Von MEINRAD MÜLLER | Deutsche Soldaten gerieten im Zweiten Weltkrieg auch in alliierte Gefangenschaft. Dass einige von ihnen den Großteil dieser Jahre auf einem anderen Kontinent verbrachten, überrascht heute manchen. Kanada war nicht nur Rückzugsort der britischen Monarchie, sondern auch Internierungsland für tausende deutsche Kriegsgefangene.
Der Vater des Autors, Meinrad Müller, geboren 1924 in Bayern, war einer von ihnen. Von 1942 bis 1946 war er im Kriegsgefangenenlager Nr. 132 in Medicine Hat, Alberta, interniert. Ein altes Schwarzweißfoto zeigt ihn hoch zu Ross, ein junger Mann, kaum 20. Er sitzt auf einem Pferd vor weiter Landschaft. Kein Stacheldraht, keine Wachtürme im Bild. Doch im Hintergrund befand sich ein Lager für deutsche Gefangene, geführt nach den Regeln der Genfer Konvention.
Bei der Durchsicht alter Unterlagen fand sich neben dem Foto auch ein offizieller Bericht des Schweizer Schutzvertreters, der im Auftrag des Schweizer Staates und in Abstimmung mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) das Lager kontrollierte. Die Schweiz hatte im Krieg als neutrale Schutzmacht die Aufgabe übernommen, im Namen des Deutschen Reiches die Lage deutscher Kriegsgefangener in Kanada zu beobachten und darüber zu berichten. Der Ton des Berichts ist sachlich, doch der Inhalt spricht für sich.
Bericht des Schutzvertreters (Schweiz) über das Lager 133 in Kanada, das am 21.07.43 und vom 7. bis 11.12.43 besucht wurde:
„Das Lager ist in sechs gleichartige Abteilungen gegliedert, jede mit rund 322 Mann belegt. Die Beheizung erfolgt mit Naturgas, die Beleuchtung ist elektrisch. Die Gefangenen schlafen in Holz-Doppelbettstellen mit Stahlfedermatratzen, Decken und Handtüchern. Es gibt gemeinsame Speise- und Kücheneinrichtungen, Werkstätten, Vortragsräume sowie ein großes Sportgelände. Gekocht wird von deutschen Köchen, sogar Schwarzbrot wird gebacken. Die Verpflegung entspricht in Güte und Menge jener der kanadischen Truppen. Die Arbeit ist freiwillig, Theater wird gespielt, Kurse werden angeboten.“
Ein bemerkenswert sachlicher Ton, der dennoch erkennen lässt, dass das Leben in kanadischer Gefangenschaft zwar eingeschränkt, aber keineswegs unmenschlich war. Die Zeit der Internierung wurde auch durch sportliche Betätigung, Bildung und kulturelle Angebote strukturiert. So berichtet es auch der Vater selbst in spärlichen Erzählungen: vom Holzfällen in der kanadischen Wildnis, vom Lernen der englischen Sprache, vom freundlichen Umgang mit Wachsoldaten und vom Heimweh, das nie ganz wich.
Ein kanadischer Historiker hat dieses Kapitel nun genauer aufgearbeitet. Auf der Website „POWs in Canada“ finden sich beeindruckende Details über Camp 132, eines der größten Lager Kanadas mit bis zu 12.500 Gefangenen. Errichtet 1942, geschlossen 1946, verfügte es über alles, was eine kleine Stadt brauchte: eigene Krankenstationen, Bäckereien, Theaterbühnen, sogar eine Zeitung wurde von den Gefangenen herausgegeben.
Nach seiner Rückkehr aus kanadischer Gefangenschaft arbeitete mein Vater wieder auf dem Hof seiner Mutter, wie schon vor seiner Einberufung 1942 im Alter von 18 Jahren. Sein eigener Vater war früh gestorben, als er erst vier Jahre alt war.
Eigentlich hätte der älteste Sohn den Hof übernehmen sollen. Aber Johann, geboren 1922, blieb in Russland vermisst. Also übernahm mein Vater den Bauernhof. Der Hof war sieben Hektar groß, gerade mal etwa zehn Fußballfelder. Statt eines Pferdes zogen Kühe den Pflug und den Wagen. Ohne Traktor und Erntemaschinen war dies harte Arbeit, aber man kannte es nicht anders. Doch dieser Kleinbetrieb ernährte mit Mehlspeisen acht Personen. Die Eltern, drei Buben, die Großmutter, eine Tante und eine einquartierte Frau aus dem Sudetenland.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



Die deutschen Kriegsgefangenen in
den Rheinwiesen hatten es sehr viel
schlechter getroffen:
16.04.2020
Auf den sog. „Rheinwiesenlagern“ wurden im Frühjahr und Sommer 1945 rund 2 Millionen deutsche Kriegsgefangene interniert, die sich der US-Armee ergeben hatten. Die allermeisten lebten auf der blanken Erde und mussten sich „Schlaflöcher“ graben.
Die Versorgung mit Lebensmitteln und Medizin war insbesondere anfangs katastrophal. Unzählige von ihnen verhungerten, starben an Verwundungen und Verletzungen oder ertranken bei Regen in den schlammigen Lehmlöchern. Wie viele deutsche Kriegsgefangene in angloamerikanischer Gefangenschaft starben, kann nicht genau beziffert werden, die seriösen Angaben schwanken zwischen 5.000 und 40.000 Toten. Für die „vermisste Million“ deutscher Soldaten, die angeblich gezielt von den Alliierten umgebracht wurde, gibt es keine seriösen Belege… ANGEBLICH!
