Von RAINER K. KÄMPF | Früher war alles anders. Man kann davon ausgehen, daß Albert Einstein niemals in der Lage gewesen wäre, vorschriftsmäßig zu gendern. Dafür löste er so marginale Probleme wie die Relativitätstheorie. Damals brachte ihm das immerwährenden Ruhm ein.
Allerdings war Einsteins Theorie, verglichen mit einer Aufgabe, die die moderne bundesdeutsche Gesellschaft zu lösen hat, tatsächlich nur relativ. Aber der Reihe nach.
In Delitzsch im schönen Freistaat Sachsen gibt es eine Unteroffiziersschule der Bundeswehr. Wie überall im Land fand da eine Weihnachtsfeier statt. Zu Weihnachtsfeiern wird üblicherweise gesungen und diese schöne Tradition ließen auch die Delitzscher Unteroffiziersschüler aufleben.
Sie hörten eine wunderschöne Melodie von Joseph Haydn mit einem Text von Heinrich Hoffmann von Fallersleben aus dem Jahr 1841. Daraufhin brannte in Delitzsch die Hütte. Offensichtlich war das zu viel Kulturgut.
Zum Beruf des Soldaten gehört es seit jeher, sich für den Fortbestand des Vaterlandes von der Verpflegungsliste streichen zu lassen. Unteroffiziere sollen ihre Unterstellten dahingehend ausbilden, motivieren und den finalen Verwaltungsakt gegebenenfalls befehlen.
Genau das wird zukünftig auch wieder von Wehrpflichtigen verlangt, daß sie das Land und die Befehle an erste Stelle setzen und priorisieren. Erst danach mag alles andere eine untergeordnete Rolle spielen.
Diese Anforderung verbal zu äußern oder der textlichen Äußerung auch nur Gehör zu schenken, wird allerdings geahndet.
Wer soll sich denn zukünftig wieder verschanzen, jenseits der unendlichen Weiten des Kusker Bogens? Diejenigen etwa, die „Deutschland verrecke“ brüllen?
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Die selbsternannten Superdemokraten bedienen sich immer offener und ungenierter der Methoden totalitärer Verbrecher- und Willkürregime!
https://youtu.be/b_rL3KIH-T8?si=lEtAz5M8OzSUsukr
Wobei das noch am Thema vorbei geht, teilweise. Nach allen offiziellen Darstellungen ging es immer nur um einen zivilen DJ, der da auflegte, nicht um singende Unteroffizieranwärter. Während gleichzeitig keinerlei Grund für einen „Rücktritt“ vom Kommandeur der Unteroffizierschule bestand, der auch gar nicht „treten“ kann. Er ist so was wie ein Beamter, der wird auf einen Dienstposten gesetzt, der kann nicht einfach sagen „ich will nicht mehr, Tschüss“. Das dann auch noch rein gar nichts illegales passiert ist, darf gleich gar nicht stören. Aber das ist die Art von Stabsoffizier (Major bis Oberst), die ich gegen Ende der 2000er gerade noch so im Bataillon erlebte. Reinste Kriecher, damals in Sachen Buntheit / Feminismus. Anfang der 2000er waren die gleichen Leute noch Truppenoffiziere (Leutnant bis Hauptmann) und völlig im „Kampf gegen Rächts“-Sumpf abgesoffen. Nicht alle waren so, aber raten wir einfach wer Karriere machte und wer nicht. Leitung der Unteroffizierschule des Heeres, nun „wer nicht“ wird da nicht zu finden sein.
Man sollte zunächst zwischen der politischen Entscheidung zu einer neuen „Wehrpflicht“ und der individuellen Entscheidung jedes Einzelnen bezüglich seines Lebensweges unterscheiden.
Zum individuellen Lebenslauf:
Das „Soldatische“ im Menschen hat seine Vor- und Nachteile.
Ein zum Soldaten ausgebildeter Mensch hat eine gewisse Unnachgiebigkeit.
Das macht im militärischen Kontext einen Sinn. Die Soldaten bekommen einen Auftrag und dieser Auftrag muss mit allen Mitteln umgesetzt werden. Ohne sich irritieren zu lassen. Kein Links, kein Rechts, nur geradeaus. Und das auf Leben und Tod. Die Ausbildung ist hart und kann entwürdigend empfunden werden. Wer das durchgestanden hat, könnte auf die Idee kommen, dass andere diese Tortur gefälligst auch durchzumachen haben. Das schafft einen Gemeinschaft der ehemals Erniedrigten.
Das sind dann Diejenigen „die gedient haben“. Noch zu Kohls Zeiten war das ein Vorteil bei der Stellensuche.
Seit etwas drei drei Jahrzehnten werden zum Beispiele an den technischen Hochschulen andere Leute als Ingenieure ausgebildet. Kreativität, Wendigkeit, Menschenkenntnis, Widerspruch bei falschen „Befehlen“, eine gewisse Eleganz und Weltgewandtheit, Bereitschaft seine Sicht auf ein System oder auf Dogmen zu ändern, sind als „überlebenswichtige“ Eigenschaften dazu gekommen. Wenn dann zum Beispiel ehemalige Soldaten mit Z10 ins Studium kommen, beginnt ein traurig anzuschauendes Elend.
