In der Sonntagsrunde des Kontrafunks legen Birgit Kelle („Statement“), Fabian Nicolay („Achse des Guten“) und Dieter Stein („Junge Freiheit“) mit Burkhard Müller-Ullrich den Finger in die offenen Wunden der Republik. Was sie zutage fördern, ist ein Lehrstück über staatliche Hybris, linken Terror und bürgerliche Feigheit.
Zuerst die EU-Altersnachweis-App: bombensicher angepriesen, nach 24 Stunden gehackt. Ein technisches Fiasko wie die Luca-App, nur diesmal mit dem Segen von Ursula von der Leyen. Diejenige, die uns schon mit Corona-Digitalausweisen beglückte, präsentiert plötzlich die „höchsten Privatsphäre-Standards der Welt“ – und meint damit nichts anderes als totale Überwachung. Kinderschutz? Nein, es geht um den letzten Rest Meinungsfreiheit im Netz. Wer unliebsam ist, dessen Konto wird per digitalem Euro einfach abgeschaltet. Die Parallelen zur Pandemie-Politik sind offensichtlich.
Gleichzeitig tobt draußen der linke Mob. Vor dem NiUS-Büro in Berlin-Kreuzberg hängen Flyer mit geballter Faust: „NiUS raus!“. Anwohner werden mit Hetzbriefen beschallt, die Redaktion als „Bedrohung“ diffamiert. Dieter Stein kennt das seit 40 Jahren: Brandanschlag auf die JF-Druckerei, Antifa-Terror von Freiburg bis Potsdam. Die bürgerlichen Parteien? Schweigen oder hetzen mit. Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther gab im Fernsehen quasi den Startschuss für die Jagd auf NiUS. Solidarität? Fehlanzeige. Wäre es umgekehrt, stünden Menschenketten und Lichterketten vor der taz.
Noch perfider: In einer sächsischen „Musterschule“ in Schleife wurde unter CDU-Verantwortung eine Projektwoche zur „Mut“-Theatergruppe veranstaltet – gefördert von der Amadeo-Antonio-Stiftung. Den Kindern wurden explizite Schwulenpornos vorgeführt: „Reinstecken vorne und hinten“. Eltern protestierten, das Projekt flog auf. Die Schulbehörde duckt sich weg, die Verantwortlichen haben plötzlich von nichts gewusst. Staatlich geförderte Indoktrination durch linke NGOs, die längst die Schulen als Freiwild betrachten.
Und zum Abschluss das glückliche Grinsen des CDU-Politikers und Ex-Virologen Hendrik Streeck. Mit „seinem Ehemann“ hat er sich in den USA per Leihmutter ein Baby gekauft und strahlt in die BILD: „Wir sind Eltern.“ Biologisches Wunder? Nein, schlichtes Ausweichen vor dem deutschen Verbot von Leihmutterschaft. Ein Regierungsmitglied umgeht bewusst das Gesetz, das Ausbeutung von Frauen und Kinderhandel verhindern soll – und wird dafür sogar medial gefeiert.



Frühere Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast ist jetzt für die Etikette der CDU Niedersachsen zuständig….
Sozusagen der „Anstandswauwau“.
Leider hat der „Wauwau“ in Schleife nicht gebellt!
.
„Deepfake-Affäre in der CDU: Diese Frau soll künftig bei Sexismus-Fällen helfen
.
„Das darf kein Alibi-Prozess sein“: Barbara Otte-Kinast im Interview als neue Vertrauensperson der CDU-Landtagsfraktion.
Quelle: Ilona Hottmann
Anhören
Sie ist die neue Vertrauensperson der CDU-Fraktion: die frühere Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast. Im Interview zur Deepfake-Affäre spricht sie über Scham und Widerstände – und warum jetzt echte Veränderungen in der CDU nötig sind.
Ein Interview von Elisabeth Woldt
19.04.2026, 06:55 Uhr
Frau Otte-Kinast, was haben Sie gedacht, als Sie von dem Deepfake-Fall in der CDU-Mitarbeiterschaft erfahren haben?
Ich war erschüttert. Und ich war ehrlich gesagt auch enttäuscht, dass so etwas gerade bei uns passiert ist. Als die Einladung zur außerordentlichen Vorstandssitzung kam, war sofort klar: Da muss etwas Gravierendes vorliegen. In den Osterferien setzt man sich nicht ohne Grund zusammen. Dann hört man zu – und erst einmal sagt keiner etwas, weil das mit allen etwas gemacht hat.
Was genau hat es mit Ihnen gemacht?
Ich war sprachlos. Im ersten Moment wirklich sprachlos. Danach kam Enttäuschung, auch menschlich. Man kennt sich ja lange, arbeitet eng zusammen – und dann wird einem klar, dass so ein Fall mitten in den eigenen Reihen passiert ist.
