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Mittwoch, April 15, 2026
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Ein Palästinenserstaat an der Côte d’Azur?

Von CONNY AXEL MEIER | An Tagen wie diesen, wenn der Tross der Propaganda-Medien Trauer trägt, weil die aufmüpfigen Polen den aus ihrer Sicht falschen Mann zum Präsidenten gewählt haben, nämlich den Patrioten Karol Nawrocki, anstatt der Empfehlung des Brüssel-Statthalters Donald Tusk zu folgen, der seinen Parteigänger, den Oberbürgermeister von Warschau, ins Amt hieven wollte, huscht die weitaus amüsantere Meldung doch glatt unter dem Radar durch.

 

Der US-amerikanische Botschafter in Israel, Mike Huckabee, schlug den Franzosen vor, wenn sie denn unbedingt einen Palästinenserstaat haben wollen, dann sollen sie doch dafür einen Teil der französischen Südküste zur Verfügung stellen und die sogenannten „Palästinenser“ an der Côte d’Azur ansiedeln.

 

Nun ist Mike Huckabee kein Unbekannter, war er doch von 1996 bis 2007 immerhin Gouverneur von Arkansas und schon zweimal Kandidat der Republikanischen Partei im Kampf um die Nominierung für die US-Präsidentschaftswahl in den Jahren 2008 und 2016, wobei er bei letzterer gegen Donald Trump schnell die Segel strich und in der Folge Trump unterstützte. Dafür wurde er von Trump mit dem Botschafterposten in Israel belohnt.

Frankreich will eine internationale Konferenz zur Zweistaatenlösung

Die Idee der Umsiedlung der arabischen Hamas-Anhänger im Gazastreifen ist nicht neu. Donald Trump hatte schon laut darüber nachgedacht, die Palästinenser wahlweise nach Libyen, Ägypten oder nach Jordanien umzusiedeln. So drohte er, wohl nicht ganz ernsthaft, danach den Gaza-Streifen zu übernehmen, zu planieren und dort ein riesiges Resort mit Ferienhotels, Spielcasinos und Offshore-Firmen aufzubauen.

 

Es war der französische Präsident, der, nicht zum ersten Mal, bei der UN vorstellig wurde. Frankreich und Saudi-Arabien wollen im kommenden Monat eine internationale Konferenz zur Zweistaatenlösung bei der UNO in New York einberufen. Diese sieht mal wieder die Schaffung eines eigenständigen palästinensischen Staates vor. Macron sagte am Freitag, dass die „Schaffung eines palästinensischen Staates“ unter Bedingungen „nicht nur eine moralische Pflicht, sondern eine politische Notwendigkeit“ sei. Macron forderte angeblich zudem am Freitag eine härtere Haltung der Europäer sowie westliche Sanktionen gegenüber Israel, sollte sich die Situation im Gazastreifen nicht zeitnah bessern.

 

Die Regierung in Israel warf Macron vor, einen „Kreuzzug gegen den jüdischen Staat“ zu führen und kündigte an, dass Israel „einen jüdisch-israelischen Staat“ im Westjordanland errichten werde. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz bezeichnete seine Ankündigung am Freitag als „entschiedene Antwort auf die terroristischen Organisationen, die versuchen, unserer Kontrolle über dieses Land zu schaden und sie zu schwächen“. Mike Huckabee meinte daraufhin im Interview trocken: „Wenn Frankreich wirklich so entschlossen ist, einen palästinensischen Staat zu sehen, habe ich einen Vorschlag: Trennen Sie ein Stück der Côte d’Azur ab und gründen Sie einen palästinensischen Staat.“


Die arabischen Mohammedaner sind nicht schlauer geworden

Nun ist die Idee einer sogenannten Zweistaatenlösung so neu nicht. Einerseits wurde schon mal 1948 eine Zweistaatenlösung erreicht, indem das frühere britische Mandatsgebiet „Palästina“ in zwei Staaten, nämlich das territorial kleine Israel und das wesentlich größere Jordanien, aufgeteilt wurde. Die arabischen Mohammedaner gaben sich nicht damit zufrieden und wollten alles haben.


Vier Kriege und vier Niederlagen später sind sie nicht schlauer geworden und wollen immer noch einen palästinensischen Staat genau dort, auf dem israelischen Staatsgebiet. Sie wollen gar keine Zweistaatenlösung, die ihnen schon mehrfach angeboten wurde. Sie beanspruchen nicht nur den Gazastreifen und das Westjordanland. Sie möchten Israel von der Landkarte tilgen und die Juden ins Meer treiben.


