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Dienstag, Mai 19, 2026
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Rattenplage in Duisburg-Marxloh

Von MANFRED ROUHS | Der Duisburger Stadtteil Marxloh schiebt viele Probleme. Dazu gehört eine Rattenplage, die in der jetzt bevorstehenden warmen Jahreszeit zu eskalieren droht. Das berichtet die „Welt“ hinter der Bezahlschranke.

Maximilian Heimerzheim, ein Volontär der „Welt“, hat den SPD-Kommunalpolitiker Claus Lindner auf einem Rundgang durch den Bezirk begleitet. Er schreibt:

„Wer mit Claus Lindner über die Hagedornstraße in Marxloh geht, hört (…) Sätze (wie:) ‚Herr Lindner! Sie müssen was tun! Die Ratten kommen abends in ganzen Armeen!‘ Eine Frau ruft vom vierten Stock. Unten bleibt Lindner stehen, nickt freundlich, verspricht, sich zu kümmern. Die Mülltonnen seien ein Problem. Viele Kinder brächten den Müll runter, aber könnten die Tonnen gar nicht richtig schließen. Die Stadt habe mittlerweile eine eigene Müll-Taskforce aufgestellt: die Mitarbeiter mit Leuchtwesten, Müllzangen und Strafandrohung aus dem Bußgeldkatalog. (…)

Viele der Zugewanderten in Marxloh kommen aus Rumänien und Bulgarien. Nicht als Fachkräfte, sondern als Teil einer prekären europäischen Binnenmigration. In offiziellen Statistiken tauchen sie oft als Problemgruppe auf – wegen Müll, wegen fehlender Schulbindung, wegen Sozialleistungsbetrugs. Viele Familien kommen aus Regionen mit kaum funktionierender Verwaltung, weder Eltern noch Kinder sprechen Deutsch. Sie lebten oft zu sechst oder mehr auf 40 Quadratmetern, so Lindner.“

Menschen mit Müllzangen, leuchtenden Westen und Kenntnissen des Bußgeldkatalogs sind nicht das einzige Mittel, mit dem die Kommunalpolitik der Lage im Krisengebiet Herr zu werden versucht. Derzeit werden im Stadtteil mit einem Aufwand von 50 Millionen Euro verschiedene Integrations-Kampagnen für Migranten umgesetzt. Marxloh soll „Arrival City“ werden. Ein Ort zum Ankommen, an dem sich Menschen aus aller Herren Länder wohlfühlen.

Kann „Arrival City“ zu einem Modell für ganz Deutschland werden? Wahrscheinlich nicht. Marxloh hat 22.000 Einwohner. 50 Millionen Euro, verteilt auf 22.000 Menschen, macht 2.272 Euro pro Nase zur Integrationsförderung. Das kann sich der Staat bundesweit nicht leisten.

Und selbst in Marxloh genügt der Aufwand nicht, um den Ratten beizukommen. Sie sind zäh und opportunistisch. Sie folgen uns Menschen schon seit Jahrtausenden und warten darauf, dass wir Essensreste oder unseren Hausmüll auf die Straße werfen. Solange sie schneller sind als der Mann mit der Müllzange, werden sie keine Not leiden.

Ganz Marxloh wird nun also eine Beute der Ratten? – Nein, es gibt an einem ganz bestimmten Ort im Bezirk auch einen gegenteiligen Trend. Der Volontär der „Welt“ schreibt:

„Ein paar Querstraßen weiter beginnt das, was in Marxloh als ‚Wunder‘ gilt: die Weseler Straße. Hier reihen sich mehr als 100 Brautmodeläden aneinander, die meisten in türkischer Hand. Es glitzert, es rauscht, es schiebt. Kunden kommen aus den Niederlanden, aus Belgien, aus ganz Nordrhein-Westfalen. Ein Brautkleid für jeden Geschmack – lila, türkis, bestickt, geschlitzt. Dazwischen: Juweliere, Cafés, Handyläden.“

Bei lila Brautkleidern fliehen die Ratten in die Nebenstraßen. – Nun ja, wenn es hilft …


