Von W. SCHMITT | Selbst wenn in Westdeutschland Lernprozesse stattfinden und daher auch dort ein gewisser politischer Druck von unten zu erwarten ist: Das alte westdeutsche Establishment wird die Kernbestandteile seiner Politik, insbesondere die Aggressivität und Radikalität der Umvolkung, niemals ändern, dafür ist die Angst vor einer kritischen Aufarbeitung insbesondere der letzten 30 Jahre zu groß. Statt Selbstkritik zu üben, wird sich das westdeutsche Establishment eher weiter radikalisieren, noch stärker auf Unterdrückung setzen und die Umvolkung unvermindert vorantreiben: Nur wenn die Deutschen so schnell wie möglich zur Minderheit werden und sich schließlich einer Mehrheit von Türken und Arabern beugen müssen, bleibt dem westdeutschen Machtkartell eine Aufarbeitung seiner politischen Sünden erspart, allen voran die rücksichtlose Zerstörung der historischen Bevölkerungsstruktur Deutschlands.
Auch wenn die Hoffnung als letztes stirbt: Es ist angesichts dieser Sachlage unsinnig, auf den Sieg der Vernunft zu vertrauen und einen zwangsläufig einsetzenden politischen Wandel in Gesamtdeutschland zu erwarten, insbesondere eine Abschwächung der staatlichen Umvolkungspolitik, dafür ist die Betonköpfigkeit der alten westdeutschen Politclique zu ausgeprägt. Wenn nicht irgendein Wunder geschieht, wird die nächste Bundesregierung ab 2029 Schwarz-Rot-Grün sein und zwar mindestens acht Jahre lang. Man kann sich leicht ausmalen, was eine schwarzrotgrüne Bundesregierung ab 2029 für die weitere ethnische Entwicklung Deutschlands bedeuten wird: noch mehr Millionen Araber, Afghanen, Türken und Schwarzafrikaner und das nicht nur im Westen, wo die Wähler der alten Kartellparteien überwiegend wohnen, sondern auch in Dresden, Rostock und Leipzig.
Die linksgrün-westdeutsche Dominanz innerhalb Gesamtdeutschlands ist also bis mindestens 2037 gesichert, vermutlich sogar noch länger, weil als Koalitionspartner für CDU und Co. immer noch die nicht weniger umvolkungsradikale SED („Linke“) bereitsteht. Die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland werden sich entsprechend bis in die 40er Jahre mit größter Wahrscheinlichkeit noch massiver zu Ungunsten der Deutschen und zum Nutzen der Türken und Araber verschieben. Mit ebensolcher Wahrscheinlichkeit wird Gesamtdeutschland um die Mitte des Jahrhunderts eine von unkontrollierbarer Kriminalität und ethnischen Konflikten jeglicher Art geprägte Lebenshölle mit voraussichtlich islamischer Bevölkerungsmehrheit darstellen, so betrüblich diese Aussicht auch sein mag. Und das wird dann erst der Anfang eines Martyriums der verbleibenden Restdeutschen werden, dessen Ende wir uns lieber nicht vorstellen wollen.
Für uns Deutsche wird das weitere Leben in Gesamtdeutschland also absehbar in eine möglicherweise infernalische Katastrophe münden. In einem wiedervereinigten Gesamtdeutschland, so schön dieser Traum einst war, gibt es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit keine wirkliche Chance auf eine langfristig friedliche Zukunft. Das alte westdeutsche Machtkartell wird insbesondere seine verbrecherische Umvolkungspolitik niemals abmildern, und der Lernprozess in der westdeutschen Bevölkerung geht zu langsam voran. Westdeutschland ist das Problem, und das wird noch lange Zeit so bleiben.
Es scheint also in der Tat nur eine wirklich realistische Möglichkeit zu geben, um diesen düsteren Aussichten zu entgehen: Die ostdeutschen Bundesländer müssen die Bundesrepublik wieder verlassen, wenn die Menschen in Ostdeutschland jemals wieder über ihr Schicksal selbst bestimmen wollen. Ostdeutschland steckt in einer toxischen Beziehung mit einem unreifen westdeutschen Partner fest, an deren Ende es kein Happy End geben wird, sondern brennende Häuser.
Solche Gedankenspiele über eine Wiedertrennung nach der Wiedervereinigung mögen betrüblich sein, weil sie der romantischen Idee eines Gesamtdeutschlands – ohnehin nur ein Fortbestand des historisch stets umstrittenen wilhelminischen Kleindeutschlands – entgegenstehen. Wie in vielen Ehen kann eine solche Trennung oder bereits die glaubwürdige Androhung einer solchen Trennung aber auch heilsame Wirkung zeigen: Sie zwingt den in seinem Rausch gefangenen dominanten Partner dazu, sich mit seiner irrigen Sucht und der damit verbundenen Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Ehepartner ernsthaft auseinanderzusetzen. Und vielleicht legt er im Ergebnis eines solchen Selbstbesinnung die geliebte Kifferpfeife sogar zur Seite, um die Partnerschaft zu retten.