Anstatt staatliche Aufgaben wahrzunehmen, bereicherten sich die Hamas-Terroristen an den Hilfsgeldern und investierten in Waffen und Tunnelbau. Die öffentliche Verwaltung des Gazastreifens übernahm die Pseudo-Flüchtlingshilfsorganisation UNRWA, die den Flüchtlingsstatus als vererbbares Individualrecht etablierte. Das Geld dafür zahlten bisher zuverlässig die Europäer und die Nordamerikaner.


Machtdemonstrationen des Islams auf französischen Straßen und Plätzen

Neben der UN tat sich nun besonders Macrons Frankreich damit hervor, den alten Hut wieder abzustauben und sich der Sache mit dem Palästinenserstaat anzunehmen. Die aktiv betriebene Ansiedlung von Millionen Mohammedanern aus Nordafrika in Frankreich tut ihr übriges. Sie führt zu regelmäßigen Machtdemonstrationen des Islams auf französischen Straßen und Plätzen und öffentlich ausgelebtem Judenhass. Ähnlich wie in Deutschland, sehen die allermeisten Mohammedaner in den einheimischen sowie in den israelischen Juden ihre Erzfeinde und in der bloßen Existenz eines jüdischen Staates eine persönliche Beleidigung.

 

Nun hätte Frankreich auch theoretisch die Möglichkeit, auf einem ihrer Überseegebiete einen palästinensischen Staat zu gründen. Neukaledonien wäre weniger geeignet, da die einheimischen Kanaken – also die melanesischen Ureinwohner im Südwestpazifik – wohl wenig begeistert von dieser Idee sein dürften. Eher eignen würde sich vermutlich Französisch-Guyana. Die Franzosen haben dort schon einschlägige Erfahrung mit Lagerhaltung.


Allerdings hätten auch die USA ausreichend Platz übrig für einen Palästinenserstaat. Macron könnte Huckabee vorschlagen, stattdessen im fast menschenleeren Norden Alaskas ein Siedlungsgebiet für einen Palästinenserstaat bereitzustellen, sollte Dänemark sich weiterhin einer Übernahme Grönlands durch die USA verweigern.


PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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32 Kommentare

  1. Was ist das genaue Gegenteil von Genozit?

    Islamischer Geburtendjihad!

    Und das haben die Gaza-People von ihren Imamen aufgetragen bekommen.

    Der Islam ist eine extrem expansive Religion und eine kriegerische Religion. Die Unterdrückung der Frau und das irrationale Kinderkriegen für einen Gottesstaat gehört dazu.

    Was soll Israel machen?

    Wenn alle in die EU verschoben werden, dann kommt die Sache irgendwann zurück

  2. Anderen Vorschlag:
    Im tiefsten Sibirien wäre die Lösung !
    Terror gegen 40° Kälte.
    Dann würde ich diesem Volk sogar zwei
    Palästininzer-Schals pro Terrorist gönnen !

  3. Palästinenserstaat an der Côte d’Azur – gute Idee!

    Nach Jean Raspails Roman „Heerlager der Heiligen“ soll an der Côte d’Azur allerdings auch diese riesige Flotte mit Indern anlanden.

    Die Franzosen schaffen das . . .

  4. Mike Huckabee, ein Mann mit viel Humor, sogar in ernsten Stunden!
    Klasse! Schlau ist er auch, denn er weiß: Nicht gegeneinander, sondern gemeinsam sind wir stark. Er hat sich nach seiner Niederlage gleich an Trumps Fersen geheftet. Super move!

    Bei Macron ist man nicht so sicher wer bei ihm das Sagen hat, ob er überhaupt noch was zu melden hat, nachdem er in seinem Flieger eine Backpfeife von seiner Frau einfing, die er einfach weglächelte, kann man schon ahnen, wer dort das Sagen hat. Wenn seine Gattin nachts eine Vision hat, dann bekommt er am Morgen die Sporen, um die Vision in die Tat umzusetzen.

    – Dafür haben die Deutschen ein schönes Märchen: Der Fischer und sin Frau!
    Kommt uns das nicht bekannt vor:

    „Manntje, Manntje, Timpe Te,
    Buttje, Buttje inne See,
    myne Fru de Ilsebill
    will nich so, as ik wol will.“
    Der Fischer teilt die Wünsche seiner Frau nicht, beugt sich aber trotz wachsender Angst ihrem Willen.
    Was will sie denn nu?
    Nach der Hütte ein Schloss, dann will sie König, dann Kaiser werden und schließlich Papst.
    Als sie dann Gott werden wollte gab es einen lauten Knall und sie wurde wieder in ihre armselige Hütte versetzt!