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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27 Kommentare

  1. https://www.spiegel.de/wissenschaft/genf-who-verabschiedet-pandemieabkommen-a-7721b30a-1c92-48b5-8bfb-8ce9140972e7
    Warum warnen Populisten vor dem Vertrag?
    Es kursieren Verschwörungserzählungen, nach denen die WHO nun bei der nächsten Pandemie Zwangsmaßnahmen anordnen können soll. Das ist falsch.
    In Artikel 22 des Pandemievertrags steht ausdrücklich, dass weder die WHO noch ihr Generaldirektor innerstaatliche Maßnahmen anordnen, Reisebeschränkungen verhängen, Impfungen erzwingen oder Lockdowns anordnen können. Der Vertrag gilt nur in Ländern, die ihn ratifizieren. In dem Vertrag sind keine Strafmaßnahmen vorgesehen, wenn ein Land seinen Verpflichtungen nicht nachkommt.

    Ratten sind tatsächlich Krankheitsüberträger und können eine Vielzahl von Infektionen auf Menschen übertragen, insbesondere durch Kontakt mit ihren Ausscheidungen oder Bissen. Sie sind als Vektoren bekannt, also Tiere, die Krankheitserreger übertragen, ohne selbst krank zu werden.

    die WHO hat dafür sicher schon etwas vorbereitet….

  2. https://www.spiegel.de/wissenschaft/genf-who-verabschiedet-pandemieabkommen-a-7721b30a-1c92-48b5-8bfb-8ce9140972e7
    Warum warnen Populisten vor dem Vertrag?
    Es kursieren Verschwörungserzählungen, nach denen die WHO nun bei der nächsten Pandemie Zwangsmaßnahmen anordnen können soll. Das ist falsch.
    In Artikel 22 des Pandemievertrags steht ausdrücklich, dass weder die WHO noch ihr Generaldirektor innerstaatliche Maßnahmen anordnen, Reisebeschränkungen verhängen, Impfungen erzwingen oder Lockdowns anordnen können. Der Vertrag gilt nur in Ländern, die ihn ratifizieren. In dem Vertrag sind keine Strafmaßnahmen vorgesehen, wenn ein Land seinen Verpflichtungen nicht nachkommt.

    Ratten sind tatsächlich Krankheitsüberträger und können eine Vielzahl von Infektionen auf Menschen übertragen, insbesondere durch Kontakt mit ihren Ausscheidungen oder Bissen. Sie sind als Vektoren bekannt, also Tiere, die Krankheitserreger übertragen, ohne selbst krank zu werden.

    die WHO hat dafür sicher schon etwas vorbereitet….

  3. super idee. arrival cities sind genau das was wir dringend brauchen. wer kommt denn auf solch idiotische ideen?
    hoffentlich läßt sich das wenigstens in departure city umwidmen, wenns soweit ist. die infrastructur funktioniert doch bestimmt auch andersrum.

  4. super idee. arrival cities sind genau das was wir dringend brauchen. wer kommt denn auf solch idiotische ideen?
    hoffentlich läßt sich das wenigstens in departure city umwidmen, wenns soweit ist. die infrastructur funktioniert doch bestimmt auch andersrum.

  5. Kuffnuckentechnisch liefern sich Marxloh, Neukölln und Kalkutta ein hartes Kopf-an-Kopfrennen!

    Dank Merkel, den Sozen und den Grünen wird aber wohl Marxloh gewinnen! 🙂

  6. Da kann ich mich Gwendolin nur anschließen. Zigeuner oder Bulgaren…..alles fühlt sich in Deutschland wohl. Ich warte immer noch auf die Migrationswende. Aber da kann wohl lange warten.

  7. Da kann ich mich Gwendolin nur anschließen. Zigeuner oder Bulgaren…..alles fühlt sich in Deutschland wohl. Ich warte immer noch auf die Migrationswende. Aber da kann wohl lange warten.

