Gesichert unbequem ... und stolz darauf!
Donnerstag, April 16, 2026
Gesichert unbequem ... und stolz darauf!
StartBunte RepublikDas wahre „Problem mit dem Stadtbild“

Das wahre „Problem mit dem Stadtbild“

Von W. SCHMITT | „Jeder Immigrant ist ein Symbol staatlicher Lügen“ – dieser oft zu hörende Satz ist in derart verallgemeinerter Form sicher nicht zutreffend. Aber wie alle Vereinfachungen und Überspitzungen steckt auch in dieser Aussage ein wahrer Kern: Der Großteil der sogenannten „Immigranten“ lebt nur deshalb in Deutschland, weil der Staat diese Leute über Jahrzehnte mit Hilfe von Lügenmärchen ins Land geholt und gegenüber den Deutschen immer wieder sein Wort gebrochen hat. Genau deshalb verbinden viele Deutsche den Anblick dieser Personen im alltäglichen Stadtbild auch mit einer sehr unappetitlichen politischen Erzählung: der Geschichte eines Staatswesens, das die Deutschen über Jahrzehnte nach Strich und Faden belogen und betrogen hat.

Friedrich Merz‘ völlig zutreffende Aussage über das „Problem mit dem Stadtbild“ wurde von linksgrüner Seite schnell mit einer Äußerlichkeit der aus Arabien und Afrika staatlich angesiedelten Siedlerpopulation in Verbindung gebracht: ihrer meist dunklen Hautfarbe. In dieser Deutung schwingt der bekannte linksgrüne Vorwurf gegenüber den indigenen Deutschen mit, sie seien allesamt Rassisten, weil sie sich an dieser oder jener Hautfarbe störten. Linksgrün hat die Gelegenheit also wieder einmal beim Schopf ergriffen, die Kritik an Merz mit ungerechten Vorwürfen gegenüber den Deutschen zu verbinden und auf die verhasste indigene Bevölkerung verbal einzuprügeln.

Der belastende Eindruck, den die stetig zunehmende Masse fremdländischer Gesichter im Stadtbild in der Tat hervorruft, hat aber nichts mit der Hautfarbe dieser Personen zu tun. Vielmehr löst der Anblick solcher Personen bei vielen indigenen Deutschen einen unangenehmen politischen Gedankengang aus. Man sieht einen Mann mit offensichtlich arabischer, afghanischer oder afrikanischer Physiognomie vor dem Bahnhof sitzen und stellt sich unwillkürlich die Frage: Warum ist der hier?

Herrschaft des Unrechts

Die Antwort folgt sogleich: Weil er mit großer Wahrscheinlichkeit seinen Pass weggeworfen hat, bevor er von Österreich oder einem anderen Nachbarland aus nach Deutschland einmarschierte, er dann irgendein Märchen über angebliche Verfolgung erzählt hat, der Staat anschließend das Verfassungsrecht gebrochen und ihn trotz Einreise aus dem sicheren Nachbarland ins deutsche Asylverfahren gelassen hat und als Begleitmusik dieses Theaters den Deutschen im Staatsfernsehen die billige Popagandalüge erzählt wurde, der Mann sei ein armer „Flüchtling“, dem daheim die Todesstrafe drohe.

Das äußere Erscheinungsbild des Betreffenden ist somit keineswegs der wahre Grund des unwohlen Empfindens, sondern es wirkt als geistiger Katalysator: Es löst beim deutschen Betrachter einen politischen Gedankengang aus. Erinnerungen drängen sich auf an staatliche Rechtsbrüche, die „Herrschaft des Unrechts“, an Lügen und den Deutschen über gegebene, aber durch den eigenen Staat immer wieder gebrochene Versprechen.

Systematische Lügerei hat in Deutschland Tradition

Systematische Lügerei hat im Staat „Bundesrepublik“, sobald es um Gesichtspunkte der Umvolkungspolitik geht, bekanntlich jahrzehntelange Tradition: Türkische Gastarbeiter, die keine Gastarbeiter waren, sondern seit den 1970er-Jahren auch ohne Arbeit in Deutschland bleiben durften, kurdische Flüchtlinge, die in den 1980er-Jahren wegen angeblicher Unterdrückung in der Türkei nach Deutschland einreisen durften und bis heute hier leben, obwohl es in der Türkei keine Unterdrückung mehr gibt. Bosnische Kriegsflüchtlinge, die in den 1990er-Jahren nach Deutschland kamen und immer noch bei uns wohnen, obwohl der jugoslawische Bürgerkrieg längst beendet ist.

