Von RAINER K. KÄMPF | Wen wundert das noch? Des Kanzlers Beliebtheit fällt wiedermal auf einen Tiefstand. Neu ist das nicht, aber kontinuierlich. Seit seiner Amtsübernahme geht es stringent nach unten und man fragt sich, warum man ihn noch nicht mit dem Klappspaten gesichtet hat.
Selbst seine Parteigefolgschaft soll mit ihm hadern. Gleichzeitig jedoch will wohl eine Mehrheit der Deutschen die Brandmauer befürworten und sich vor einer Regierung der nationalen Kurskorrektur fürchten.
Gesamtdeutsch ist das sogar zutreffend und wird somit zunehmend zum Problem. Irgendwie beschleicht die Mitteldeutschen das Gefühl, sie werfen den Brüdern und Schwestern den Rettungsring zu und die schieben ihn weg und reißen sie selbst mit in den Strudel.
Was läuft falsch in den Köpfen? Vernunftorientierte Gesellschaften neigen dazu, geeignete Menschen in Spitzenpositionen zu bringen. Bewähren sie sich und beweisen, daß die Erwartungen an sie nicht für die Katz‘ waren, steigt die Beliebtheit.
Sind sie dazu noch intelligent, gebildet, ehrlich und offen, sitzen sie fest im Sattel und das Volk fühlt sich in seiner Wahl bestätigt, was in den Lebensumständen zum Ausdruck kommt. Soweit die Utopie.
Bei uns ist das grundlegend anders. Definitive Unsympathen und oftmals Lebens-Vollversager werden unter dem frenetischen Beifall der verblendeten Masse an Schaltstellen gebracht, von denen aus sie den größtmöglichen Schaden anrichten.
Das wird dann großmütig goutiert und mit selbstzerstörerischer Nibelungentreue belohnt. Kommt dann jemand und weist auf die offensichtliche Schizophrenie hin, wird der beschimpft und bekämpft. So ähnlich, als greift der Wirre den Pfleger an.
In der forensischen Psychologie ist dieses Phänomen als Stockholmsyndrom hinlänglich bekannt. Der bundesdeutsche Subtyp zeichnet sich verschärfend durch den Hang zur Selbstverletzung aus. Es ist so, als würden sich die Wähler noch ritzen.
Eine Therapie erweist sich als nahezu unmöglich. Da helfen nur Roßkur und die angewandten Erfahrungen der resilienten Ossis.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.


Seine Tage sind gezählt und das ist auch wirklich gut so !
Auch die ganze Welt wird aufatmen, wenn er von der Weltbühne verschwindet !
Fritze geniesst halt Sondersympathien.

Das heisst übrigens nicht, dass Fritze unbeliebt ist, es mag ihn halt nur niemand und bald ist er halt auch wieder weg.
Merz könnte Vize-Büroleiter von Wollomehrwaffe
werden. Aber nicht zusammen koksen, gell!
Irina Mudraja, die korrupte stellvertretende Leiterin
des Büros von Selensky wurde gerade (von Selenski)
entlassen.
Es sollte zusammenwachsen, was zusammengehört –
Hautsache nicht in Deutschland.
haha!!! Dutzende ukrainische Soldaten desertiert bei Ausbildung in Sachsen Anhalt.
Recht haben sie! Warum sollen sie sicg zum Töten ausbilden lassen um dann getötet zu werden.
DIESES JAHRHUNDERT zeigen die Leute den FINGER auf die blöden Kriegsausbilder, die meinen, Leute zum Töten einkassieren zu können!!
https://www.bild.de/politik/inland/laut-bericht-80-ukrainische-soldaten-in-sachsen-anhalt-desertiert-6a86f1732073297bd594bff8