In einem bemerkenswerten Gespräch mit Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel spricht Björn Höcke, die polarisierendste Figur der deutschen Politik, Klartext. Deutschland sei existentiell bedroht wie nie zuvor in seiner Geschichte – schlimmer noch als im Dreißigjährigen Krieg. Die Kombination aus demografischem Kollaps und millionenfacher Zuwanderung aus kulturfremden Regionen bedeute nichts weniger als das Ende Deutschlands als Nation.
Der Thüringer AfD-Fraktionschef sieht die Wurzel des Übels in einer tiefen Identitätskrise. Nach 1945 sei den Deutschen systematisch die Verbindung zu ihren Ursprüngen gekappt worden. Die Sieger schrieben die Geschichte, den Besiegten entstellte man die Züge. Der typisch deutsche Hang zum Selbstzweifel, zur permanenten Selbstinfragestellung, habe sich in einen regelrechten Kampf gegen sich selbst verwandelt. Eine Elite, die mit Deutschland nichts anfangen könne oder es sogar verachte, halte die Staatsgewalt. Das Volk, das in einer Demokratie souverän sein sollte, ist es längst nicht mehr.
Besonders scharf kritisiert Höcke die Kriegsrhetorik von deutschen Politikern, die das deutsche Erbe mit Füßen treten. Das Verhältnis zu Russland sei eine Schande und widerspreche dem deutschen Geist diametral. Statt Versöhnung und Brückenbau dominierten Zensur, Bespitzelung und politische Korrektheit – Merkmale, die viele Ostdeutsche an die schlimmsten Zeiten der DDR erinnern. Das Auseinanderfallen von privater und öffentlicher Meinung kehre zurück.
Höcke positioniert sich als Versöhner. Er will keine Rückkehr in die Vergangenheit, sondern einen großen Emanzipationsprozess nach vorne. Deutschland müsse sich selbst wieder befreien, eine neue Elite schaffen, die dem Vaterland dient, und die Souveränität zurückgewinnen – auch durch mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Thüringen, das „Piemont Deutschlands“, könne dabei eine Vorreiterrolle spielen.
Die Botschaft ist unmissverständlich: Ohne fundamentale Wende, ohne Rückgewinnung der eigenen Identität und ohne mutige Abkehr von der selbstzerstörerischen Politik des Establishments wird Deutschland scheitern – und mit ihm Europa. Höcke ruft nicht zum Hass auf, sondern zur Selbstbesinnung. Die Zeit drängt. Das Kartell der Altparteien mag Brandmauern errichten. Die Wirklichkeit lässt sich nicht ewig wegmauern.



NEBENNACHRICHT bei den Dummbeuteln:
„Russische Drohne trifft Tschernobyl
Schreckmoment in Tschernobyl: Eine russische Drohne hat nach ukrainischen Angaben ein Lager für abgebrannte Brennelemente nahe des 1986 havarierten Atomkraftwerks getroffen. Trotz des Einschlags geben die Behörden vorerst Entwarnung: Die Strahlungswerte seien stabil geblieben, Verletzte habe es nach bisherigen Erkenntnissen nicht gegeben. Das teilten der Generalstab in Kiew und die staatliche Atombehörde mit.“
++++++++++++++
Wenn sich wirklich einer von den Dumpfbacken, wo immer sie sitzen, einbildet, PUTIN lässt weiterhin sein Land von diesem verrückten Asozialen bombardieren, dann wird es ein böses Erwachen geben!!!
FÜR UNS ALLE!!
Das alles während in den Deutschen Medien das Märchen von „PUTIN in BEDRÄNGNIS“ verbreitet und aufrecht erhalten wird, so als wäre die schlechte Ukraine schon kurz vorm Sieg.
>>> Zum Thema hier!
ZITAT:
„ …Ohne fundamentale Wende, ohne Rückgewinnung der eigenen Identität und ohne mutige Abkehr von der selbstzerstörerischen Politik des Establishments wird Deutschland scheitern…“
ZITAT ENDE.
Ich kann Bjürn Höcke in zahlreichen Punkten nur voll zustimmen.
>> Er fasst brilliant und kenntnisreich alle zum Niedergang Deutschlands beitragenden Fakten und die geschichtlichen Perspektiven zusammen.
>> Seine richtige Einschätzung des tyüisch Deutschen, „der Kampf gegen sich selbst“, ist die Wurzel allen Übels.
Das Problem ist:
Wie soll „eine Wende“ geschehen? Die eigene Identität Deutschlands ist durch das links-grün-sozialistische Kartell weggesprengt – und 70 Prozent der Wähler sind der Propaganda-Dressur gefolgt.
Wie also wird aus Theorie ein praktikables Konzept?
Dieses Konzept sehe ich nicht.
Nun, der grosse Ernst Jünger sagte na h den letzten Krieg:
„Ein ohne positiven Gründungsmythos wird es schwer haben mit seiner weiteren Existenz“.
Der Gruendungsmythos des BRD Konstrukts heißt Auschwitz, ist
Der grosse Ernst Jünger sagte nach dem letzten grossen Krieg:
„Ein Staat ohne positiven Gruendungsmythos wird es schwer mit seiner weiteren Existenz haben.“
Der Gruendungsmythos des BRD Konstrukts heißt Auschwitz und ist ein negativer Gruendungsmythos.
Ernst Jünger hatte vollkommen Recht, denn mit diesem seelenlosen, von seiner Geschichte abgeschnittenen Konstrukt kann sich niemand wirklich identifizieren, niemand wird für dieses Konstrukt kämpfen wenn es darauf ankommt.
Oder will jemand in den Krieg ziehen, um eine Verfassung, ein Stück Papier, zu verteidigen, an dass sich sowieso niemand hält?
Dieses Volk lebt seit 80 Jahren im Selbstbetrug und ist schwer psychisch gestört.
Glaubt ihr, ich würde für so etwas lächerliches wie Demokratie (Demokratie ist ein Hirngespinst, dass kann alles und jedes heissen) in den Krieg ziehen?
Für nichts, für ein Hirngespinst, meine Leben und meine Gesundheit aufs Spiel setzen?
„Wofür noch Tafer sein?“ fragt Ex Generalmajor Gerd Schulze-Rhonhof in seinem bekannt Buch.
Was haelt ein Volk, eine Nation, im innersten Kern zusammen?
Dieses Volk wird bei der ersten ernsthaften Prüfung zerfallen.
Wir hatten nur 80 Jahre Glück, dass wir keine existentielle Prüfung bestehen mussten.
Das wird auch ein Herr Hoecke nicht ändern.
Dieses Volk ist es gar nicht mehr Wert gerettet oder beschützt zu werden.
Welche strenge Grenzkontrollen in die Schweiz meint denn herr Höcke? Ich komm seit vielen Jahren mehrfach jährlich über verschiedene Schweizer grenzen. Kontrollen hab ich wirklich nur ganz sporadisch erlebt.