Tschetschenen in den 2000er-Jahren, Millionen Araber und Afrikaner seit 2015, angeblich aus Bürgerkriegen, und seit den 2020er-Jahren Leute aus aller Welt, legal, illegal, scheißegal, jeder, der einmarschiert, darf lebenslang bleiben, vollversorgt natürlich. Immer wieder hat der Staat uns Deutschen Märchen erzählt, hat behauptet, diese Leute blieben nur ein paar Jahre im Land, bis sie in der Türkei ihr Häuschen gebaut hätten oder in der Heimat nicht mehr verfolgt würden oder der Krieg vorüber sei. Im Rückblick erkennen wir: Das war alles gelogen. Jedes Mal, jahrzehntelang, bei jeder neuen Siedlungswelle sogenannter „Immigranten“ hat der Staat den Deutschen Märchen erzählt und sein Wort gebrochen.

Staat aus Lug und Trug

Solche Gedankengänge über einen Staat aus Lug und Trug, ausgelöst durch den Anblick staatlich angesiedelter Orientalen und Afrikaner in der Innenstadt, sind selbstverständlich geistig belastend, sie werden emotional als unangenehm empfunden. Anders als uns die linksgrüne Propaganda derzeit einzureden versucht, ist es aber keineswegs der orientalische oder afrikanische Siedler an sich, dessen Anblick das „Problem mit dem Stadtbild“ darstellt, sondern die mit seiner Person verbundene abstoßende politische Geschichte. Aus dem Blickwinkel deutscher Indigener ist der in der Innenstadt spazierende orientalische Siedler kein historisch unbelastetes Individuum, sondern er ist Symbolträger einer politischen Geschichte.

Die eingangs zitierte Aussage „Jeder Immigrant ist ein Symbol staatlicher Lügen“ ist in dieser groben Verallgemeinerung sicher abzulehnen: Es gibt auch viele „Immigranten“ – denken wir an die vietnamesischen Bootsflüchtlinge der 1970er-Jahre –, bei denen der Staat den Deutschen von Anfang an die Wahrheit gesagt hat. Auf den größten Teil insbesondere der orientalischen und afrikanischen Siedlerpopulation in Deutschland trifft der Satz bei genauerer historischer Betrachtung allerdings unbestreitbar zu.

Was also ist zu tun?

Das „Problem mit dem Stadtbild“ lässt sich nicht durch Ausweisung von ein paar Syrern lösen, wie uns Kanzler Merz weiszumachen versucht. Das wahre „Problem“ sitzt tiefer, es ist nicht allein die Anwesenheit bestimmter Personenkreise, sondern sehr viel mehr die mit diesen Personen untrennbar verknüpfte politische Erzählung, es sind die vielen staatlichen Lügen und Wortbrüche, ohne die die radikale staatliche Umvolkungspolitik der letzten Jahrzehnte niemals möglich gewesen wäre.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre daher eine staatliche Entschuldigung, vorgetragen etwa durch den Bundespräsidenten, gerichtet an die indigenen Deutschen. Man kann Lügen nicht ungeschehen machen, aber man kann Einsicht zeigen und um Vergebung bitten. Es ist dann an den indigenen Deutschen, ob sie diesem Staat seine Verlogenheiten jemals verzeihen oder ob das Vertrauen in den Staat „Bundesrepublik“ für immer verloren ist.

Ehrliche Aufarbeitung der vergangenen 60 Jahre

In einem zweiten Schritt würde es dem künftigen Zusammenleben zwischen indigenen Deutschen und sogenannten „Immigranten“ sicher gut tun, wenn sich beide Seiten einer ehrlichen Aufarbeitung der vergangenen 60 Jahre staatlicher Umvolkungsspolitik öffneten. Bislang wird die Umvolkungspolitik in der öffentlichen Debatte nur aus dem Blickwinkel der „Immigranten“ betrachtet, die Deutschen gelten pauschal als Ausländerfeinde oder Rassisten. Überfällig ist daher eine tatsächlich vollständige und ganzheitliche Betrachtung einer allein auf Lug, Trug und Rechtsbrüchen beruhenden Umvolkungspolitik und des dadurch an den Deutschen als der indigenen Bevölkerung Zentraleuropas begangenen politischen Unrechts.

