Von RAINER K. KÄMPF | „Schaut auf diese Stadt“, rief der West-Berliner Bürgermeister Ernst Reuter am 9. September 1948 den Menschen zu.
Fast kann man meinen, dieser Ruf hallt donnernd in dieser Zeit durch die wabernde Berliner Luft. Die Stadt als Orakel der Berliner Republik.
In zehn Monaten sollen die Berliner wählen. Setzen wir voraus, und es klappt, daß man eine Wahl über die Hürden bringt, deren vollzogene Organisation gerade noch zu akzeptieren wäre, fänden wir uns in einem Schmelztiegel einer schaurigen unheilvollen Allianz.
Da sich die derzeit regierungsbeteiligte Berliner CDU kontinuierlich herunterwegnert, getreu dem bundesdeutschen Vorbild der Merz-Gefallenen, wird es sehr wahrscheinlich sein, was besagtes Orakel voraussieht.
Die Mesalliance des komprimierten Unheils. Die Linken unter Spitzenkandidatin Elif Eralp, schicken sich an, das Rote Rathaus zu übernehmen. Nomen est omen. Flankiert von den Grünen und einer marginalisierten SPD müßte die geschundene Bundeshauptstadt als Inkarnation des unausweichlichen Verfalls der Republik herhalten.
Falls wider Erwarten noch Fragmente der Unionsmitglieder kognitiv erfassen können, welche verheerenden Auswirkungen solch ein Geschehen auf die vormals christlichen Parteien haben würde, sollte spätestens im Zuge der Erkenntnis eine innerparteiliche Palastrevolution ausbrechen.
Wird Berlin zum Erfolgsfall der vollzogenen Machtübernahme des rot-grünen Blocks, wird Deutschland unweigerlich in den Abgrund gerissen und die ehemals schwarze Union findet sich als Blaupause der AfD auf dem Parteienfriedhof wieder.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Zumindest solange die politische Zukunft auf dem Spiel steht. Darüber sollten einige Brandmauerfetischisten mal nachdenken!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Berlin wird transformiert von Klein Istanbul zu New Berlin-Afghanistan
Im Afghanistan der Taliban: Roger Köppels Eindrücke aus einem Supermarkt – «Weltwoche Daily»-Spezial
https://www.youtube.com/watch?v=-N-IEyyCXbY
„Gesichert extremistisch“
AfD-Mitglieder werden ausgeschlossen? Erzbistum Berlin fordert Demokratie-erklärung von Gemeinderäten.
https://apollo-news.net/afd-mitglieder-werden-ausgeschlossen-erzbistum-berlin-fordert-demokratierklrung-von-gemeinderten/
Den Islamismus in seinem Lauf hält kein Schwein mehr aus… oder so ähnlich.
… nur eine Luftbrücke, vom Shithole an der Spree nach Mohammedanien, kann die Stadt vom Untergang noch retten. Aber sofort.
Reichelt?
+++
Mauer drumherum bauen, Motto: je höher desto besser!!!!
J.R. ist ein gut situierter Chefredakteur und lebt wohlbehütet in einer Demokratie des Jahres 2025. Er urteilt über das Handeln von Menschen, welche die Ausmaße eines verlorenen 1.WK am eigenen Leib gespürt und danach in einer Diktatur gelebt haben und jeden Tag ums Überleben kämpfen mussten. Er könnte sich selbst, rückblickend auf seine Aussagen während Corona, „Impfstoff, Impfstoff, Impfstoff“ die Frage stellen, auf welcher Seite er damals gestanden hätte.
bzw. mal seine Großeltern fragen!
https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/ermittlungen-julian-reichelt-eingestellt-volksverhetzung
Weiter schrieb Reichelt, „in zehn Jahren ist die Polizei in unseren Städten arabisch dominiert. Viel Spaß!“
Wer weiß was J.R. für die Einstellung der Ermittlungen tun musste?
egal:
Nun kämpft er als ein gehorsamer Parteisoldat für „Unsere Demokratie“.
Die Springer-Presse untersteht der besten Freundin einer gewissen Pfarrerstochter aus Ostdeutschland.
Abgrund ? Berlin wird doch schon länger von Beute – Germanen regiert mit einem CDU ~ Strohmännlein am Arsch des Propheten !
