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Freitag, April 17, 2026
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StartAfDAlice Weidel im AUF1-Interview: "Merz begeht Verrat an Deutschen"

Alice Weidel im AUF1-Interview: „Merz begeht Verrat an Deutschen“

Beim großen Sommerinterview von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet mit der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel am Donnerstag in Berlin wurden die brennensten innenpolitischen Fragen erörtert. Die Deutschen sind einer Regierung ausgeliefert, die Deutschland bewusst zerstört: Krieg, Migration, Verschuldung, das drohende Verbotsverfahren gegen die AfD und ob sich die Alternative für Deutschland wirklich vom Begriff der „Remigration“ verabschiedet, das erfahren Sie in diesem exklusiven Interview.

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54 Kommentare

  1. Wolfgang Büscher ist Pressesprecher des Jugendhilfswerks Arche Berlin. Im Gespräch mit Max Mannhart schildert er den Alltag in der Parallelgesellschaft – und wie Integration scheitert. Immer mehr verliert man die Kontrolle: während die Politik daran vorbeischaut.
    Büscher sieht und benennt die Probleme und will immer noch keine Remigration…
    https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=31liV9GQbww

  2. Wolfgang Büscher ist Pressesprecher des Jugendhilfswerks Arche Berlin. Im Gespräch mit Max Mannhart schildert er den Alltag in der Parallelgesellschaft – und wie Integration scheitert. Immer mehr verliert man die Kontrolle: während die Politik daran vorbeischaut.
    Büscher sieht und benennt die Probleme und will immer noch keine Remigration…
    https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=31liV9GQbww

  3. „Alice Weidel im AUF1-Interview: „Merz begeht Verrat an Deutschen“
    *********
    Bemerkung:
    ohne das Interview gehört zu haben…. warum bringt es eine sogenannte „Demokratie“ – Gesellschaft nicht fertig, gegen diesen abartigen Wahnsinn- sowohl gegen Merz als auch ex gegen rotgrün, inkl. Merkel so viel Gegengewicht als „Manpower“ und Moral in unserem Land aufzubieten um diesen Verrat schon längst abzustellen? Die AfD kann es nicht alleine so lange nebst ihren Wähler und Parteiaffinen Anhängern politisch niedergemacht und munddtot gemacht werden (können).
    Was geht in den Hirnen der linksrotschwarzgrünen Menschen vor den Verrat und ihren eigenen Untergang unterstützen? Mehr Irrsinn geht nicht! Dies muss ein Ende haben!
    Die Krux ist, wir sind in der Zeit des politisch gesteuerten Harakiri. Und die meisten erkennen nicht was dies bedeutet. Die Omas kämpfen gegen „Rechts“. Die Grünen und ihre Anhänger denken quasi „durch den „Klimawandel“ verbrennen wir in Deutschland ohnehin gleich Morgen -was andere denken spielt keine Rolle und wie diese leben wollen, passt doch wie gewollt. „

  4. Märzen im Sommerinterview….arrogant lächelnd. Probleme ? Nein. Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff. Entweder ist der Mann ein begnadeter Schauspieler , oder es gibt im Sauerland uns unbekannte Geisteskrankheiten……

  5. Märzen im Sommerinterview….arrogant lächelnd. Probleme ? Nein. Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff. Entweder ist der Mann ein begnadeter Schauspieler , oder es gibt im Sauerland uns unbekannte Geisteskrankheiten……

  6. Auch in Spanien erhebt sich die Reconquista gegen die Invasion!

    https://www.n-tv.de/panorama/Rechte-randalieren-in-Suedspanien-nach-Attacke-auf-Rentner-article25897612.html

    Werden sich die Patrioten Europas jetzt in der Abwehr vereinigen?

    Kommt Italien, der Balkan Österreich mit in Bewegung?

    Erleben wir jetzt eine breite Gegenbewegung gegen das Überrennen unserer Länder und den dadurch verursachten sozialen Zerfall unserer zivilisierten europäischenGesellschaften?

    Wir brauchen die Kehrtwende, auch wenn es schwierig, hart und schmutzig wird, denn alles andere wird noch viel härter und noch viel schmutziger.

  7. Auch in Spanien erhebt sich die Reconquista gegen die Invasion!

    https://www.n-tv.de/panorama/Rechte-randalieren-in-Suedspanien-nach-Attacke-auf-Rentner-article25897612.html

    Werden sich die Patrioten Europas jetzt in der Abwehr vereinigen?

    Kommt Italien, der Balkan Österreich mit in Bewegung?

    Erleben wir jetzt eine breite Gegenbewegung gegen das Überrennen unserer Länder und den dadurch verursachten sozialen Zerfall unserer zivilisierten europäischenGesellschaften?

    Wir brauchen die Kehrtwende, auch wenn es schwierig, hart und schmutzig wird, denn alles andere wird noch viel härter und noch viel schmutziger.

  8. Angstfreies Studieren ohne Männer…..
    Welches System soll hier vorbereitet werden?

    .
    „Studieren ohne Männer: Warum Frauen bei dem Informatikstudium in Bremen gerne unter sich bleiben

    .
    Ein internationaler Frauenstudiengang in Bremen will mehr Frauen für Informatik begeistern. Männer müssen deshalb draußen bleiben. Warum ist das rund 25 Jahre nach der Gründung immer noch nötig? Eine Studentin, eine Absolventin und der Studiengangsleiter erzählen.

    Jutta Rinas
    13.07.2025, 12:05 Uhr

    Bremen. „Man hat sich nicht gescheut, Fragen zu stellen, auch scheinbar dumme.“ Es ist dieser Satz, auf den Kathrin Ukena immer wieder zurückkommt, wenn sie über die Vorteile ihres Studiums in einem Frauenstudiengang spricht.
    Die 31-Jährige ist Absolventin des Internationalen Frauenstudiengangs Informatik (IFI) an der Hochschule Bremen. Sie ist heute Softwareentwicklerin – und das erfolgreich. Ukena wechselt gerade von einem mittelständischen in ein internationales Unternehmen.
    Nur ein Fünftel aller Informatikstudierenden sind weiblich
    Sie gehört damit in der IT-Branche immer noch einer Minderheit an. Der Frauenanteil unter den Informatik-Fachkräften beträgt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bundesweit 18 Prozent. Im Studium ist es ähnlich: Nur ein Fünftel aller Studierenden in IT-Studiengängen sind weiblich.

    Dass Kathrin Ukena Karriere in dieser Männerdomäne macht, wäre aus ihrer Sicht ohne den Frauenstudiengang an der Bremer Fachhochschule nicht möglich gewesen. Schon, dass sie den Mut fand, Informatik zu studieren, hatte mit dem IFI zu tun.
    Dabei war die blonde, junge Frau bereits als Kind an Technik interessiert. Mit zehn Jahren bekommt sie ihren ersten Computer. Ukena interessiert sich für neue Technologien, liest Computer-Fachzeitschriften, verfolgt die Innovationen bei Smartphones genau. Als Apple-Chef Steve Jobs am 9. Januar 2007 das erste iPhone – und damit das erste Mobiltelefon mit Touchscreen weltweit – in einer Live-Übertragung vorstellt, schaut sie sich diese selbstverständlich an.

