.
    Das es aber auch unter den Unternehmern prozentual genau so viele asoziale,egoistische Zeitgenossen gibt,wie unter den Arbeitnehmern scheint er nicht wahrzunehmen.Die schlechte Stimmung und Arbeitsmoral in vielen Betrieben kommt nicht von ungefähr.
    Ich selbst weiß ,wovon ich rede .Ich und viele meiner Kollegen haben sich für unseren Betrib jahrelang den Allerwertesten aufgerissen ,selten krank gemacht und jede Menge Überstunden geschoben um Fehler der Geschäftsleitung auszubügeln .Irgendeine Form der Dankbarkeit von oben ,ich meine das jetzt nicht nur im monetären Sinn,haben wir dafür nie gesehen .Im Gegenteil ,als mir mal ein Fehler passiert war ,bekam ich dafür jede Menge Fußtritte. Leider begreifen viele ,auch mittelständische ,Unternehmer nicht,das sie ohne ihre Arbeitnehmer einpacken könnten und behandeln diese entsprechend respektlos.
    Natürlich kann ich auch die Klagen vieler Führungskräfte und Unternehmer über das Verhalten ihrer Arbeitnehmer sehr gut nachvollziehen.
    Ich bin der Meinung ,daß die Ursachen für das allgemeine ,asoziale ,respektlose und undankbare Verhalten der Menschen auf allen sozialen Ebenen tiefer liegt.Dazu würde ich gerne mal die Meinung der anderen Mitkommentatoren hier und von Herrn Hammer mal etwas tiefer gehende Analysen lesen.

  22. Die Gaben aus dem Abendland:
    Erdogan bekam den Dönerspieß und der König von England u.a. einen speziellen Käse der anlässlich des Besuchs von König Charles III. in Deutschland im Jahr 2023 im Ökodorf Brodowin kreiert worden war.
    https://www.n-tv.de/panorama/Steinmeier-schenkt-Koenig-Charles-III-Handwerkskunst-und-einen-Schirm-id30102422.html
    Schöne Bescherung.

    Einen Schreckmoment gab es, als in der Fahrt nach Windsor mehrere Fahrzeuge in der Kolonne Steinmeiers bei einem Auffahrunfall zusammenstießen. Sie konnten aber trotz Blechschäden weiterfahren. Steinmeier, der in einem Bentley nach Windsor chauffiert wurde, war davon nicht betroffen.
    Während des Banketts erwartete alle Anwesenden zudem ein besonderer Genuss. Zu Ehren der Gäste wurde ein Cocktail erschaffen, wie in einer Instagram-Story zu sehen ist. Der „Schwarzwald-Martini“ sollte mit einer Kombination aus Schokoladen-Martini und Kirschbrandy an eine klassische Schwarzwälder Kirschtorte erinnern.
    https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2025/12/251203-StB-UK-Staatsbankett.html
    „Better together“

  23. Das Menü des Staatsbanketts auf Schloss Windsor:
    Tartelette von geräucherter Forelle und Langustinen mit Wachtelei an Krustentiersauce
    Rebhuhn aus Windsor im Blätterteig mit Kohlconfit und Portweinsauce, Auswahl an Wintergemüse
    Omelette surprise mit Brombeer-, Himbeer- und Vanilleeis
    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.staatsbankett-fuer-steinmeier-kate-funkelt-mit-deutscher-tiara-der-premier-sitzt-neben-claudia-schiffer.86b0b340-2cb9-498a-bbef-28faee4868d9.html

  24. Am Donnerstagmorgen stand eine Kranzniederlegung am Grab der vor drei Jahren verstorbenen Königin Elizabeth II. auf dem Programm, später legte Steinmeier am Grab des Unbekannten Soldaten in der Westminster Abbey einen Kranz nieder.

    Am Freitag wird Steinmeier die englische Stadt Coventry besuchen, die vor 85 Jahren am 14. November 1940 bei stundenlangen Bombenangriffen der NS-Luftwaffe schwer zerstört wurde. Mehr als 560 Menschen wurden dabei getötet und hunderte weitere verletzt. Im Gedenken an die Opfer wird Steinmeier dort einen Kranz niederlegen.

    Am Nachmittag wird dem Bundespräsidenten zum Abschluss seines Besuchs die Ehrendoktorwürde der Universität Oxford verliehen.

    gt/cp
    https://de.nachrichten.yahoo.com/steinmeier-ruft-britischem-parlament-verteidigung-131037498.html

  25. motsimabuse Bearbeitet•17 Std.
    Windsor castle called
    Hosted by His Majesty King Charles III
    and Queen Camilla.

    We carry our stories into every room… and we carry those who came before us. A South African girl and a Ukrainian boy who made Germany our home celebrating culture, unity and the beauty of different worlds coming together.