MIT FOTOS & VIDEO-CLIPS:
+https://www.volksbund.de/nachrichten/erinnern-mit-fakten-lernen-durch-bildung
+https://www.compact-online.de/tod-auf-den-rheinwiesen-die-vergessenen-opfer/
Artikel: „Die Verpflegung entspricht in Güte und Menge jener der kanadischen Truppen. Die Arbeit ist freiwillig, Theater wird gespielt, Kurse werden angeboten.“
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Nettes Plätzchen, um einen Weltkrieg zu überleben.
„… Kriegsgefangene in Kanada“
„Kriegsverletzter in Gaza“ zeigt das Siegerbild des „World Press Photo Contest“,
geknipst von einer sog. Palestinenserin, die in Doha für die NY Times reutert. Wa klar.
https://www.dpreview.com/news/7245263090/image-of-palestinian-boy-with-amputated-limbs-wins-world-press-photo-of-the-year
„Her winning image is a portrait of Mahmoud Ajjour, a young boy (sic)
wounded while fleeing an Israeli airstrike in Gaza in March 2024.
The boy had turned his back to urge his family to move faster when an explosion
tore through the street, severing one of his arms and damaging the other.
It’s a stark depiction of the toll ongoing violence has taken on the denizens …“
Merkwuerdig, dass „Baby Kfir Bibas, erdrosselt von Hamas“, es nicht geschafft hat.
Wer den Komplex Politik, linientreue Medien und kommerzielle Nutzniesser kennt,
ist weder über den Inhalt des Siegerfotos noch dessen Autoren und Medium erstaunt.
Alternativen wären noch
– Schlawinskis Verlierer („Verölte Monteure im Tierpanzer bei Schnee“)
– Klimaerhöhung durch Zeozwo („Wasserdampf aus Kühltürmen im Gegenlicht“)
– Latinos klettern über einen Eisenzaun, DJT beim Golfen, etc . (> you name it)
Kulleraugen eines toten Buben am Mittelmeerstrand hatten wir schon.
An Eistee 22:46
Das finde ich aber auch !
Meine Schwester (60), meine Mutter (81) und ich (61) haben uns 2024 ein Grundstück in Nova Scotia / Kanada gekauft.
Es dient als Geldanlage (weg mit dem Euro) und Urlaubsdomizil.
Sollte es hier zum Bürgerkrieg kommen, dann fliehen wir dorthin.
Als Flüchtling lebt es sich in Kanada deutlich besser, als in einem Resteuropa (alle, außer BRD) Land.
Das Grundstück sind 3,5 ha Wald mit 80m Seeufer (435m x 80m).
Der Preis war incl. sämtl. NK ca. 67.000,– C$ = ca. 47.000,– €.
Diesen Sommer werde ich dort eine Hütte (Bausatz) errichten.
Dann haben wir unseren Fluchtpunkt.
„…kanadischer Gefangenschaft zwar eingeschränkt, aber keineswegs unmenschlich…“
Ich als Kieler Nachfahre Vorkriegs-geborener Magdeburg-Hamburger Eltern freue mich
immer wieder über das bewusst unzerstörte Hamburger Rathaus, und nicht nur.
Ja, es gab auch in HH den Feuersturm auf Wohnviertel, aber mit Strassen, Eisenbahn,
Brücken, Hafen und allerlei Rüstung/Industrie war HH auch völlig legales Kriegsziel.
Meine beiden Eltern sprachen trotz eigener Not, Kaelte, Hunger kurz nach dem Krieg
immer vom Glück und Dankbarkeit ggü den Besatzern, dass HH zur GBR-Zone gehoerte –
und nicht wie Mamas Geburtsort Haldensleben an der Ohre zur Sovjetzone.
Zumindest Deutschlands Nord-Provinzen SH/NS/HH sind historisch sehr GBR orientiert,
was für mich Kanada und die USA einschliesst. Wir Westler sind uns alle sehr ähnlich.
Gaza ist zerbombt und die Menschen dort haben für eine Generation keine Zukunft.
Selbst mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft bleibt es ein Chaos.
Und das aufgrund des irrsinnigen , bestialischen Angriffes der Hamas auf die israelitischen Dörfer.
Eine langfristige Lösung ist dort nicht in Sicht,
Nach dem Hamburger Feuersturm (Bombenangriff) von 1943 sank die Moral der Einwohner und da Kampfkommandant Wolz die Ausssichtslosigkeit der Lage erkannte und Gauleiter Kaufmann trotz Durchhaltebefehl von dem, der morgen Geburtstag hat, überzeugt werden konnte die Stadt kampflos an die Engländer zu übergeben, bereits in der Lüneburger Heide lauerten. Lt. Aussagen meiner Vorfahren haben sie die Bevölkerung relativ fair behandelt. Die Thommys wollten nur eins: Schnell wieder nach Hause und den Deutschen die Verwaltung überlassen.
Warum ich das schreibe?
An diesem Beispiel sollten sich auch die Ukrainer orientieren, deren Lage ebenfalls aussichtslos ist.
Ein Teil meiner Familie fand bei Verwandten im benachbarten Schleswig-Holstein Unterschlupf.