    „Meine Sorge, unter Männern unterzugehen, war unbegründet“: Kathrin Ukena ist Absolventin des Informatik-Studiengangs nur für Frauen in Bremen.

    Auf die Idee, die Neigung zum Beruf zu machen, kommt sie dennoch nicht. Ukena ist überzeugt, dass Informatik nur etwas für Computer-Nerds ist, die sich Programmiersprachen selber beibringen und zudem Mathematik-Asse sind. Ukena verbindet hauptsächlich Männer, keinesfalls aber sich selbst mit diesem Bild.
    Nach der Schule wählt die heute 31-Jährige zunächst einen Beruf, den bis heute vor allem Frauen ergreifen: Gesundheits- und Krankenpflegerin. Als sie merkt, dass sie dort nicht glücklich wird, entdeckt sie ihr Technikinteresse wieder, stößt auf den Frauenstudiengang Bremen. Ihr gefällt, dass er eine starke Praxisorientierung verspricht, eng mit Unternehmen zusammenarbeitet. Zudem ermutigt es sie, dass keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind.

    Das IFI wirbt mit kleinen, weiblichen Lerngruppen. „Ich fand gut, dass man nicht mit 150 Menschen in einem Hörsaal sitzen muss, wo man nicht weiß, wer rechts und links sitzt“, sagt sie. „Mit anderen Frauen ohne Vorkenntnisse und möglicherweise aus anderen Berufen in ein Studium zu starten: Das fand ich gut“, so Ukena.
    In Bremen bleiben die Studentinnen in den ersten zwei Semestern unter sich. Danach gibt es im Wahlpflichtbereich auch Kurse gemeinsam mit männlichen Studenten aus anderen Studiengängen der Fachhochschule. Ukena merkt schnell, dass sie sich mit ihnen messen kann: „Meine Sorge, unter Männern unterzugehen, war unbegründet“, sagt sie heute. „Aber diese Gedanken waren da und haben Einfluss auf meine Entscheidungen gehabt.“

    Vorbild für andere: Seit 26 Jahren gibt es den Frauenstudiengang in Bremen mittlerweile.

    Angstfreies Lernen
    Doch ist angstfreies Lernen gemeinsam mit Männern nicht möglich? Ukena hatte die Sorge, dass jeder ihrer gemachten Fehler auf die vermeintliche Unzulänglichkeit des weiblichen Geschlechts bezogen wird. „Typisch Frau“ – mit diesem Etikett will die damalige Studentin nicht versehen werden. Damit ist sie auch 2025 – in einer Zeit, in der Frauen als emanzipiert und Männer als offen aufgewachsen gelten – nicht allein.
    Den Studiengang führt jetzt: ein Mann
    25 Jahre ist der IFI Bremen jetzt alt. Bei seiner Gründung 2000 nahm er bundesweit eine Vorreiterfunktion im Bereich Informatik ein. Kurz zuvor wurde 1997 in Wilhelmshaven der deutschlandweit erste Frauenstudiengang geschaffen – Wirtschaftsingenieurwesen. Später kam unter anderem ein Frauenstudiengang für Informatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin dazu. Der Bremer Studiengang war beispielgebend.
    Wir arbeiten eigentlich daran, uns selbst abzuschaffen.
    Gerlinde Schreiber,
    ehemalige Leiterin des Bremer Frauenstudiengangs
    Eine unverrückbare Tatsache sollte die geschlechtergetrennte Lehre nicht bleiben. „Wir arbeiten eigentlich daran, uns selbst abzuschaffen“, sagte die langjährige Studiengangsleiterin Gerlinde Schreiber kurz vor ihrer Emeritierung 2024. „Spätestens ab einem Frauenanteil in der Informatik von rund 30 Prozent sollte dies der Fall sein.“

    Weil Frauen fehlen: Prof. Dr. Lars Prädel leitet den Informatikstudiengang nur für Frauen in Bremen.
    Quelle: Thea Marie Klinger
    Doch diese Quote ist noch in weiter Ferne. Das wird an auch Schreibers Nachfolge(r) deutlich. Den Studiengang führt jetzt: ein Mann. Vier Professoren hätten am Institut gearbeitet, die einzige Frau habe die Position nicht übernehmen wollen, sagt IFI-Studiengangsleiter Lars Prädel. Hat es andere, geeignete Bewerberinnen von außen gegeben? Er weiß es nicht, verweist aber darauf, dass Frauen in der Informatik auch in der Lehre unterrepräsentiert sind. „Bevor man niemanden nimmt, nimmt man eben den passenden Mann“, sagt er und betont zugleich, wie wichtig weibliche Lehrkräfte für das IFI seien. Man arbeite mit vier Dozentinnen zusammen, um einen Ausgleich zu finden – und hoffe, demnächst eine Professur mit einer Frau besetzen zu können.

    Mathematik- und Computer-Koryphäe: JoAnn Morgan arbeitete 1969 mit an der Mission Apollo 11 im Kontrollzentrum der US-Raumfahrtbehörde Nasa.
    Quelle: Uncredited/NASA/AP/dpa
    Mitarbeitende würden außerdem gezielt in Schulen gehen und Schülerinnen zum Zukunftstag einladen, um Hemmschwellen abzubauen. Denn die Scheu vor der Informatik sitzt tief. Jedenfalls in Westeuropa. Bemerkenswert ist, unter den Pionieren der Computerwelt waren viele Frauen; die US-Amerikanerin Grace Hopper, die in den Fünfzigerjahren den Grundstein für eine Programmiersprache legte, oder Margaret Hamilton, deren Software für Neil Armstrongs Mondmission wesentlich war, sowie JoAnn Morgan, die 1969 im Kontrollzentrum der Mission Apollo 11 arbeitete. Deutschland hingegen liegt nach wie vor bei Frauen in IT-Berufen im Vergleich mit anderen europäischen Ländern im hinteren Mittelfeld. Als Spitzenreiter in Europa gilt Bulgarien.

    Wuchs mit fünf Brüdern auf: Christine Meinecke aus dem Bremer Informatik-Studiengang nur für Frauen.
    Quelle: Thea Marie Klinger
    Die Informatik ist in Deutschland männerdominiert, das hat offenbar immer noch mit Erziehung und schulischer Ausbildung zu tun, bestätigt Christine Meinecke. Sie studiert im sechsten Semester in Bremen. Auch sie hat zum Informatikstudium über den Umweg einer Ausbildung gefunden. Sie wird nach der Schule zunächst Industriekauffrau. Zu wissen, wie ein Wirtschaftsunternehmen funktioniere, werde ihr beruflich immer helfen, denkt sie sich damals.
    Doch als Meinecke in ihrem Betrieb maßgeblich am Aufbau eines Onlineshops mitwirkt – eine IT-Abteilung gibt es nicht – merkt sie: Es macht ihr Spaß – und eigentlich will sie noch studieren. Auch der 32-Jährigen fällt das Studienangebot in Bremen auf, weil die Männer fehlen.