Der mutmaßliche Ersteller des Deepfake-Videos wurde fristlos entlassen. Der Geschäftsführer, der von dem Video wusste, freigestellt: Wie bewerten Sie rückblickend die Reaktionen der Fraktionsspitze?
Es wurde schnell gehandelt, und das finde ich richtig. Wenn eine Krise entsteht, muss man nach vorne gehen und handeln. Ich nenne das bewusst Krise – andere sagen Skandal oder Affäre. Für uns war es eine Krise, und jede Krise ist auch eine Chance. So haben wir das verstanden: Was ist passiert, was müssen wir ändern, wie kommen wir besser daraus hervor?
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Landtagsfraktion ist tief erschüttert – aber gespalten
Sexismus in der CDU: Nach Deepfake-Affäre ist jetzt vom Verrat die Rede
Fraktionschef fordert mehr Schutz
Sebastian Lechner zur Deepfake-Affäre in der CDU-Fraktion: „Das Video ist sehr schwer erträglich“
Gab es in Ihren Augen Versäumnisse?
Hinterher ist man immer klüger. Natürlich schaut man zurück und fragt sich: Was hätte früher anders laufen müssen? Vielleicht wäre manches anders verlaufen, wenn es schon früher eine Vertrauensperson gegeben hätte. Vielleicht hätte sich jemand eher gemeldet und gesagt: Hier läuft etwas schief.
Sie sind jetzt die Vertrauensperson der Fraktion. Warum gerade Sie?
Das haben mich viele gefragt. Ich bin seit drei Jahren Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landtagspräsidentin und habe mein Büro hier direkt an der Portikushalle. Die Menschen wissen schon jetzt: Meine Tür ist offen. Hier gibt es Kaffee, einen Keks und ein Gespräch. Viele kommen vorbei mit kleinen und großen Sorgen. Ich war also schon vorher eine Art Kummerkasten. Ich kann zuhören. Ich habe zudem eine Mediationsausbildung gemacht und traue mir zu, Menschen zusammenzuführen.
Barbara Otte-Kinast (CDU): Nach der Deepfake-Affäre will die frühere Landwirtschaftsministerin Vertrauen in die Fraktion zurückbringen.
Quelle: Ilona Hottmann
Wie verstehen Sie Ihre Rolle konkret?
Ich sehe mich als Brücke – zwischen Männern und Frauen, zwischen Mitarbeitenden und Führung, manchmal auch zwischen Frauen und Frauen. Oft reicht Zuhören. Manchmal muss man genauer hinhören und merken: Da steckt mehr dahinter. Dann muss man Hilfe anbieten oder weitere Schritte einleiten.
Wie würde das im Ernstfall aussehen?
Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter zu mir kommt, höre ich erst einmal zu. Was ist passiert? Wie belastend ist das? Was wünscht sich die Person? Will sie nur reden oder konkrete Hilfe? Ich würde immer Hilfe anbieten, aber nichts aufzwingen. Wenn professionelle Unterstützung nötig ist, dann muss man diesen Weg auch gehen.
Jetzt gibt es Enttäuschung, Scham, Verunsicherung, fehlendes Vertrauen.
Barbara Otte-Kinast,
CDU-Abgeordnete und Landtagsvizepräsidentin
Mehrere Mitarbeiter, die von dem Video wussten und der Betroffenen nichts gesagt haben, arbeiten jetzt weiter hier. Auch die Betroffene selbst. Wie schwer ist es jetzt, das Vertrauen wiederherzustellen?
Das wird schwer. Wir sind 2022 als tolles Team gestartet. Männer, Frauen, Mitarbeitende, Abgeordnete – es war ein gutes Miteinander. Jetzt gibt es Enttäuschung, Scham, Verunsicherung, fehlendes Vertrauen. Besonders das Vertrauen wieder aufzubauen, wird dauern.
Wie soll das gelingen?
Nur mit externer Hilfe. Deshalb arbeitet jetzt ein Mediator mit uns. Menschen vertrauen sich Außenstehenden oft leichter an als Kollegen oder Vorgesetzten. Das wird kein Prozess von zwei Wochen. Aber wir müssen alle mitnehmen.
Es soll intern auch Widerstände gegen neue Konzepte im Umgang mit Sexismus und sexualisierter Gewalt gegeben haben.
Im ersten Moment vielleicht. Manche konnten sich schlicht nicht vorstellen, dass so etwas bei uns passiert und wir solche Konzepte jetzt brauchen. Dann kommt schnell die Reaktion: Das Problem haben wir doch nicht. Aber wir haben offen darüber gesprochen – und am Ende haben alle verstanden: Natürlich brauchen wir Strukturen dafür.
