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Mittwoch, April 29, 2026
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StartGroßbritannienNigel Farage zieht die Reißleine: Wird Mr. Brexit bald Premierminister?

Nigel Farage zieht die Reißleine: Wird Mr. Brexit bald Premierminister?

Von MEINRAD MÜLLER | Großbritannien steht vor dem Abgrund. Die Preise steigen ins Unermessliche, die Steuerlast ist hoch und die Energiekosten zerstören Familienhaushalte und Unternehmen gleichermaßen. Dazu kommen Staatsschulden, deren Zinsen allein 100 Milliarden Pfund pro Jahr verschlingen. Das „Great“ in Great Britain ist längst verloren gegangen.

Und genau in dieser Krise meldet sich Nigel Farage zurück – der Mann, der den Brexit überhaupt erst möglich gemacht hat. Die etablierten Medien versuchen weiterhin, ihn totzuschweigen. Doch Farage hat einen Trumpf im Ärmel: Für 80.000 Pfund pro Inserat hat er Großanzeigen in den wichtigsten Zeitungen geschaltet. Sein offener Brief und das begleitende Video (oben) verbreiten sich jetzt wie ein Lauffeuer.

Tories und Labour haben komplett versagt. Farage scheut keine harten Worte: Die Konservativen haben 14 Jahre lang falsch gewirtschaftet, und Labour plant jetzt, mit 26 Milliarden Pfund zusätzlichen Abgaben, noch nachzulegen. Besonders Rentner, Kleinunternehmer und der Mittelstand bluten.

Farage fragt direkt: „Auf wessen Seite steht Labour eigentlich?“. Und er fügt hinzu: „Diese Politiker haben keinen Schimmer, wie das echte Leben aussieht.“

Die grüne Energiewende macht das Land kaputt. Farage packt es beim Namen: Zuverlässige Kraftwerke werden abgeschaltet und durch teure, wetterabhängige Windräder und Solaranlagen ersetzt. Ähnlich wie in Deutschland schießen die Strompreise durch die Decke und Betriebe wandern ab. Ein Land, das sich selbst die Energie abdreht, ist zum Scheitern verurteilt.

Reform UK will weniger Bürokratie, einen wieder geordneten Sozialstaat mit Leistungen zuerst für die eigenen Bürger, höhere Steuerfreigrenze und erst den Haushalt sanieren, bevor man Steuern senkt. Farage spricht direkt die hart arbeitende Mehrheit an: „Ich werde euch nicht im Stich lassen.“

Die Leute haben die Nase voll. Millionen Briten spüren: Die Regierung arbeitet gegen sie, nicht für sie. Farage verspricht, das radikal zu ändern. Die alten Parteien haben das Land ausgezehrt. Reform UK will endlich wieder eine Regierung für die normalen Bürger.

Nigel Farage ist der Mann, der schon einmal gezeigt hat, dass er die politische Landschaft komplett verändern kann. Deshalb hören ihm jetzt Millionen ganz genau zu. Und deshalb kann er tatsächlich der nächste Premierminister werden.


Meinrad Müller.
Meinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

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8 Kommentare

  1. O.T.
    Filmtipp
    Achterbahnfahrt auf der Leinwand
    „Martin liest den Koran“ ist verstörend und in manchen Szenen brutal. Er ist schonungslos und auch ein wenig verrückt.
    https://www.pro-medienmagazin.de/die-religion-und-der-hass/
    Als die beiden alleine sind, weiht Martin den Professor in seine mörderischen Pläne ein und zwingt ihn zum Gespräch über den Glauben. Sodann beginnt ein Schlagabtausch, der sich gewaschen hat. Die beiden Männer hauen sich Koranstellen um die Ohren, dass dem Zuschauer schwindelig wird. Martin: „Zeigen Sie mir einfach die Sure, in der steht, dass man keine Bombe legen darf!“ Professor: „Es steht auf jeder Seite.“ Und weiter: „Sie lesen nur, was in Ihrem Kopf ist.“

    So geht es hin und her, bis die Lage sich dramatisch zuspitzt, Martin droht, die Bombe nun wirklich zu zünden und der Professor mit seinem Ruf nach Hilfe durch Polizei oder Zeugen mehrfach scheitert. Und am Ende, soviel sei verraten, ist in diesem Film alles anders als gedacht.

    Ich hoffe das Kino bleibt am Ende heil.

  2. Den Briten geht es ähnlich schlecht wie uns Deutschen. Nur, dass die es geschafft haben, sich vom ;Moloch EU zu befreien.

  3. Johannisbeersorbet 30. November 2025 Beim 00:51
    „Den Briten geht es ähnlich schlecht wie uns Deutschen. Nur, dass die es geschafft haben, sich vom Moloch EU zu befreien.“ – Stimmt, nur hat das nicht dazu geführt sich auch vom WWF und den Wetterspinnern zu befreien. Die ziehen das Umvolkungs- und Islamisierungsprogram weiter durch, vernichten die verlässliche Energiegewinnung, leben weit über ihre Verhältnisse, während sie die Kleinen ausbluten lassen, Zerrütten weiter die Innere Sicherheit, pumpen weiter Geld, das sie nicht haben, ins korrupte Selenksij-Regime, und davon, wie die ihre Bürger bespitzeln und tyrannisieren (bis zu 30 Verhaftungen pro Woche wg. „Meinungsverbrechen“, während Massenvergewaltigungen ignoriert werden), kann von der Lügen nur träumen. Ich erinnere mich noch an die Rede Farrages vor dem EU-Parlament, in der er vorrechnete, dass die Griechen Bilanzfälschung im großen Stil betreiben, um Mitglied im Euro-Verbund zu werden. Er wurde ausgelacht. Der Rest ist Geschichte. Ich drücke ihm alle Daumen. Er soll bloß gut auf sich aufpassen. Wenn das inzüchtige Establishment (Marke „UnsereDemokratie“) seine Pfründe bedroht sieht, passieren durchaus „Unfälle“…

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