    Auf die Perspektive kommt es an: Christine Meinecke war zuerst gegen das geschlechtergetrennte Studium.
    Quelle: Thea Marie Klinger
    Zuerst ist sie jedoch skeptisch, was eine geschlechtergetrennte Ausbildung betrifft. Sie empfindet die Aussicht, nur unter Frauen zu studieren, als störend. Meinecke ist unter Männern groß geworden. Sie wächst mit fünf Brüdern auf. Gesellschaftliche Schranken schrecken sie nicht: „Wenn man mir sagt, es geht etwas nicht, habe ich eigentlich gerade Lust, es auszuprobieren“, sagt sie über sich.
    Alles, was mit Technik zusammenhing, wurde einem nicht so hinterhergetragen wie Puppen.
    Christine Meinecke,
    Studentin im Informatik-Frauenstudiengang Bremen
    Trotzdem lernt die 32-Jährige früh, dass Technik etwas für Jungen ist. Sie schaut ihrem Bruder dabei zu, wie er einen Computer zusammenbaut. Ermutigt, es ihm nachzutun, wird sie nicht. „Alles, was mit Technik zusammenhing, wurde einem nicht so hinterhergetragen wie Puppen“, so die Studentin.
    Meinecke denkt heute, dass es ein Vorteil war, das Informatikstudium unter Frauen zu starten. Man habe eben keine Angst, wenn man etwas Falsches sage, gleich für sein Geschlecht zu sprechen. Man gerate auch nicht ins Hintertreffen, wenn man dazu neige, sich schnell in ein schlechtes Licht zu stellen. „Ich entschuldige mich ganz oft, wenn ich etwas falsch mache“, sagt sie. „Das ist bei Männern nicht so.“
    Das ist der Internationale Frauenstudiengang Informatik in Bremen
    Der Internationale Frauenstudiengang Informatik in Bremen führt zu einem berufsqualifizierenden Abschluss in der Informatik mit dem Schwerpunkt Softwareentwicklung. Grundlegende Veranstaltungen werden monoedukativ, also ausschließlich für Frauen angeboten und in kleinen Gruppen (zwischen 30 und 40 Einschreibungen gibt es pro Jahr) unterrichtet. Ab dem dritten Semester können die Studentinnen an gemeinsamen Lehrveranstaltungen mit Studenten teilnehmen. Ein Auslandssemester ist integriert. Als Voraussetzung für das Studium gelten die Allgemeine Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife. Einschreiben kann man sich nur zum Wintersemester, in diesem Jahr noch bis zum 15. Juli. Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Da es sich um eine staatliche Fachhochschule handelt, fallen neben den Semestergebühren keine zusätzlichen Gebühren an.
    „Gerade Studentinnen, die eher introvertiert sind und keine Vorkenntnisse haben, profitieren von den kleinen Jahrgängen und der familiären Atmosphäre“, sagt Studiengangsleiter Prädel. Der 43-Jährige betont, dass in dem Frauenstudiengang der gleiche Anspruch an die Inhalte wie in gemischten Informatikstudiengängen herrscht. „Hier wird nicht weniger und nicht langsamer gelernt“, sagt er. Entstehen dennoch Nachteile bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen? „Im Gegenteil, Firmen klopfen bei uns an, wollen in Kontakt kommen“, so Prädel.

    Doch wie ist das, wenn das Studium abgeschlossen wurde? Muss man sich bei Bewerbungen oder im Beruf dumme Fragen in puncto Frauenstudiengang gefallen lassen? Gefragt werde man immer danach. Aber die Reaktionen seien durchweg positiv, berichtet Absolventin Kathrin Ukena. „Cool, dass du das gemacht hast“ und „Das ist mutig“ seien typische Kommentare, sagt sie. „Ich habe noch nie einen dummen Spruch gehört.““
    HAZ

  9. Angstfreies Studieren ohne Männer…..
    Welches System soll hier vorbereitet werden?

    .
    „Studieren ohne Männer: Warum Frauen bei dem Informatikstudium in Bremen gerne unter sich bleiben

    .
    Ein internationaler Frauenstudiengang in Bremen will mehr Frauen für Informatik begeistern. Männer müssen deshalb draußen bleiben. Warum ist das rund 25 Jahre nach der Gründung immer noch nötig? Eine Studentin, eine Absolventin und der Studiengangsleiter erzählen.

    Jutta Rinas
    13.07.2025, 12:05 Uhr

    Bremen. „Man hat sich nicht gescheut, Fragen zu stellen, auch scheinbar dumme.“ Es ist dieser Satz, auf den Kathrin Ukena immer wieder zurückkommt, wenn sie über die Vorteile ihres Studiums in einem Frauenstudiengang spricht.
    Die 31-Jährige ist Absolventin des Internationalen Frauenstudiengangs Informatik (IFI) an der Hochschule Bremen. Sie ist heute Softwareentwicklerin – und das erfolgreich. Ukena wechselt gerade von einem mittelständischen in ein internationales Unternehmen.
    Nur ein Fünftel aller Informatikstudierenden sind weiblich
    Sie gehört damit in der IT-Branche immer noch einer Minderheit an. Der Frauenanteil unter den Informatik-Fachkräften beträgt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bundesweit 18 Prozent. Im Studium ist es ähnlich: Nur ein Fünftel aller Studierenden in IT-Studiengängen sind weiblich.

    Dass Kathrin Ukena Karriere in dieser Männerdomäne macht, wäre aus ihrer Sicht ohne den Frauenstudiengang an der Bremer Fachhochschule nicht möglich gewesen. Schon, dass sie den Mut fand, Informatik zu studieren, hatte mit dem IFI zu tun.
    Dabei war die blonde, junge Frau bereits als Kind an Technik interessiert. Mit zehn Jahren bekommt sie ihren ersten Computer. Ukena interessiert sich für neue Technologien, liest Computer-Fachzeitschriften, verfolgt die Innovationen bei Smartphones genau. Als Apple-Chef Steve Jobs am 9. Januar 2007 das erste iPhone – und damit das erste Mobiltelefon mit Touchscreen weltweit – in einer Live-Übertragung vorstellt, schaut sie sich diese selbstverständlich an.

    „Meine Sorge, unter Männern unterzugehen, war unbegründet“: Kathrin Ukena ist Absolventin des Informatik-Studiengangs nur für Frauen in Bremen.

    Auf die Idee, die Neigung zum Beruf zu machen, kommt sie dennoch nicht. Ukena ist überzeugt, dass Informatik nur etwas für Computer-Nerds ist, die sich Programmiersprachen selber beibringen und zudem Mathematik-Asse sind. Ukena verbindet hauptsächlich Männer, keinesfalls aber sich selbst mit diesem Bild.
    Nach der Schule wählt die heute 31-Jährige zunächst einen Beruf, den bis heute vor allem Frauen ergreifen: Gesundheits- und Krankenpflegerin. Als sie merkt, dass sie dort nicht glücklich wird, entdeckt sie ihr Technikinteresse wieder, stößt auf den Frauenstudiengang Bremen. Ihr gefällt, dass er eine starke Praxisorientierung verspricht, eng mit Unternehmen zusammenarbeitet. Zudem ermutigt es sie, dass keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind.