    Darauf arbeiten unsere EU Politiker täglich zu!!

    **

    Gleich im Carlton oder im Hotel Martinez in Cannes alle einquartieren.
    Carlton 1.500 EUR 2 Personen die Nacht.
    Das passt doch!

    enter your own personal haven. With 332 rooms and suites – 72 of which have a sea view –
    Vielleicht auch noch in jedem der 72 Seeblick Zimmer 72 Jungfrauen dazu.

    BUCHEN Sie JETZT!!

  5. Wen ich die Videos der Champions League „Siegersfeier“ von PSG ansehe, so hat Macron den Traum vom Palästinenser-Staat auf ehemals französischem Boden schon längst verwirklicht.

  6. ARD überschlägt sich, hyperventiliert, Putin der Aggressor, dann der neue Polen Präsident, alles etwas viel an zwei Tagen!

    Man will jetzt RICHTIG STARKE Sanktionen und es gleich auch noch mit CHINA dazu aufnehmen, weil die Putin unterstützen.
    Man will China zwingen Putins billiges Öl abzulehnen. 70 % von Putins Öl gehen nach China und Indien.

    Alle haben große Wünsche!

  7. Was ist das genaue Gegenteil von Genozit?

    Islamischer Geburtendjihad!

    Und das haben die Gaza-People von ihren Imamen aufgetragen bekommen.

    Der Islam ist eine extrem expansive Religion und eine kriegerische Religion. Die Unterdrückung der Frau und das irrationale Kinderkriegen für einen Gottesstaat gehört dazu.

    Was soll Israel machen?

    Wenn alle in die EU verschoben werden, dann kommt die Sache irgendwann zurück

  8. Anderen Vorschlag:
    Im tiefsten Sibirien wäre die Lösung !
    Terror gegen 40° Kälte.
    Dann würde ich diesem Volk sogar zwei
    Palästininzer-Schals pro Terrorist gönnen !

  9. Palästinenserstaat an der Côte d’Azur – gute Idee!

    Nach Jean Raspails Roman „Heerlager der Heiligen“ soll an der Côte d’Azur allerdings auch diese riesige Flotte mit Indern anlanden.

    Die Franzosen schaffen das . . .

  10. Mike Huckabee, ein Mann mit viel Humor, sogar in ernsten Stunden!
    Klasse! Schlau ist er auch, denn er weiß: Nicht gegeneinander, sondern gemeinsam sind wir stark. Er hat sich nach seiner Niederlage gleich an Trumps Fersen geheftet. Super move!

    Bei Macron ist man nicht so sicher wer bei ihm das Sagen hat, ob er überhaupt noch was zu melden hat, nachdem er in seinem Flieger eine Backpfeife von seiner Frau einfing, die er einfach weglächelte, kann man schon ahnen, wer dort das Sagen hat. Wenn seine Gattin nachts eine Vision hat, dann bekommt er am Morgen die Sporen, um die Vision in die Tat umzusetzen.

    – Dafür haben die Deutschen ein schönes Märchen: Der Fischer und sin Frau!
    Kommt uns das nicht bekannt vor:

    „Manntje, Manntje, Timpe Te,
    Buttje, Buttje inne See,
    myne Fru de Ilsebill
    will nich so, as ik wol will.“
    Der Fischer teilt die Wünsche seiner Frau nicht, beugt sich aber trotz wachsender Angst ihrem Willen.
    Was will sie denn nu?
    Nach der Hütte ein Schloss, dann will sie König, dann Kaiser werden und schließlich Papst.
    Als sie dann Gott werden wollte gab es einen lauten Knall und sie wurde wieder in ihre armselige Hütte versetzt!

    Darauf arbeiten unsere EU Politiker täglich zu!!

    **

    Gleich im Carlton oder im Hotel Martinez in Cannes alle einquartieren.
    Carlton 1.500 EUR 2 Personen die Nacht.
    Das passt doch!

    enter your own personal haven. With 332 rooms and suites – 72 of which have a sea view –
    Vielleicht auch noch in jedem der 72 Seeblick Zimmer 72 Jungfrauen dazu.

    BUCHEN Sie JETZT!!

  11. Wen ich die Videos der Champions League „Siegersfeier“ von PSG ansehe, so hat Macron den Traum vom Palästinenser-Staat auf ehemals französischem Boden schon längst verwirklicht.

