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Donnerstag, April 16, 2026
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ZDF-Moderator Christian Sievers will unsere Städte retten

Sage mal einer, ZDF-heute-Moderator Christian Sievers habe den Kontakt zum wirklichen Leben verloren. Nein, für seine 350.000 Euro Brutto im Jahr gibt er dem unsicheren Bürger ein paar nützliche Tipps. „Am Puls“ heißt sein Format, mit dem er ausdrücken will, dass er alles andere als lebensfremd ist.

Sievers ist aufgefallen, dass viele deutsche Städte in einem erbarmungswürdigen Zustand sind: Leerstand herrsche dort und Flächen seien zubetoniert. Außerdem fehlt ihm die Kultur, zum Beispiel die Esskultur in Deutschland: „Wenn ich in eine neue Stadt komme und frage, wo kann man hier was Typisches essen gehen, und nur fragende Gesichter sehe – das kann doch nicht die Zukunft sein.“

Tja, was wäre denn das Typische in Deutschland, in Duisburg, in Essen, in Berlin? Gibt es das überhaupt noch? Ist es Döner? Pizza? Falafel? Wir sind, auch dank des ZDF, so multikulturell geworden, dass wir eine eigene Kultur kaum mehr erkennen können, geschweige denn sie anbieten und stolz auf sie seien.

Was ist Sievers‘ Lösung? Es muss sich etwas ändern, meint der Moderator: „Denn, dass sich etwas ändern muss, ist klar: Der Großteil von uns wird auch künftig in Städten leben. Deshalb kann es uns nicht egal sein, was dort passiert“, so Sievers. Es gehe „um mehr als Baupläne und Finanzierungssorgen. Es geht um unsere Lebensqualität.“

Lebensqualität, aha. Ach so. Um Ideen zu sammeln, wie man die Lebensqualität anheben kann, ist er für seine Serie nach Santander in Spanien geflogen, um sich dort mal umzusehen. Er wurde fündig, wie der Merkur berichtet:

Wie es anders gehen kann, erlebte er bei seiner Recherche in Spanien: „Wir kennen das doch alle: Da sitzt man auf einer spanischen Plaza, um einem herum tobt das Leben. Eine Bar schenkt Wein aus, daneben der Metzger. Gegenüber ein bunt überquellender Obststand. Die Kinder spielen Fußball, der lokale Friseur wartet auf Kundschaft. Wer wünscht sich so was nicht für zu Hause?“. […]

„Ihr Deutschen müsst mehr raus auf die Straße, eure Städte wieder in Besitz nehmen!“, so der Ratschlag, den er in Spanien vernahm und mitnahm in seine Sendung nach Deutschland (Mo, 9. Juni, 19:20 Uhr).

Dass in Spanien ein ganz anderes Klima herrscht, dass es einen dort eher auf die Straße treibt als im verregneten Deutschland, geschenkt. Ebenso dass in Spanien wegen der großen Hitze erst am Abend das Leben erwacht, für etliche auch erst das Arbeitsleben.

Wir müssen unsere Städte in Besitz nehmen. Viele machen das ja schon, lärmen bis nach Mitternacht, verwandeln Parks zuerst in Grillwiesen und anschließend in Müllplätze. Und der deutsche Malocher, der nicht schlafen kann, muss sehen, wie er am nächsten Morgen aus dem Bett kommt, um Sievers‘ Vorschläge umzusetzen oder das Geld dafür zu erwirtschaften; zum Beispiel für den von Sievers empfohlenen lebenslangen freien Eintritt für ein Kunstforum für alle Bürger.

Das alles kostet Geld. Auch die Ratschläge des Fernsehmoderators Christian Sievers. „Guter Rat ist teuer“, lautet ein deutsches Sprichwort. Im Falle Sievers trifft das zu. 1588 Haushalte müssen ein Jahr lang ihre GEZ-Zwangsbeiträge zahlen, nur um Sievers‘ Empfehlungen und sein üppiges Gehalt zu vergüten.

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30 Kommentare

  1. Wenn man sich hierzulande bestimmte Stadtteile anschaut fühlt man sich schon in einem Kalkutta 2.0.

  2. Ein der Realität entrückter Boomer!

    Wo war der Typ die letzten 20 Jahre!

    23 Uhr in Bremen oder Frankfurt oder sonstwo am Bahnhof und sein Arsch wird ge….

  3. Ein der Realität entrückter Boomer!

    Wo war der Typ die letzten 20 Jahre!