    Das IFI wirbt mit kleinen, weiblichen Lerngruppen. „Ich fand gut, dass man nicht mit 150 Menschen in einem Hörsaal sitzen muss, wo man nicht weiß, wer rechts und links sitzt“, sagt sie. „Mit anderen Frauen ohne Vorkenntnisse und möglicherweise aus anderen Berufen in ein Studium zu starten: Das fand ich gut“, so Ukena.
    In Bremen bleiben die Studentinnen in den ersten zwei Semestern unter sich. Danach gibt es im Wahlpflichtbereich auch Kurse gemeinsam mit männlichen Studenten aus anderen Studiengängen der Fachhochschule. Ukena merkt schnell, dass sie sich mit ihnen messen kann: „Meine Sorge, unter Männern unterzugehen, war unbegründet“, sagt sie heute. „Aber diese Gedanken waren da und haben Einfluss auf meine Entscheidungen gehabt.“

    Vorbild für andere: Seit 26 Jahren gibt es den Frauenstudiengang in Bremen mittlerweile.

    Angstfreies Lernen
    Doch ist angstfreies Lernen gemeinsam mit Männern nicht möglich? Ukena hatte die Sorge, dass jeder ihrer gemachten Fehler auf die vermeintliche Unzulänglichkeit des weiblichen Geschlechts bezogen wird. „Typisch Frau“ – mit diesem Etikett will die damalige Studentin nicht versehen werden. Damit ist sie auch 2025 – in einer Zeit, in der Frauen als emanzipiert und Männer als offen aufgewachsen gelten – nicht allein.
    Den Studiengang führt jetzt: ein Mann
    25 Jahre ist der IFI Bremen jetzt alt. Bei seiner Gründung 2000 nahm er bundesweit eine Vorreiterfunktion im Bereich Informatik ein. Kurz zuvor wurde 1997 in Wilhelmshaven der deutschlandweit erste Frauenstudiengang geschaffen – Wirtschaftsingenieurwesen. Später kam unter anderem ein Frauenstudiengang für Informatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin dazu. Der Bremer Studiengang war beispielgebend.
    Wir arbeiten eigentlich daran, uns selbst abzuschaffen.
    Gerlinde Schreiber,
    ehemalige Leiterin des Bremer Frauenstudiengangs
    Eine unverrückbare Tatsache sollte die geschlechtergetrennte Lehre nicht bleiben. „Wir arbeiten eigentlich daran, uns selbst abzuschaffen“, sagte die langjährige Studiengangsleiterin Gerlinde Schreiber kurz vor ihrer Emeritierung 2024. „Spätestens ab einem Frauenanteil in der Informatik von rund 30 Prozent sollte dies der Fall sein.“

    Weil Frauen fehlen: Prof. Dr. Lars Prädel leitet den Informatikstudiengang nur für Frauen in Bremen.
    Quelle: Thea Marie Klinger
    Doch diese Quote ist noch in weiter Ferne. Das wird an auch Schreibers Nachfolge(r) deutlich. Den Studiengang führt jetzt: ein Mann. Vier Professoren hätten am Institut gearbeitet, die einzige Frau habe die Position nicht übernehmen wollen, sagt IFI-Studiengangsleiter Lars Prädel. Hat es andere, geeignete Bewerberinnen von außen gegeben? Er weiß es nicht, verweist aber darauf, dass Frauen in der Informatik auch in der Lehre unterrepräsentiert sind. „Bevor man niemanden nimmt, nimmt man eben den passenden Mann“, sagt er und betont zugleich, wie wichtig weibliche Lehrkräfte für das IFI seien. Man arbeite mit vier Dozentinnen zusammen, um einen Ausgleich zu finden – und hoffe, demnächst eine Professur mit einer Frau besetzen zu können.

    Mathematik- und Computer-Koryphäe: JoAnn Morgan arbeitete 1969 mit an der Mission Apollo 11 im Kontrollzentrum der US-Raumfahrtbehörde Nasa.
    Quelle: Uncredited/NASA/AP/dpa
    Mitarbeitende würden außerdem gezielt in Schulen gehen und Schülerinnen zum Zukunftstag einladen, um Hemmschwellen abzubauen. Denn die Scheu vor der Informatik sitzt tief. Jedenfalls in Westeuropa. Bemerkenswert ist, unter den Pionieren der Computerwelt waren viele Frauen; die US-Amerikanerin Grace Hopper, die in den Fünfzigerjahren den Grundstein für eine Programmiersprache legte, oder Margaret Hamilton, deren Software für Neil Armstrongs Mondmission wesentlich war, sowie JoAnn Morgan, die 1969 im Kontrollzentrum der Mission Apollo 11 arbeitete. Deutschland hingegen liegt nach wie vor bei Frauen in IT-Berufen im Vergleich mit anderen europäischen Ländern im hinteren Mittelfeld. Als Spitzenreiter in Europa gilt Bulgarien.

    Wuchs mit fünf Brüdern auf: Christine Meinecke aus dem Bremer Informatik-Studiengang nur für Frauen.
    Quelle: Thea Marie Klinger
    Die Informatik ist in Deutschland männerdominiert, das hat offenbar immer noch mit Erziehung und schulischer Ausbildung zu tun, bestätigt Christine Meinecke. Sie studiert im sechsten Semester in Bremen. Auch sie hat zum Informatikstudium über den Umweg einer Ausbildung gefunden. Sie wird nach der Schule zunächst Industriekauffrau. Zu wissen, wie ein Wirtschaftsunternehmen funktioniere, werde ihr beruflich immer helfen, denkt sie sich damals.
    Doch als Meinecke in ihrem Betrieb maßgeblich am Aufbau eines Onlineshops mitwirkt – eine IT-Abteilung gibt es nicht – merkt sie: Es macht ihr Spaß – und eigentlich will sie noch studieren. Auch der 32-Jährigen fällt das Studienangebot in Bremen auf, weil die Männer fehlen.

    Auf die Perspektive kommt es an: Christine Meinecke war zuerst gegen das geschlechtergetrennte Studium.
    Quelle: Thea Marie Klinger
    Zuerst ist sie jedoch skeptisch, was eine geschlechtergetrennte Ausbildung betrifft. Sie empfindet die Aussicht, nur unter Frauen zu studieren, als störend. Meinecke ist unter Männern groß geworden. Sie wächst mit fünf Brüdern auf. Gesellschaftliche Schranken schrecken sie nicht: „Wenn man mir sagt, es geht etwas nicht, habe ich eigentlich gerade Lust, es auszuprobieren“, sagt sie über sich.
    Alles, was mit Technik zusammenhing, wurde einem nicht so hinterhergetragen wie Puppen.
    Christine Meinecke,
    Studentin im Informatik-Frauenstudiengang Bremen
    Trotzdem lernt die 32-Jährige früh, dass Technik etwas für Jungen ist. Sie schaut ihrem Bruder dabei zu, wie er einen Computer zusammenbaut. Ermutigt, es ihm nachzutun, wird sie nicht. „Alles, was mit Technik zusammenhing, wurde einem nicht so hinterhergetragen wie Puppen“, so die Studentin.
    Meinecke denkt heute, dass es ein Vorteil war, das Informatikstudium unter Frauen zu starten. Man habe eben keine Angst, wenn man etwas Falsches sage, gleich für sein Geschlecht zu sprechen. Man gerate auch nicht ins Hintertreffen, wenn man dazu neige, sich schnell in ein schlechtes Licht zu stellen. „Ich entschuldige mich ganz oft, wenn ich etwas falsch mache“, sagt sie. „Das ist bei Männern nicht so.“
    Das ist der Internationale Frauenstudiengang Informatik in Bremen
    Der Internationale Frauenstudiengang Informatik in Bremen führt zu einem berufsqualifizierenden Abschluss in der Informatik mit dem Schwerpunkt Softwareentwicklung. Grundlegende Veranstaltungen werden monoedukativ, also ausschließlich für Frauen angeboten und in kleinen Gruppen (zwischen 30 und 40 Einschreibungen gibt es pro Jahr) unterrichtet. Ab dem dritten Semester können die Studentinnen an gemeinsamen Lehrveranstaltungen mit Studenten teilnehmen. Ein Auslandssemester ist integriert. Als Voraussetzung für das Studium gelten die Allgemeine Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife. Einschreiben kann man sich nur zum Wintersemester, in diesem Jahr noch bis zum 15. Juli. Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Da es sich um eine staatliche Fachhochschule handelt, fallen neben den Semestergebühren keine zusätzlichen Gebühren an.
    „Gerade Studentinnen, die eher introvertiert sind und keine Vorkenntnisse haben, profitieren von den kleinen Jahrgängen und der familiären Atmosphäre“, sagt Studiengangsleiter Prädel. Der 43-Jährige betont, dass in dem Frauenstudiengang der gleiche Anspruch an die Inhalte wie in gemischten Informatikstudiengängen herrscht. „Hier wird nicht weniger und nicht langsamer gelernt“, sagt er. Entstehen dennoch Nachteile bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen? „Im Gegenteil, Firmen klopfen bei uns an, wollen in Kontakt kommen“, so Prädel.