Erst dann, wenn alle Seiten, Staat und Gesellschaft, Indigene und „Immigranten“, zu einer ehrlichen und ganzheitlichen Aufarbeitung der Umvolkungspolitik bereit sind und sich auch der Staat dem schweren Unrecht der vergangenen Jahrzehnte stellt, wird das tatsächliche „Problem mit dem Stadtbild“ verschwunden sein: Die Erinnerung an die jahrzehntelangen staatlichen Lügen und Rechtsbrüche, ohne die das Stadtbild nie so geworden wäre, wie es heute ist.

Beitrag teilen:
ÄHNLICHE ARTIKEL

45 Kommentare

  1. Ich möchte ein Stadtbild von Düsseldorf aus dem Jahre 1955 beisteuern….lange bevor die Türken kamen um Deutschland „aufzubauen“.

    .
    Ich besuchte mit meiner Mutter anläßlich eines Verwandtenbesuchs die Düsseldorfer „Kö“, wo ich dann den lange versprochenen Eisbecher in eleganter Atmosphäre genießen durfte.
    Mir sind diese Kindheitseindrücke bis heute unvergeßlich geblieben…..

    https://www.youtube.com/watch?v=3aV-GZCvMuI

    Für Düsseldorf-Fans:
    Düsseldorf mit Dackel
    https://www.youtube.com/watch?v=nA6X8m6E9-Q

  2. Das Stadtbild Unserer Hauptstadt
    Berlin: Gefährlich und verwahrlost – die Hauptstadt des kaputten Stadtbilds
    Natürlich hat sich Berlins Stadtbild, das Bürgermeister Kai Wegner als „vielfältig“ schönredet, durch die ungezügelte Migration verändert. Hier gibt es alle Probleme der illegalen Migration in XXL zu bestaunen – und noch mehr. Mit 14.252 Straftaten pro 100.000 Einwohner ist Berlin die gefährlichste Millionenstadt Deutschlands. Mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen sind Nicht-Deutsche. Von Valentin Weimer.
    https://archive.ph/FDNfT

    „Wusstest du, dass Ratten sehr sauber sind?“ – mit dieser Imagekampagne versucht die Hauptstadt ihre Rattenplage schönzureden
    https://www.nius.de/berlin/news/ratten-sehr-sauber-imagekampagne-hauptstadt-rattenplage/d8c68a73-69b3-46ad-a1fb-c65dd557d508
    Echte „Schildbürger“ .
    Lange, bevor die Schildbürger durch ihre Dummheit berühmt wurden, waren sie sehr fleißig und klug. So fleißig und klug, dass von überall Leute nach Schilda kamen, um sich Rat zu holen. Sogar aus fernen Ländern kamen Boten[4] von Kaisern und Königen. Sie wollten, dass ein kluger Mann aus Schilda zu ihnen kommt, und ihnen hilft. So gingen immer mehr Schildbürger ins Ausland.

    Aber in Schilda wurde es immer schlechter. Da die Männer nicht da waren, mussten die Frauen alles tun….
    Sie mussten Samen auf dem Feld ausstreuen und später die Früchte ernten, die Kinder unterrichten, die Häuser reparieren und alles andere tun, was sonst die Männer getan hatten. Und deshalb ging alles kaputt und die Kinder wurden frech und blieben dumm…usw.
    Wehe, Wehe wenn ich auf das Ende sehe.

  3. Man muß nicht auf die Hautfarbe der staatlicherseits Eingeschleusten achten, um zu erkennen, daß das oft heruntergekommene Stadtbild in vielen Kommunen nicht nur, aber auch etwas mit ihrer Anwesenheit zu tun hat. Die andere Quelle von Dreck, Rattenplage, Müllhaufen, Unordnung und vor allem Vandalismus stammt, neben offenbar verwahrlosten Deutschen, von zumeist auf links getrimmten Halbstarken und Berufsjugendlichen, die von einer Kinderstube anscheinend noch nie etwas gehört haben. Dazu gesellt sich natürlich auch der Verfall „von Amts wegen“, weil immer mehr die Gelder fehlen.