Bei den Palis in Gaza ist das anders: Die von einer breiten Bevölkerungsschicht unterstüzte Hamas will die Geiseln nicht freigeben und daher bleibt Israel nichts anderes übrig als so vorzugehen wie sie es jetzt machen denn sonst haben die niemals mehr ihre Ruhe im eigenen Land.
Die verlogenen TV-Bilder von den Knopfaugen-Kindern (dort scheint es nur Männer und Kinder zu geben) berühren mich nicht wenn ich an deren feigen Überfall und die Geiselnahme auf Israel denke und das Gejubel dort. Deren Unterstützerin Baerbock fällt bald aus und Trump/Rubio scheinen auch keine Lust mehr zu haben sich für die Ukraine zu engagieren. Ägypten will die Palis nicht aufnehmen aber da wäre noch ein Land, wo was geht…
Gaza, ein Land was nichts gebacken kriegt, trotz perfekter Ost-West-Lage „zwischen River und Sea“, wo man super Gemüse und Südfrüchte anbauen könnte aber die können nur Krieg und Kinder machen, haben nicht mal einen Hafen so wie die ärmste indonesische Insel.
Persönlich würde ich im Kriegsfall wohl in die Karibik auswandern (meine Frau wäre begeistert) oder meine Ex auf dem anderen Kontinent nimmt mich vielleicht wieder zurück bzw. ihre Schwester.
@ gonger 19. April 2025 at 01:54
„…Palis in Gaza…Unterstützerin Baerbock (Ausfall) …Trump/Rubio (Lustlos)…
Ägypten will…nicht aufnehmen aber da wäre noch ein Land, wo was geht…“
… Oh ja… und solange die Berliner Agentur für Insolvenzverschleppung
„Bockbier, Freissler, Paus & Co – Totalausfälle jeder Art, täglich frisch“
schon bei staatlicher Voraus-Vermutung „ASYL“ spurt und Flieger schickt.
Genau das hat Netanjahu zwinkernd in Richtung EU (=Deutschland) vorgeschlagen:
Freie Ausreise für jeden unruhestiftenden, sprengglaubenden Tunnelbohrer aus Gaza,
inkl der PLO aus dem WJL. Leider hat die ISR Luftwaffe – nach Waffenschmuggel –
Gazas EU-finanzierten Flugplatz Yasser Arafat weggesprengt. Hafenbau lohnt nicht,
weil die ISR Marine – mit deutschen Ubooten und Korvetten – vor der Gaza-Kueste
Schmuggelboote aus Libanon/Syrien, und Gaza-Solidaritaetskutter abfaengt.
Bleiben zur Evakuierung friedliebender Terrorfreunde nur ankernde Fahrgastschiffe
und Börteboote wie auf Helgoland, oder Ashdod im Sueden Israels.
Aber warum immer das völlig kulturfremde, fremdenfeindliche, kalte Europa ?
Die mohammedanische Welt liegt viel naeher und braucht friedliche Fachkräfte !
Trittau, suedlich Bismarcks Sachsenwald, schöner Buchenwald. und Korn.
„21 Jahre alter…Verletzungen gestorben… Großraumdiskothek…zwei Gruppen…“
+https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/toedlicher-streit-vor-disco-in-hamburg-21-jaehriger-stirbt-taeter-fluechtig-6SDUWJDZYJOV3GZVSTECLDLIGQ.html
Matratzen-Spontanverpuffung nach Schema Yallo in FL
Flensburger Flüchtlingsunterkunft… Wie … ist bisher noch unklar. (Symbolfoto)
16 Bewohner…sieben …ins Krankenhaus…nicht mehr bewohnbar…in Hotels
+https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/brand-in-flensburger-fluechtlingsunterkunft-6HX2UWRZLK7LNTWF6J7CIZNV2M.html
„Italiener“ beschiessen sich in Starnberger Tiefgarage
„LEUKOZYT 19. April 2025 at 00:45
Meine beiden Eltern sprachen trotz eigener Not, Kaelte, Hunger kurz nach dem Krieg
immer vom Glück und Dankbarkeit ggü den Besatzern, dass HH zur GBR-Zone gehoerte –
und nicht wie Mamas Geburtsort Haldensleben an der Ohre zur Sovjetzone.“
Richdigg, aber die Russen hatten ja selbst nix. Zudem am meisten unter dem Krieg gelitten und auch
die größten Verluste mit über 20 Millioen Toten.
Zudem, zumindest offiziell hat das damals faschistische Deutschland die Sowjetunion überfallen.
Ohne Russland oder gar Stalin Fan (brrrr) zu sein. Langes kompliziertesThema mit erheblicher Mitschuld
der Deutschen die meinten ein (verbrecherischer+größenwahnsinniger) Diktator könne sie zur alten Größe
(vor WK I) zurückführen.
Heute ähnlich „man“ (Grüne, Linke, große Teile der CDU) wollen mal wieder (ääächzzz..) die Welt retten.
Nicht kleine Teile der Deutschen meinen es wäre eine prima Idee den Geburtenüberschuss aus islamischen
und afrikanischen Ländern aufzunehmen und Deutschland würde posperieren wie nie zuvor.
Ein großer Teil der Deutschen sind politisch dumm und können nicht interpolieren (die Entwicklungen vorausehen)
obwohl es seit vielem Jahren eine Entwicklung stattfindet deren Stationen nicht gut für das Land sind.
Es tut mir Leid das ich hier, auch noch themenfremd, Ostern und das Thema vermiesen „muss“.