  12. Was wohl Bärbock dazu sagen möchte?
    Ich finde den Vorschlag vom Paptistenpastor
    Mike Huckabee nur lustig, denn:

    Die Entfernung zwischen Deutschland und Côte d’Azur beträgt 1749 km. Die Entfernung über Straßen beträgt 1381.4 km. (Google)

    Die Stadt Nizza liegt – nur 30 Kilometer von der Staatsgrenze zu Italien entfernt. Ob sich Meloni freuen würde, wage ich zu bezweifeln.

    Ein Reisebericht: „Fahrt aus Frankfurt und
    Ankunft in Nizza an der Côte D’Azur

    Die Fahrt* von Frankfurt (Deutschland) verlief relativ entspannt und dauerte insgesamt ca. 11,5 Stunden für 985 km. Die Strecke führte uns durch die Schweiz (Jahresvignette nicht vergessen) und ein Stück durch Norditalien bis wir von der Italienischen Riviera zur Französischen kamen. In Italien und Frankreich zahlten wir unsere Maut bequem per Kreditkarte an den jeweiligen Mautstellen. Dabei kamen wir in Italien auf unter 10 €. In Frankreich kamen wir insgesamt auf knapp 100 € Maut für unsere zwei Wochen und die Rückfahrt, die uns größtenteils durch Frankreich führte…“
    https://www.tripination.com/de/cote-dazur-10-tage-rundreise/

    ++++++++++++++++

    Die kürzeste Entfernung zwischen Deutschland und Gaza beträgt 2.936,13 km Luftlinie. Fahrstrecke: 4.895,07 km (54h 58min).

    +++++++++++++++++++

    Ich möchte, die „Palästinenser“ nicht so nah
    auf unserer Pelle haben. Bärbock hat schon
    viel zu viele hergeholt. Wadepfuhl wird wohl
    weitermachen.

  13. ARD überschlägt sich, hyperventiliert, Putin der Aggressor, dann der neue Polen Präsident, alles etwas viel an zwei Tagen!

    Man will jetzt RICHTIG STARKE Sanktionen und es gleich auch noch mit CHINA dazu aufnehmen, weil die Putin unterstützen.
    Man will China zwingen Putins billiges Öl abzulehnen. 70 % von Putins Öl gehen nach China und Indien.

    Alle haben große Wünsche!

  14. Was wohl Bärbock dazu sagen möchte?
    Ich finde den Vorschlag vom Paptistenpastor
    Mike Huckabee nur lustig, denn:

    Die Entfernung zwischen Deutschland und Côte d’Azur beträgt 1749 km. Die Entfernung über Straßen beträgt 1381.4 km. (Google)

    Die Stadt Nizza liegt – nur 30 Kilometer von der Staatsgrenze zu Italien entfernt. Ob sich Meloni freuen würde, wage ich zu bezweifeln.

    Ein Reisebericht: „Fahrt aus Frankfurt und
    Ankunft in Nizza an der Côte D’Azur

    Die Fahrt* von Frankfurt (Deutschland) verlief relativ entspannt und dauerte insgesamt ca. 11,5 Stunden für 985 km. Die Strecke führte uns durch die Schweiz (Jahresvignette nicht vergessen) und ein Stück durch Norditalien bis wir von der Italienischen Riviera zur Französischen kamen. In Italien und Frankreich zahlten wir unsere Maut bequem per Kreditkarte an den jeweiligen Mautstellen. Dabei kamen wir in Italien auf unter 10 €. In Frankreich kamen wir insgesamt auf knapp 100 € Maut für unsere zwei Wochen und die Rückfahrt, die uns größtenteils durch Frankreich führte…“
    https://www.tripination.com/de/cote-dazur-10-tage-rundreise/

    ++++++++++++++++

    Die kürzeste Entfernung zwischen Deutschland und Gaza beträgt 2.936,13 km Luftlinie. Fahrstrecke: 4.895,07 km (54h 58min).

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    Ich möchte, die „Palästinenser“ nicht so nah
    auf unserer Pelle haben. Bärbock hat schon
    viel zu viele hergeholt. Wadepfuhl wird wohl
    weitermachen.

  15. Welche Asylwende ? Die Bande macht weiter wie zuvor. Wer regiert eigentlich Dummland ? Die SPD ! Alles für die Ukros und unsere Fachkräfte ……

  16. Ach ja….denken die ganzen Gutmenschen auch mal daran, welche Grausamkeiten die armen Palis in Israel angerichtet haben ? Ich möchte nicht wissen, wie viele von diesen Halbwilden schon unter der Hand nach Deutschland gebracht wurden !

