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Donnerstag, August 20, 2026
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DDR 2.0: „Kulturschaffende“ gegen Siegmund

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Mobilisierung gegen die Wahl der AfD in Sachsen-Anhalt läuft auf Hochtouren. Nicht nur der gesamte Parteienblock inklusive Linke und Linksextremisten ist in höchster Alarmbereitschaft, um die Machtergreifung des „gefährlichsten Mann Deutschlands“ zu verhindern. Gegen Ulrich Siegmund und seine Partei zeigen jetzt auch allerlei als prominent bezeichnete Schauspieler ihr Gesicht.

Wer allerdings von Sandra Hüller, Anna Schudt, Max Simonischek oder Christian Friedel bislang noch wenig oder gar nichts gehört oder gesehen hat, muss sich nicht grämen: Bis auf die inzwischen auch in Hollywood arbeitende Hüller handelt es sich bestenfalls um halbprominente TV-Darsteller und Mitwirkende in deutschen Spielfilmen, die in der Regel nur von kleinen Minderheiten in der Bevölkerung besucht werden.

Die oben genannten Personen unterstützen die Kampagne „Wahre Heimatliebe ist…“ des Vereins mit dem treuherzigen Namen „Mehr als uns trennt“. In Sachsen-Anhalt geboren ist nur Christian Friedel, Hüller stammt aus Thüringen, Schudt aus Baden-Württemberg und der Schweizer Staatsangehörige Simonischek wurde in West-Berlin geboren.

Schon aus beruflichen Gründen ist es bei keinem der Siegmund-Verhinderer aus dem Schauspielergewerbe gut um die „Heimatliebe“ bestellt. Und die politische Kompetenz dieser Damen und Herren ist gewiss nicht größer als die einer Supermarktangestellten aus Halle-Neustadt oder eines Kochs aus Naumburg, die tagtäglich die Heimat erleben und erleiden. Doch die Panik im Lager von „UnsererDemokratie“ ist groß, nichts soll gescheut werden, um den Einsturz der „Brandmauer“ am 6. September zu verhindern.

Die Verantwortlichen des erst kürzlich gegründeten Vereins „Mehr als uns trennt“ bezeichnen sich als „überparteilich“, haben aber nur ein Ziel: nämlich einer bestimmten Partei, der AfD, das Recht auf Regierungsübernahme zu bestreiten. Sie stören sich übrigens nicht daran, dass ihre Aktivitäten unweigerlich an berüchtigte Propagandakampagnen der DDR wie „Kulturschaffende distanzieren sich von Wolf Biermann“ erinnern. Verwunderlich ist das nicht, wird doch die Verwandlung der BRD in eine DDR 2.0 immer erkennbarer.


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.

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8 Kommentare

  1. Sandra Hüller, Anna Schudt, Max Simonischek oder Christian Friedel.
    ++++

    Die kennt doch keine Sau.

    Sind also völlig unwichtig!

  2. Ich will nicht sagen, dass
    ca. 70 % der Wähler ziemlich bescheuert sind.

    Viele davon sind beruflich gut qualifiziert.

    Aber sie beschäftigen sich nur wenig mit Politik und deren Auswirkungen! 🙁

  3. Jetzt wird natürlich alles gegen die AfD aufgeboten, was möglich ist. Dazu gehören auch C-Promis. Wie verzweifelt müssen die Volksverräter sein.

  4. knobloch und merkel vermutlich auf dem gleichen kognitiven level. anders kann ich mir das nicht erklären.

  5. ich war schon immer der meinung dass hässliche menschen in der regel auch einen hässlichen hintergrund haben. es gibt da mehre studien zu dem thema wie ein lebenswandel eine physiognomie beeinflussen kann.

  6. Die Hüller ist nur in Hollywood bekannt. Sonst kennt die keiner. Ab ins Dschungelcamp oder noch eine Stufe tiefer zu RTL II „Berlin Tag und Nacht“ oder so.

  7. Wer seine Heimat liebt, möchte nicht, dass die Gruenen unser Land mit Windkraftanlagen verschandeln.
    Wer seine Heimat liebt, ist gegen die Umvolkung und gegen gruenes MultiKulti, das uns Scharia beschert.

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