Dazu haben wir Politiker wie Merz, die hemmungslos vor der Wahl „Geschichten aus dem Paulaner Garten erzählen.“
Ich habe ihm natürlich nicht geglaubt weil er LINKE als Koalitionspartner nehmen musste, viele andere glaubten
ihm auch nicht (AfD100% PLUS) Aber der größteTeil der Wähler hat ihm und den anderen Gschichtnerzählern
(Frey, Linnemann usw.) geglaubt.
Für eine längere Sachdiskussion sind diese Art Foren nicht geeignet, Hier haben eh fast alle ähnliche Meinung.
ps. Dank an Herrn Müller das er Gesicht zeigt.
In Flensburg haben sich die Fachkräfte am Karfreitag ihre Bude ( selber ) angezündet. Übereinander gestapelte Kinderwagen. Die armen Flüchtlinge. Nun müssen sie alle ins Hotel. Das ist ein schweres Schicksal. Flensburg ist so überlaufen, das man die Stadt eigentlich den Musels schenken könnte…..
Mein Großvater war in einem Gefangenenlager der Amnerikaner. Er erzählte mir, dass viele deutsche Gefangene verhungerten und viele Gras gegessen haben, auf das die Amis vorher urinierten, weil es sonst nichts gab. Wer versuchte, ausserhalb des Zauns Gras zu erreichen, wurde erschossen. Soviel zu unseren „Befreiern“.
Die Canadier waren nicht nur für uns Dorfkinder die „Kanacken“. Wir fanden den Ausdruck kein bisschen despektierlich. Sondern er war unserer schwerblütigen, westfälisch-dörflichen Maulfaulheit ganz allgemein geschuldet.
Sie genossen die höchsten Werte. Weil gefühlt fast alle Soldaten deutsche Verwandte hatten. Und ebenfalls gefühlt, nicht unsere Feinde waren. Sie betrieben in Werl den Soldatensender Radio CAE Canadian Forces Radio. Dank ihm sind meine frühehsten akustischen Erinnerungen die an Buddy Holly, die ganz frühen und besten Lieder von Johnny Cash und Elvis (beides SUN) und viele viele Pedal Steel Guitare-Lieder . Ich hatte wirklich Schwein, dass ich nicht ausschliesslich mit Boulevardmusik abgefüllt wurde, die ausschliesslich auf deutschen Sendern lief. Als die Canadier 1970 abzogen war es noch nicht ganz übel, denn die Engländer übernahmen Kasernen und Sender. Als die dann ca. 1990 auch abzogen wusste ich, dass wir nun alleine in unserem Saft schmoren würden, und dass das nicht gut gehen würde.
Es kam da, auf der canadisch-deutschen Schiene schon manchmal zu recht eigenartigen familiären Konstellationen. z.B. Machte sich mein Großvater, nachdem meine Oma in den mittleren 30er Jahren recht jung gestorben war, nach dem Hofverkauf auf nach Canada. Dort werkelte er ein paar Jahre herum und kam dann mal wieder nach Deutschland . Zu Besuch. Dummerweise genau kurz vor dem 1. September 1939.
Er war hier . wollte planmässig wieder zurück – und der Krieg brach aus. Mit deutscher Staatsangehörigkeit und teilweise Feindesrang liess man ihn nicht weg. Alledings wollte man ihna auch nicht an der Front haben. Tja, was machen. Da er Landwirt war, machte man ihn zum Flugplatzverwalter, der für den landwirtschaftlichen Ablauf des Flugplatzes in Schleswig-Holstein zuständig war. Weiss nicht was man da macht. Irgendwas mit Schafen vielleicht ? Naja, und irgenwann ging der Krieg zu Ende und er lebte noch. So schnell er konnte war er wieder weg nach Canada. Zog so peu a peu von der Ostküste langsam auf der mittleren Linie nach Westen. Und die Kinder seiner neuen Frau(en) blieben ganz links in Vancouver, während er sich wieder in Bewegung setzte, nach Norden. Das letzte Zeichen von ihm kam von seiner letzten Eskimo-Witwe, die kurz mitteilte, dass er in den 80ern gestorben sei.
Tja, Canada …
Einer meiner Kollegen erzählte auch von seiner Kriegsgefangenschaft, die er erst in Großbritannien und später unter weitaus besseren Bedingungen in Kanada verbracht hatte. Er hatte als Reinigungskraft in Krankenhäusern gearbeitet.
Seine Trauer galt den verlorenen Jahren seiner Jugend; während andere junge Männer eine Berufsausbildung anstrebten und eine Freundin hatten, lebte er ein recht kaserniertes und isoliertes Leben.
@ Fenriswolf
Ich glaube in Flensburg haben sich viele Asylbetrüger angesiedelt, die gemerkt haben, dass es in Dänemark nicht so weichgespült für sie zugeht als in der BRD, wo ihnen die Boomer-Gutmenschen mit ihren Schuldneurosen noch am Arsch herumschnuppern, um diesen dann mit reichlich Steuergeld zu pampern und zu Puder.
Das sowjetische Kgf-Lager, in welchem mein Großvater eingesperrt war,
hatte ebenfalls keinen Stacheldrahtzaun oder Wachtürme.
Der Komissar vor Ort sagte damals zu den Woijna Plennys:
„Sibirien ist grooß und hat Bääär und Woolf. Braucht kein Wachturm“
War wohl so…
Mein Großonkel hat sogar das Rheinwiesenlager in Deutschland knapp überlebt.
