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StartEUdSSRDie Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist lang

Die Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist lang

Von ELISABETH DIERINGER | Mit vollen Händen schmeißt die EU-Kommission unter Präsidentin von der Leyen die Steuergelder der Europäer für sogenannte NGO-Förderung raus. Eines der bizarrsten Beispiele für die völlig verantwortungslose Steuergeldverschwendung scheint in Österreich beheimatet.

Denn da gibt es im schönen Kärnten den weitgehend völlig unbekannten Verein „Club of Ossiach“. Recherchen ergaben, dass der Verein nicht nur vor Ort unbekannt ist, sondern auch keine nachvollziehbare inhaltliche und förderwürdige Tätigkeit nach außen sichtbar macht. Trotzdem erhielt der Club von der EU satte 128.751 Euro. Doch wofür?

Die Online-Präsenz des Vereins ist unprofessionell, teilweise irreführend und verlinkt sogar auf Webseiten mit Escort-Angeboten. Öffentlich zugängliche Informationen zur tatsächlichen Vereinsarbeit fehlen, ein Impressum existiert nicht. Der Vereinsobmann, der bis zum Konkurs 2022 Geschäftsführer der Software-Firma Progis war, gibt keine Auskunft. Es sei aber klar, dass der „Club of Ossiach derzeitig riesig wachse“, verrät er der Kleinen Zeitung Kärnten am 7. Juli wichtig.

Unsere diesbezügliche Anfrage an die EU-Kommission soll Grundlage und Qualitätskriterien die EU-Förderung in Höhe von über 120.000 Euro an den Verein „Club of Ossiach“ transparent machen. Außerdem wollen wir wissen, welche Kontrollmechanismen die EU-Kommission installiert hat, um bei der Vergabe von EU-Mitteln an NGOs die tatsächliche Gemeinnützigkeit, operative Leistungsfähigkeit und inhaltliche Relevanz der Empfängerorganisationen sicherzustellen – und wie bewertet sie deren Wirksamkeit im konkreten Fall? Schließlich wollen wir von der Kommission wissen, welche Schritte die Kommission setzt, um die Mittelverwendung durch den „Club of Ossiach“ zu überprüfen und gegebenenfalls Rückforderungen oder rechtliche Konsequenzen einzuleiten, sofern eine zweckwidrige oder missbräuchliche Verwendung von EU-Geldern festgestellt wird?

Denn das ist nur ein Beispiel von etlichen. Der Sonderbericht Nr. 11/2025 des Europäischen Rechnungshofes zur Transparenz der EU-Finanzierung für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zeigt, dass zwischen 2021 und 2023 unglaubliche 7,4 Milliarden Euro aus verschiedenen EU-Fonds an diverse NGOs und Projekte ausgezahlt wurden, bei denen es bis dato keinen verlässlichen Gesamtüberblick über Empfänger, Projekte und Mittelverwendung gibt.

Wer sich informieren will, wohin das sauer verdiente Steuergeld fließt, der sollte auf die Website NGO SOURCES der EU-Parlaments Fraktion der „Patriots for Europe“ gehen. Da findet man dann erfreut heraus, dass 180.000 Euro an das Netzwerk „Men and Boys for Gender Equality“ nach Botswana gingen. Der rumänische LGBT-Verein „MozaiQ“ erhielt zwischen 2022 und 2024 60.000 Euro für „inklusive und sichere Sportcamps“.

Auch Wrestling-Kämpfe in Gambia bekamen rund eine halbe Million Euro. Mit dem Geld für das „Gambia Wrestling Forum“ soll über traditionelle Wrestling-Wettbewerbe die Widerstandskraft lokaler Gemeinden gegen Klimaveränderungen gestärkt werden. Die Liste lässt sich auf über 3870 NGO-Projekte verlängern. Nicht alle scheinen sinnbefreit, dennoch kann man anregende Stunden bei der Recherche verbringen.


Elisabeth Dieringer.
Elisabeth Dieringer.

Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.