Was braucht die CDU jetzt konkret?
Wir brauchen Meldeketten, Ansprechpartner, klare Verfahren. Darüber muss man auch in Satzungen nachdenken. Und ich finde: Nicht nur wir. Jede Partei, jeder Verband, jedes Unternehmen sollte sich fragen, ob es gute Strukturen gibt, um mit Sexismus, Missbrauch und Gewalt in den eigenen Reihen umzugehen.
Hat die CDU ein strukturelles Sexismusproblem?
Das kann ich so pauschal nicht sagen. Wir bilden die Gesellschaft ab und sind davon nicht mehr oder weniger betroffen als die Gesellschaft insgesamt. Aber natürlich brauchen wir mehr Frauen in Verantwortung. Und wir müssen Frauen ermutigen, sich einzumischen, sich zu melden, politische Räume einzunehmen. Das ist seit Jahren mein Thema.
Welche Erfahrungen haben Sie selbst in der CDU gemacht?
Ich kämpfe schon sehr lange dafür, dass Frauen sichtbarer werden. Schon vor meiner Zeit als Ministerin habe ich gemerkt: Frauen kommen oft nicht automatisch durch diese gläserne Decke. Dabei sind sie genauso gut ausgebildet wie Männer. Frauen zweifeln oft eher an sich, Männer sagen schneller: Das mache ich. Da müssen wir Frauen ermutigen.
Zur Person: Wer ist Barbara Otte-Kinast?
Barbara Otte-Kinast kommt aus der Landwirtschaft: Von 1992 bis 2017 arbeitete sie auf dem familieneigenen Milchhof in Bad Münder mit und baute ihn aus. Von 2017 bis 2022 war sie niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Seit November 2022 gehört sie als Abgeordnete dem Landtag an und ist auch Vizepräsidentin. Nach dem Bekanntwerden der Deepfake-Affäre wurde sie von der CDU-Fraktion als Vertrauensperson benannt. Die 61-Jährige ist verheiratet und hat drei Kinder.
Sie selbst wurden 2017 Landwirtschaftsministerin – in einem klassischen Männerressort.
Ja, und das war nicht selbstverständlich. Landwirtschaft ist ein umkämpftes Ministerium. Ich bin unserem damaligen Spitzenkandidaten Bernd Althusmann bis heute dankbar, dass er sein Schattenkabinett damals paritätisch besetzt hat. Das war ein starkes Signal.
Was braucht es aus Ihrer Sicht, damit mehr Frauen in die Politik gehen?
Frauen müssen gezielt angesprochen und gefördert werden. Wir haben als CDU Mentoring-Programme. Da holen erfahrene Politikerinnen und Politiker interessierte Frauen an die Seite. Es braucht Ermutigung, Netzwerke und manchmal auch ganz praktische Dinge wie Kinderbetreuung bei Parteitagen oder familienfreundlichere Sitzungszeiten.
Das darf kein Alibi-Prozess sein. Da muss wirklich etwas passieren.
Barbara Otte-Kinast (CDU),
neue Vertrauensperson der CDU-Fraktion
Macht es Ihnen Sorgen, dass die Deepfake-Affäre jetzt Frauen abschrecken könnte, die sich für die CDU interessieren?
Wir sind sehr konsequent unterwegs. Es ist klar: Wir dulden keinerlei frauenverachtendes Verhalten. Frauen müssen wissen: Wenn hier etwas passiert, kann ich mich melden. Hier kümmert sich jemand. Dieses Thema ist jetzt auf dem Schirm – und das darf nie wieder passieren.
Kann aus der Krise also auch etwas Gutes entstehen?
Davon bin ich überzeugt. Wenn wir das richtig machen, können wir vielleicht sogar Vorbild für andere Parteien oder Organisationen werden. Wichtig ist nur: Das darf kein Alibi-Prozess sein. Da muss wirklich etwas passieren.“
https://www.haz.de/der-norden/interview-zur-deepfake-affaere-barbara-otte-kinast-ueber-scham-und-veraenderungen-in-der-cdu-HVTLSWUIQFBIJJETKBJYC7KLCA.html
Frühere Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast ist jetzt für die Etikette der CDU Niedersachsen zuständig….
Sozusagen der „Anstandswauwau“.
Leider hat der „Wauwau“ in Schleife nicht gebellt!
.
„Deepfake-Affäre in der CDU: Diese Frau soll künftig bei Sexismus-Fällen helfen
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„Das darf kein Alibi-Prozess sein“: Barbara Otte-Kinast im Interview als neue Vertrauensperson der CDU-Landtagsfraktion.
