Von MEINRAD MÜLLER | Das neue Protestbündnis „Gemeinsam für Deutschland“ (GfD) ist an diesem Wochenende in mehreren deutschen Städten aufgetreten. Insgesamt nahmen viele Tausende Menschen an den bundesweiten Aktionen teil. GfD fordert unter anderem Meinungsfreiheit, flächendeckende Grenzkontrollen und ein Ende der Militärhilfen für die Ukraine.
Für NRW war am Samstag Dortmund Schauplatz des kraftvollen GfD-Protests, der die wachsende Frustration vieler Deutscher widerspiegelt. Die Demonstration war kein bloßer Marsch, sondern ein Weckruf, angeführt von Bürgern, die wie eine selbstbewusste Mutter im Interview mit dem Youtube-Kanal „Politik im Fokus“ (Video oben) ihre Sorgen und Forderungen unerschrocken artikulieren. Ihre Worte, geprägt von Entschlossenheit und Klarheit, hallen in den Kommentaren unter dem Video wider, wo Tausende ihr zustimmen: „Sie spricht uns aus der Seele!“
Diese Frau steht sinnbildlich für ein Volk, das genug hat von einer Politik, die Versprechen bricht, von einer Demokratie, die sich zunehmend als Kulisse anfühlt. Sie spricht an, was Studien belegen: Viele Frauen fühlen sich auf den Straßen unsicher, Eltern bangen um die Zukunft ihrer Kinder in Schulen, wo kulturelle Gräben wachsen. Der digitale Euro, programmierbar und kontrollierbar, bedroht die finanzielle Freiheit. Meinungsfreiheit? Ein Trugbild, wenn Kritik an Missständen mit „Nazi“-Vorwürfen erstickt wird. „Man kann sagen, was man will, aber man wird diffamiert“, sagt sie und die Kommentare bestätigen: „Das ist die Wahrheit!“
Die Demonstrantin fordern, was selbstverständlich sein sollte: Sicherheit, Freiheit, eine Politik, die das Volk ernst nimmt. „Wir wollen Demokratie“, betont die Interviewte, und die Zustimmung ist überwältigend: „Genau meine Meinung!“ Die Sorge um die Jugend, die mit asozialem Verhalten und Sprachbarrieren konfrontiert ist, treibt Eltern auf die Straße. „Ich will nicht, dass mein Kind so aufwächst“, sagt sie, ein Satz, der in Hunderten Kommentaren wiederholt wird: „Für unsere Kinder nur das Beste!“
Dortmund ist kein Einzelfall, sondern ein Signal. Die Bürger lassen sich nicht länger mundtot machen. „Mutige Frau, mehr davon!“, dieser Ruf spiegelt die Sehnsucht nach Rückgrat und Ehrlichkeit in den 1000 Kommentaren wider. Die Diffamierung als „rechtsextrem“ wird als abgenutzter Trick entlarvt: „Der Begriff Nazi hat seine Bedeutung verloren“, sagt die Demonstrantin. Kommentare wie „Wir sind keine Nazis, wir wollen nur Sicherheit!“ zeigen: Das Volk lässt sich nicht mehr einschüchtern.
Das Protestbündnis „Gemeinsam für Deutschland“ ist ein Appell an die Politik: Hört zu, statt zu etikettieren. Es ist ein Plädoyer für ein Deutschland, das seine Werte, seine Kultur und seine Freiheit bewahrt. Ignoriert man diese Stimmen, ignoriert man die Zukunft. Eine Dortmunder Mutter hat gesprochen und das ganze Land hört zu…

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



Echt gut und erfrischend anders als sonst. So sollten noch mehr Frauen sein.
Im Westen wachen viele auf. Für die AfD gibt es immer bessere Umfrageergebnisse.
Haremhab 27. April 2025 Beim 20:31
Im Westen wachen viele auf. Für die AfD gibt es immer bessere Umfrageergebnisse.
——————————-
Und dann?????
Diese Frau gefällt mir, wer ist sie?
@ Viper 27. April 2025 Beim 21:33
Nächstes Jahr sind im Osten Landtagswahlen. Wenn nicht wieder betrogen wird, gibt es dann eine AfD-regierung.
Viper 27. April 2025 Beim 21:33
Haremhab 27. April 2025 Beim 20:31
Im Westen wachen viele auf. Für die AfD gibt es immer bessere Umfrageergebnisse.
——————————-
Und dann?????
———————-
dann sieht die Situation für die vereinigten Linksextremen nicht mehr so gut aus.
.
1.) „Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff ,Nazi’ gegen wen auch immer ins Feld führt,
2.) ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser,
3.) und aus intellektueller Sicht eine Null.“
Michael Klonovsky
.
Neub, nicht die Politik muss aufgeweckt werden, sondern die Wähler, endlich nicht mehr wie Süchtige Ihre Altparteien zu wählen.