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20 Kommentare

  1. Milliarden für Blödsinn…..aber nicht in der Lage, die Außengrenze zu schützen ? Das kann Frau Uschi ihrem Frisör erzählen. Dieser ganze Verein müsste mal entschlackt werden. Und zwar schnellstens……

  2. wieso muss man es NGO´s nennen, sind doch nur projekte um links zu fördern

  3. Es lohnt sich auch, die Aktivitäten von Sarah Knafo zu sichten:
    Fraktion Europa der Souveränen Nationen
    https://www.europarl.europa.eu/meps/de/256924/SARAH_KNAFO/home

    „Es ist mit unserem Geld“, verurteilt Sarah Knafo die Finanzierung der
    Hilfe für die Palästinensische Autonomiebehörde
    « C’est avec notre argent », Sarah Knafo dénonce le financement d’une aide à l’Autorité palestinienne. Par valeursactuelles.com. Publié le 22 juillet 2025 à 15h37
    *https://www.valeursactuelles.com/politique/cest-avec-notre-argent-sarah-knafo-denonce-le-financement-dune-aide-a-lautorite-palestinienne

    Die Europaabgeordnete von Reconquête, Sarah Knafo, hat auf ein ‚umwerfendes Stellenangebot‘ hingewiesen, das von der französischen Entwicklungsagentur finanziert wird und der Palästinensischen Autonomiebehörde bei der Verwaltung ihrer Finanzen helfen soll.“

    Das muß man sich mal vorstellen! Die französische Regierung ist unfähig, die Finanzen Frankreichs zu verwalten, ohne Billionen (!) Euro Schulden aufzuhäufen, sucht aber jetzt eine geeignete Person, die auf Kosten der französischen Steuerzahler der Palästinensischen Autonomiebehörde helfen soll, deren Finanzen zu verwalten.

    Mehr dazu auf dem X-Kanal von Sarah Knafo
    https://x.com/knafo_sarah/status/1947227917655695409

    „In der Stellenbeschreibung heißt es, daß der Experte Fragen der Geschlechtergleichstellung in die palästinensischen Staatsfinanzen integrieren müsse.“

    Inkompetent kann man nicht steigern, sonst würde ich jetzt schreiben, die französische Regierung ist noch inkompetenter als die deutsche, und die der EU ist inkompetenter als beide zusammen!

  4. Die meisten NGOs sind doch nur Versorgungsanstalten für die bucklige Verwandtschaft der Politiker, oder deren Konkubinen.
    Deshalb fließt dort auch das Steuergeld so locker flockig.

  5. Hört doch mal damit auf! Wer vom Staat unterstützt und finanziert wird, ist KEINE NGO. Es handelt sich um linksextreme Organisationen.

  6. Milliarden für Blödsinn…..aber nicht in der Lage, die Außengrenze zu schützen ? Das kann Frau Uschi ihrem Frisör erzählen. Dieser ganze Verein müsste mal entschlackt werden. Und zwar schnellstens……

  7. wieso muss man es NGO´s nennen, sind doch nur projekte um links zu fördern

  8. Es lohnt sich auch, die Aktivitäten von Sarah Knafo zu sichten:
    Fraktion Europa der Souveränen Nationen
    https://www.europarl.europa.eu/meps/de/256924/SARAH_KNAFO/home

    „Es ist mit unserem Geld“, verurteilt Sarah Knafo die Finanzierung der
    Hilfe für die Palästinensische Autonomiebehörde
    « C’est avec notre argent », Sarah Knafo dénonce le financement d’une aide à l’Autorité palestinienne. Par valeursactuelles.com. Publié le 22 juillet 2025 à 15h37
    *https://www.valeursactuelles.com/politique/cest-avec-notre-argent-sarah-knafo-denonce-le-financement-dune-aide-a-lautorite-palestinienne

    Die Europaabgeordnete von Reconquête, Sarah Knafo, hat auf ein ‚umwerfendes Stellenangebot‘ hingewiesen, das von der französischen Entwicklungsagentur finanziert wird und der Palästinensischen Autonomiebehörde bei der Verwaltung ihrer Finanzen helfen soll.“

    Das muß man sich mal vorstellen! Die französische Regierung ist unfähig, die Finanzen Frankreichs zu verwalten, ohne Billionen (!) Euro Schulden aufzuhäufen, sucht aber jetzt eine geeignete Person, die auf Kosten der französischen Steuerzahler der Palästinensischen Autonomiebehörde helfen soll, deren Finanzen zu verwalten.