    Niemand kann mir erzählen, daß die äußere Erscheinung eines Ortes nicht auch etwas mit seinen Anwohnern und ihrer Sozialisierung zu tun habe. Wer in das von selbstgerechten Parteibonzen und Medien oft und gern gescholtene Ausland (einschließlich Rußland) reist, der merkt sehr schnell den Unterschied. Auf deren Plätzen und sogar den Bahnsteigen meint man fast vom Fußboden essen zu können, so blitzsauber ist es dort. Kiffende Jugendliche und Berufsbettler, die die Reisenden belästigen – Fehlanzeige. In Italien kommt man ohne Ticket erst gar nicht in den Bahnhof hinein. Wer seine Heimat liebt, der achtet und pflegt sie. Nachdem Deutschland zu Buntland gemacht wurde, sind das alles Fremdwörter geworden.

  4. Macht endlich POLITIK für das eigene VOLK !?
    https://www.youtube.com/watch?v=BFJwcIQOkEI
    Cassandra Sommer

    Bundeskanzler Merz: „Die AfD ist unser Hauptgegner“
    Die AfD sei der „Hauptgegner“ der CDU: „Wir unterscheiden uns in allen wesentlichen politischen Grundüberzeugungen von der AfD.“ Der Meinungskampf mit der AfD und die zukünftigen Wahlkämpfe in Deutschland würden vermutlich allein um die Frage gehen: „die oder wir“, ergänzte der Bundeskanzler.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article68f257378cab75f7c5bb0ba7/vor-praesidiumssitzung-die-afd-ist-unser-hauptgegner-merz-bleibt-distanziert.html
    Merz macht und sagt alles das was ihm die Alte Kanzlerin einflüstert.

  5. „Jeder Immigrant ist ein Symbol staatlicher Lügen“…

    Natürlich ist das eine unzulässige Verallgemeinerung!

    Hingegen wären vielleicht diese Sätze zulässig:
    „Jeder Immigrant genießt in diesem Land mehr Privilegien, als dem indigenen Bürger zustehen.
    Dieses Phänomen ist einzigartig in der Welt.
    Einzigartig ist auch, dass sie nicht gefragt werden und wenn Bürger dagegen verbal aufbegehren, werden sie als Rassisten und Rechtsextreme stigmatisiert!“

    Vor diesem Hintergrund sollte eigentlich jedem klar sein, warum jeder sichtbare Immigrant quasi ein Symbol für diese einzigartige, unglaubliche Ungerechtigkeit darstellt.

    Wäre Politik also ehrlich, den Bürgern zugewandt und vor allem für diese gemacht, so bräuchte sie sich nicht hinter der zaghaften Kritik über die „Stadtbilder“ zu verstecken.

    Es wäre viel mehr an der höchsten Zeit, endlich die wahren Hintergründe auch klar und deutlich zu benennen – die für diesen „Unmut“ der nicht schweigenden Bürger verantwortlich sind – und vor allem diesen Zustand dann auch umgehend zu beenden . . .

  6. @ Mantis 19. Oktober 2025 Beim 18:21

    Altparteien arbeiten sich an der AfD ab. Um Politik FÜR Deutschland geht es denen nicht.

  7. @ topas 19. Oktober 2025 Beim 18:57

    Mit Lügen kennt sich Merz aus. Seien Nase wird immer länger. Muß man auch mal wieder sagen.

  8. Al Merza und sein neues Volk!

    https://youtu.be/MGkw5ndeQ4E?si=wQySFIfcQH7s18_T

    Das Erbe, das die CDU der Nachwelt hinterlassen hat, will kein Mensch haben, der klar bei Verstand ist!

    Spahn denkt immer noch er könne sich als Kanzler empfehlen nach allem was der sich geleistet hat und wie er über die Menschen gesprochen hat und wie er auch heute immer noch die Menschem versucht in Lager zu spalten, statt das Dwutsche Volk zu einen.

  9. Alles rot, aber ich gebe zu, dass das äußere Erscheinungsbild der Immigranten mich sehr stört- Kleidung, Frisuren und ja, auch die Hautfarbe. Europa ist nun mal nicht dunkel, auch nicht schlitzäugig… die entsprechenden Herkunftsländer sehen es umgekehrt genauso.

