Von MANFRED ROUHS | Ivo Vieira Silva ist der Öffentlichkeit als „18 Karat“ bekannt und macht Rapmusik. Außerdem hat er gelegentlich mit Drogen gehandelt und sitzt deshalb im Knast. Wie bei anderen ausländischen Straftätern auch stellt sich die Frage, ob es den deutschen Steuerzahler nicht günstiger käme, wenn er nach Paragraf 456a der Strafprozessordnung in sein Herkunftsland abgeschoben werden würde.
Genau das soll bereits ausgemachte Sache sein, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Zuständig für einen entsprechenden Antrag ist die Ausländerbehörde der Stadt Dortmund. Die erforderliche Zustimmung der Staatsanwaltschaft gilt als sicher.
Der 39-Jährige Musikkünstler wurde im Dezember 2022 wegen Drogenschmuggels (es ging um etwa 17 Kilogramm Marihuana) zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und drei Monaten verurteilt. Die reguläre Freilassung würde laut Gerichtsurteil am 19. September 2028 erfolgen. Bei guter Führung wäre er 2026 wieder draußen.
Silva soll – legal mit Rap-Musik – seine erste Million mit 19 Jahren gemacht haben und mittlerweile über einige weitere Millionen Euro verfügen. Soziale Not kann ihn also nicht zum Drogenhandel hingetrieben haben. Für die Behörden liegt es nahe, an dem prominenten Spaß-Dealer ein Exempel zu statuieren, um potentielle Nachahmer abzuschrecken: Strafe einen, erziehe tausend.
Sein Vermögen kann übrigens größtenteils nicht eingezogen werden, weil es legal und nicht durch Drogenhandel erworben worden ist.
Der Gesetzesbruch würde sich für Silva auszahlen, wenn er nach einigen Jahren aus dem Knast entlassen wird und in Deutschland bleiben kann. Er würde damit gegenüber seiner Klientel an Authentizität gewinnen und den Satz widerlegen, der da behauptet: „Verbrechen lohnt sich nicht.“ Die Abschiebung dagegen würde seine Kosten-Nutzen-Rechnung ins Negative abrutschen lassen. – Und die Strafjustiz hat zweifellos ein Interesse daran, die soziale Attraktivität der Begehung von Straftaten möglichst klein zu halten.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



„Sein Vermögen kann übrigens größtenteils nicht eingezogen werden, weil es legal und nicht durch Drogenhandel erworben worden ist.“
wer sagt denn das er das beweisen kann
er müsste seine einnahmen schon beweisen und die quellen sind alle fragwürdig intransparent und der geldwäsche tätig
daher wird es eingezogen so lange bis er das gegenteil beweisen kann
wer hat auch gesagt das sein eigendliches übriges vermögen nicht aus diesen gelder fließt oder nur bestand haben kann wenn er weiter dealt
die abu chakers habens auch nicht anders gemacht – irgendwann als sie genug hatten haben sich groß-immobilien gekauft
wärend ein anwalt dann genau solche sachen vertritt – man müsse das beweisen – er könnte das auch so erwirtschaftet haben – er hat das aus gelernten heizungsmechniker erwirtschaftet
die rede ist natürlich länger
in der vergangenheit haben viele sich irgendwelche immobilien gekauft – ausländer rein amt muss zahlen
30 jahre später sagte man das wäre nun legal – in diesen fall wäre das geld aber gar nicht erst entstanden
die meisten in betriebe schauen schon nach das die niedrig bleiben damit sie auch nicht gefährlich für ihre positionen werden. oder ihre leute an die positionen bekommen
ganz einfach weil das ihre armut bedeuten kann
bei der menge werfen sich fragen auf – nichtnur des geldes wegen – es gab durchaus schon drogenvergiftungen vom ausland herraus (die usa haben das angeblich mit china mal gemacht)
fakt ist seit der cannabis legalisierung gibt es mehr drogentote
das muss auch nicht zwangsläufig immer cannabis gewesen sein – erstmal cannabis dann was anderes – es gibt durchaus eine kette die das erzeugen kann – weil es ja immer gerne heißt cannabis macht ja gar nicht süchtig oder tötet nicht oder ist ein baustoff – die geschichte wird dann immer länger
aber hauptsache hier legen die anwälte dann nicht ihr mandat nieder, ich habe durchaus gesehen das anwälte in anderen sachen einfach das mandat niedergelegt haben
hier tun sie das natürlich nicht weil die kriegen so schnell mal nebenbei geld zugesteckt
ich würde daher auch bei diesen fall nicht verallgemeinern oder sagen er hätte das geld verdient – ich habe da meine zweifel – sollte er illegal eingewandert sein hätte er es folglich auch illegal erwirtschaftet … warum nicht so die rechtssprechung ?
Nutzen-Rechnung ins Negative abrutschen lassen. – Und die Strafjustiz hat zweifellos ein Interesse daran, die soziale Attraktivität der Begehung von Straftaten möglichst klein zu halten…..
xxxxxxxx
Ja klar
Genauso wie ein Arzt der nur kerngesunde Patienten möchte.
Wir sind auf einem Irrweg wenn wir annehmen dass die gewählten Politiker unser Bestes wollen.
Ein Volk das aus Todes-Angst vor Killer-Asylanten nur noch zur Arbeit geht und ansonsten schlotternd vor Angst zu Hause hockt, passt denen und Ihrer Klientel aus Lobbyisten super in den Plan.
Läuft für die …..
Die wollen unser Bestes – unser Geld…