  8. Die Brautkleider landen nicht im Müll,
    Deshalb werden die nicht gefressen.
    Solche Orte gibt es anderswo auch, z. B.
    In Dortmund Nord, wurde sogar Mal in einem WDR Tatort thematisiert,
    Der Kommissar bekam zur Begrüßung erstmal einen Müllsack auf den Kopf.
    Noch besser die Billstraße in Haramburg.
    Rechtsfreier Raum für ca 30 Jahre.
    Nach mehreren Großbränden
    Reagierte endlich die Politik.
    Einfach Mal guggeln.
    Es lohnt sich.

  9. Die Brautkleider landen nicht im Müll,
    Deshalb werden die nicht gefressen.
    Solche Orte gibt es anderswo auch, z. B.
    In Dortmund Nord, wurde sogar Mal in einem WDR Tatort thematisiert,
    Der Kommissar bekam zur Begrüßung erstmal einen Müllsack auf den Kopf.
    Noch besser die Billstraße in Haramburg.
    Rechtsfreier Raum für ca 30 Jahre.
    Nach mehreren Großbränden
    Reagierte endlich die Politik.
    Einfach Mal guggeln.
    Es lohnt sich.

  10. Wo sich die Ratte wohlfühlt ist die Kultur und Hygiene meist rückständig.

    Kein besonderes Vorkommnis.

    Bedrohung sauberer Stadteile meist über die Kanalisation wenn Überpopulation herrscht.

    Alles wie im richtigen Leben .

    Marxloh ist einer der Orte in Duisburg die man einmal im Leben zum Thema Islamisierung gesehen haben muss und dann am besten vergisst.

    Keimzellen von Gottesstaat und Kalifat

  11. Wo sich die Ratte wohlfühlt ist die Kultur und Hygiene meist rückständig.

    Kein besonderes Vorkommnis.

    Bedrohung sauberer Stadteile meist über die Kanalisation wenn Überpopulation herrscht.

    Alles wie im richtigen Leben .

    Marxloh ist einer der Orte in Duisburg die man einmal im Leben zum Thema Islamisierung gesehen haben muss und dann am besten vergisst.

    Keimzellen von Gottesstaat und Kalifat

  12. Was für eine Sauerei! Mitten in Deutschland!
    Das gab es nicht mal im II. WK und danach!
    Nichts davon bekannt.

    Wer sind denn die Anwohner?
    Darf man fragen?
    Oder ist das zu rassistisch?

    Dann wird wohl bald auch wieder PEST ausbrechen.
    Dann haben wir bald wieder eine neue Seuche gegen die wieder geimpft werden kann!

  13. Was für eine Sauerei! Mitten in Deutschland!
    Das gab es nicht mal im II. WK und danach!
    Nichts davon bekannt.

    Wer sind denn die Anwohner?
    Darf man fragen?
    Oder ist das zu rassistisch?

    Dann wird wohl bald auch wieder PEST ausbrechen.
    Dann haben wir bald wieder eine neue Seuche gegen die wieder geimpft werden kann!

  14. Wer sind wohl die Anwohner ? Zigeuner aus Bulgarien, Rumänien oder der Ukraine…….Müll wird aus dem Fenster geworfen. Das ist nichts neues !

  15. Wer sind wohl die Anwohner ? Zigeuner aus Bulgarien, Rumänien oder der Ukraine…….Müll wird aus dem Fenster geworfen. Das ist nichts neues !

  16. „Der Duisburger Stadtteil Marxloh schiebt viele Probleme…Rattenplage,…eskalieren droht. “

    Auch der ehem Arbeiterstadtteil Kiel Gaarden mit Werften, Stahlbau, Arsenal –
    von rotgrün mit Millionen erfolglos zum üblichen „bunt-quirligen Szenekiez“ kaschiert –
    kippt seit Jahren zum monokulturellen Kalkutta. Und keinen Bewohner stört das…

    „Bekämpfung scheitert. ?Mutter in Kiel-Gaarden:
    „Meine Kinder laufen schreiend vor den vielen Ratten weg!“
    Nachts auf dem Hof hinterm Vinetazentrum: Unzählige Ratten in Kiel-Gaarden fressen sich durch die überfüllten Mülltonnen. Die Ratenplage in Kiel-Gaarden führt bei den Menschen vor Ort zu Angst und Ekel.
    +https://www.kn-online.de/lokales/kiel/rattenplage-in-kiel-gaarden-angst-ekel-und-hilflosigkeit-bei-anwohnern-im-viertel-7KEU7KF2EVGL5B4Q6D7GDAJ5QU.html

