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„Bollwerk Bärlin III“: Die Bundeswehr übt den Untergang

Von MANFRED ROUHS | Wie PI-NEWS schon berichtete hat das für den Schutz des Regierungsviertels in Berlin sowie für repräsentative Aufgaben zuständige Wachbataillon der Bundeswehr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mitten im Zentrum der deutschen Hauptstadt den Ernstfall geprobt: Kampf um jeden Straßenzug. Feuergefechte in den U-Bahn-Schächten. Verwundete bergen. Saboteure festnehmen. Regierungseinrichtungen verteidigen. – Das alles muss sitzen, falls der Russe kommt, oder wer auch immer.

Oberstleutnant Maik Teichgräber, der Kommandeur des Wachbataillons, plant vorausschauend. „Wir müssen letztlich vom scharfen Ende denken“, sagt er im Interview mit der „Epoch Times“. Also lässt er nicht irgendwo in Brandenburg einen Wolgograder Wohnblock nachbauen, um den Häuserkampf zu proben, sondern übt gleich dort, wo der letzte deutsche-russische Krieg endete. Die Bilder des Einsatzes erinnern an Szenen aus dem Film „Der Untergang“ von 2004, nur dass die eingesetzten Kräfte wie frisch aus dem Ei gepellt und gut genährt wirken.

Im historischen Original waren es französische Freiwillige der Division Karl der Große, die jene Straßenzüge und U-Bahn-Anlagen verteidigt haben, in denen sich jetzt Teichgräbers Truppe tummelte. Sie schossen nebenan in der Wilhelmstraße noch eine stattliche Zahl Josef-Stalin-II-Panzer zusammen und hatten im April 1945 nichts mehr zu verlieren, nachdem US-Amerikaner und Briten den Rückweg in ihrer Heimat verstellten. Dem war eine blutige Odyssee durch halb Europa vorausgegangen.

Die spart sich der Bund. Weil ja seine Führung die Sache „letztlich vom scharfen Ende denken“ will. Es wäre wohl auch niemand da, der zuvor erst noch nach Wolgograd marschieren könnte. Teichgräbers Ziele sind bescheiden und realistisch: „Wir haben den Auftrag, einsatzbereit zu werden, und das gilt auch für das Wachbataillon“, sagt er der „Welt“.

Üben, nicht um zu siegen, sondern um einsatzbereit zu werden. Und hoffen, dass es gut geht – das ist die Bundeswehr 2025.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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28 Kommentare

  1. Offenbar haben die alle Langeweile!
    Man muss sich mal die Leuchten von der Bundeswehr anhören wie die schon sprechen.
    Wie Besessene! Endlich werden sie mal beachtet, dürfen etwas „Nützliches“ tun.
    So kommt es einem vor.
    Dieser „Fanataismus“ ist auch bei den „Ehrenamtlichen“ zu beobachten, denen geht auch kein Schützling „durch die Lappen!“

    Es ist eine Belästigung wie jetzt die Leute von der BUNDESWEHR belästigt und tyrannisiert werden.
    Jede Fernsehsendung nur noch BUNDESWEHR.
    Jede Talkshow nur noch BUNDESWEHR
    Jede Werbung nur noch BUNDESWEHR
    begleitet von massiven KRIEGS SZENARIEN Demonstrationen.

    Es ist die reinste Pest.
    Es wird genauso penetrant vorangetrieben wie eins CORONA und der KLIMATOD!

    Die wollen nur eins DIE KINDER IN DIE ARMEE!!
    Weiter nichts!
    Denn sie bauchen Human Resources!!
    FRISCHFLEISCH!!

  2. Die üben doch für den Tag an dem das deutsche Volk die schnauze voll hat und zu Art 20 Abs 4 schreitet.
    Der Russe kommt definitiv nicht nach Berlin.
    Wenn wir den Russen weiter provozieren, schickt er lediglich ein paar seiner Raketen.
    Mit thermonuklearen Sprengköpfen, versteht sich.