Soviel alliierte Menschlichkeit kann sich 80 Jahre später kaum noch jemand vorstellen.
Frohe Ostern zusammen
H.R
@ Maria-Bernhardine 18. April 2025 at 21:50
Dann empfehle ich Ihnen die Lektüre des Buches „Der geplante Tod“ des kanadischen Offiziers
James Bacque. Es wurde von Eisenhower aus Deutschenhass alles getan, um möglichst wenige überleben zu lassen. Der einzige Anständige war General Patton.ISBN 9 783549 331638
Mit Bulldozern wurden unzählige Leichen in großen Gruben endeten Unzählige, auch Frauen und Kinder.
Höre gerade von meinem Vater, dass einer seiner älteren Arbeitskollegen nach seiner Gefangenschaft in Kanada mit dem Schiff zurück nach Europa gefahren wurde, diese Schiff legte als erstes 1946 in England an und dort wurde der mittlerweile recht gut Englisch sprechende junge P.O.W. doch noch etwas länger von der Heimat ferngehalten um dort am unbezahlbaren „Wiederaufbau“ teilzunehmen. Der Kollege kam Mitte 1948 zurück nach Rest-Deutschland. Sein elterlicher Hof mit allem drum und dran in Pommern war da längst unter Polen aufgeteilt.
H.R
@ Leukozyt
@ Fenriswolf
Totalitärer SPD-Sozialist, Corona-Scherge und ANTIFA-Sympathisant wurde in der Regio-Bahn angetroffen!
https://youtube.com/shorts/qRWz7H7siBM?si=0wFNQ1u0lZlJgI8X
Das Volk vergisst die Namen und Gesichter nicht!
Bekannte Geschichte: Die bereits 1943 von Nordafrika (Rommel-Armee) nach Nordamerika verfrachteten Kriegsgefangenen wurden bis zum Kriegsende einigermaßen gut behandelt – es gab ja zu dieser Zeit auch noch amerikanische Gefangene in deutschem Gewahrsam. Danach hörte die Rücksichtnahme auf, ein Teil der Gefangenen wurde an die Franzosen verkauft (ja, richtig), diese Gefangenen mussten dort unter unmenschlichen Bedingungen Schwerstarbeit in Bergwerken verrichten, viele starben. – Zeitdokumente liegen vor (Onkel, Heimkehr Ende 1948).
Siehe auch die Publikationen von Alfred E. Zips und James Bacque (Kanadier, Titel: Other Losses / Der geplante Tod / Verschwiegene Schuld).
In diesem Zusammenhang sei an die Flucht eines deutschen Piloten aus der kanadischen Kriegsgefangenschaft erinnert, der es geschafft hat. Leider kam er dann bei Nachfolgeeinsätzen ums Leben. Die Geschichte wurde verfilmt, wer sich erinnert, „Einer kam durch!“, hieß der Streifen. Hardy Krüger in der Hauptrolle. In El Paso ging er über die Grenze nach Mexiko. In El Paso gibt es noch einen kleinen Friedhof mit denen, die es nicht geschafft haben. Wir haben dort als deutsche Soldaten in amerikanischer Spezialausbildung Ehrenwache am damaligen „Heldengedenktag“ geschoben, mit Holzgewehren! Die Amerikaner dulden keine bewaffneten fremden Truppen auf ihrem Territorium.
Die Briten haben auch in HH primär zivile Ziele angegriffen, was ihnen die Amerikaner, die ansonsten nicht zimperlich waren, ja auch vorwarfen. Es dürften weit mehr Zivilisten gezielt durch britische Einsätze getötet worden sein als gegnerische Soldaten. Letztlich ist die Strategie aufgegangen: Möglichst lange auf der Insel bleiben, zum Vorzeigen leichte Ziele angreifen, die Sowjets das Reich bekämpfen lassen, auf die Amerikaner warten, danach weiter Empire spielen und sich noch Jahrzehnte später von den Urenkeln der getöteten Zivilbevölkerung dafür entschuldigen lassen“. Well done 🙂
Maaßen hält Correctiv-Verbot für notwendig
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tichys-einblick-05-2025-hans-georg-maassen/
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Diese Lügner braucht keiner.
ÖKO- & WEF-KÖNIG CHARLES VON GB
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:1992_World_Economic_Forum_-_Havel,_Schwab,_HRH_The_Prince_of_Wales.jpg
GEPLANTE SAUEREI?
19.4.2025 – 09:40 UHR
Holt Merz McAllister ins Kabinett?
Es ist einer der prestigeträchtigsten Jobs der Bundesregierung – wer wird deutscher Außenminister? Im Rennen ist nach NIUS-Informationen auch ein enger Freund und Vertrauter des britischen Königs Charles, der CDU-Politiker David McAllister…
(Anm.: MIT DOPPELPAß)
+https://de.wikipedia.org/wiki/David_McAllister
UM DEUTSCHLAND GEGEN RUßLAND
IN DEN KRIEG ZU TREIBEN & SICH
ANSCHLIEßEND DIE GB-HÄNDE IN
UNSCHULD ZU REIBEN?