Auf der anderen Seite kann eine Karriere beim Bund auch Vorteile bringen. Oder man macht dann später als Söldner weiter. Dabei kann man auch zu Schaden kommen. Die Regierung war bereit, die Soldaten mit experimentellen mRNA Stoffen zu behandeln. Einer Eva Högl (SPD) als Wehrbeauftragten würde ich jetzt auch nicht unbedingt trauen. Der Bund ist seit der ideologischen Wende durch Merkel kaum zu trauen.
Deutschland wird beim Bund mit Sicherheit nicht verteidigt! Im Gegenteil!
Solche Behauptungen sind dann schon lächerlich in Anbetracht der Lage.
Das Land wird dieser Tage zum Beispiel im vorpolitischen Raum verteidigt. Bei der Identitären Bewegung oder bei der Organisation von Demos, Aktionen und dem Aufhängen von Fahnen. Gegen Migration und für mehr Souveränität Deutschlands.
Lucassen wirkt auf mich wie jemand, der aus der Zeit gefallen ist. Vergleichbar mit den Leuten, welche im Westen den Ukrainekonflikt und dann den Krieg angezettelt haben. Sie kamen aus der alten antikommunistischen Garde, wie der Biden. Sie haben die wirtschaftliche Potenz der 1980er Jahre im Sinn und den damaligen Gesellschaftszusammenhang. Aber die Zeit ist vorbei und sie kommt auch nicht zurück, wenn man einzelne Bausteine wiederbelebt oder die Worte von damals verwendet. Die Zeit zurückdrehen funktioniert nie. Es ist immer etwas neues, was vor einen steht.
Eine zivile Person spielt ein erlaubtes, aber „problematisches“ Lied. Na und? Laut FDGO ist alles, was nicht verboten ist, erlaubt.
Und als Kirsche auf der Torte wird der Soldat gemassregelt und nicht die zivile Person.
Was soll ein Soldat davon halten?
„Alles“, also auch sein Leben, für Deutschland in die Waagschale zu legen, ist von Regierungsseite bei Strafankündigung verboten. Jedenfalls das Aussprechen in einer kurzen Form.
So hat`s die Regierung am liebsten: Das Volk soll die ihm auferlegten Lasten gefälligst schweigend tragen und die Regierung nicht mit den Konsequenzen belasten.
Und nein, einen Spruch wie beispielsweise „Klagt nicht, kämpft!“ möchte die Obrigkeit da nicht verwenden, um ihre Erwartungen in Worte zu fassen.
Unteroffiziersschule II „Kurt Bennewitz“ Delitzsch. Zu den Zeiten gabs noch Zucht und Ordnung…
Nicht wie heute, in so einem woken #GenderVerein…
Im Deutschlandlied ist nichts problematisch, weder im Text noch Melodie. Es spiegelt einfach historische Wahrheiten wieder, auch wenn sie heute keiner mehr hören will das wir durch zwei verlorene Kriege und erzwungene Gebietsabtretungen nur noch ein Restdeutschland sind.
Hätte der Kommandeur Eier in der Hose gehabt wär das Thema ohne Rücktritt ( geht das überhaupt – eher Bückling vor einer Versetzung ?) beendet worden.
Franzosen und Engländer haben es da mit ihrer Nationalhymne einfacher.
Dürfte unreines Blut in Ackerfurchen in Deutschland Nationalhymne laufen oder rebellische Bayern niedergeworfen werden ?
Niemals !
Das Ganze ist eine aufgeblasene linksgrüne Seuche die bis in die letzte Ecke des Nationalbewusstseins über Jahrzehnte geimpft wurde um unsere Identität von jedwiger Geschichte zu löschen um widerstandslos die große bunte Umvolkung zu fressen !
Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang sollen in der Welt behalten ihren alten schönen Klang, uns zu edler Tat begeistern unser ganzes Leben lang – deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang!
So soll es auch bleiben – auch wenn der Feind in den eigenen Reihen es anders erzwingen will.
In einer Bundeswehr und Regierung die so herumeiert wollte ich nicht mehr fürs Vaterland kämpfen geschweige noch einmal Zeitsoldat sein.
zu Volker Thordags 25.12.25 10.55
Guter Kommentar ,auch zur Versachlichung um das Thema Wehrpflicht ,zu dem ich noch ein paar Anmerkungen machen möchte. Ich bin nicht grundsätzlich gegen eine allgemeine Dienstpflicht für alle ,auch für Migranten,die die deutsche Staatsbürgerschaft ernsthaft anstreben. Allerdings sollte der Wehrdienst dabei eine freiwillige Option bleiben und der Staat sollte sich sehr genau überlegen,wen man an Waffen ausbildet ,und wen besser nicht.