Ein Westdeutschland, das angesichts der vielerorts schon heute desaströsen Verhältnisse endlich mit sich selbst und den eigenen jahrzehntelangen Fehlern seiner Entwicklung ins Gericht geht, wäre daher sicher ein erster Schritt in die richtige Richtung, um Deutschland in seiner Gesamtheit auch in Zukunft zu erhalten. Aus diesem Blickwinkel haben die aufkeimenden Sezessionsphantasien im Osten also durchaus ihre politische Berechtigung: als Druckmittel, um den Westen auf seinem für uns alle gefährlichen Irrweg zur Besinnung zu rufen.
» Teil 1: Sollten die ostdeutschen Länder aus der Bundesrepublik wieder austreten?



Der Maidan war ein illegaler Putsch, vom Westen unterstützt
https://www.infosperber.ch/politik/welt/der-maidan-war-ein-illegaler-putsch-vom-westen-unterstuetzt/
Jacques Baud / 23.08.2023 Die gestürzte Regierung war demokratisch gewählt.
Von der neuen Regierung sah sich die Bevölkerung des Donbas und der Krim bedroht.
Die USA haben sogar die Regierung ausgewählt
Bei der Maidan-«Revolution» von 2014 handelt es sich um einen Staatsstreich mit Unterstützung der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten.
Sogar die Mitglieder der zukünftigen ukrainischen Regierung haben die USA selber ausgewählt
Widerstand im Donbas
Der erste gesetzgeberische Akt des neuen Parlaments, welches aus dem Staatsstreich von 2014 hervorging, war die Annullierung des Gesetzes Kiwalow-Kolesnitschenko von 2012, das die russische Sprache als eine dem Ukrainischen gleichberechtigte Amtssprache eingeführt hatte.
Die angekündigte Abschaffung führte unter der russischsprachigen Bevölkerung zu einem Aufstand gegen die neuen Machthaber in Kiew.
Aus diesem Grund sind die zivilen Opfer so zahlreich.
In ihrer Reportage vom 17. Oktober erwähnte die französische TV-Redaktorin Caroline Roux die 14’000 Opfer des Konflikts, «darunter auch viele Zivilisten».
Doch sie suggeriert, es handle sich um Opfer ihrer «feindlichen separatistischen Brüder, die von Russland unterstützt werden».[12]
Sie vermeidet es geflissentlich zu informieren, dass – laut den Vereinten Nationen – mehr als 80 Prozent der zivilen Opfer von ukrainischen Bomben verursacht wurden. …ALLES LESEN !!
@Walter Gerhartz 28. Juli 2025 Beim 11:19
Sehr interessante Ausführungen – aber halt völlig out of topic!
Zum Thema: Hatte bereits zu Teil 1 (West/Ost) dieser interessanten Ausführungen von W. Schmitt einen Kommentar verfasst, der leider auch wieder verschwunden ist.
Sorry – aber so macht kommentieren keinen Sinn . . .
Manche träumen vom Wiedererstehen eines freien Sachsens. Das könnte ein Anfang sein. Ein freies Sachsen wäre auch kein gefährlicher Konkurrent für die umliegenden Länder. Deutschland wurde auch erst nach der Reichsgründung 1871 zu einen Gegner für Frankreich und Großbritannien, weil es denen groß schien. Wer dann später dem neuen Staat beitritt, wird sich finden. Ebenso, wie der dann mal heißt. Dieses Gebilde brauchte sich aber weder Brüssel, noch einer WHO und anderen Organisationen beugen. (Die Hoffnung stirbt zuletzt!)
Die USA werden Deutschland dazuzwingen,
Krieg gegen Rußland zu führen. Deutsche
„Machteliten“ hin oder her, West oder Ost.
Alle EU-Länder incl. GB werden mitmachen
wollen/müssen, auch Ungarn, Serbien, Tschechien,
Slowakien, Polen usw.
Denn sie sind alle korrupt, überschuldet
u. mit „Flüchtlingen“ geflutet.
@ Walter Gerhartz 28. Juli 2025 Beim 11:19
Zitat: „Der Maidan war ein illegaler Putsch, vom Westen unterstützt…“
Bemerkung: von Spezialisten längst bestätigt… doch wen interessiert dies nun in Zeiten von linken Idioten und Flak Zimmermann – inkl. der finazunterstützung der roten,grünen und Merz an Korrupti Selinskij&Co.?