  3. .
    Amerikanische Geheimdienste haben laut Harald Kujat, Ex-NATO-Chef Europa, keinerlei Erkenntnisse über einen bevorstehenden Angriff auf Europa, es sei denn, dieser würde durch Europa selbst (Taurus) provoziert.

    1.) Russen würden sich auch nie auf Häuserkämpfe einlassen in Berlin; die haben Vakuumbomben = größte konventionelle Sprengköpfe.

    2.) Die Bundeswehr soll Paintball spielen.

    Friedel
    .

  4. Nur wenige Soldaten sind zu Kampfeinsätzen geeignet. Das sind dann die Spezialeinheiten. Die Masse taugt zu nichts.

  5. soso, regierungssitz verteidigen? gegen wenn denn? die russen? eher nicht. hier gehts doch um die bevorstehenden unruhen.
    der aufgeklärte bürger darf sich dann der örtlichen partisanengruppe anschließen?

  6. TRUMPS Friedenspläne erschüttern die „Nutznießer“

    https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/kiew-soll-armee-halbieren-trumps-ukraine-plan-schockt-deutsche-experten-691ecf0c800234221d23c2ee

    Die Ukraine weil wohl eine Siegerehrung?

    Je länger die Ukraine „vorprescht“ umso länger dauert der Krieg!

    Ein Kriegsende in der Ukraine, das wäre ja für die hochmotivierten und erwartungsfreudigen kampfbereiten Bundeswehrsoldaten das reinste Trauerspiel!
    Haben sie sich doch schon so darauf gefreut, unsere FREIHEIT in der Ukraine verteidigen zu dürfen.

  7. TRUMP macht ja immer allen einen Strich durch die Rechnung,
    jetzt auch sogar der kampfreudigen BUNDESWEHR.

    Wofür die ganzen Soldaten dann noch wenn in der Ukraine plötzlich Waffenstillstand am Ende sogar noch Frieden herrscht?

  8. @ jeanette 20. November 2025 Beim 12:18

    Die Bundeswehr kann sich selbst nicht schützen. Man kann von denen nichts erwarten.

  9. Eine Überrraschug kommt noch. Die Bundeswehr wird sich wundern, wie gut Clans ausgerüstet sind. Waffen haben die sicher reichlich. Kampferprobt sind deren Mitgleider auch noch.

  10. Das sogenannte Wachbataillon beschützt und verteidigt
    zwar unsere Regierung, aber nicht das Volk und
    den Rechtsstaat. Im Gegenteil, sie bekämpfen es.
    Wenn ich die Hampelmänner von Generälen und Majoren
    schon sehe, denke ich sofort an eine gewissenlose Söldnertruppe !

  11. Nuernberger 20. November 2025 Beim 12:50
    Bundeswehr im Häuserkampf in der Hauptstadt die Frage ist doch gegen Wen !
    ###
    Na, gegen die Häuser! Gegen wen denn sonst?
    Da gab es doch auch im Führerbunker Anfang April ’45 die Feststellung des Führers:
    „Der Churchill behauptet immerzu wir hätten keine Warenhäuser!“
    „Schaut doch nach Dresden, Köln und Schweinfurt und ich sage Euch: da waren Häuser!“

    Bundeswehr übt für den „Ernstfall“? Der Ernstfall ist längst eingetreten: unser Land muss zunächst mal wieder volkstüchtig werden, bevor hier die Kriegstüchtigkeit gespielt wird. Wer das Deutsche Volk als „die hier schon länger Lebenden“ marginalisiert, dem gehört die Regierungsgewalt durch Neuwahlen entrissen, damit jemand die Verantwortung für Land und Volk übernehmen kann, der es ehrlich gut mit beiden meint.
    Das sehe ich bei SED-Mauermörderpartei, Spezialdemokratten und der selbstverliebten CDU (wobei des „C“ nichts weiter als ein Piktogramm für den islamischen Halbmond), den anti.deutschenVER.schissten der GRÜNEN nicht mal ansatzweise!
    H.R