Zuvor war auch der CDU-Politiker aus Schleswig-Holstein, PLAUDERTASCHE* Johann Wadephul, als Außenminister gehandelt worden.
https://www.nius.de/live-tickers/liveticker-schulden-regierungsbildung/aab84525-6790-4a18-aa64-9d68466a566e
Klaus Schwab and Prince Charles
on why we need a Great Reset
+https://es.weforum.org/podcasts/world-vs-virus/episodes/klaus-schwab-and-prince-charles-on-why-we-need-a-great-reset/
*https://anti-spiegel.ru/2025/deutsche-medien-berichten-endlich-ueber-den-wadephul-prank-aber-verschweigen-das-wichtigste/
Realist-1942 19. April 2025 at 11:10
In diesem Zusammenhang sei an die Flucht eines deutschen Piloten aus der kanadischen Kriegsgefangenschaft erinnert, der es geschafft hat. Leider kam er dann bei Nachfolgeeinsätzen ums Leben. Die Geschichte wurde verfilmt, wer sich erinnert, „Einer kam durch!“, hieß der Streifen. Hardy Krüger in der Hauptrolle. In El Paso ging er über die Grenze nach Mexiko. In El Paso gibt es noch einen kleinen Friedhof mit denen, die es nicht geschafft haben. Wir haben dort als deutsche Soldaten in amerikanischer Spezialausbildung Ehrenwache am damaligen „Heldengedenktag“ geschoben, mit Holzgewehren! Die Amerikaner dulden keine bewaffneten fremden Truppen auf ihrem Territorium.
# # #
Ja, das war Franz von Werra:
https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/W/WerraBFv.htm
H.R
@ Haremhab 19. April 2025 at 11:49
Correctiv arbeitet seit 2014, schnüffelt
u. schreibt auch hier bei PI-News. Wetten?
+https://de.wikipedia.org/wiki/Correctiv
Seit 2014 würde man mich hier beobachten,
meinten meine ungebetenen Staatsgäst:innen
letzten Juni. (Ich hatte keinen Bademantel.)
Ich glaube, daß mich Correctiv angeschwärzt
hat. Außer der grellbunten Grünen-Dame.
Correctiv hetzt auch gegen PI-News
allgemein u. zwar mit fantasiert
hohen Zugriffszahlen, um PI-News,
Betreiber, Autoren & Kommentatoren
als sehr gefährlich darzustellen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Politically_Incorrect
HG Maaßen weiß mit Sicherheit, wer u.
wieviele der AfD V-Männer/-Frauen sind.
Einige wird er noch selbst plaziert haben.
Seine damalige Stellvertreterin, die Iranerin
Felor Badenberg alias Felor Haghighi-Niat
Ihre Arbeiten an einem Gutachten über die rechtspopulistische[12] Partei Alternative für Deutschland (AfD) führten zur Einstufung der Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall.
https://de.wikipedia.org/wiki/Felor_Badenberg
Natürlich kennt HGM auch die
Correctiv-Leute u. deren Machenschaften.
Auch dort sitzen sicherl. V-Leute.
Man spioniert sich gegenseitig aus.
Selenskys Kampf ums Überleben
Warum die erneute Verlängerung des Kriegsrechts in der Ukraine außergewöhnlich war
https://anti-spiegel.ru/2025/warum-die-erneute-verlaengerung-des-kriegsrechts-in-der-ukraine-aussergewoehnlich-war/
Nebenbei bemerkt: bevor wir als deutsche Armee, zu Lande, im Wasser und in der Luft wieder VEERTEIDIGUNGSFÄHIG werden, muss der Erste Schritt getan werden. Unsere verfluchten 17 Regierungen im Reichstag und in den 16 Länderparlamenten müssen zuerst VOLKSFÄHIG werden. Das negierte und marginalisierte („die schon länger hier Lebenden“) zum zum Teil durch sogenannte Beauftragte verhöhnte („Kartoffeln“) und von anti.deutschen Djournalunken mit Halbmondhintergrund zum Teufel gewünschte („Volkstod von seiner schönsten Seite“) Volk muss erst wieder zu sich selbst finden. Es muss seine Geschichte akzeptieren, Traditionen wiederbeleben, seine Kultur nicht verleugnen und vor allem sein Staatsgebiet und seine Grenzen schützen. Wenn durch seine anti.deutschen Regierungen plötzlich Beauftragte öffentlich äußern, das jenseits der Sprache schlicht keine deutsche Kultur erkennbar ist, so gehörten diese Äußerungen sanktioniert und bestraft. Wenn durch anti.deutsche Regierungen Beauftragte öffentlich äußern dürfen, das die Deutschen gefälligst mit den, aus Allahwelt Zugereisten, ihr Zusammenleben täglich neu aushandeln müssen, dann gehören solche Aufforderungen sanktioniert und bestraft. Die Maximalstrafe für ein solches Verhalten muss dann zwingend die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit sein und eine Rücküberführung in die Nationalität deren Vorväter und Mütterinnen.
Rechtlich ist das durchaus möglich.
H.R
H.R
kriegsgefangen in Kanada ?
erinnert mich an einen, der ztunächst in England fliehen konnte und danach in Kanada über die damals noch neutrale USA via Spanien nach Deutschland
„Einer kam durch“
https://de.wikipedia.org/wiki/Einer_kam_durch
AUC 19. April 2025 at 00:21
Das finde ich aber auch !
Meine Schwester (60), meine Mutter (81) und ich (61) haben uns 2024 ein Grundstück in Nova Scotia / Kanada gekauft.
Es dient als Geldanlage (weg mit dem Euro) und Urlaubsdomizil.