Die Brandmauer-Fetischisten, denken über gar nichts nach:
1. tun sie genau das was die Partei vorschreibt !
2. haben sie kein Gehirn !
3. wissen sie nicht was Demokratie bedeutet !
Arabische Pozilei ? Vor 2 Jahren war unser Freund Michael Stürzenberger auf dem Südermarkt in Flensburg. Prima ! Bereitschaftspolizei aus Kiel vor Ort. Sehr viele Pozilisten mit Migrationshintergrund. Absicht……..
Mantis 24. November 2025 Beim 19:03
„Wer weiß was J.R. für die Einstellung der Ermittlungen tun musste?
egal:
Nun kämpft er als ein gehorsamer Parteisoldat für „Unsere Demokratie“.“
Also der J.R. aus der Serie „Dallas“ war immer gleichbleibend fies!
Als Journalist allerdings ist man mit einem Janusgesicht deutlich flexibler . . .
Berlin braucht kein Orakel. Berlin braucht ein Klorackel – also eine Langsstielbürste mit Borsten im Afrolook.
https://www.youtube.com/watch?v=Yr_NTpeT1wY
Fürstin Gloria Klartext-Interview Die Wahrheit, die niemand sagen darf
Es gibt Menschen, die verwalten. Und es gibt Menschen, die führen.
Fürstin Gloria gehört zu denen, die führen.
Sie ist absolut ministrabel — ja, bundeskanzlerfähig — nicht weil sie es anstrebt, sondern weil sie es kann: Sie hat bewiesen, dass sie Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und in der größten Krise Orientierung geben kann. Deutschland bräuchte Persönlichkeiten wie sie an der Spitze — Menschen, die nicht nach Applaus sprechen, sondern nach Überzeugung.
Heute steht Deutschland an einem Wendepunkt. Ein Land, das seine Seele zu verlieren droht, braucht Führung, Mut und Wahrheit. Es braucht Menschen, die sagen: „Lieber unerhört als ungehört.“ Menschen, die Verantwortung einfordern. Menschen, die nicht schweigen, wenn die Zukunft auf dem Spiel steht.
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einerderschwaben 24. November 2025 Beim 19:02
Mauer drumherum bauen, Motto: je höher desto besser!!!!
++++
Ja – und dann noch einen Balken drüber und zuscheißen.
Trifft mit Sicherheit immer Kommunisten, Neger, Islamisten, Zigeuner und andere Sozialfälle!
„Schaut auf diese Stadt“
Damals ein Appell an die Welt, die Stadt – die unter der Blockade der Sowjets am Abgrund stand – nicht aufzugeben.
Heute sind wir noch einen Schritt weiter – obwohl die damalige Luftbrücke durch den Länderfinanzausgleich ersetzt wurde . . .
In Berlin ist man weder fähig noch willens, eine demokratische Wahl durchzuführen.
Die DDR läßt grüßen: „Es muß nur demokratisch aussehen !“
Immerhin bleibt noch die Option mit der Mauer, diesmal jedoch um ganz Berlin!
Berlin und viele „deutsche“ Großstädte sind schon in der Hand
von Türken, Arabern,Afghanen, Palästinensern und sonstigen
menschlichen Unrat dieser Erde.
Und ihre Führer sind (noch) die Bürgermeister von CDU/CSU, SPD,
Grünen und Linken, der doofe Michel wählt sie auch noch !
Berlin ist wie Duisburg und Teile anderer Städte bereits gefallen.
Die Übergangsregierung ins bunte Absurdistan sitzt schon fest im Sattel, beklatscht von den Gutmenschen die glauben so muß Demokratie leben und „Stadtbild“ für den „Deutschen“ Bürger aussehen.
Weitere Wahlen werden da an den Konvertierten nichts mehr ändern.
Luftbrücke ist ja keine schlechte Idee….aber es sieht ja im ganzen Land so aus ! Da sind ja alle Flieger 11 Jahre ausgelastet. Und die Zahlen sind garantiert geschönt. Ich verlasse mich da auf meine Augen……..
Zuscheissen ist zwar rustikal, aber keine schlechte Idee. Seit 5.44 Uhr wird nun zurück geschissen !