    Doch wie ist das, wenn das Studium abgeschlossen wurde? Muss man sich bei Bewerbungen oder im Beruf dumme Fragen in puncto Frauenstudiengang gefallen lassen? Gefragt werde man immer danach. Aber die Reaktionen seien durchweg positiv, berichtet Absolventin Kathrin Ukena. „Cool, dass du das gemacht hast“ und „Das ist mutig“ seien typische Kommentare, sagt sie. „Ich habe noch nie einen dummen Spruch gehört.““
    HAZ

  10. @ Marie Belen

    Als Mann einfach den Geschlechtseintrag ändern lassen und dann rein ins butterweiche Puddingstudium für linke Frauen!

  11. @ Marie Belen

    Als Mann einfach den Geschlechtseintrag ändern lassen und dann rein ins butterweiche Puddingstudium für linke Frauen!

  12. @Marie-Belen 13. Juli 2025 Beim 20:14
    „Angstfreies Studieren ohne Männer…..“

    Etwa wie Luftakrobatik am Boden?
    Da wollen die Nicht-Schwindelfreien auch gerne unter sich bleiben . . .

  13. Für Fritze Flink ist die Welt in Ordnung.
    Heute beim Schützenfest in Arnsberg, Sauerland.
    Das Schützenfest hat im Sauerland
    Eine sehr große Bedeutung.
    Mit der esspehde arbeite man sehr gut zusammen.
    Also alles paletti.
    No Problem.
    War etwas?

  14. Für Fritze Flink ist die Welt in Ordnung.
    Heute beim Schützenfest in Arnsberg, Sauerland.
    Das Schützenfest hat im Sauerland
    Eine sehr große Bedeutung.
    Mit der esspehde arbeite man sehr gut zusammen.
    Also alles paletti.
    No Problem.
    War etwas?

  15. .
    Klasse Interview, Alice !
    Klasse Interview, Alice !

    .

    Habe es in voller Länge angeschaut;

    Ist mittlerweile Kunst, im Voraus abzuschätzen, wo 30 Min. lohnen = meine Lebenszeit.

    Wir alle haben nur 24 Stunden am Tag Zeit + nur wenige Stunden zur freien Verfügung.
    .
    Friedel
    .

  16. .
    Klasse Interview, Alice !
    Klasse Interview, Alice !

    .

    Habe es in voller Länge angeschaut;

    Ist mittlerweile Kunst, im Voraus abzuschätzen, wo 30 Min. lohnen = meine Lebenszeit.

    Wir alle haben nur 24 Stunden am Tag Zeit + nur wenige Stunden zur freien Verfügung.
    .
    Friedel
    .

  17. .
    Informatikstudium nur f. Frauen in Bremen erste Semester ohne zulass. Beschränkung

    1.) Kann ich mich jetzt einfach als Frau umetikettieren und dort auch studieren ?

    Friedel
    .
    PS
    Frage für einen Freund

  18. Diese Irren machen uns fertig, die Deutschen sind nur noch Zombies, lassen alles mit sich machen, auf die Strasse, Generalstreik.

    Alle Asylanten raus

    Null,Null Bürgergeld , wer nicht arbeitet hat nichts, fertig

    ……man wird verrückt hier in diesem Irrenhaus umgeben von diesen schwachsinnigen, geimpften, doofen und devoten deutschen Arschlöchern….

  19. Fritze war mal ausnahmsweise in Deutschland, hat sich in seiner Heimatstadt, wo er es nicht mal im ihm sehr wohl bekannten 2.Wahlgang zum Bürgermeister geschafft hat. Er hat sich offensichtlich sauwohl gefühlt und tat im Sommerinterview so als wäre nichts geschehen. Frankwalter an dem kargen Besuchertisch mit „Bierbank“ (ohne Sitzpolster und Rückenlehne) hat natürlich vieles Trump in die Schuhe geschoben aber er ahnt wohl daß da etwas etwas grade aus dem Ruder läuft i der Koalition.
    Lustig seine Meinung nachdem auch viele Staatsgäste Deutschland besuchen kommen. Meinte er Trump, Xi, Putin oder den Papst oder seinen Selenski?
    Unioner gegen Unioner, SPD’ler welche aus der Koalition am liebsten raus wollen um endlich „ihre“ Afghanen einfliegen lassen zu können und das Verbot der Familienzusammenführung rückgängig machen wollen und weg mit den laschen Grenzkontrollen. Und endlich das AfD-Verbot umsetzen mit Hilfe der Dippelnamen-Richterin.
    Wann erscheint Frau Weidel zum GEZ-TV-Sommerinterview mit der Ceylonesin oder Dummja ? Auf1 sieht doch keiner.

  20. friedel_1830 13. Juli 2025 Beim 22:39
    .
    Informatikstudium nur f. Frauen in Bremen erste Semester ohne zulass. Beschränkung
    1.) Kann ich mich jetzt einfach als Frau umetikettieren und dort auch studieren ?
    ——-
    In Bremen kann man auch mit einem „Bremer Pisa-Letzter- Abitur“ (entspricht wohl dem Hauptschulabschluss von Bayern oder Sachsen) studieren und ein IT-Studium ist ohnehin nix für Frauen.
    Die wenigen IT-Frauen, mit welchen ich in meinem Berufsleben zu tun hatte, waren „Männer“, sahen auch so aus und benahmen sich auch so.
    Frauen studieren besser Kunstgeschichte, „Irgendwas mit Medien“, Theater“wissenschaften“ und Nachhaltigkeit. Die Lüneburger Spaßuni Leuphana ist da ein heißer Tip! Da laufen nur Mädels rum.