  17. Welche Asylwende ? Die Bande macht weiter wie zuvor. Wer regiert eigentlich Dummland ? Die SPD ! Alles für die Ukros und unsere Fachkräfte ……

  18. Ach ja….denken die ganzen Gutmenschen auch mal daran, welche Grausamkeiten die armen Palis in Israel angerichtet haben ? Ich möchte nicht wissen, wie viele von diesen Halbwilden schon unter der Hand nach Deutschland gebracht wurden !

  19. Nun ist die Idee einer sogenannten Zweistaatenlösung so neu nicht. Einerseits wurde schon mal 1948 eine Zweistaatenlösung erreicht, indem das frühere britische Mandatsgebiet „Palästina“ in zwei Staaten, nämlich das territorial kleine Israel und das wesentlich größere Jordanien, aufgeteilt wurde.
    ———-
    Das wurde schon 1922 gemacht, durch Sir Winston Churchill, der 77% des britischen Mandatsgebiets als Transjordanien abtrennten, später genannt Jordanien. Das ist ein Staat mit viel Raum für weitere Millionen Bürger, einfach mal auf die Landkarte sehen, bitte. Die Zweistaatenlösung, vorgeschlagen am 29. November 1947, sollte aus dem kleinen Rest des Mandatsgebiets herausgeschnitten werden. Dagegen war die gesamte arabische Delegation, weil sie alles wollten und bis heute wollen

    Jordanien ist der bereits bestehende Palästinenserstaat, seine Königin ist Palästinenserin, mehrheitlich ist der Staat von Palästinensern mit und ohne jordanische Staatsbürgerschaft bewohnt, mindestens zu 70%.

  20. Nun ist die Idee einer sogenannten Zweistaatenlösung so neu nicht. Einerseits wurde schon mal 1948 eine Zweistaatenlösung erreicht, indem das frühere britische Mandatsgebiet „Palästina“ in zwei Staaten, nämlich das territorial kleine Israel und das wesentlich größere Jordanien, aufgeteilt wurde.
    ———-
    Das wurde schon 1922 gemacht, durch Sir Winston Churchill, der 77% des britischen Mandatsgebiets als Transjordanien abtrennten, später genannt Jordanien. Das ist ein Staat mit viel Raum für weitere Millionen Bürger, einfach mal auf die Landkarte sehen, bitte. Die Zweistaatenlösung, vorgeschlagen am 29. November 1947, sollte aus dem kleinen Rest des Mandatsgebiets herausgeschnitten werden. Dagegen war die gesamte arabische Delegation, weil sie alles wollten und bis heute wollen

    Jordanien ist der bereits bestehende Palästinenserstaat, seine Königin ist Palästinenserin, mehrheitlich ist der Staat von Palästinensern mit und ohne jordanische Staatsbürgerschaft bewohnt, mindestens zu 70%.

  21. Man sieht, die holde Gattin vom Macron hat einfach zu wenig und zu schwach ausgehohlt beim Gesichts-Faktencheck.

    Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen, hieß es früher. Vielleicht reicht es auch, wenn sie das Bübchen Macron für jede bekloppte Idee täglich übers Knie legt.

  22. Man sieht, die holde Gattin vom Macron hat einfach zu wenig und zu schwach ausgehohlt beim Gesichts-Faktencheck.

    Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen, hieß es früher. Vielleicht reicht es auch, wenn sie das Bübchen Macron für jede bekloppte Idee täglich übers Knie legt.

  23. Die Idee setzt den Franzosen nur den Spiegel vor: Wenn sie eine „Zweistaatenlösung“ wünschen, können sie die gerne einrichten – im eigenen Lande. Dorthin können sie die allseits so geschätzten Hamas-Brüder gerne holen, mitsamt ihrem Waffentunnel- und Terrorregime, einschließlich Pseudo-Staat. Israel ist ein souveräner Nationalstaat; der wird in seinem Lande selbst entscheiden zu haben, was es mit seinem Land anstellt. Was, geht die Franzosen und auch die anderen Krakeeler aus der EU-Kamarilla einen feuchten Kehricht an.

  24. Die Idee setzt den Franzosen nur den Spiegel vor: Wenn sie eine „Zweistaatenlösung“ wünschen, können sie die gerne einrichten – im eigenen Lande. Dorthin können sie die allseits so geschätzten Hamas-Brüder gerne holen, mitsamt ihrem Waffentunnel- und Terrorregime, einschließlich Pseudo-Staat. Israel ist ein souveräner Nationalstaat; der wird in seinem Lande selbst entscheiden zu haben, was es mit seinem Land anstellt. Was, geht die Franzosen und auch die anderen Krakeeler aus der EU-Kamarilla einen feuchten Kehricht an.

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