    23 Uhr in Bremen oder Frankfurt oder sonstwo am Bahnhof und sein Arsch wird ge….

  4. (…) oder sonstwo am Bahnhof und sein Arsch wird ge….(…)
    Oder in Hannover, Köln, Bonn oder Düsseldorf 😆
    ZDF ist ne gescriptete raelity show sonst nix. Achso: unnötig und sauteuer dazu.
    H.R

  5. (…) oder sonstwo am Bahnhof und sein Arsch wird ge….(…)
    Oder in Hannover, Köln, Bonn oder Düsseldorf 😆
    ZDF ist ne gescriptete raelity show sonst nix. Achso: unnötig und sauteuer dazu.
    H.R

  6. Der Zustand deutscher Städte ist die Folge der von solchen Leuten unentwegt propagierten „Bunten Republik“, deren Statthalter die Entwurzelung ihrer Bewohner predigen und das Nazi-Sein derer behaupten, die noch vom „Bürger“, vom „Deutschsein“, gar noch vom „Volk“ zu sprechen wagen. Wo die Linke bis hinein in die real existierende Merzel-Union Aufwind hat, da wird’s tatsächlich bunt – vor lauter Müll, Vandalismus und Graffiti. So bunt, daß es längst auch unsere Mit-Eingebürgerten sauer aufstößt, die anderes gewohnt sind. Wo man erst Kriegsszenarien zur Rechtfertigung braucht, um die marode Infrastruktur wenigstens etwas zu sanieren, da ist es dunkel geworden in unserem vormaligen Heimatland.

  7. Der Zustand deutscher Städte ist die Folge der von solchen Leuten unentwegt propagierten „Bunten Republik“, deren Statthalter die Entwurzelung ihrer Bewohner predigen und das Nazi-Sein derer behaupten, die noch vom „Bürger“, vom „Deutschsein“, gar noch vom „Volk“ zu sprechen wagen. Wo die Linke bis hinein in die real existierende Merzel-Union Aufwind hat, da wird’s tatsächlich bunt – vor lauter Müll, Vandalismus und Graffiti. So bunt, daß es längst auch unsere Mit-Eingebürgerten sauer aufstößt, die anderes gewohnt sind. Wo man erst Kriegsszenarien zur Rechtfertigung braucht, um die marode Infrastruktur wenigstens etwas zu sanieren, da ist es dunkel geworden in unserem vormaligen Heimatland.

  8. Was jetzt?
    Das ZDF propagiert jetzt auch die Remigration und die daraus resultierenden Steuer- und Abgabensenkungen?

    Gut, dann kann man gleich weitermachen und die Strafsteuern auf Energiegebrauch senken, denn was nützt einem ein wieder deutsches Caffee, wenn eine lächerliche Obstschnitte von der Grösse einer Tempo-Packung 5,- Öcken kostet?

  9. Was jetzt?
    Das ZDF propagiert jetzt auch die Remigration und die daraus resultierenden Steuer- und Abgabensenkungen?

    Gut, dann kann man gleich weitermachen und die Strafsteuern auf Energiegebrauch senken, denn was nützt einem ein wieder deutsches Caffee, wenn eine lächerliche Obstschnitte von der Grösse einer Tempo-Packung 5,- Öcken kostet?

  10. Wenn man sich hierzulande bestimmte Stadtteile anschaut fühlt man sich schon in einem Kalkutta 2.0.

  11. Mit etwas Paranoia im Kopf könnte man meinen, dass Sievers die Umvolkung nicht schnell genug geht und er uns Deutsche animieren möchte, in der jeweiligen Innenstadt einer Import-Gewaltfachkraft ins Messer zu laufen.

    Alleine für heute meldet „Messerinzidenz“ schon 6 Chancen für einen Neubürger, an eine Wohnung zu kommen.
    https://messerinzidenz.de/

  12. Mit etwas Paranoia im Kopf könnte man meinen, dass Sievers die Umvolkung nicht schnell genug geht und er uns Deutsche animieren möchte, in der jeweiligen Innenstadt einer Import-Gewaltfachkraft ins Messer zu laufen.