  10. Täter sollen Lastenaufzug an Baustelle genutzt haben
    Wie „Le Parisien“ berichtete, waren die vollständig vermummten Täter über eine an der zur Seine gelegene Gebäudeseite, wo gerade Bauarbeiten stattfinden, in das Museum eingedrungen. Sie sollen einen Lastenaufzug benutzt haben, um direkt in den gewünschten Ausstellungsraum in der Galerie d’Apollon zu gelangen.
    Kopfschütteln über mangelnde Sicherheit
    Dass die Einbrecher offenbar derart einfach in den Louvre gelangen konnten, sorgte für Kopfschütteln und Verwunderung. Kulturministerin Dati sagte dazu, man habe sich 40 Jahre lang nicht für die Sicherheit großer Museen interessiert.
    https://web.de/magazine/panorama/beute-unschaetzbar-historischem-wert-louvre-gestohlen-41496208
    …da waren echte Fachkräfte vor Ort!
    erinnert an den Goldmünzenraub in Berlin.

  11. @ Mantis 19. Oktober 2025 Beim 19:48

    Wieder wertvolle Kulturgüter, die geraubt wurden. Wie in Berlin und Dresden. In beiden Fällen gab es keine Strafe. Manche dürfen hier alles.

  12. Ein feiger Tanz um den heißen Brei!

    Natürlich stimmt was nicht mit dem Stadtbild, wenn es in Städten eines angeblich aufgeklärten Landes mehr vermummte und verschleierte Frauen im Straßenbild gibt, als beispielsweise in Istanbul!

    Wie kann ein demokratisches und für Freiheit stehendes Land es zulassen, dass in anderen Ländern Frauen wegen des Nichttragens von Verschleierungen in den Knast gehen oder sogar sterben, während hierzulande die gewährte Freiheit offensichtlich verhöhnt und verachtet wird.

    Das ist keine Toleranz sondern pure Dekadenz . . .

  13. Die „Stadtbild“-Debatte muß von der AfD intensiviert werden denn alle wissen was gemeint ist.
    Nicht die migrantische Altenpflegerin, nicht der türksicheche oder polnische Handwerker, die begriffen haben daß man in Deutschland Leitungen HINTER dem Stein verlegt.
    Danke, Fritze. Der Kulturkampf wurde von ihm angeheizt aber die Wähler, wählen lieber ….

  14. Husum:
    Die einstmals „Graue Stadt am Meer“, Theodor Storm wird ‚umgevolgt ‚ von jungen Männern. Heide in Holst unternimmt das was sie immer machen. Nichts dagegen.
    Sicher an der Westküste für Deutsche sind nur das sauteure SPO, Niebüll/Dagebüll und die Inseln, wo das DT nicht gilt auf der Fähre.
    Sylt ist ein anderes Thema. Psst: Die kaufen sich raus

  15. Erstaunlich, dass gerade der Norden, der sich doch oft so bodenständig und pragmatisch gibt, noch vor dem Süden dem kulturellen und moralischen Verfall unterliegt – wer hätte das gedacht.

    Deichgraf und lütt Matten de Has haben sich wohl längst verkrochen . . .

  16. In meiner Stadt (130.000 Einwohner) gibt es über 4000 Importneger.

    In der Innenstadt wird zu
    ca. 70 % ausländisch gesprochen.

    Die meisten Frauen sehen so aus wie die oben auf dem Bild, haben sehr viele Kinder, sind meistens häßlich und viele haben dicke Schwabbelärsche.

    Zu über 90 % bekommen die importierten Ausländer hier Sozialhilfe.

    Noch weitere Fragen zum Stadtbild, Kienzle?

  17. „Problem mit dem Stadtbild“: wer als Politiker ständig um den heißen Brei herumredet und das Kind nicht beim Namen nennt, den kann und darf man nicht ernst nehmen. Wer ein Problem lösen möchte, der muss es zunächst einmal schonungs- und tabulos analysieren, um sich anschließend der Problemlösung widmen zu können. Der Hauptgrund für Integrationsverweigerung in Deutschland liegt ganz klar im Islam begründet. Je mehr Scharia und Jihad in einem Menschen stecken, desto weniger die Bereitschaft zur Integration in eine freie, tolerante, demokratische, aufgeklärte Gesellschaft. Desto geringer die Loyalität zum freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat. Desto stärker ausgeprägt die Feindseligkeit gegenüber einer freien Gesellschaft und der freiheitlichen Lebensweise seiner Bürger. Islamische Parallel- und Gegengesellschaften sind das Problem und nicht die Hautfarbe, Ethnie und Herkunft von Menschen, womit die Rassismuskeulenschwinger immer wieder von der eigentlichen, wahren Problematik ablenken wollen.

