Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Mittwoch begrüßt Moderator Alexander Purrucker seine Gäste NiUS-Politik-Chef Ralf Schuler und Apollo-News-Chef Max Mannhart im Studio. Die Themen:
Weimerer Republik: Kulturstaatsminister Weimer will Medien wie NIUS zensieren
In der Berliner Blase der schwarz-roten Koalition schreitet der Marsch in die Weimarer Republik 2.0 unaufhaltsam voran. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, einst als liberaler Kopf gehandelt, entpuppt sich mittlerweile als williger Zensor. Alternative Medien, die es wagen, unbequeme Wahrheiten über Migration, Kriminalität und gescheiterte Integration auszusprechen, sollen künftig stärker „reguliert“ werden. Meinungsfreiheit? Nur, solange sie der Regierungslinie folgt. Wer kritisch berichtet, gilt als Störfaktor der „Demokratie“. Der Staat als oberster Meinungshüter – ein trauriges Déjà-vu.
„Reform heißt nicht gleich Kürzung“: Wie Arbeitsministerin Bas den Kanzler vorführt
Währenddessen führt Arbeitsministerin Bärbel Bas den Kanzler vor. Merz hatte angekündigt, den Sozialstaat zu „reformieren“. Bas übersetzt das genüsslich: „Reform heißt nicht gleich Kürzung.“ Weiter also mit offenen Grenzen, hohen Transferleistungen und dem Import von Soziallasten. Der Kanzler wirkt wie ein getriebener Zuschauer in seiner eigenen Regierung. Die Regierung zerlegt sich selbst – und das Volk zahlt die Rechnung.
Filmförderung verdoppelt: Teils absurde Kunst wird mit 250 Millionen Euro gefördert, doch Elterngeld wird gekürzt
Besonders zynisch zeigt sich die Prioritätensetzung bei der Kultur. Die Filmförderung wird auf satte 250 Millionen Euro verdoppelt. Absurde, oft politikaffine „Kunst“-Produktionen, die kaum ein Zuschauer sehen will, werden üppig subventioniert. Gleichzeitig kürzt man beim Elterngeld. Für junge Familien, die tatsächlich Kinder bekommen und damit die Zukunft dieses Landes sichern, bleibt weniger übrig. Für genderfluides Experimentaltheater und woke Kurzfilme fließen die Millionen. Das ist keine Kulturpolitik mehr, sondern ideologische Klientelpflege auf Kosten der Normalbürger.
The Great Beben: Der britische Premierminister Keir Starmer steht wegen seiner gescheiterten Migrationspolitik vor dem Aus
Das internationale Echo dieses Versagens kommt aus Großbritannien. Dort steht Premierminister Keir Starmer wegen seiner katastrophalen Migrationspolitik vor dem Aus. „The Great Beben“ nennen Beobachter die Erschütterung der Labour-Regierung. Masseneinwanderung, explodierende Kriminalität, überforderte Kommunen und ein zunehmend wütendes Volk – das Modell, das auch die deutsche Regierung mit religiösem Eifer verfolgt, scheitert gerade öffentlichkeitswirksam auf der Insel. Starmer erntet, was linke Migrationsromantik sät: Chaos, Verlust von Heimat und politische Implosion.



Kenne die DDR von innen und außen – nach Flucht
Die Bas sieht wie eine DDR-SED-Stasi-Apparatschick aus, ihre Vorstellungen wie sie ganz D haben will, ebenso.
„Manche kommen mit einer Anspruchshaltung rein, die uns sprachlos macht.“ Und weiter: „Uns wird hier auf der Nase herumgetanzt.“
https://www.merkur.de/verbraucher/buergergeld-macht-uns-sprachlos-jobcenter-mitarbeiter-schildern-alltag-beim-zr-94302335.html
Amtssprache ist Deutsch und sollte es auch bleiben.
Unter anderem sprechen die Mitarbeitenden des Jobcenters von fehlenden Deutschkenntnissen und mangelnder Qualifikation. Viele Personen hätten demnach „kaum Perspektive – das sind keine Einzelfälle. Das ist Alltag.“
Anträge sollten nur noch im jeweiligen Heimatland gestellt werden!
Es heißt „Asylbewerbungen“!
Bitte bewerben sie sich:
„Warum sollten wir Sie einstellen?“
Die Frage zielt darauf ab, Ihren konkreten Mehrwert für das Unternehmen zu erfahren. Überzeugen Sie, indem Sie Ihre spezifischen Fähigkeiten, Erfahrungen und Erfolge direkt mit den Anforderungen der Stelle verknüpfen und aufzeigen, wie Sie Probleme lösen oder zum Unternehmenserfolg beitragen.
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Vielen Dank, sie hören von uns.