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Mittwoch, April 15, 2026
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Cuxhaven: Unter SPD-Landrat dürfen „Einwohnende“ Prepper sein

Lange Zeit galten Menschen, die sich Sorgen um ihre Zukunft machen, als verdächtig, wenn nicht sogar als rechtsextrem. Es geht um die so genannten „Prepper“ (vom Englischen „to be prepared“ – vorbereitet sein), die sich auf verschiedene Notfälle vorbereiten. Das Misstrauen bzw. die Ablehnung kommt daher, dass sie sich die Sorgen und Vorbereitungen „im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Bundespräsident Steinmeier, SPD) machten, ihre Sorgen sogar äußerten und gar Konsequenzen daraus zogen, wie das Anlegen von Vorräten.

Sie widersprachen damit der Regierungspropaganda vom besten Deutschland aller Zeiten und wurden entsprechend lächerlich gemacht oder in die rechte Ecke gedrängt, wie bei einem ARD-Propaganda-Film vom April dieses Jahres. Report schnüffelte den Mitgliedern eines aufgelösten Vereins (Uniter e.V.) mit einem „Insider“ (=Spitzel) hinterher, der ihre Aktivitäten dem Fernsehen meldete. Im Begleittext zum Film kamen sie zu folgenden Schlüssen:

Hinter der Fassade des Kaffee-Versands hat sich ein Prepper-Netzwerk etabliert, das sich systematisch auf den „Tag X“ vorbereitet, also auf den angeblich drohenden Zusammenbruch der staatlichen Ordnung. […]

Immer wieder geht es um krude Untergangsfantasien, um die feste Überzeugung, dass Deutschland in den kommenden Jahren chaotische Zustände drohten. Flächendeckende Stromausfälle zählen dazu, die das Land zurück ins „Mittelalter“ stürzten. Oder eine Invasion extremistischer „Schläfer“, von denen angeblich hunderttausende in Deutschland lebten […].“

Im April des Jahres waren „flächendeckende Stromausfälle“ also noch „krude Untergangsfantasien“ und rechtsextrem. Die staatliche Ordnung könne nicht zusammenbrechen, so versichern sie.

Jetzt ist das anders. Der Landkreis Cuxhaven hat am Sonntag eine Broschüre „an Einwohnende“ verteilt, in der es auf Seite 7 heißt:

Bereits kleine Notsituationen, wie ein mehrstündiger Ausfall der Stromversorgung, kann [!] ohne jegliche Vorsorge starke Auswirkungn [!] auf einen persönliche haben. Daher bietet eine Selbstvorsorge die Sicherheit, kleine Schadenslagen problemlos zu bewältigen. Eine Vorbereitung auf Notsituationen bietet eine Entlastung und minimiert die Schäden (Anm. d. Red.: Grammatik- und Flüchtigkeitsfehler in den Zitaten wurden vom Original übernommen).

Selbstverständlich nutzt Landrat Thorsten Krüger (SPD) die neue Einschätzung der Lage auch gleich, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, der jetzt als Hauptgrund gleich zweimal mit Informationen im Inhalt angeführt wird. Landrat Krüger begründet das so:

„Die Veränderung des Klimas führt auch bei uns zu Herausforderungen wie Trockenheit und Hitze oder Überflutung durch Starkregen. Dies wirkt sich auf die Gesundheit aus [..].“

Und wie wir mittlerweile gesichert wissen, sowohl auf die körperliche als auch auf die geistige Gesundheit.

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11 Kommentare

  1. https://archive.ph/Eoa0w#selection-2515.0-2523.32
    Dann sei Polizist Simon B. zum Täter gerannt, um ihm die Waffe zu entreißen. „Da traf ihn ein Schuss in die Schulter und er fiel um“, sagt der Zeuge. Was danach geschah, ist nur schwer zu ertragen: Als er noch verletzt am Boden lag, soll der Täter über ihm gestanden und mehrfach abgedrückt haben. „Es war wie eine Hinrichtung, einer der Schüsse traf den Polizisten in den Kopf. Er stand auch nicht mehr auf.“

    Übersicht mit KI
    Im Kriegsfall in Deutschland gibt es kein allgemeines Recht für Bürger, sich eigenmächtig zu bewaffnen; stattdessen obliegt die Bewaffnung und der Einsatz von Kräften der Bundeswehr. Das Grundgesetz und internationale Abkommen erlauben Deutschland die militärische Selbstverteidigung und das Beistehen von Verbündeten, was die Bewaffnung der Streitkräfte rechtfertigt, aber für Einzelpersonen ist die Mitwirkung in der Regel auf den Dienst in der Bundeswehr oder den waffenlosen Ersatzdienst beschränkt, wobei letzterer bei Gewissensentscheidung auch zum Dienst an der Waffe verpflichten kann.

  2. Es wurde ganz offiziell vom Innenministerium empfohlen, Vorräte für 10 Tage anzulegen.
    Hat also mit irgendwelchen Verschwörungstheorien nichts zu tun.
    Sondern mit gesunden Menschen verstand.

  3. Großflächige Stromausfälle sind jederzeit auch in D möglich.
    In Norditalien kam das im Frühjahr auch
    Öfter vor.
    Dann gehen nicht Mal mehr die Türen oder Garagen auf.
    Bei modernen Gebäuden.

  4. Mantis
    Was haben denn die Kollegen gemacht?
    Zugeguckt?
    Ist ja fast wie in Mannheim.
    Weiß man denn nun schon, welchem Beamten die Waffe entrissen wurde?

  5. Immer wieder geht es um krude Untergangsfantasien, um die feste Überzeugung, dass Deutschland in den kommenden Jahren chaotische Zustände drohten.
    ++++

    Wenn man sieht, wie sich das importierte Mistvolk hier benimmt, vor allem das islamische, geht kein Weg mehr am Chaos vorbei.

    Wie überall auf der Erde, wo ab
    20 % Bevölkerungsanteil Islamisten sind.

    20 % Anteil Islamisten sind in Deutschland demnächst erreicht.

  6. mir scheint dass in der polizeiausbildung ganz andere standarts gesetzt werden müssen. der knallt einen kollegen ab und die werfen sich auf den? wenn der türke die dann auch noch abgeknallt hätte?

  7. mir scheint dass in der polizeiausbildung ganz andere standarts gesetzt werden müssen. der knallt einen kollegen ab und die werfen sich auf den? wenn der türke die dann auch noch abgeknallt hätte? haben die bis dahin nur zugesehen??

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