  18. @ topas 19. Oktober 2025 Beim 21:50

    Der Süden ist katholisch. Im Norden ist mehr die grüne EKD beteiligt.

  19. Mantis 19. Oktober 2025 Beim 23:40
    „Die wahren Problemmacher, Migrantencliquen, die Respekt oder Anstand nicht kennen, junge Männer mit muslimischem Migrationshintergrund, in deren Kulturen nicht-muslimische Frauen als Freiwild gelten – tauchen in diesem Machwerkt schlicht nicht auf.“

    So funktionieren nun mal Erfüllungsgehilfen, nämlich im vorauseilenden Gehorsam die Realität den Erfordernissen anzupassen!

    Das Positive dabei ist – sarkastisch betrachtet:
    Diese Spezies ist Meister der Anpassung und funktioniert immer – egal welchem Herren oder welcher Ideologie zu dienen ist . . .

  20. eule55 19. Oktober 2025 Beim 22:21
    Vermutlich ist der Mörder des kleinen Jungen auch ein Importkuffnuck.
    —-
    erinnert an den „Fall Adrian“ was genau passiert ist werden wir wohl auch nicht erfahren, so wie beim Fall Herdecke Bürgermeisterin.
    in Mainz sind vier ukrainische Kinder aus der „Staatlichen Obhut“ abgehauen…im Saarland hat sich eine Schülerin 7 J. umgebracht, wegen Mobbing.

    Reizend, Merz über Deutschlands „Stadtbild“ überrascht? Willkommen in Kabul!
    https://www.youtube.com/watch?v=MGkw5ndeQ4E
    Gerald Grosz
    Zwanzig Jahre lang haben Union & Co. das Land umgebaut, Kritiker als Unmenschen beschimpft – und jetzt entdeckt man plötzlich „veränderte Städte“. Wie rührend! Der Brandstifter findet Streichholzreste und ruft nach der Feuerwehr. Politisches Alzheimer im Designeranzug. Weil Städte sind heute Islamabad, Damaskus und Kabul. Das ist die Realität!

  21. IRONIE:
    Drei dicke Weiber auf einem Bild.
    Ich bekomme Augenschmerzen.

    ++++++++++++++++++++++++

    London, Hotspot der Handydiebstähle: 2024 wurden in der britischen Hauptstadt rund 80.000 Mobiltelefone geklaut. Warum? Und wer sind die Täter?

    ein internationales Netzwerk aus Dieben, Zwischenhändlern und Exporteuren, das gestohlene Mobiltelefone im großen Stil nach Asien verschiebt…
    https://weltwoche.de/daily/london-hotspot-der-handydiebstaehle-2024-wurden-in-der-britischen-hauptstadt-rund-80000-mobiltelefone-geklaut-warum-und-wer-sind-die-taeter/
    Der Hintergrund der Krise ist auch politisch: Jahrzehntelange Sparmaßnahmen haben die britische Polizei geschwächt, so die New York Times.

    (Anm.: Sowie Wokeness, Regenbogengaga,
    BLM, Islam u. andere Quoten bei der Polizei.)

    Und ein pakistan. Bürgermeister seit 2016.
    Mehr muß ich nicht wissen, damit alle meine
    Vorurteile wieder aufwachen.

  22. DAS S-WORT(STADTBILD)

    Simone Solga: Absturz im Stillstand | Folge 187
    19.10.2025 | 7 Min.
    Friedrich Merz verspricht eine Reform des Bürgergelds und liefert wie erwartet: nichts. Derweil empören sich die Roten und die Grünen über das neue Unwort „Stadtbild“. Und Hamburg wählt den Suizid.
    https://www.youtube.com/watch?v=nQMzZZljk7U

  23. OT

    Fabian (8, RIP)
    Absprache mit Fabian: Mutter schildert entscheidendes
    Detail zum Verschwinden des Jungen
    Artikel mit Videoclip
    https://www.nordkurier.de/regional/guestrow/absprache-mit-fabian-mutter-stellt-wichtiges-detail-zum-verschwinden-des-jungen-klar-4022751

    (Anm.: Ich habe einige im Verdacht. Aber meine
    Spekulationen wären arge Anschuldigungen,
    weshalb ich sie natürlich nicht ausspreche.)