Wie wir Patrioten inzwischen längst bestätigt wissen : der größte illegale Putsch ist nicht der Maidan -sondern dieser in Deutschland gegen das Volk. Heute = Absurdistan – Anfang bereits bei Merkel nun in Vollendung…. und nicht wenige werden dies nie kapieren. Nicht einmal diese die gerade von VW und Co. mit großmaul Getöse der IGM entlassen wurden !
= Stockholmsyndrom – Dämlicher gehts nimmer. Deutschland= Absurdistan direkt abgestürtzt und gelandet an der Betonmauer !
Merz und Klingbeil sind die Figuren die einmal 1 Woche im Steinbruch schuften sollten, damit sie einen Bezug zum Wort Arbeit herstellen können!
Diese beiden Blender sind nicht mehr lange auf ihren Stühlen!
Oh – die Kommentare zu Teil 1 sind ja wiedergeboren – schön!
Sorry – war wohl zu ungeduldig . . .
Also ob der Westen tatsächlich so dominant gegenüber dem Osten ist in dieser „toxischen Ehebeziehung“, ist schon sehr fraglich.
Ich kann da keinen materiellen noch ideellen Vorteil für den Westbürger erkennen – im Gegenteil.
Verglichen nicht nur mit dem Ruhrpott sondern vielen anderen westlichen Städten und Regionen trägt der Osten zunächst mal die deutlich schöneren Kleider – und Kleider machen bekanntlich Leute;)!
Fortsetzung folgt . . .
EU muss 750 Mrd. Dollar für Energie und 600 Mrd. Dollar für Rüstung aus den USA ausgeben
EU-USA-Handelsabkommen: Guter Deal für Trump, schlechter Deal für EU
Die korrupte v. d. Leyen ist von uns Bürgern nie gewählt oder legitimiert worden, für uns zu sprechen oder zu handeln!
Mit anderen Worten, sie vertritt jemand anderes, aber nicht uns! Kein Wunder, dass solch Knebel-Deals dabei herauskommen.
Wir Bürger wollen kein teures amerikanisches Gas oder Öl, wir wollen russisches!
Und wir Bürger wollen auch nicht nach der Pfeife der USA tanzen oder amerikanische Waffen für Europa kaufen!
Ich hätte zu gern das Treffen gestört und gesagt „Mr. Trump, this korrupt woman does not represent us people in Europe! Talk with someone else!“
Der VW-GROUP geht es infolge der Russlandsanktionen und der irren KRIEGSVORBEREITUNGEN unserer REGIERUNGS-IDIOTNEN so, dass sie die Entlassung von 31.000 MITARBEITER erwägen !!
Mehr als 40 Tote bei islamistischem
Angriff auf Kirche im Kongo 🙁
https://apollo-news.net/mehr-als-40-tote-bei-islamistischem-angriff-auf-kirche-im-kongo/
@Walter Gerhartz 28. Juli 2025 Beim 12:26
„Talk with someone else!“
Ja – nur gibt es keinen „Someone else“ – weil die Mehrzahl der europäischen Bürger so gewählt hat, dass das EU-Parlament nicht in der Lage war, der Kommissionspräsidentin das Misstrauen auszusprechen.
Trump war noch gnädig – mit 15 Prozent . . .
Herr Steingart (Journalist) beschwert sich heute im ,,FOCUS“
,,Trump behandelt uns nicht wie seine Freunde – sondern wie seine Kolonien“.
Henry Kissinger: „Es mag gefährlich sein, Amerikas Feind zu sein, aber Amerikas Freund zu sein, ist fatal.
Amerika hat keine festen Freunde, nur Interessen“.
Wien-Demo – Martin Sellner zieht Bilanz: „Danke Antifa!“
https://www.youtube.com/watch?v=npG6ST-EpkA
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Da gibt es Demos. Nur hier nicht.
CDU der Rentner Pein!
So wie damals schon KOHL die Rentenkasse nach dem MAUERFALL plünderte,
so macht es MERZ nun für die UKRAINE!!!! Ausgerechnet auch noch für solche Leute!!!
Dies nur auf viel heimtückischere Art.
Keiner soll es merken! Die RENTNER sollen sich schuldig fühlen!
Lieber W.Schmidt,
was die Ursache des westlichen Verhaltens an der Wahl der Altparteien betrifft, so muss ich ihnen widersprechen. Es geht – zumindest den Unzufriedenen, die dennoch die Altparteuen wählen, anstatt der AfD – weniger um die „gute alte Zeit“ als vielmehr um pure Angst. Nämlich Angst davor, ja nicht wieder „Nahdsiehs“ zu wählen.