    „Richtige“ Frauen engagieren ich in der Pflege ( Frauen werden da überall benötigt, unabhängig vom Bildungsabschluss), in hauswirtschaftlichen Berufen oder wenn sie gut aussehen als Chefsekretärin.
    *Chauvi-Modus aus*

  21. Die Bundeswehr will dabei von jedem Akademiker, der als Reserve-Offizier helfen will, alle Halbjahreszeugnisse seit der 10. Klasse sehen! Er muss in einem Formular die einzelnen Noten aus allen Fächern eintragen und den jeweiligen Notendurchschnitt ausrechnen.
    https://www.bild.de/politik/inland/obwohl-sie-dringend-gebraucht-werden-bundeswehr-quaelt-reservisten-mit-absurd-buerokratie-6867aeb54a482933f5248beb
    Befehl ist Befehl, Vorschrift ist Vorschrift, Regel ist Regel. Da gibt es nichts zu diskutieren.

  22. Die Entführung der Landshut war – wie viele andere Terroranschläge auch – ein Gemeinschaftswerk der Palästinenser mit deutschen Linksextremisten. Die unheimliche Allianz der deutschen Linken mit den palästinensischen Gewalttätern hält bis heute an, wie man auf den Straßen von Berlin sehen kann, wo sie Seite an Seite gegen Israel marschieren.

    Von dieser Mischung geht die neue Gefahr für die Juden aus. Das weiß der Bundespräsident ganz genau, doch er nannte das Kind nicht beim Namen, als er in der Philharmonie seine mahnenden Worte sprach.

    Er blieb ganz allgemein bei der Beschwörung der Formel: „Nie wieder ist jetzt!“
    https://www.bild.de/regional/berlin/gunnar-schupelius-friedlaender-botschaft-verhallt-hass-triumphiert-6873ba78253ea42fa50a4582
    Die richtige Formel heißt: „NIE WIEDER KRIEG“!
    https://www.kollwitz.de/plakat-nie-wieder-krieg

    wer „Nie wieder ist jetzt“ predigt, hat genau JETZT den Kriegszustand.

  23. Mantis 13. Juli 2025 Beim 23:16
    Die Bundeswehr will dabei von jedem Akademiker, der als Reserve-Offizier helfen will, alle Halbjahreszeugnisse seit der 10. Klasse sehen! Er muss in einem Formular die einzelnen Noten aus allen Fächern eintragen und den jeweiligen Notendurchschnitt ausrechnen.
    —-
    Richtig so! Der gute alte Lebenslauf (der war mal völlig out) kommt endlich zurück. Das war zu meiner Lehrzeit (ein großes internationales privates Unternehmen) auch so um Gefälligkeits-Zeugnisse im letzten Schuljahr auszuschließen.
    Früher drohten dem Lehrer ein Anruf von „Vater Rechtsanwalt“. Heute erledigt das der „Bruda“.
    Flachpfeifen und „Work-Balance“-Protagonisten wollten die nämlich nicht haben und das kommt hoffentlich wieder zurück bei der GenZ im Zeitalter von immer mehr Firmenpleiten, d.h. logischerweise auch weniger Lehrstellen.
    Den Notendurchschnitt ausrechnen können?
    Hoffentlich weiß der der Jung-Azubi wie man eine Excel-Tabelle aufbaut oder kennt die Formel von seinem Handy/Taschenrechner…

  24. „Alice Weidel im AUF1-Interview: „Merz begeht Verrat an Deutschen““

    Was die Schein-Alternative natürlich nicht macht, mit dem gerade erst befohlenen Maulkorberlaß, der Streichung von „Leitkultur“ und „Remigration“ …

  25. „Alice Weidel im AUF1-Interview: „Merz begeht Verrat an Deutschen““

    Was die Schein-Alternative natürlich nicht macht, mit dem gerade erst befohlenen Maulkorberlaß, der Streichung von „Leitkultur“ und „Remigration“ …

  26. „Alice Weidel im AUF1-Interview: „Merz begeht Verrat an Deutschen“
    *********
    Bemerkung:
    ohne das Interview gehört zu haben…. warum bringt es eine sogenannte „Demokratie“ – Gesellschaft nicht fertig, gegen diesen abartigen Wahnsinn- sowohl gegen Merz als auch ex gegen rotgrün, inkl. Merkel so viel Gegengewicht als „Manpower“ und Moral in unserem Land aufzubieten um diesen Verrat schon längst abzustellen? Die AfD kann es nicht alleine so lange nebst ihren Wähler und Parteiaffinen Anhängern politisch niedergemacht und munddtot gemacht werden (können).
    Was geht in den Hirnen der linksrotschwarzgrünen Menschen vor den Verrat und ihren eigenen Untergang unterstützen? Mehr Irrsinn geht nicht! Dies muss ein Ende haben!
    Die Krux ist, wir sind in der Zeit des politisch gesteuerten Harakiri. Und die meisten erkennen nicht was dies bedeutet. Die Omas kämpfen gegen „Rechts“. Die Grünen und ihre Anhänger denken quasi „durch den „Klimawandel“ verbrennen wir in Deutschland ohnehin gleich Morgen -was andere denken spielt keine Rolle und wie diese leben wollen, passt doch wie gewollt. „

  27. @ Marie-Belen 13. Juli 2025 Beim 20:14

    Bei Frauenstudiengängen ist der Anspruch nach unten verlegt. Bessere Noten sind so sicher. Mit Wettbewerb wäre es schon besser. So bleibt das System sozialistisch ohne Leistungsanreiz.

  28. @ Marie-Belen 13. Juli 2025 Beim 20:14

    Bei Frauenstudiengängen ist der Anspruch nach unten verlegt. Bessere Noten sind so sicher. Mit Wettbewerb wäre es schon besser. So bleibt das System sozialistisch ohne Leistungsanreiz.

  29. @Marie-Belen 13. Juli 2025 Beim 20:14
    „Angstfreies Studieren ohne Männer…..“

    Etwa wie Luftakrobatik am Boden?
    Da wollen die Nicht-Schwindelfreien auch gerne unter sich bleiben . . .

  30. .
    Informatikstudium nur f. Frauen in Bremen erste Semester ohne zulass. Beschränkung

    1.) Kann ich mich jetzt einfach als Frau umetikettieren und dort auch studieren ?

    Friedel
    .
    PS
    Frage für einen Freund

  31. Diese Irren machen uns fertig, die Deutschen sind nur noch Zombies, lassen alles mit sich machen, auf die Strasse, Generalstreik.

    Alle Asylanten raus

    Null,Null Bürgergeld , wer nicht arbeitet hat nichts, fertig

    ……man wird verrückt hier in diesem Irrenhaus umgeben von diesen schwachsinnigen, geimpften, doofen und devoten deutschen Arschlöchern….

  32. Fritze war mal ausnahmsweise in Deutschland, hat sich in seiner Heimatstadt, wo er es nicht mal im ihm sehr wohl bekannten 2.Wahlgang zum Bürgermeister geschafft hat. Er hat sich offensichtlich sauwohl gefühlt und tat im Sommerinterview so als wäre nichts geschehen. Frankwalter an dem kargen Besuchertisch mit „Bierbank“ (ohne Sitzpolster und Rückenlehne) hat natürlich vieles Trump in die Schuhe geschoben aber er ahnt wohl daß da etwas etwas grade aus dem Ruder läuft i der Koalition.
    Lustig seine Meinung nachdem auch viele Staatsgäste Deutschland besuchen kommen. Meinte er Trump, Xi, Putin oder den Papst oder seinen Selenski?
    Unioner gegen Unioner, SPD’ler welche aus der Koalition am liebsten raus wollen um endlich „ihre“ Afghanen einfliegen lassen zu können und das Verbot der Familienzusammenführung rückgängig machen wollen und weg mit den laschen Grenzkontrollen. Und endlich das AfD-Verbot umsetzen mit Hilfe der Dippelnamen-Richterin.
    Wann erscheint Frau Weidel zum GEZ-TV-Sommerinterview mit der Ceylonesin oder Dummja ? Auf1 sieht doch keiner.