    Tragödie um Fabian (8): Region durchlebte bereits zwei Fälle – Erschreckende Parallelen und eine Wende

    Stand: 19.10.2025, 04:54 Uhr
    https://www.merkur.de/deutschland/parallelen-und-eine-wende-tragoedie-um-fabian-region-durchlebte-bereits-zwei-faelle-erschreckende-zr-93991163.html

  24. Staatliche Preise für Gewalt-Bücher, Millionen für „N“GO, Oppositionsverbote –
    plus hoechste Energiekosten und Einwanderung, wenigste Industrie, dümmste Schueler –

    „Drehen den Konzern auf links“
    Deutsche-Bahn-Chefin Evelyn Palla kündigt Neuanfang an…
    Für Bahnkunden soll es einen digitalen „Baustellen-Melder“ geben,
    +https://www.kn-online.de/politik/deutsche-bahn-evelyn-palla-kuendigt-neuanfang-an-keine-dreckigen-zuege-mehr-RUC7Z6KYG5JHXGZ7B4ODSNYGKE.html

    Noch ne Meldestelle, aber vom Staat runter an den vorauszahlenden Fahrgast.

  25. Wer glaubt, dass der Import mehrerer Millionen verarmter Neger, Muselgranten und Zigeunern sich nicht negativ im Stadtbild bemerkbar machen, hat eine Klatsche und gehört in die geschlossene Anstalt!

    Oder alternativ auf die gegenwärtige Regierungsbank!

  26. Im Ranking der dämlichsten Menschen auf der Erde konkurriert Deutschland inzwischen durch die Altparteien mit vielen Ländern aus Afrika!

  27. Bravo an den Autor,
    dies ist für mich einer der wichtigsten Artikel der letzten Jahre zu diesem „brennenden Problem“, das sich immer weiter ausbreitet….ich hoffe, daß mehr Bürger endlich aufwachen, sonst ist es hier mit
    „Deutschland“ vorbei, mglw. ist „der Kippunkt“ aber bereits überschritten und die Demographie in Form der fremdländischen schwangeren Weiber besorgt den Rest!…und so war/ist es wohl auch genau geplant gewesen…..die Frage für mich ist halt immer : was wollen Die mit einer „islamischen Republik Germanistan“???

  28. Wir können hier reden, bis wir alle graue Bärte haben. Solange der Deutsche nicht auf die Straße geht ( GB ) und solche Schranzen wie Märzen das sagen haben, wird sich nichts ändern. Nur der AfD traue ich das zu !

  29. Fenriswolf 20. Oktober 2025 Beim 11:20
    Wir können hier reden, bis wir alle graue Bärte haben. Solange der Deutsche nicht auf die Straße geht ( GB ) und solche Schranzen wie Märzen das sagen haben, wird sich nichts ändern.
    ++++

    Man braucht nicht unbedingt auf die Straße zu gehen.

    Es reicht völlig aus, die AfD zu wählen.

  30. Fenriswolf 20. Oktober 2025 Beim 11:20

    Man braucht nicht unbedingt auf die Straße zu gehen.

    Es reicht völlig aus, die AfD zu wählen.

    RICHTIG. IST ES DOCH DIE EINZIGE ANGST DIE DIE REGIERUNG NOCH UMTREIBT: DER REST WIE SCHULDEN UND HEIMISCHE BEVÖLKERUNG IST DENEN WEITGEHEN EGAL !

  31. Ich kann es nicht akzeptieren, das hier Millionen Menschen, egal welcher Herkunft, nur deshalb herkommen und bleiben dürfen, um von staatlichen Sozialleistungen zu leben. Viele von denen fühlen sich nicht einmal wohl bei uns. Beispiel Syrien, obwohl es keinerlei „Fluchtgrund“ mehr gibt, ist es nicht vorgesehen, die hunderttausenden Syrer wieder in die Heimat zu schicken, die sich hier aufhalten. Afghanen dasselbe.Wer glaubt denn, das die Millionen Ukrainer wieder in ihr zerstörtes Land zurück kehren werden (würde ich auch nicht tun).
    Ich war grad in Griechenland, das Zimmermädchen war eine Ukrainerin, dort geht was bei uns unter der Menschenwürde wäre, weil diese Frau mal Krankenschwester war. Wetten, bei und würde das Bundesverfassungsgericht so eine niedere Tätigkeit verbieten?

Kommentarfunktion ist geschlossen.