    Alleine für heute meldet „Messerinzidenz“ schon 6 Chancen für einen Neubürger, an eine Wohnung zu kommen.
    https://messerinzidenz.de/

  13. Lebensqualität kann man nur für sich erarbeiten und erhalten. Ansonsten sieht man nur noch den allseits mit frischen Kriegstraumatierten Fachkräften propagierten Multikulti – Wahnsinn. Wer da noch mit „Humor“ (wie vorige PI/Auf1 Empfehlung) durch die Lande zieht und meint dadurch wird es besser ist nur theoretisch Optimist, praktisch bringts nix. Ist in meinen Augen nur mutlos und ohne Gegenwehr mit Galgenhumor angepasst . So wird dies nichts mehr ! Der Sivers (wenn ich den schon im Fernsehen sehe !) soll mal die Städte und Kultur die sein Klientel selbst durch sein Hurra- Refugee -Kultur – und Verblödungsfernsehen erst generiert hat, als Beispiel den Trend umkehren. Dann sage ich ihm dass er endlich mal was geleistet hat für seinen Haufen Kohle. Diese linken Besserwisser sind alle verrückt geworden ohne es in ihrem Medien- Elfenbeinturm zu merken!

  14. Lebensqualität kann man nur für sich erarbeiten und erhalten. Ansonsten sieht man nur noch den allseits mit frischen Kriegstraumatierten Fachkräften propagierten Multikulti – Wahnsinn. Wer da noch mit „Humor“ (wie vorige PI/Auf1 Empfehlung) durch die Lande zieht und meint dadurch wird es besser ist nur theoretisch Optimist, praktisch bringts nix. Ist in meinen Augen nur mutlos und ohne Gegenwehr mit Galgenhumor angepasst . So wird dies nichts mehr ! Der Sivers (wenn ich den schon im Fernsehen sehe !) soll mal die Städte und Kultur die sein Klientel selbst durch sein Hurra- Refugee -Kultur – und Verblödungsfernsehen erst generiert hat, als Beispiel den Trend umkehren. Dann sage ich ihm dass er endlich mal was geleistet hat für seinen Haufen Kohle. Diese linken Besserwisser sind alle verrückt geworden ohne es in ihrem Medien- Elfenbeinturm zu merken!

  15. Mann kann nur dort etwas retten wo es noch etwas zu retten gibt. In den langweiligen, häufig ungemütlichen deutschen Städten mit leerstehenden Geschäften, kaum besetzten Restaurants außer Dönershops aufgrund überhöhter Preise, horrenden Parkgebühren sofern überhaupt Parkplätze vorhanden sind, Horden von Bettlern aus aller Herren Länder und – kein Tag ohne – Messerstechern, entlassen aus den Klapsmühlen aller Herren Länder (auch in Deutschland) gibt es nichts mehr zu retten. Aus die Maus.

    Die neue Bevölkerung in den Städten rekrutiert sich aus Gruppen „junger Männer“, welche schon äußerlich bedrohlich werden und auch sind.

    Hallo Herr Sievers, hier ein Tipp für Sie, aus der Empfehlung ihres rot-grünen Partnersenders, der Klassiker sozusagen. Ein Platz für Lebensmüde auch bereits vor 18:00:
    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Viel-Polizei-wenig-Perspektive-Hamburgs-Problemzone-Jungfernstieg,jungfernstieg376.html
    Es gibt Empfehlungen, Berichte, Analysen, Maßnahmen von Sozialfuzzies bis auf die simple Idee Scheinwerfer aufzustellen, vermehrte Polizeieinsätze mit Platzverweisen : Alles hat nichts genützt denn „nun sind sie eben hier“.
    Aber in Hannover wird 48 Stunden am Stück der CSD gefeiert inkl. dem türkischen Bürgermeister!
    Vielleicht fühlt man sich da sicherer?

    In Spanien und Italien rennen nur dämliche Touris in der Hitze herum. Die Einheimischen sind von der anstrengenden Arbeit kaputt, ruhen sich hinter kühlen Mauern aus wo sie unter sich bleiben und wagen sich höchstens am Abend in ihre Trattoria, Bodega oder wo auch immer.

  16. Mann kann nur dort etwas retten wo es noch etwas zu retten gibt. In den langweiligen, häufig ungemütlichen deutschen Städten mit leerstehenden Geschäften, kaum besetzten Restaurants außer Dönershops aufgrund überhöhter Preise, horrenden Parkgebühren sofern überhaupt Parkplätze vorhanden sind, Horden von Bettlern aus aller Herren Länder und – kein Tag ohne – Messerstechern, entlassen aus den Klapsmühlen aller Herren Länder (auch in Deutschland) gibt es nichts mehr zu retten. Aus die Maus.