  33. friedel_1830 13. Juli 2025 Beim 22:39
    .
    Informatikstudium nur f. Frauen in Bremen erste Semester ohne zulass. Beschränkung
    1.) Kann ich mich jetzt einfach als Frau umetikettieren und dort auch studieren ?
    ——-
    In Bremen kann man auch mit einem „Bremer Pisa-Letzter- Abitur“ (entspricht wohl dem Hauptschulabschluss von Bayern oder Sachsen) studieren und ein IT-Studium ist ohnehin nix für Frauen.
    Die wenigen IT-Frauen, mit welchen ich in meinem Berufsleben zu tun hatte, waren „Männer“, sahen auch so aus und benahmen sich auch so.
    Frauen studieren besser Kunstgeschichte, „Irgendwas mit Medien“, Theater“wissenschaften“ und Nachhaltigkeit. Die Lüneburger Spaßuni Leuphana ist da ein heißer Tip! Da laufen nur Mädels rum.

    „Richtige“ Frauen engagieren ich in der Pflege ( Frauen werden da überall benötigt, unabhängig vom Bildungsabschluss), in hauswirtschaftlichen Berufen oder wenn sie gut aussehen als Chefsekretärin.
    *Chauvi-Modus aus*

  34. Die Bundeswehr will dabei von jedem Akademiker, der als Reserve-Offizier helfen will, alle Halbjahreszeugnisse seit der 10. Klasse sehen! Er muss in einem Formular die einzelnen Noten aus allen Fächern eintragen und den jeweiligen Notendurchschnitt ausrechnen.
    https://www.bild.de/politik/inland/obwohl-sie-dringend-gebraucht-werden-bundeswehr-quaelt-reservisten-mit-absurd-buerokratie-6867aeb54a482933f5248beb
    Befehl ist Befehl, Vorschrift ist Vorschrift, Regel ist Regel. Da gibt es nichts zu diskutieren.

  35. Die Entführung der Landshut war – wie viele andere Terroranschläge auch – ein Gemeinschaftswerk der Palästinenser mit deutschen Linksextremisten. Die unheimliche Allianz der deutschen Linken mit den palästinensischen Gewalttätern hält bis heute an, wie man auf den Straßen von Berlin sehen kann, wo sie Seite an Seite gegen Israel marschieren.

    Von dieser Mischung geht die neue Gefahr für die Juden aus. Das weiß der Bundespräsident ganz genau, doch er nannte das Kind nicht beim Namen, als er in der Philharmonie seine mahnenden Worte sprach.

    Er blieb ganz allgemein bei der Beschwörung der Formel: „Nie wieder ist jetzt!“
    https://www.bild.de/regional/berlin/gunnar-schupelius-friedlaender-botschaft-verhallt-hass-triumphiert-6873ba78253ea42fa50a4582
    Die richtige Formel heißt: „NIE WIEDER KRIEG“!
    https://www.kollwitz.de/plakat-nie-wieder-krieg

    wer „Nie wieder ist jetzt“ predigt, hat genau JETZT den Kriegszustand.

  36. Mantis 13. Juli 2025 Beim 23:16
    Die Bundeswehr will dabei von jedem Akademiker, der als Reserve-Offizier helfen will, alle Halbjahreszeugnisse seit der 10. Klasse sehen! Er muss in einem Formular die einzelnen Noten aus allen Fächern eintragen und den jeweiligen Notendurchschnitt ausrechnen.
    —-
    Richtig so! Der gute alte Lebenslauf (der war mal völlig out) kommt endlich zurück. Das war zu meiner Lehrzeit (ein großes internationales privates Unternehmen) auch so um Gefälligkeits-Zeugnisse im letzten Schuljahr auszuschließen.
    Früher drohten dem Lehrer ein Anruf von „Vater Rechtsanwalt“. Heute erledigt das der „Bruda“.
    Flachpfeifen und „Work-Balance“-Protagonisten wollten die nämlich nicht haben und das kommt hoffentlich wieder zurück bei der GenZ im Zeitalter von immer mehr Firmenpleiten, d.h. logischerweise auch weniger Lehrstellen.
    Den Notendurchschnitt ausrechnen können?
    Hoffentlich weiß der der Jung-Azubi wie man eine Excel-Tabelle aufbaut oder kennt die Formel von seinem Handy/Taschenrechner…

  37. KI sagt:
    Was bedeutet der Spruch „Nie wieder ist jetzt“?
    „Nie wieder ist jetzt“- das ist ein gängiger Spruch in diesen Tagen. Wer diesen Spruch äußert, scheint politisch und moralisch auf der sicheren Seite zu stehen. Gemeint ist damit wohl, dass Personen, die diesen Satz äußern, glauben, dass, wenn es ernst wird, sie für die Demokratie kämpfen werden und wollen.29.01.2024

  38. KI sagt:
    Was bedeutet der Spruch „Nie wieder ist jetzt“?
    „Nie wieder ist jetzt“- das ist ein gängiger Spruch in diesen Tagen. Wer diesen Spruch äußert, scheint politisch und moralisch auf der sicheren Seite zu stehen. Gemeint ist damit wohl, dass Personen, die diesen Satz äußern, glauben, dass, wenn es ernst wird, sie für die Demokratie kämpfen werden und wollen.29.01.2024

  39. Merkel wirft Merz jeden Knüppel zwischen die Beine, den sie zu fassen kriegt.
    Die Mehrheit möchte ungefähr das, was die Union ihr vor der Wahl versprochen hat, aber sie bekommt es nicht von Kanzler Merz. Und das hat viel mit seiner Vorgängerin zu tun: Die CDU tickt weiterhin im merkelschen Sinne – da ist einfach nichts zu machen….
    Von Harald Martenstein
    bei WELT plus
    bekommen Frauen in der Politik eigentlich „Welpenschutz“, oder stehen sie unter „Artenschutz“.?
    Merkel muss weg! für Immer!

  40. Merkel wirft Merz jeden Knüppel zwischen die Beine, den sie zu fassen kriegt.
    Die Mehrheit möchte ungefähr das, was die Union ihr vor der Wahl versprochen hat, aber sie bekommt es nicht von Kanzler Merz. Und das hat viel mit seiner Vorgängerin zu tun: Die CDU tickt weiterhin im merkelschen Sinne – da ist einfach nichts zu machen….
    Von Harald Martenstein
    bei WELT plus
    bekommen Frauen in der Politik eigentlich „Welpenschutz“, oder stehen sie unter „Artenschutz“.?
    Merkel muss weg! für Immer!