  12. Der Iwan kommt doch gar nicht persönlich vorbei zum Häuserkampf. Er schickt ein paar Drohnen und Raketen ab Königsberg oder von Geisterschiffen in der Ostsee. Jeder Schuß vom Russ‘.
    Darauf ist Deutschland gar nicht vorbereitet. Wir sind nicht verteidigungsfähig, sagt die BW doch selber.
    In den guten alten Zeiten des Kalten Krieges hieß es: Die Bundeswehr muß 1 Tag durchhalten, dann kommen die Franzosen mit ihren Atomraketen oder die Amerikaner und hauen uns raus. Das war einmal.
    Trump ist Europa egal, erst recht wenn er keinen Deal mehr machen kann mit unserem de-industrialisierten Land, was sein Handeln jeden Tag kritisiert.

  13. Stimmt. Der Russe kommt nicht nach Berlin. Die haben wichtigeres zu tun. Tommys ärgern. Da wäre ich allerdings ein wenig vorsichtig. Die Briten hatten schon immer eine kurze Zündschnur. Lieber Herr Putin. Nicht übertreiben……….

  14. Einer Kompanie der Ukros ist es gelungen, einen russischen Radfahrer zum Absteigen zu zwingen. Das Hinterrad konnte erobert werden……um die Lenkstange wird noch erbittert gekämpft …..AHU !

  15. Wo ist so ein Panzer am schwächsten gepanzert ? Richtig. Auf dem Dach. Mit allem haben diese Knallköpfe gerechnet. Aber nicht mit Drohnen. Denen fällt der Himmel auf den Kopf. Wie bekämpfe ich Drohnen ? Einen fähigen Tontaubenschützen , richtiges Gewehr und richtige Munition . Peng und weg ! Hier macht man erst mal 8 Wochen Pläne ……..

  16. Apropos Untergang: Der kommt für dieses Land so oder so, da müssen die Russen nicht mal eine Hand rühren. Wir schaffen das slbst.

  17. .
    Bundeswehr braucht 100 eigene Atomsprengköpfe jeder Reichweite;
    .

    1.) Auch welche, die von U-Booten starten (können).

    2.) Siemens macht das schon.

    3.) Innerhalb von zwei Jahren.

    Friedel
    .

  18. friedel_1830 20. November 2025 Beim 17:04
    .
    Bundeswehr braucht 100 eigene Atomsprengköpfe jeder Reichweite;
    .

    1.) Auch welche, die von U-Booten starten (können).
    ———-
    Die U-Bootflotte im Ostseestützpunkt Eckernförde an der Ostsee soll zumindest meistens eher nicht so einsatzfähig gewesen sein.
    Die neu Leos (2A8) sollen bis 2030 geliefert werden – sofern sich der Bau wie in Deutschland üblich – nicht verzögert. Panzer sind „Old School“. KI-gesteuerte Drohnen sind angesagt und auch nicht so teuer (je nach Einsatz).
    Wann begreift Pistorius das endlich mal?

  19. @ gonger

    Die E-Maschinen der U Boote funktionieren nicht!

    Die Bekommen H2 Antriebe mit der Elektrizität nicht dauerhaft stabil zum laufen.

    Die Einsatzfähigkeit ist nur bedingt gewährleistet und im jetzigen Zustand ein Selbstmordkommando zum absaufen.

  20. friedel_1830 21. November 2025 Beim 03:13
    .
    Bundeswehr sollte Häuserkampf in Berlin-Neukölln üben.

    1.) Friedel
    # # #
    Jahrzehntelang die Chance verpasst in Haramburg das Schanzenviertel besenrein zu räumen.
    „Tote Flora“ oder wie das heisst… 😆
    Wäre ne tolle NATO-weite Übung für Fallschirmjäger. Kann man einen Wettbewerb der besten
    Regimenter austragen. Denke die REP-Männer aus Frankreich wären vorne mit dabei.
    https://www.youtube.com/watch?v=NDLqwKL6qIs
    H.R

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