    In Gaarden leiden die Menschen unter einer extremen Rattenplage. Wie schlimm die Lage wirklich ist, haben KN-Reporter vor Ort erfahren. Bis nach Mitternacht waren sie in den Hinterhöfen unterwegs, trafen auf unzählige dicke, räudige Ratten und angeekelte Menschen. Eine Recherche wie ein Albtraum.
    Mehr aus Kiel …“

    Ne, lass ma. Zaun rum, Zugbrücke, Seuchengraben, Grenzkontrollen,

  17. „Der Duisburger Stadtteil Marxloh schiebt viele Probleme…Rattenplage,…eskalieren droht. “

    Auch der ehem Arbeiterstadtteil Kiel Gaarden mit Werften, Stahlbau, Arsenal –
    von rotgrün mit Millionen erfolglos zum üblichen „bunt-quirligen Szenekiez“ kaschiert –
    kippt seit Jahren zum monokulturellen Kalkutta. Und keinen Bewohner stört das…

    „Bekämpfung scheitert. ?Mutter in Kiel-Gaarden:
    „Meine Kinder laufen schreiend vor den vielen Ratten weg!“
    Nachts auf dem Hof hinterm Vinetazentrum: Unzählige Ratten in Kiel-Gaarden fressen sich durch die überfüllten Mülltonnen. Die Ratenplage in Kiel-Gaarden führt bei den Menschen vor Ort zu Angst und Ekel.
    +https://www.kn-online.de/lokales/kiel/rattenplage-in-kiel-gaarden-angst-ekel-und-hilflosigkeit-bei-anwohnern-im-viertel-7KEU7KF2EVGL5B4Q6D7GDAJ5QU.html

    In Gaarden leiden die Menschen unter einer extremen Rattenplage. Wie schlimm die Lage wirklich ist, haben KN-Reporter vor Ort erfahren. Bis nach Mitternacht waren sie in den Hinterhöfen unterwegs, trafen auf unzählige dicke, räudige Ratten und angeekelte Menschen. Eine Recherche wie ein Albtraum.
    Mehr aus Kiel …“

    Ne, lass ma. Zaun rum, Zugbrücke, Seuchengraben, Grenzkontrollen,

  18. Wenn wir schon den Sozialmagneten für die ganze EU und die restliche Qelt spielen wollen dann langt es nicht, den neu Siedlern Neubauwohnungen und Bürgergeld hinterher zu werfen. Wir brauchen auch Kultur Scouts die denen zeigen das man hier nicht den Müll aus dem Fenster wirft, das man der Polizei großteils vertrauen kann und das hier nicht das Faustrecht gilt.

  19. Wenn wir schon den Sozialmagneten für die ganze EU und die restliche Qelt spielen wollen dann langt es nicht, den neu Siedlern Neubauwohnungen und Bürgergeld hinterher zu werfen. Wir brauchen auch Kultur Scouts die denen zeigen das man hier nicht den Müll aus dem Fenster wirft, das man der Polizei großteils vertrauen kann und das hier nicht das Faustrecht gilt.

  20. kein döner ? ist das mit der geldwäsche über die döner läden mal aufgefallen ?
    auch gerne gesehen dafür sind wett-büro´s
    das hartz reicht ihnen halt nicht, muss schon nen BMW sein

    wärend die linken dann sagen, oh seht her diese „rassisten“ können nicht sehen das türken BWM´s oder sowas fahren

  21. kein döner ? ist das mit der geldwäsche über die döner läden mal aufgefallen ?
    auch gerne gesehen dafür sind wett-büro´s
    das hartz reicht ihnen halt nicht, muss schon nen BMW sein

    wärend die linken dann sagen, oh seht her diese „rassisten“ können nicht sehen das türken BWM´s oder sowas fahren

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