  41. Presse Wald

    Soll Zustand

    Deuschlandfunk:

    „Unruhen in Torre Pacheco – Spanien

    Ein Rentner soll von Verdächtigen mit nordafrikanischem Migrationshintergrund geschlagen worden sein

    Der Vorfall ist noch ungeklärt. Dennoch wird er missbraucht, um Einwanderung mit Kriminalität gleichzusetzen.“

    *https://www.deutschlandfunk.de/aufrufe-zu-jagd-auf-migranten-schrecken-behoerden-in-spanien-auf-100.html

    IST Zustand

    Marokkanischer Migrant greift Rentner in Spanien an… Und dann passiert das

    https://www.youtube.com/watch?v=ELccANspq0w&ab_channel=JarmainUnfiltered

    Proteste nach Migrantengewalt drohen zu eskalieren! Spanien kurz vor dem Bürgerkrieg?

    https://www.youtube.com/watch?v=mA5YUrxkpf4&ab_channel=PolitikmitKopf

    Das Gebet von El Cid, als er ein riesiges nordafrikanisches Heer (zwölfmal größer als sein eigenes) kommen sah, um Valencia zu erobern. „Himmlischer Vater, barmherziger Schöpfer, ich danke dir! Von jenseits des Meeres ist ein wunderbares Geschenk gekommen, das ich nur durch Kampf erlangen kann“.

  42. Presse Wald

    Soll Zustand

    Deuschlandfunk:

    „Unruhen in Torre Pacheco – Spanien

    Ein Rentner soll von Verdächtigen mit nordafrikanischem Migrationshintergrund geschlagen worden sein

    Der Vorfall ist noch ungeklärt. Dennoch wird er missbraucht, um Einwanderung mit Kriminalität gleichzusetzen.“

    *https://www.deutschlandfunk.de/aufrufe-zu-jagd-auf-migranten-schrecken-behoerden-in-spanien-auf-100.html

    IST Zustand

    Marokkanischer Migrant greift Rentner in Spanien an… Und dann passiert das

    https://www.youtube.com/watch?v=ELccANspq0w&ab_channel=JarmainUnfiltered

    Proteste nach Migrantengewalt drohen zu eskalieren! Spanien kurz vor dem Bürgerkrieg?

    https://www.youtube.com/watch?v=mA5YUrxkpf4&ab_channel=PolitikmitKopf

    Das Gebet von El Cid, als er ein riesiges nordafrikanisches Heer (zwölfmal größer als sein eigenes) kommen sah, um Valencia zu erobern. „Himmlischer Vater, barmherziger Schöpfer, ich danke dir! Von jenseits des Meeres ist ein wunderbares Geschenk gekommen, das ich nur durch Kampf erlangen kann“.

  43. gonger 13. Juli 2025 Beim 23:07

    (….)
    „Richtige“ Frauen engagieren ich in der Pflege ( Frauen werden da überall benötigt, unabhängig vom Bildungsabschluss), in hauswirtschaftlichen Berufen oder wenn sie gut aussehen als Chefsekretärin.
    *Chauvi-Modus aus*
    ****
    Manchmal von mir geschätzter @gonger, Ihr Chauvi-Kram ging mir schon immer auf den Keks, inklusive Ihr Jägerlatein über Frauen in aller Welt. Zugegeben, das haben Sie ja schon reduziert…
    Aber Beiträge wie der Ihre sind generell nicht gerade selten.

    Was zum Geier sind „richtige“ Frauen? Viele Frauen die ich kenne, sind nicht an den von Ihnen genannten Berufszweigen interessiert, auch nicht an „irgendwas mit Medien“. Und weil männliche Bewerber ausbleiben, werden immer mehr Frauen zu Fliesenlegern, Tischlern, Mechatronikern usw. ausgebildet und arbeiten in diesen Berufen auch weiter. Obwohl immer noch dumme Sprüche von einigen Chauvi-Kollegen kommen.
    Sind das jetzt „falsche“ Frauen?
    Diese blöden Klischees über Frauen, die leider häufig in der sogenannten rechten Szene zu finden sind, ärgern auch viele AfD-Damen, darunter auch potentielle AfD Wählerinnen.
    Und der eine oder andere AfD-Hinterbänkler, der ähnlich „tickt“, das großmäulig in den sozialen Medien kundtut, kommt da noch obendrauf.
    Das konnte ich im Laufe der Jahre des Öfteren vernehmen, ob in Gesprächen oder in Kommentaren/Leserbeiträgen.
    Und diese Schubladen, wer hier „richtig“ oder „falsch“ ist, braucht niemand und die haben auch noch den Geschmack des „ewig gestrigen“.
    Auch braucht niemand Vorschriften – die wir ja schon reichlich vom politischen Gegner haben- wie Mann oder Frau zu sein haben oder was sie dürfen oder nicht dürfen, denn darauf läuft es doch auch in der „rechten Szene“ hinaus, bloß in die andere Richtung.

  44. gonger 13. Juli 2025 Beim 23:07

    (….)
    „Richtige“ Frauen engagieren ich in der Pflege ( Frauen werden da überall benötigt, unabhängig vom Bildungsabschluss), in hauswirtschaftlichen Berufen oder wenn sie gut aussehen als Chefsekretärin.
    *Chauvi-Modus aus*
    ****
    Manchmal von mir geschätzter @gonger, Ihr Chauvi-Kram ging mir schon immer auf den Keks, inklusive Ihr Jägerlatein über Frauen in aller Welt. Zugegeben, das haben Sie ja schon reduziert…
    Aber Beiträge wie der Ihre sind generell nicht gerade selten.

    Was zum Geier sind „richtige“ Frauen? Viele Frauen die ich kenne, sind nicht an den von Ihnen genannten Berufszweigen interessiert, auch nicht an „irgendwas mit Medien“. Und weil männliche Bewerber ausbleiben, werden immer mehr Frauen zu Fliesenlegern, Tischlern, Mechatronikern usw. ausgebildet und arbeiten in diesen Berufen auch weiter. Obwohl immer noch dumme Sprüche von einigen Chauvi-Kollegen kommen.
    Sind das jetzt „falsche“ Frauen?
    Diese blöden Klischees über Frauen, die leider häufig in der sogenannten rechten Szene zu finden sind, ärgern auch viele AfD-Damen, darunter auch potentielle AfD Wählerinnen.
    Und der eine oder andere AfD-Hinterbänkler, der ähnlich „tickt“, das großmäulig in den sozialen Medien kundtut, kommt da noch obendrauf.
    Das konnte ich im Laufe der Jahre des Öfteren vernehmen, ob in Gesprächen oder in Kommentaren/Leserbeiträgen.
    Und diese Schubladen, wer hier „richtig“ oder „falsch“ ist, braucht niemand und die haben auch noch den Geschmack des „ewig gestrigen“.
    Auch braucht niemand Vorschriften – die wir ja schon reichlich vom politischen Gegner haben- wie Mann oder Frau zu sein haben oder was sie dürfen oder nicht dürfen, denn darauf läuft es doch auch in der „rechten Szene“ hinaus, bloß in die andere Richtung.

  45. Fenriswolf 13. Juli 2025 Beim 20:10
    Ja, Lügen-Merz spielt die Probleme runter und tut so, als ginge ihn das nichts an. Nach dem Motto: Die Lage ist hoffnungslos aber nicht ernst.

  46. Fenriswolf 13. Juli 2025 Beim 20:10
    Ja, Lügen-Merz spielt die Probleme runter und tut so, als ginge ihn das nichts an. Nach dem Motto: Die Lage ist hoffnungslos aber nicht ernst.

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