Von RAINER K. KÄMPF | „Er ist wieder da“, titelt Henryk M. Broder am Montag in der WELT.
Wobei, so richtig weg war er gar nicht, der Antisemitismus. Latent, unterschwellig und sich gefährlich verbreitend wie ein Myzel, vergiftet er die Gesellschaften. Seinen Nährboden findet der Judenhaß von jeher in einer historischen Neiddebatte und wurde von Karl Marx, Sohn einer damals bedeutenden Rabbinerfamilie, geadelt und auf den Sockel des immerwährenden Klassenkampfs gehoben.
In seinem „Das Kapital“ verband Marx seine Kapitalismuskritik direkt mit dem Judentum:
Daß alle Waren „in der Wahrheit Geld, innerlich beschnittene Juden sind, und zudem wundertätige Mittel, um aus Geld mehr Geld zu machen“, bereitete somit den Nährboden für die spätere stetige Diffamierung und Verfolgung.
Als er 1862 den Gründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, Ferdinand Lassalle, als den „jüdischen Nigger Lasalle“ verunglimpfte, bereitete er die Keimzelle der Judenverachtung durch die Linken.
Einig sind sie sich wie selten, die nationalen wie die internationalen Sozialisten, in ihrem unbändigen Haß auf die Menschen mosaischen Glaubens. Dieser Haß ist sozusagen der Kitt, der die ansonsten schon divergierenden Strömungen sozialistischer Idealisten immer wieder eint.
Broder mag insofern richtig liegen, wenn wir rückblickend auf die Jahrzehnte der Nachkriegszeit schauen. Aus rein biologischen Gründen und unter der Fuchtel der Besatzungsmächte war offener und aggressiver Antisemitismus schlichtweg nicht möglich. Wie wir heute feststellen, trog der Schein.
Zugegeben, die Berliner Republik hatte Nachholbedarf an antisemitischem Potential. Kein Problem. Nicht kleckern, sondern klotzen war die Devise und was an autochthoner antisemitischer Manpower fehlte, wurde importiert. Maßlos und uneingeschränkt.
So daß die Berliner Universitäten zur neuen Keimzelle des Judenhasses aufstiegen und der menschenverachtende Haß mit höchster Duldung zur Berliner Stadtbildfolklore gehört.
Berlin selbst kann nicht mehr viel. Die alten Traditionen jedoch, die pflegt man inbrünstig wie eh und je.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Wer stand am Bahnhof und warf den Allah-Ölaugen Teddybären zu ?? Männer ?
Merkel, von der Leyen, die dumme Grünen Roth , Hasselmann, Göring…. Und so weiter….
Haben Männer Geld und Ideen eröffnen sie eine Firma, schaffen Arbeitsplätze und Wohlstand.
Haben Frauen Geld und Ideen fördern sie linke NGO’s, bringen Unfrieden in die Welt und ergötzen sich an Ihrem Scheißdreck:
https://www.focus.de/finanzen/warum-frauen-wie-mackenzie-scott-beim-spenden-mehr-leisten-als-maenner_257210e3-d5fd-4b84-87bd-e6a5371b9655.html
Hier in unserer bunten Großstadt werden schon das ganze Jahr überall tausendfach ( wer bezahlt die wohl ? ) Aufkleber gegen Israel und den „staatlichen israelischen Genozid an allen Palästinensern = Arabern“ vermutlich von den hier tausendfach lebenden Landsleuten und linksgrünen Gutmenschen geklebt .
Einen Polizisten gefragt warum dagegen nichts gemacht wird – dafür wäre der Staatschutz zuständig !
Merkwürdigerweise werden H-Kreuze u.ä. unmittelbar übermalt und von der selben Polizei dokumentiert und zur Anzeige gegen Unbekannt gebracht…
Man nun wenigstens der AfD (als“ extrem Rechts“ nicht vorwerfen, dass sie und deren Wähler dieser Judenhass wie ein neues Streetart Graphitti von Banskj an die Wand geschmiert werden. Ich glaube dafür würde sich niemand von den „extrem Rechtsextremen“ hergeben sondern die Antifa und Claudia Fatima Roth und Konsorten,
Handelsblatt: > „Neues Banksy-Kunstwerk in London kritisiert offenbar Verbot von Palästina-Gruppe“
https://www.youtube.com/watch?v=TEE87jvFank
Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/news/banksy-kunstwerk-in-london-eine-ziege-aus-solidaritaet-mit-palaestina-li.2242167
.
Bevor das Forum in die kollektive Depression abdriftet:
L’amour toujours https://youtu.be/w15oWDh02K4?si=BrluqT2ztttbF-AQ (4 Min.)
Friedel
.