Quelle: Ilona Hottmann
Anhören
Sie ist die neue Vertrauensperson der CDU-Fraktion: die frühere Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast. Im Interview zur Deepfake-Affäre spricht sie über Scham und Widerstände – und warum jetzt echte Veränderungen in der CDU nötig sind.
Ein Interview von Elisabeth Woldt
19.04.2026, 06:55 Uhr
Frau Otte-Kinast, was haben Sie gedacht, als Sie von dem Deepfake-Fall in der CDU-Mitarbeiterschaft erfahren haben?
Ich war erschüttert. Und ich war ehrlich gesagt auch enttäuscht, dass so etwas gerade bei uns passiert ist. Als die Einladung zur außerordentlichen Vorstandssitzung kam, war sofort klar: Da muss etwas Gravierendes vorliegen. In den Osterferien setzt man sich nicht ohne Grund zusammen. Dann hört man zu – und erst einmal sagt keiner etwas, weil das mit allen etwas gemacht hat.
Was genau hat es mit Ihnen gemacht?
Ich war sprachlos. Im ersten Moment wirklich sprachlos. Danach kam Enttäuschung, auch menschlich. Man kennt sich ja lange, arbeitet eng zusammen – und dann wird einem klar, dass so ein Fall mitten in den eigenen Reihen passiert ist.
Der mutmaßliche Ersteller des Deepfake-Videos wurde fristlos entlassen. Der Geschäftsführer, der von dem Video wusste, freigestellt: Wie bewerten Sie rückblickend die Reaktionen der Fraktionsspitze?
Es wurde schnell gehandelt, und das finde ich richtig. Wenn eine Krise entsteht, muss man nach vorne gehen und handeln. Ich nenne das bewusst Krise – andere sagen Skandal oder Affäre. Für uns war es eine Krise, und jede Krise ist auch eine Chance. So haben wir das verstanden: Was ist passiert, was müssen wir ändern, wie kommen wir besser daraus hervor?
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Landtagsfraktion ist tief erschüttert – aber gespalten
Sexismus in der CDU: Nach Deepfake-Affäre ist jetzt vom Verrat die Rede
Fraktionschef fordert mehr Schutz
Sebastian Lechner zur Deepfake-Affäre in der CDU-Fraktion: „Das Video ist sehr schwer erträglich“
Gab es in Ihren Augen Versäumnisse?
Hinterher ist man immer klüger. Natürlich schaut man zurück und fragt sich: Was hätte früher anders laufen müssen? Vielleicht wäre manches anders verlaufen, wenn es schon früher eine Vertrauensperson gegeben hätte. Vielleicht hätte sich jemand eher gemeldet und gesagt: Hier läuft etwas schief.
Sie sind jetzt die Vertrauensperson der Fraktion. Warum gerade Sie?
Das haben mich viele gefragt. Ich bin seit drei Jahren Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landtagspräsidentin und habe mein Büro hier direkt an der Portikushalle. Die Menschen wissen schon jetzt: Meine Tür ist offen. Hier gibt es Kaffee, einen Keks und ein Gespräch. Viele kommen vorbei mit kleinen und großen Sorgen. Ich war also schon vorher eine Art Kummerkasten. Ich kann zuhören. Ich habe zudem eine Mediationsausbildung gemacht und traue mir zu, Menschen zusammenzuführen.
Barbara Otte-Kinast (CDU): Nach der Deepfake-Affäre will die frühere Landwirtschaftsministerin Vertrauen in die Fraktion zurückbringen.
Quelle: Ilona Hottmann
Wie verstehen Sie Ihre Rolle konkret?
Ich sehe mich als Brücke – zwischen Männern und Frauen, zwischen Mitarbeitenden und Führung, manchmal auch zwischen Frauen und Frauen. Oft reicht Zuhören. Manchmal muss man genauer hinhören und merken: Da steckt mehr dahinter. Dann muss man Hilfe anbieten oder weitere Schritte einleiten.
Wie würde das im Ernstfall aussehen?
Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter zu mir kommt, höre ich erst einmal zu. Was ist passiert? Wie belastend ist das? Was wünscht sich die Person? Will sie nur reden oder konkrete Hilfe? Ich würde immer Hilfe anbieten, aber nichts aufzwingen. Wenn professionelle Unterstützung nötig ist, dann muss man diesen Weg auch gehen.
Jetzt gibt es Enttäuschung, Scham, Verunsicherung, fehlendes Vertrauen.
Barbara Otte-Kinast,
CDU-Abgeordnete und Landtagsvizepräsidentin
Mehrere Mitarbeiter, die von dem Video wussten und der Betroffenen nichts gesagt haben, arbeiten jetzt weiter hier. Auch die Betroffene selbst. Wie schwer ist es jetzt, das Vertrauen wiederherzustellen?