    Die neue Bevölkerung in den Städten rekrutiert sich aus Gruppen „junger Männer“, welche schon äußerlich bedrohlich werden und auch sind.

    Hallo Herr Sievers, hier ein Tipp für Sie, aus der Empfehlung ihres rot-grünen Partnersenders, der Klassiker sozusagen. Ein Platz für Lebensmüde auch bereits vor 18:00:
    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Viel-Polizei-wenig-Perspektive-Hamburgs-Problemzone-Jungfernstieg,jungfernstieg376.html
    Es gibt Empfehlungen, Berichte, Analysen, Maßnahmen von Sozialfuzzies bis auf die simple Idee Scheinwerfer aufzustellen, vermehrte Polizeieinsätze mit Platzverweisen : Alles hat nichts genützt denn „nun sind sie eben hier“.
    Aber in Hannover wird 48 Stunden am Stück der CSD gefeiert inkl. dem türkischen Bürgermeister!
    Vielleicht fühlt man sich da sicherer?

    In Spanien und Italien rennen nur dämliche Touris in der Hitze herum. Die Einheimischen sind von der anstrengenden Arbeit kaputt, ruhen sich hinter kühlen Mauern aus wo sie unter sich bleiben und wagen sich höchstens am Abend in ihre Trattoria, Bodega oder wo auch immer.

  17. ich war dieses jahr bereits 2monate in andalusien. irgendwelche restaurants mit außenbewirtschaftung gibts schon, aber a sind das ausschließlich überwinternde touris und b kann sich kein spanier das noch leisten. im übrigen siehts da auch nicht so arg viel besser wie bei uns aus. sämtliche innenstädte sind kalkutta und auch in den touristen orten gibts immer! irgendwo araber und negerviertel. das fällt bloss nicht so auf, aber nach sonnenuntergang wird die klientel lebendig. und manche gegenden sind nur mit viel vorsicht zu geniesen. erschwerend kommt in spanien usw hinzu dass die nicht so üppig mit sozielkohle ausgestattet sind. das heißt die müssen selber schaun wie sie klar kommen und das machen die natürlich traditionell. nein, arbeiten hab ich jetzt nicht damit gemeint.

  18. ich war dieses jahr bereits 2monate in andalusien. irgendwelche restaurants mit außenbewirtschaftung gibts schon, aber a sind das ausschließlich überwinternde touris und b kann sich kein spanier das noch leisten. im übrigen siehts da auch nicht so arg viel besser wie bei uns aus. sämtliche innenstädte sind kalkutta und auch in den touristen orten gibts immer! irgendwo araber und negerviertel. das fällt bloss nicht so auf, aber nach sonnenuntergang wird die klientel lebendig. und manche gegenden sind nur mit viel vorsicht zu geniesen. erschwerend kommt in spanien usw hinzu dass die nicht so üppig mit sozielkohle ausgestattet sind. das heißt die müssen selber schaun wie sie klar kommen und das machen die natürlich traditionell. nein, arbeiten hab ich jetzt nicht damit gemeint.

  19. ich hab da schon die tollsten businessentwürfe gesehen. einer ist jeden tag mit dem geklauten einkaufswagen sämtliche mülltonnen abgefahren und hat das nach schrott untersucht. logischerweise hat der businessman den rausklabusterten wertlosen müll dann auch liegen gelassen.

  20. ich hab da schon die tollsten businessentwürfe gesehen. einer ist jeden tag mit dem geklauten einkaufswagen sämtliche mülltonnen abgefahren und hat das nach schrott untersucht. logischerweise hat der businessman den rausklabusterten wertlosen müll dann auch liegen gelassen.

  21. @ Esper Media Analysis 8. Juni 2025 Beim 17:41

    Kalifornien ist ein sehr linker Bundesstaat.

  22. @ Esper Media Analysis 8. Juni 2025 Beim 17:41

    Kalifornien ist ein sehr linker Bundesstaat.

  23. Auf nach Duisburg, Marxlohn
    Oder Haramburg St Georg,hinterm Bahnhof
    Oder zum Görli
    Dort wird er fündig und kann wirken

  24. Auf nach Duisburg, Marxlohn
    Oder Haramburg St Georg,hinterm Bahnhof
    Oder zum Görli
    Dort wird er fündig und kann wirken

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