    Mehr dazu auf dem X-Kanal von Sarah Knafo
    https://x.com/knafo_sarah/status/1947227917655695409

    „In der Stellenbeschreibung heißt es, daß der Experte Fragen der Geschlechtergleichstellung in die palästinensischen Staatsfinanzen integrieren müsse.“

    Inkompetent kann man nicht steigern, sonst würde ich jetzt schreiben, die französische Regierung ist noch inkompetenter als die deutsche, und die der EU ist inkompetenter als beide zusammen!

  9. Die meisten NGOs sind doch nur Versorgungsanstalten für die bucklige Verwandtschaft der Politiker, oder deren Konkubinen.
    Deshalb fließt dort auch das Steuergeld so locker flockig.

  10. „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“

    Walter Ulbricht, SED 1945

  11. Hört doch mal damit auf! Wer vom Staat unterstützt und finanziert wird, ist KEINE NGO. Es handelt sich um linksextreme Organisationen.

  12. Fast auf den Tag genau zehn Jahre, nachdem Angela Merkel die Deutschen mit ihrer Aussage „Wir schaffen das“ auf eine Zeit einstimmte, die unser Land verändert hat, sprechen die Chefredakteure der Augsburger Allgemeinen, Andrea Kümpfbeck und Peter Müller, mit der Altkanzlerin unter dem Motto „Reden wir über Erfolge, Irrtümer und ein Leben nach der Politik“. Und Sie können nicht nur dabei sein, sondern auch ihre eigenen Fragen stellen.
    https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/augsburger-allgemeine-live-angela-merkel-kommt-nach-augsburg-live-dabei-sein-110483889
    Frage:
    How dare you!?

  13. „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“

    Walter Ulbricht, SED 1945

  14. 1000 Euro erhielten die Sängerinnen um Leiterin Johanna Walleser mit dem Pop-Preis der Stadt Augsburg, der den Namen „ROY“ trägt. Die Stadt begründet die Auszeichnung mit den Worten: „Der Corner Chor ist laut, seine Performances sind bunt und die Message ist klar und deutlich: Für Vielfalt, für soziale Gerechtigkeit, für die Sichtbarkeit von FLINTAs und gegen Diskriminierung von Menschen mit nichtbinären Geschlechtsidentitäten.“
    https://www.nius.de/gesellschaft/news/flinta-only-chor-omas-gegen-rechts-scheiss-afd-song/937002f6-7406-4a64-b09a-6d31af8fcb49

  15. Fast auf den Tag genau zehn Jahre, nachdem Angela Merkel die Deutschen mit ihrer Aussage „Wir schaffen das“ auf eine Zeit einstimmte, die unser Land verändert hat, sprechen die Chefredakteure der Augsburger Allgemeinen, Andrea Kümpfbeck und Peter Müller, mit der Altkanzlerin unter dem Motto „Reden wir über Erfolge, Irrtümer und ein Leben nach der Politik“. Und Sie können nicht nur dabei sein, sondern auch ihre eigenen Fragen stellen.
    https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/augsburger-allgemeine-live-angela-merkel-kommt-nach-augsburg-live-dabei-sein-110483889
    Frage:
    How dare you!?

  16. 1000 Euro erhielten die Sängerinnen um Leiterin Johanna Walleser mit dem Pop-Preis der Stadt Augsburg, der den Namen „ROY“ trägt. Die Stadt begründet die Auszeichnung mit den Worten: „Der Corner Chor ist laut, seine Performances sind bunt und die Message ist klar und deutlich: Für Vielfalt, für soziale Gerechtigkeit, für die Sichtbarkeit von FLINTAs und gegen Diskriminierung von Menschen mit nichtbinären Geschlechtsidentitäten.“
    https://www.nius.de/gesellschaft/news/flinta-only-chor-omas-gegen-rechts-scheiss-afd-song/937002f6-7406-4a64-b09a-6d31af8fcb49

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