Hach ich werde neidisch. 😉
Selber plane ich gerade einen Kauf auf Samui/Thailand. Aus genau den selben Gründen.
Kanada (ich war einmal dort, einfach traumhaft) war auch im Kopf, aber Trudeau und den woken Spinnern traue ich nicht.
Dabei könnte ich mich umgehend in so ein Seegrundstück in Kanada verlieben.
LEUKOZYT 19. April 2025 at 00:45
„Ja, es gab auch in HH den Feuersturm auf Wohnviertel, aber mit Strassen, Eisenbahn,
Brücken, Hafen und allerlei Rüstung/Industrie war HH auch völlig legales Kriegsziel.“
———————————————-
Grundsätzlich schon.
Aber da sollte man sich mal die Doku „The Fog of War“ anschauen, bzw. reicht schon dieser 8-minütige Ausschnitt daraus aus:
https://www.youtube.com/watch?v=J12n-ziZcTc
Diese Doku hat der US-Politiker Robert McNamara in den 2000ern einige Zeit vor seinem Tod aufgenommen. Offenbar, weil er Gewissensbisse hatte. McNamara war zur Zeit des Vietnam-Kriegs US-Verteidigungsminister, aber auch schon im Zweiten Weltkrieg ein hohes Tier im amerikanischen Militärstab.
In diesem Ausschnitt geht es um die Bombardierung der japanischen Städte bis 1945. Er erklärt da auch das Prinzip des „Feuersturms“, das fast alle japanischen Städte einschließlich Tokio dem Erdboden gleich machte (so wie ich das verstehe, haben die Amerikaner die Atombombe deshalb nicht auf Tokio abgeworfen, weil sich das nicht mehr lohnte).
McNamara bekennt hier, daß er und Airforce-General Curtis E. LeMay (der sowohl für die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, als auch später für die gepriesenen Rosinenbomber von West-Berlin zuständig war) für ihre Befehle in Bezug auf die japanischen Städte als Kriegsverbrecher bezeichnet worden wären, wenn die Alliierten nicht den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten.
An dem Ausschnitt erkennt man, wie weit die Amerikaner 1943-1945 zu gehen bereit waren. Der Feuersturm von Hamburg war schrecklich. Dresden hat es ja auch noch fürchterlich getroffen. Warum die Amerikaner in Deutschland nicht ganz dasselbe machten wie in Japan (wie in diesem Film gezeigt), bleibt ein Geheimnis. Bereit, so etwas zu tun, waren sie offensichtlich.
Was immer von McNamara zu halten ist, ich kann mich seinem Fazit anschließen:
Nie wieder Krieg!
Bayrischer Freigeist 19. April 2025 at 14:11
Selber plane ich gerade einen Kauf auf Samui/Thailand.
—
Sie können auf Ihren Namen kein Grundstück in Thailand erwerben und auf Ko Samui bzw. Ko Phuket auf der anderen Seite erst recht nicht. Geht nur über den Namen Ihrer thail. Frau oder ggfs. über eine Company mit max. 49%. Im Klartext: Das Grundstück gehört Ihnen nicht und im Grundstücksbuch werden Sie als „Alien“ eingetragen. Sie begeben sich in die Hand Ihrer Frau und – noch schlimmer – Ihrer Familie. Zwar haben Sie auf dem Papier gewisse Rechte aber können Sie in Wirklichkeit nicht durchsetzen.
Besser etwas langfristig mieten. Abgesehen von der thailändischen Politik, den ständig wechselnden Visabestimmungen besonders für Langzeit-Expats und dem Währungsrisiko (der THB orientert sich an dem USD) kann Ko Samui zu bestimmten Monsoon-Zeiten sehr unangenehm werden.
Mein Opa verhungerte durch belgische Gefangenschaft!
Opa hatte Anfang 1947 noch
45 kg gewogen, als er aus der belgischen Gefangenschaft nach Munster-Lager kam.
Er konnte nicht mehr laufen.
Seine Sehnen hatten sich tlw. von seinen Knochen gelöst!
(Aussage von Dr. Kiel aus Faßberg).
Er starb am 7.3.1947.
Zusammen an dem Tag mit
7 anderen vorherherigen Kriegsgefangenen.
Das Grab existiert noch auf einem Ehrenfriedhof.
Nur 100 m von der alten Boeselager-Kaserne entfernt, wo ich bei den Panzeraufklärern als W18ner gedient hatte.
Bayrischer Freigeist
19. April 2025 at 14:11
AUC 19. April 2025 at 00:21
Das finde ich aber auch !
Meine Schwester (60), meine Mutter (81) und ich (61) haben uns 2024 ein Grundstück in Nova Scotia / Kanada gekauft.
Es dient als Geldanlage (weg mit dem Euro) und Urlaubsdomizil.
Dabei könnte ich mich umgehend in so ein Seegrundstück in Kanada verlieben.
++++
Hat ein Kumpel von mir unweit von Halifax gelegen.
Ist nur für den Sommer zu empfehlen.
Vom Herbst bis zum Frühjahr ist es dort schweinekalt.
2020 19. April 2025 at 13:59
kriegsgefangen in Kanada ?
# # #
Ja, nicht in Hollywood sondern im wirklichen Leben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Werra
H.R
An Bayrischer Freigeist 14:11
Trudeau ist bereits Geschichte.