Krall & Bubeck: Wie viel Freiheit bleibt noch?
https://www.youtube.com/watch?v=hxrMepjorPc
——————————————————-
UImmer weniger Freiheit und dafür mehr Abzocke.
@ friedel_1830 27. April 2025 Beim 22:02
In Deutschland bedeutet links immer linksextrem. Etwas anderes geht nicht. Linke sind im Normalfall absolut dumm. Mehr als Nazi plärren geht bei denen nicht.
„Bei mir gibt es auf´s Maul“
Ich liebe sie.
Ich habe mir nochmal die letzte Kundgebung mit Irfan Peci angesehen.
Es geht nur noch laut. Wenn überhaupt.
Für weichgespültes Gelaber mit verschränkten Beinen in Fernsehstudios ist die Zeit abgelaufen.
Ich kenne momentan wirklich niemanden außer Irfan, der so knallhart gegen den Untergang ist.
Bemerkung:
diese Frau ist cool und einfach spitze. Sie hätte ich gerne in meinem engsten Bekanntenkreis statt Stillhalter und Duckmäuser. Wir hätten einiges gemeinsam. Was macht diese denn so privat und beruflich? Ist sie in der AfD, AfD affin, oder einfach deutsche Patriotin mit Herz für unser jahrelanges, noch gutes Deutschland?!
in Ergänzung zu meinem Komm. 27. April 2025 Beim 23:06
Bemerkung: Hendrik M.Broder spricht ebenfalls aus was Millionen Deutsche denken….. wennigst das meiste was ich von ihm kenne. (Bei WELT redet er manchmal Quark und Zweideutig. Sollte er ändern… aber sonst!
„Es hat sich nichts geändert“ – Henryk M. Broder im Gespräch vor wenigen Stunden bei Apollo News
https://www.youtube.com/watch?v=q_h73jPEl1w
Hier bei PI kommen nur Rentner, angehende Rentner und U-Boote nach. Kein einziger junger Mensch. Das ist nicht böse gemeint sondern nur eine Feststellung. Steinigt mich für die Wahrheit, ist mir doch egal. Ich habe auch wirklich nur noch eine Lösung parat:
Dieses Land teilen in AfD und nicht-AfD.
BinTolerant 27. April 2025 Beim 23:12
Hendrik M.Broder
Ein Wendehals wie alle anderen.
Na und? Das System steht trotzdem. Merz ante portas. Die EU hat wilde Ideen, will die alten Autos schikanieren, den Führerschein mit 70ig am liebsten einziehen, die Grundsteuer tobt, das Bargeld wird abgeschafft, die Vermögensaufstellung kommt und niemand, und ganz zuletzt diese Mutter aus dem Video, wird das verhindern.
Fischelner 27. April 2025 Beim 21:51
Viper 27. April 2025 Beim 21:33
Haremhab 27. April 2025 Beim 20:31
Im Westen wachen viele auf. Für die AfD gibt es immer bessere Umfrageergebnisse.
——————————-
Und dann?????
———————-
dann sieht die Situation für die vereinigten Linksextremen nicht mehr so gut aus.
————————————-
Bevor sich hier etwas ändert, friert die Hölle zu. Nie wieder mehr läßt sich die KPDEU aus D (friedlich) verdrängen.
@ bobbycar 27. April 2025 Beim 23:13,
welcher schrieb:
„Ich habe auch wirklich nur noch eine Lösung parat:
Dieses Land teilen in AfD und nicht-AfD.“
+++
Sind Sie närrisch geworden?
Das hatten u. haben wir schon:
Nur noch SED u. Staatsfeinde.
Nur noch N…P u. „Lebensunwerte“.
Derzeit nur Klimaretter u. Klimasünder.
Bald nur noch Islam u. „Ungläubige“.
Was früher einmal überweigend als selbstverständlich galt, ist heute durch jahzehntelange li/grü Regierungen, Politik Brainwash auf demKopf gestellt.
zB „Nie wieder Krieg“ wurde eben bei eben diesen in hunderte Milliarden in Kriegsvorbereitungen gegen Rußland umgewandelt, was einen Paradigmenwechsel gleichkommt, der natürlich das Zentrum Deutschland diesmal in einem pulverisierten Trümmerhaufen verwandeln würde.
Die Altparteien haben sich gemeinsam auf diese Kriegsgeilheit eingeschossen, schwer davon zu heilen, Vorschlag die Bonzen die kriegsbereit nach 75 Jahren Frieden nach WW 2 als zu kurz empfinden, sollten an die Front als Infanerist-in abgestellt werden mit Stahlhelm und Knarre usw. ausgerüstet um ihr Mütchen zu kühlen.
Emm, mit der Art deutsche Mutter tät ich mich auch gern mal treffen.
Tough und gut aussehend gleichzeitig ist selten.