Das wird schwer. Wir sind 2022 als tolles Team gestartet. Männer, Frauen, Mitarbeitende, Abgeordnete – es war ein gutes Miteinander. Jetzt gibt es Enttäuschung, Scham, Verunsicherung, fehlendes Vertrauen. Besonders das Vertrauen wieder aufzubauen, wird dauern.
Wie soll das gelingen?
Nur mit externer Hilfe. Deshalb arbeitet jetzt ein Mediator mit uns. Menschen vertrauen sich Außenstehenden oft leichter an als Kollegen oder Vorgesetzten. Das wird kein Prozess von zwei Wochen. Aber wir müssen alle mitnehmen.
Es soll intern auch Widerstände gegen neue Konzepte im Umgang mit Sexismus und sexualisierter Gewalt gegeben haben.
Im ersten Moment vielleicht. Manche konnten sich schlicht nicht vorstellen, dass so etwas bei uns passiert und wir solche Konzepte jetzt brauchen. Dann kommt schnell die Reaktion: Das Problem haben wir doch nicht. Aber wir haben offen darüber gesprochen – und am Ende haben alle verstanden: Natürlich brauchen wir Strukturen dafür.
Was braucht die CDU jetzt konkret?
Wir brauchen Meldeketten, Ansprechpartner, klare Verfahren. Darüber muss man auch in Satzungen nachdenken. Und ich finde: Nicht nur wir. Jede Partei, jeder Verband, jedes Unternehmen sollte sich fragen, ob es gute Strukturen gibt, um mit Sexismus, Missbrauch und Gewalt in den eigenen Reihen umzugehen.
Hat die CDU ein strukturelles Sexismusproblem?
Das kann ich so pauschal nicht sagen. Wir bilden die Gesellschaft ab und sind davon nicht mehr oder weniger betroffen als die Gesellschaft insgesamt. Aber natürlich brauchen wir mehr Frauen in Verantwortung. Und wir müssen Frauen ermutigen, sich einzumischen, sich zu melden, politische Räume einzunehmen. Das ist seit Jahren mein Thema.
Welche Erfahrungen haben Sie selbst in der CDU gemacht?
Ich kämpfe schon sehr lange dafür, dass Frauen sichtbarer werden. Schon vor meiner Zeit als Ministerin habe ich gemerkt: Frauen kommen oft nicht automatisch durch diese gläserne Decke. Dabei sind sie genauso gut ausgebildet wie Männer. Frauen zweifeln oft eher an sich, Männer sagen schneller: Das mache ich. Da müssen wir Frauen ermutigen.
Zur Person: Wer ist Barbara Otte-Kinast?
Barbara Otte-Kinast kommt aus der Landwirtschaft: Von 1992 bis 2017 arbeitete sie auf dem familieneigenen Milchhof in Bad Münder mit und baute ihn aus. Von 2017 bis 2022 war sie niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Seit November 2022 gehört sie als Abgeordnete dem Landtag an und ist auch Vizepräsidentin. Nach dem Bekanntwerden der Deepfake-Affäre wurde sie von der CDU-Fraktion als Vertrauensperson benannt. Die 61-Jährige ist verheiratet und hat drei Kinder.
Sie selbst wurden 2017 Landwirtschaftsministerin – in einem klassischen Männerressort.
Ja, und das war nicht selbstverständlich. Landwirtschaft ist ein umkämpftes Ministerium. Ich bin unserem damaligen Spitzenkandidaten Bernd Althusmann bis heute dankbar, dass er sein Schattenkabinett damals paritätisch besetzt hat. Das war ein starkes Signal.
Was braucht es aus Ihrer Sicht, damit mehr Frauen in die Politik gehen?
Frauen müssen gezielt angesprochen und gefördert werden. Wir haben als CDU Mentoring-Programme. Da holen erfahrene Politikerinnen und Politiker interessierte Frauen an die Seite. Es braucht Ermutigung, Netzwerke und manchmal auch ganz praktische Dinge wie Kinderbetreuung bei Parteitagen oder familienfreundlichere Sitzungszeiten.
Das darf kein Alibi-Prozess sein. Da muss wirklich etwas passieren.
Barbara Otte-Kinast (CDU),
neue Vertrauensperson der CDU-Fraktion
Macht es Ihnen Sorgen, dass die Deepfake-Affäre jetzt Frauen abschrecken könnte, die sich für die CDU interessieren?
Wir sind sehr konsequent unterwegs. Es ist klar: Wir dulden keinerlei frauenverachtendes Verhalten. Frauen müssen wissen: Wenn hier etwas passiert, kann ich mich melden. Hier kümmert sich jemand. Dieses Thema ist jetzt auf dem Schirm – und das darf nie wieder passieren.