Das mainstreammedial kolportierte Nahdsieh-Narrativ gegen die Blauen fruchtet im Westen weitaus mehr als im Osten – warum auch immer.
Man merkt es z.B. in BY im Gespräch mit der FW-Wählerklientel derer erheblicher Anteil mittlerweile vom Aiwanger-Trojaner die Schnauze gestrichen voll hat. Fast ausnahmslos hört man von denen:
„Najaa … aber wenn man halt die N wählt, bekommt man auch nur Probleme …“
Ich gehe mal von etwa 10-15% aus, die genau deshalb vor dem blauen Kreuz zurückschrecken.
Eine Wiedertrennung…
Es gibt weder eine homogene westdeutsche noch ostdeutsche Gesellschaft!
Wenn es eine „Betonköpfigkeit der alten westdeutschen Politclique“ gibt – wie verhält es sich damit im Osten? Ist eine solche nicht längst umgekehrt „rübergemacht?
Da kann man wahrscheinlich gar nichts mehr trennen – außer sich selbst von seiner kaum noch erkennbaren Heimat.
Alles ist schon viel zu sehr unumkehrbar verzahnt, wie bei der flächendeckenden dezentralen Unterbringung von Asylbewerbern – ob mit oder ohne jegliche Berechtigung . . .
Seyran Ate? warnt: „Islamisten wurden hierher geschickt, um Europa zu islamisieren“
In Deutschland feiern Anhänger des islamistischen Syrien-Regimes die Morde an Drusen. Imamin Seyran Ate? ist überzeugt: Solche Personen wurden „hierher geschickt, um Europa zu islamisieren“. Islamismus-Expertin Schröter warnt: „Sie müssen schnell in ihre Heimat zurückgebracht werden.“
https://de.euronews.com/my-europe/2025/07/23/islamisten-deutschland-syrien-nahost
Nach der Wiedervereinigung muss Merz sich von Merkel wieder trennen und zwar für IMMER!
Merkel schadet mutwillig der CDU Partei bis zum Untergang.
Unfassbar !!!
In Deutschland sympathisieren nicht nur einzelne offen mit Islamisten. Nein – sie feiern ihre Massaker. An Drusen. Öffentlich. Laut. Unverhohlen.
Und wer es wagt, gegen dieses Massaker auf die Straße zu gehen – wird bedroht. Offen. In deutschen Städten.
Eine Entwicklung, die viele Medien lieber ignorieren – aus Bequemlichkeit oder ideologischer Betriebsblindheit.
Ahmad Mansour
https://x.com/AhmadMansour__/status/1947562160080429207
@ jeanette 28. Juli 2025 Beim 13:07
Seit Kohl hat sich jede Regierung bei der GRV bedient. Immer viel Geld für irgendwas genommen und später nie zurückgezahlt. Die Mittel fehlen dann natürlich.
Wegen AfD-Mitgliedschaft: Leipzig entzieht zwei Politikern den Waffenschein
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/wegen-afd-mitgliedschaft-leipzig-entzieht-zwei-politikern-den-waffenschein/
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Nur wegen der Mitgliedschaft ist das nicht zulässig. Außerdem geht es nur um den kleinen Waffenschein.
Das ist ein schöner Traum, und es würde recht viele geben, die vom fremdbestimmten und besetzten Westen wieder zurückgehen würden ins heute schon freiere Deutschland. Ich denke aber nicht, daß die Herrschaften ihre „Beute“ freiwillig fahren lassen würden. Da müßten wohl tatsächlich die Russen wieder kommen und den Teil, den Berlin wegen des Bruchs der 2+4-Verträge aufs Spiel gesetzt hat, erneut besetzen. Damit aber wäre auch Mitteldeutschland nicht mehr frei.
Aussichtslos, an so etwas auch nur zu denken.
Haremhab 28. Juli 2025 Beim 16:41
@ jeanette 28. Juli 2025 Beim 13:07
Seit Kohl hat sich jede Regierung bei der GRV bedient. Immer viel Geld für irgendwas genommen und später nie zurückgezahlt. Die Mittel fehlen dann natürlich.
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Und dann heisst es die RENTNER sollen länger arbeiten am liebsten bis zum Tod!
Man möchte gern eine Statistik sehen wie viele Leute das 70. oder 80. Lebensjahr gar nicht erreichen
und wieviel die Rentenversicherung durch diese vorzeitigen Todesfälle einspart!
Aber so eine Statistik gibt es leider nicht!
@ jeanette 28. Juli 2025 Beim 19:38
Deswegen wurden Senioren bei Corona zuerst geimpft. Die hofften auf ein schnelles ableben. In Altersheimen dufte kein Besuch hin. So sind die Alten alleine gestorben.