    Thank you for the honour and the warm invitation.
    Grateful and proud
    https://www.instagram.com/p/DR1WLn2irvk/?utm_source=ig_embed

    Beim Blackpool Dance Festival lernte sie 1999 den Tänzer Timo Kulczak kennen. Das Paar heiratete 2003 und tanzte bis 2011 gemeinsam für den Tanzsportverein Schwarz-Weiß-Club Pforzheim in der Hauptgruppe S-Latein.[11][12] Die Trennung von ihrem Ehemann wurde am 13. Oktober 2014 bekannt gegeben.[13]

    Von 2011 bis 2014 tanzte sie mit dem UKRAINER Evgenij Voznyuk bei den Professionals.[14] Sie sind seit 2015 liiert, seit Juni 2017 verheiratet und im August 2018 wurden sie Eltern einer Tochter.[15][16][17] Seit 2000 lebt sie in Stockstadt am Main. Sie betreibt mit ihrem Mann eine Tanzschule in Kelkheim.[18]
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Motsi_Mabuse

    Sie ist nicht so nett, wie sie tut
    u. macht alles zu Geld:
    https://www.gala.de/stars/news/motsi-mabuse–ex-mann-timo-kulczak-bestreitet-vorwuerfe-einer-toxischen-ehe-22942652.html

  26. „… Glanz des Weihnachtsbaumes erfreute Kinder und Erwachsene gleichermaßen. “

    Die im Symbolbild des Herrn Hamer dargestellten Personen
    sind die Eltern / Familie / Vorfahren der sog. 68er / RAF / K-Gruppen / SU-Kolonnen,
    der Grünen Pest, Klimakirchen, Schein-NGO und woken Selbst und Deutschlandhasser.
    Spätpubertäres Aufbegehren gegen Geruch aus Kniebundhosen und Dirndl.

    Nach Aussagen der Grünen Khmer wie Phaenotyp Franziska Keller („Ska“) selbst.

  27. Weihnachten mit dem Bundespräsidenten

    War im Saarland letztes Jahr? Pardon bitte,
    daß ich neulich falsche Angaben machte.
    Das Datum wurde mir leider nicht klar:
    +https://www.drp-orchester.de/drp/aktuell/weihnachten-bundespraesident100.html
    Diese Aufzeichnung muß letztes Jahr gewesen
    sein, denn Montag der 16.12. war 2024.
    Der 16. 12. ist 2025 an einem Dienstag.

    ++++++++++++++++

    Dieses Jahr geht es nach Altötting. Ein
    sozialistischer Calvinist in einer kath.
    Wallfahrtsstadt…, 🙁 um Toleranz zu
    mimen u. seine Gutheit vorzuführen.
    Ich bin weniger begeistert.

    Altötting, Basilika St. Anna, Bruder-Konrad-Platz 1
    +https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Termine/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2025/12/251217-Weihnachten-mit-BPr.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/St._Anna_(Alt%C3%B6tting)

    https://www.altoetting.de/tourismus/wallfahrt/

  28. Da muß ich unbedingt Steinmeier
    missionieren. Schließlich ist er ein
    Abgefallener, Mitglied einer Ketzersekte. 😀

    Sei gegrüßt (Wahlfahrtslied aus Altötting) | 3 Min.
    https://www.youtube.com/watch?v=X_xNg_IbXSk

    Das Gnadenbild ist von ca. 1320, hat Schweden-
    u. Franzoseneinfälle sowie Weltkriege überlebt.
    Hoffentlich auch die Muselmanen.

    Kleiderwechsel in Altötting:
    Madonna beim Umziehen | 13 Min.
    +https://www.youtube.com/watch?v=IoqG73Kvbdc

    Die Schutzpatronin Bayerns | 5 Min.
    Die Wallfahrer
    +https://www.youtube.com/watch?v=EZYn6eVJBNs

    Altötting Pfingsten 2016 Basilika | ~4 Min.
    +https://www.youtube.com/watch?v=uBgkrctlx-c&list=RDuBgkrctlx-c&start_radio=1

    Rosenkranzkönigin | 3 Min.
    Die wertvollsten Perlen
    SINGKREIS MARIA BRUENDL
    HEIMWEH DER SEELE
    https://www.youtube.com/watch?v=xCGK9P_Kjy0&list=RDnZP1mCW2Bww&index=2

  29. Naja, ganz so toll und edel war es nicht. Ich bin in den 60ern und 70ern aufgewachsen und erinnere mich sehr gut. Da war nicht alles Gold, was damals angeblich glänzte. Ich bin durchaus dankbar für das, was wir heute haben, aber diese Schwarzweißmalerei finde ich schlimm.

  30. Hallo Herr Professor,

    entgegen den hier des öfteren zum Ausdruck gebrachten Kommentaren, kann ich in Ihrem Artikel keinen Wehmut an vergangene Zeiten herauslesen. Oder besser gesagt: eine Form von Sehnsucht daran.

    Vielmehr verstehe ich den Inhalt dahingehend, das Sie auch Ihren Unmut über die Entwicklung der gesellschaftlichen Anspruchshaltung zum Ausdruck bringen.

    Im Wandel der Zeiten von einer leistungsbereiten zu einer puren Spaßgesellschaft bleiben viele sich bewährte, sozial die Gesellschaft festigende Strukturen auf der Strecke.

    Als Kind der 61er, auf dem Dorf erlebt, habe ich die stets mit der der Verrohung einhergehenden Erziehung innerhalb von Städten nicht mit erleben müssen.
    Auch die fordernde Anspruchshaltung wurde mir glücklicherweise Erziehungstechnisch verwehrt…

  31. Nach der Aufbauphase in festen kulturellen Rahmen befinden wir uns jetzt in einer durch Medien und Wirtschaft stark forcierten Konsumphase. ( Leben um zu Kaufen ! )

    Wenn es alles gibt kann man nicht auch alles auch gleichzeitig haben, das macht unzufrieden.

    Brot und Spiele anstatt Arbeit zum Erwerb und „Berufung“ zerstören langfristig das kulturelle gewachsene Miteinander .

    Rührt man in diese Suppe noch fleißig Fremdvölker und Kulturen, dann geht es wie dem Römischen Reich – als Hochkultur zerfallen und überrannt und im Nichts verschwunden..

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