Kann aus der Krise also auch etwas Gutes entstehen?
Davon bin ich überzeugt. Wenn wir das richtig machen, können wir vielleicht sogar Vorbild für andere Parteien oder Organisationen werden. Wichtig ist nur: Das darf kein Alibi-Prozess sein. Da muss wirklich etwas passieren.“
https://www.haz.de/der-norden/interview-zur-deepfake-affaere-barbara-otte-kinast-ueber-scham-und-veraenderungen-in-der-cdu-HVTLSWUIQFBIJJETKBJYC7KLCA.html
Frühere Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast ist jetzt für die Etikette der CDU Niedersachsen zuständig….
Sozusagen der „Anstandswauwau“.
Leider hat der „Wauwau“ in Schleife nicht gebellt!
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„Deepfake-Affäre in der CDU: Diese Frau soll künftig bei Sexismus-Fällen helfen
.
„Das darf kein Alibi-Prozess sein“: Barbara Otte-Kinast im Interview als neue Vertrauensperson der CDU-Landtagsfraktion.
Quelle: Ilona Hottmann
Anhören
Sie ist die neue Vertrauensperson der CDU-Fraktion: die frühere Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast. Im Interview zur Deepfake-Affäre spricht sie über Scham und Widerstände – und warum jetzt echte Veränderungen in der CDU nötig sind.
Ein Interview von Elisabeth Woldt
19.04.2026, 06:55 Uhr
Frau Otte-Kinast, was haben Sie gedacht, als Sie von dem Deepfake-Fall in der CDU-Mitarbeiterschaft erfahren haben?
Ich war erschüttert. Und ich war ehrlich gesagt auch enttäuscht, dass so etwas gerade bei uns passiert ist. Als die Einladung zur außerordentlichen Vorstandssitzung kam, war sofort klar: Da muss etwas Gravierendes vorliegen. In den Osterferien setzt man sich nicht ohne Grund zusammen. Dann hört man zu – und erst einmal sagt keiner etwas, weil das mit allen etwas gemacht hat.
Was genau hat es mit Ihnen gemacht?
Ich war sprachlos. Im ersten Moment wirklich sprachlos. Danach kam Enttäuschung, auch menschlich. Man kennt sich ja lange, arbeitet eng zusammen – und dann wird einem klar, dass so ein Fall mitten in den eigenen Reihen passiert ist.
Der mutmaßliche Ersteller des Deepfake-Videos wurde fristlos entlassen. Der Geschäftsführer, der von dem Video wusste, freigestellt: Wie bewerten Sie rückblickend die Reaktionen der Fraktionsspitze?
Es wurde schnell gehandelt, und das finde ich richtig. Wenn eine Krise entsteht, muss man nach vorne gehen und handeln. Ich nenne das bewusst Krise – andere sagen Skandal oder Affäre. Für uns war es eine Krise, und jede Krise ist auch eine Chance. So haben wir das verstanden: Was ist passiert, was müssen wir ändern, wie kommen wir besser daraus hervor?
Mehr zum Thema
Landtagsfraktion ist tief erschüttert – aber gespalten
Sexismus in der CDU: Nach Deepfake-Affäre ist jetzt vom Verrat die Rede
Fraktionschef fordert mehr Schutz
Sebastian Lechner zur Deepfake-Affäre in der CDU-Fraktion: „Das Video ist sehr schwer erträglich“
Gab es in Ihren Augen Versäumnisse?
Hinterher ist man immer klüger. Natürlich schaut man zurück und fragt sich: Was hätte früher anders laufen müssen? Vielleicht wäre manches anders verlaufen, wenn es schon früher eine Vertrauensperson gegeben hätte. Vielleicht hätte sich jemand eher gemeldet und gesagt: Hier läuft etwas schief.
Sie sind jetzt die Vertrauensperson der Fraktion. Warum gerade Sie?
Das haben mich viele gefragt. Ich bin seit drei Jahren Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landtagspräsidentin und habe mein Büro hier direkt an der Portikushalle. Die Menschen wissen schon jetzt: Meine Tür ist offen. Hier gibt es Kaffee, einen Keks und ein Gespräch. Viele kommen vorbei mit kleinen und großen Sorgen. Ich war also schon vorher eine Art Kummerkasten. Ich kann zuhören. Ich habe zudem eine Mediationsausbildung gemacht und traue mir zu, Menschen zusammenzuführen.
Barbara Otte-Kinast (CDU): Nach der Deepfake-Affäre will die frühere Landwirtschaftsministerin Vertrauen in die Fraktion zurückbringen.
Quelle: Ilona Hottmann
Wie verstehen Sie Ihre Rolle konkret?