Er hat bei seinen Corona-Maßnahmen (z.B. Trucker) derart überzogen, dass er komplett verschissen hat.
Der konservative Oppositionschef hatte damals schon angekündigt, bei einem zu erwartenden Machtwechsel, etliche Trudeau-Gesetze rückgängig zu machen.
Dieses Jahr sind in Kanada Neu-Wahlen.
Trudeaus hat lt. Umfragen nur noch 20% Zuspruch, deshalb hat er ja seinen Posten vor kurzem an einen Parteifreund übergeben.
Dadurch erhofft sich seine Partei eine nicht so derbe Niederlage.
Neu-Schottland hat ca. 53.000 km2 und nur ca. eine Million Einwohner.
Der Moslem-Anteil liegt bei nur 0,4 %, also bei ca. 4.000.
Und die werden wohl größtenteils im Großraum Halifax wohnen.
Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben zusammen ca. 54.000 km2 und ca. 23 Millionen Einwohner.
Davon mittlerweile über 2 Millionen Moslems.
Meine oben erwähnte Schwester hat vorm halben Jahr ihr Mietshaus (4 WE) mit großem Verlust (260.000 €) verkauft.
Neulich hat sie sich auch noch ein Haus (180.000 €) in Ungarn gekauft > wegen der Orban-Regierung.
Meiner Meinung nach überteuert.
Und wenn die Ungarn Herrn Orban einmal abwählen, was dann ?
Ich persönlich würde nicht in ein Land ziehen, dessen Sprache ich nicht beherrsche.
Weder Ungarn, noch Thailand.
Bei einem Australien-Flug musste ich einmal in Bangkok umsteigen und zwar über Außentreppe und Busfahrt zum Terminal.
Dieses schwül-heiße Klima hat mich förmlich aus den Latschen gehauen.
Das war nichts für meine Gewichtsklasse.
An Bayrischer Freigeist 14:11
Hier zwei Tipps für Sie.
Eingeben: viewpoint ca login maps,
Map anklicken,
die Nova Scotia Karte vergrößern und (oben rechts) von Karte auf Satellit ändern,
die blauen und grünen Punkte stehen für Immobilien zum Verkauf, rote sind bereits verkauft (letzte 12 Monate), gelbe sind reserviert.
am linken Rand erscheinen Fotos von Immobilien
oberer Rand über den Fotos auf „Filter“ klicken
und SOLD (verkauft) und Pending (reserviert) löschen,
dann links neben „Filter“ auf „Sort“ klicken,
Price (Lowest) anklicken,
die Immo-Fotos an linken Rand sind nun vom billigsten zum teuersten sortiert,
allerdings erst ab dem zweiten Foto von oben,
nun können sie alle aktuellen Immos ansehen.
Spezielle Suche:
Am rechten oberen Rand, der linken Fotoreihe,
befinden sich sieben Zeichen, in der Mitte die Lupe,
Nun Lupe anklicken,
die Fotos links werden nun von einer Liste überdeckt,
Diese Liste kann man nun nach seinen Vorgaben ausfüllen und
dann unten auf den blauen Balken SEARCH klicken,
Wenn sie jetzt mit der Maus aufs jeweilige Foto gehen, hüpfen die Punkte auf der NOVA Scotia Karte in dem Gebiet des Grundstücks.
jetzt Grundstücksgegend vergrößern und sie können die gesamte Liegenschaft in ihren Grenzen sehen,
erst blau gekennzeichnet,
je tiefer sie gehen > verschwindet das Blau
Eva Herman siedelt auf der Halbinsel Cape Breton im Norden von N.S.
Wir haben unser Grundstück im Süden, bei Yarmouth gekauft.
Je weiter von Halifax entfernt, desto billiger.
Cape Breton, oder Yarmouth sind gleichpreisig.
Ich habe mir einmal an einem Wintertag die Temperaturen in Nova Scotia angesehen.
Damals kam meine Schwester zu mir und erzählte von den Nachrichten, dass gerade in Kanada und USA minus 50 Grad wären.
Ich sagte ihr, dass so eine Kälte niemals an der Küste ist, sondern nur in zentralen Landmassen.
Die Kälte war damals in Minnesota und Manitoba.
In Neu-Schottland waren da die Temperaturen an der Nordspitze – 3 ° C , Halifax +/- 0 ° C und Yarmouth + 2 ° C.
Deshalb haben wir uns auch für die Yarmouth Gegend entschieden.
Fast die Hälfte der einstigen Klassenkameraden war, den Worten Winfrieds zufolge, in den letzten Kriegstagen von einem Kommando des Generals Lattre de Tassigny nicht weit entfernt an einem Berghang im Elsaß erschossen worden, weil man keine Gefangenen machen wollte.
Joachim Fest. Ich nicht. Hamburg 2006. S.298.
Das ist aus der Autobiografie Joachim Fests, Winfried ist sein Bruder. Fest selbst kam da gerade aus amerikanischer, später französischer Kriegsgefangenschaft zurück.
Deutsche Kriegsgefangene in Ägypten.
Ja, auch tausende Deutsche Kriegsgefangene, z.B. aus Triest in Italien abtransportiert, verbrachten die Jahre 1945 bis 1949 im Schatten der Pyramiden in Britischer Kriegsgefangenschaft. Darunter sogar unerkannte Deutsche Juden. Betraf vor allem landbasierte Angehörige der Deutschen Kriegsmarine. Aber das ist heute schon lange vergessen.