Wie stehen eigentlich der ZDJ und seine Funktionäre zum importierten Judenhass?
Oskar Schindler würde sie verachchchten.
Na ja, so kann man das sehen
Ich habe nichts gegen die Juden, das ist keine Rasse,
sondern lediglich eine Glaubensrichtung wie andere
auch.
Da? die Nazis die Juden verfolgten/umbrachten, ist
absolut nicht nachvollziehbar.
Auch die Christen geben über die Jahrhunderte kein
positives Bild gegenüber den Juden ab.
Dabei, Witz der Geschichte, wenn die Bibel stimmt,
hat Gott Jesus Christus damals für das „auserwählte Volk“
der Juden als Heiland gesandt, und die bringen ihn um.
Man sollte eigentlich bewundern, daß sich die Israelis
seit Jahrzehnten derart erfolgreich gegen Millionen
blutrünstiger Araber ( Koan lesen ) zur Wehr setzen !!!!!
Da nämlich versteckt sich der wahre Judenhaß !!!!!
Kapitaen 30. Dezember 2025 Beim 13:12
Historiker mögen mich verbessern, aber nach meinem Wissen was das im Mittelalter der Gund für Feindseligkeiten und damals war die Verlagerung auf Geldgeschäfte, die später Sozen wie Marx und vermutlich auch Adolf als Begründung brachten, noch kein Thema.
Die Schmierereien erinnern an die Hakenkreuze, welche die Araber im damaligen Palästina an die Häuser geschmiert haben um den Juden zu drohen. Damals war die Region noch von den Briten besetzt. Der damalige Mufti von Jerusalem war ein guten Kumpel von Adolf Hitler und hatte ein Büro in Berlin.
Nun waren solche Gesten keine gute Basis für ein zukünftige Gestaltung von Nachbarschaft.
Die gegenseitigen Grausamkeiten fanden bekanntlich in letzter Zeit ihr vorläufigen Höhepunkt.
Übrigens ist auch die damalige Unterstürzung Israels gegenüber dem diktatorischen Schar-Regime und seinen Folterknechten ein Grund für den Hass des heutigen Irans gegenüber der Großmacht Israel auf dem „arabischen Kontinent“.
Der Reflex der Linken und Grünen gegenüber den Schwächeren ist nicht unbedingt rational
Man kann sich auch raus halten
Aber wenn man erst einmal die ganze Welt retten will, dann ist das natürlich eine gute Gelegenheit
Hier in Deutschland leben sowie so nur Nazis und Deutschland muss verrecken (was nicht mehr lange dauert kann). Die Linken und Sozis werden sich wundern, wie es dann aussieht hier)
K. Marx war insgesamt ein menschenfeindl. Ekel,
das sich bei seiner Sippschaft durchschlauchte
u. zum Dank noch darüber herzog.
OT
Was machen eigentl. die drei Söhne
von SPD-Ralf Stegner?
SIMON Stegner (33) ist Arzt geworden:
https://www.uksh.de/chirurgie-kiel/Unsere+Klinik/Unser+Team/%C3%84rztinnen+und+%C3%84rzte+%28in+Weiterbildung%29.html
TILMAN Stegner (32) wohl auch. Jedenfalls
wollten es diese zwei schon vor Jahren, wobei der
eine von beiden bereits Physiotherapeut war,
welcher weiß ich nimmer (Artikel von damals inzw.
hinter €-Wand). Tilman ist jedenfalls Kicker geworden.
Kieler Nachrichten: „Drei Studierende berichten
?So helfen Freiwillige in der Pandemie am UKSH Kiel
Die Medizinstudierenden (von links) Patricia Ettler,
Tilman Stegner und Caroline Sommer“
+https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/so-helfen-freiwillige-in-der-pandemie-am-uksh-kiel-ZGRZ4NAZJ36CMSVOI3F5VPFKAU.html
Antifa-„Fabian Stegner (34) war 2021 student. Mitarbeiter
im SPD-Wahlkreisbüro Dr. Katja Pähle, Soziologin:
Terminbegleitung und deren Vor- und Nachbereitung.
Leidensc?haft: Fußballschiedsrichter und sein Ehrenamt
als Deutsch-Lehrer für Geflüchtete.“
Jedenfalls studierte Fabian lange (m.E. noch mit 28 J.)
auf Lehramt in Halle/Saale. Ob ihrgendwann mit
Abschluß unklar. „Haupteigenschaft: Sozi durch
und durch“. FACEBOOK.
2023 bekam er (als Schiedsrichter) von einem
gewissen Lieblingsklientel der SPD Senge:
https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/amateurfussball-sohn-von-spd-politiker-stegner-als-referee-verletzt-85637174.bild.html