Ich sehe mich als Brücke – zwischen Männern und Frauen, zwischen Mitarbeitenden und Führung, manchmal auch zwischen Frauen und Frauen. Oft reicht Zuhören. Manchmal muss man genauer hinhören und merken: Da steckt mehr dahinter. Dann muss man Hilfe anbieten oder weitere Schritte einleiten.
Wie würde das im Ernstfall aussehen?
Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter zu mir kommt, höre ich erst einmal zu. Was ist passiert? Wie belastend ist das? Was wünscht sich die Person? Will sie nur reden oder konkrete Hilfe? Ich würde immer Hilfe anbieten, aber nichts aufzwingen. Wenn professionelle Unterstützung nötig ist, dann muss man diesen Weg auch gehen.
Jetzt gibt es Enttäuschung, Scham, Verunsicherung, fehlendes Vertrauen.
Barbara Otte-Kinast,
CDU-Abgeordnete und Landtagsvizepräsidentin
Mehrere Mitarbeiter, die von dem Video wussten und der Betroffenen nichts gesagt haben, arbeiten jetzt weiter hier. Auch die Betroffene selbst. Wie schwer ist es jetzt, das Vertrauen wiederherzustellen?
Das wird schwer. Wir sind 2022 als tolles Team gestartet. Männer, Frauen, Mitarbeitende, Abgeordnete – es war ein gutes Miteinander. Jetzt gibt es Enttäuschung, Scham, Verunsicherung, fehlendes Vertrauen. Besonders das Vertrauen wieder aufzubauen, wird dauern.
Wie soll das gelingen?
Nur mit externer Hilfe. Deshalb arbeitet jetzt ein Mediator mit uns. Menschen vertrauen sich Außenstehenden oft leichter an als Kollegen oder Vorgesetzten. Das wird kein Prozess von zwei Wochen. Aber wir müssen alle mitnehmen.
Es soll intern auch Widerstände gegen neue Konzepte im Umgang mit Sexismus und sexualisierter Gewalt gegeben haben.
Im ersten Moment vielleicht. Manche konnten sich schlicht nicht vorstellen, dass so etwas bei uns passiert und wir solche Konzepte jetzt brauchen. Dann kommt schnell die Reaktion: Das Problem haben wir doch nicht. Aber wir haben offen darüber gesprochen – und am Ende haben alle verstanden: Natürlich brauchen wir Strukturen dafür.
Was braucht die CDU jetzt konkret?
Wir brauchen Meldeketten, Ansprechpartner, klare Verfahren. Darüber muss man auch in Satzungen nachdenken. Und ich finde: Nicht nur wir. Jede Partei, jeder Verband, jedes Unternehmen sollte sich fragen, ob es gute Strukturen gibt, um mit Sexismus, Missbrauch und Gewalt in den eigenen Reihen umzugehen.
Hat die CDU ein strukturelles Sexismusproblem?
Das kann ich so pauschal nicht sagen. Wir bilden die Gesellschaft ab und sind davon nicht mehr oder weniger betroffen als die Gesellschaft insgesamt. Aber natürlich brauchen wir mehr Frauen in Verantwortung. Und wir müssen Frauen ermutigen, sich einzumischen, sich zu melden, politische Räume einzunehmen. Das ist seit Jahren mein Thema.
Welche Erfahrungen haben Sie selbst in der CDU gemacht?
Ich kämpfe schon sehr lange dafür, dass Frauen sichtbarer werden. Schon vor meiner Zeit als Ministerin habe ich gemerkt: Frauen kommen oft nicht automatisch durch diese gläserne Decke. Dabei sind sie genauso gut ausgebildet wie Männer. Frauen zweifeln oft eher an sich, Männer sagen schneller: Das mache ich. Da müssen wir Frauen ermutigen.
Zur Person: Wer ist Barbara Otte-Kinast?
Barbara Otte-Kinast kommt aus der Landwirtschaft: Von 1992 bis 2017 arbeitete sie auf dem familieneigenen Milchhof in Bad Münder mit und baute ihn aus. Von 2017 bis 2022 war sie niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Seit November 2022 gehört sie als Abgeordnete dem Landtag an und ist auch Vizepräsidentin. Nach dem Bekanntwerden der Deepfake-Affäre wurde sie von der CDU-Fraktion als Vertrauensperson benannt. Die 61-Jährige ist verheiratet und hat drei Kinder.
Sie selbst wurden 2017 Landwirtschaftsministerin – in einem klassischen Männerressort.
Ja, und das war nicht selbstverständlich. Landwirtschaft ist ein umkämpftes Ministerium. Ich bin unserem damaligen Spitzenkandidaten Bernd Althusmann bis heute dankbar, dass er sein Schattenkabinett damals paritätisch besetzt hat. Das war ein starkes Signal.