Nicht jeder eignet sich für den Soldatenberuf, viele Menschen haben Probleme mit dem im Kriegsfall zwar (über)lebenswichtigen Prinzip von Befehl und absolutem Gehorsam,können damit im zivilen Leben aber nichts anfangen. Zur letzteren Gruppe zähle ich mich selbst,nachdem ich Anfang der achtziger Jahre dort meine 15Monate lustlos und demotiviert ,wie etwa 90% meiner Kameraden,abgesessen habe. Über die Dummheit und Arrogantz der meisten Vorgesetzten ,die ich dort erlebt habe, könnte ich ein dickes Buch verfassen. Gelernt habe ich dort nicht viel und das meiste von dem Gelernten schnell wieder vergessen ,weil es mich nicht mehr interessierte.
Kurz gesagt ,was soll heute ein Pflichtwehrdienst von 6 Monaten bringen,wenn man dazu Menschen nötigt,die dazu weder geeignet noch gewillt sind,wenn damals 15 Monate diesbezüglich nichts gebracht haben. Dies gilt umso mehr ,da die gegenwärtigen Waffensysteme wesentlich komplexer sind,als in den 80er Jahren.
Ein Pflchtwehrdienst wäre daher eine sinnlose Zeit-und Geldverschwendung. Er würde lediglich bewirken,daß die Truppenstärke der BW künstlich aufgebläht wird und und realitätsferne,kriegsgeile Politiker,Militärs und Rüstungslobbyisten mehr Lust auf ein Säbelrasseln und diverse Kriegsspielchen bekämen ,die sicherlich nicht im deutschen Interesse wären.
Ich empfehle daher allen jungen Menschen ,sich dem Wehrdienst zu entziehen und sich auf keinen Fall zu einem längeren Dienst zu verpflichten ,denn nur mit unfreiwillig eingezogenen Wehrpflichtigen funktioniert kine Armee dieser Welt. Ich denke , nur wenn wir die Truppenstärke auf diese Weise möglichst klein halten ,können wir den kriegsgeilen Politikern ihre Kriegsgelüste vermiesen.
Geköpftes Jesuskind: Vandalismus in Kirche in Edinburgh
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/gekoepftes-jesuskind-angriff-kirche-edinburgh/
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Nicht zu fassen, wozu manche fähig sind.
@ Volker Thordags 25. Dezember 2025 Beim 10:55
Die Melodie ist nur schrecklich. Typisch Hydn. Dazu so ein altbackener Text. Da finde ich die DDR-Hymne viel schöner.
@ Meyer1 25. Dezember 2025 Beim 12:45
Wozu kommt die Wehrpflicht wieder? Einige bereiten einen Krieg gegen Russland vor. Nur fehlen dazu Soldaten. Ohne Wehrpflicht sind einifach nicht genug da für einen Krieg. Anderes wie Material und fiunktionsfähige Technik fehlt auch noch.
Erste deutsche Asylantin in den USA!
https://youtu.be/0tf7JkMUoTg?si=UrqkBloI0E65gdMX
Haremhab 25. Dezember 2025 Beim 13:12
@ Volker Thordags 25. Dezember 2025 Beim 10:55
Das ist eine ganz persönliche Betrachtungsweise.
Ich finde die immer noch aktuelle Nationalhymne feierlicher als jene die vom SED-Politbüro vorgegebene der DDR „Auferstanden und (Untergangen in Ruinen ) in der sogar später die erste Strophe einer Wiedervereinigung verboten wurde.
@ Volker Thordags 25. Dezember 2025 Beim 14:23
Das von Hayhn ist schon anspruchslos und wenig feierleich. Dazu noch ein verstaubter Text, der für das Land keine Bedeutung hat. Mit der DDR-Hymne wäre es anders. Schöne Melodie und passender Text.
Hoffnung für Deutschland? – TE-Weihnachtsgespräch mit Peter Hahne
https://www.youtube.com/watch?v=nvp2pgTKg-c
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Wer Zeit hat, kann sich das mal ansehen.
Der Oberst wird mit seinem Rücktritt wohl eher dem Befehl seiner Vorgesetzten entsprochen haben als umgekehrt. Derlei vollkommen überzogene Vorfälle zeigen einmal wieder, wie schlecht es um die Traditionspflege in der BW bestellt ist, wenn derjenige, der für das Versehen eines DJ nichts kann, zurückgetreten wird. Deutschlandlied ist ganz pfui, aber Männer haben wollen, die sich für Frauen halten? Vielleicht hofft man ja darauf, daß die Russen schon vor Lachen umfallen werden, ohne daß es auch nur eines einzigen Schusses bedarf. Mit einer solchen BW will man neuerdings Krieg führen. Verfassungswidrig, abenteuerlich und dekadent-verblödet zugleich.
Zu Haremhab 13:12 und Volker Thordags 14:23
Ich bin gebürtiger Wessi.
Für mich ist bei einem Lied die Melodie, der Klang das wichtigste.
Der Text interessiert mich dabei überhaupt nicht.
Auch bei einem National-Lied (Hymne).
Und deshalb muss ich sagen, dass die DDR Hymne richtig flott ist und gut klingt.
Bei der BRD Hymne bekomme ich eingeschlafene Füße.
Die schottische, oder auch die italienische (obwohl ich Italien nicht ab kann) gefallen mir auch.
@ AUC 25. Dezember 2025 Beim 19:29
Sehe ich auch so mit der Hymne.