Was braucht es aus Ihrer Sicht, damit mehr Frauen in die Politik gehen?
Frauen müssen gezielt angesprochen und gefördert werden. Wir haben als CDU Mentoring-Programme. Da holen erfahrene Politikerinnen und Politiker interessierte Frauen an die Seite. Es braucht Ermutigung, Netzwerke und manchmal auch ganz praktische Dinge wie Kinderbetreuung bei Parteitagen oder familienfreundlichere Sitzungszeiten.
Das darf kein Alibi-Prozess sein. Da muss wirklich etwas passieren.
Barbara Otte-Kinast (CDU),
neue Vertrauensperson der CDU-Fraktion
Macht es Ihnen Sorgen, dass die Deepfake-Affäre jetzt Frauen abschrecken könnte, die sich für die CDU interessieren?
Wir sind sehr konsequent unterwegs. Es ist klar: Wir dulden keinerlei frauenverachtendes Verhalten. Frauen müssen wissen: Wenn hier etwas passiert, kann ich mich melden. Hier kümmert sich jemand. Dieses Thema ist jetzt auf dem Schirm – und das darf nie wieder passieren.
Kann aus der Krise also auch etwas Gutes entstehen?
Davon bin ich überzeugt. Wenn wir das richtig machen, können wir vielleicht sogar Vorbild für andere Parteien oder Organisationen werden. Wichtig ist nur: Das darf kein Alibi-Prozess sein. Da muss wirklich etwas passieren.“
https://www.haz.de/der-norden/interview-zur-deepfake-affaere-barbara-otte-kinast-ueber-scham-und-veraenderungen-in-der-cdu-HVTLSWUIQFBIJJETKBJYC7KLCA.html
@ Leider gab es wieder einmal Probleme bei der Übermittlung.
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Einen schönen Sonntag wünsche ich!
„Und zum Abschluss das glückliche Grinsen des CDU-Politikers und Ex-Virologen Hendrik Streeck. Mit „seinem Ehemann“ hat er sich in den USA per Leihmutter ein Baby gekauft und strahlt in die BILD: „Wir sind Eltern.“ “
Intimpflege bei kleinen Jungs ist auch der innigste Wunsch von der schwulen Tunte Spahn. Interessanterweise kann sie das ganz öffentlich sagen. „Wir wären gute Eltern!“, ohne dass sofort der Staatsanwalt einschreitet.
Es ist sehr enttäuschend, daß COMPACT nicht erwähnt wird!
Unter Fairneß verstehe ich etwas anderes.
Jetzt ist mir auch die wichtigste Kompetenz dieses Viirologen klar, er ist schwul.
Aus dem Grund hat das sich auch so exzellent mit der Frau Spahn verstanden.
Leihmutterschaft in Deutschland verboten…..
Atomstrom in Deutschland nicht zulässig, wird aber aus dem Ausland gekauft……
Was sagt die US Regierung eigentlich zu diesem Zerfall der Demokratie in Deutschland?
https://youtube.com/shorts/wIbxMSCCpOI?si=fhekas2OCz6zaYjF
Die USA sind doch in Rheinland-Pfalz stationiert,
Könnten die nicht Sanktionen starten um diese totalitär-sozialisrischen Methoden des sozialistischen Einheitsblocks zu beenden?
Oder soll das erst soweit eskalieren, bis man in Mainz wie in Venezuela durchgreifen muss?
In puncto Doppelmoral, lügen, betrügen, Land & Leute zu beschädigen und auszunutzen spielt Deutschland in der Oberliga als unangefochtener Spitzenreiter!
Kann vielleicht noch von der Nichtregierungs Organisation EU getoppt werden…
Sozialisten und Islamisten oder anderen Totalitären geht es nicht um faire Auseinandersetzung oder gar um Wahrheitsfindung, denen geht es allein um die Macht und um Herrschaft.
Wenn es ihnen um faire Auseinandersetzung oder gar um Wahrheitsfindung ginge, würden sie andere Mittel als Gewalt, Denunziation und offensichtliche juristische Schikane wählen. Die wissen, dass sie argumentativ unterlegen sind, was noch ihre Aggressivität und Skrupellosigkeit verschärft. Auch inszenierte und in der Regel irgendwie steuergeldfinanzierte Massendemonstrationen sind keine argumentative Auseinandersetzung. Es haben sich in Deutschland schon Massen für Dinge auf die Straße treiben lassen, die sich hinterher als totaler Mumpitz herausgestellt haben.
Freie Medien haben die besseren Argumente (oder überhaupt welche), die Gegenseite hat viel mehr, teils abgepresstes Geld, sie hat die Unterstützung der herrschenden Politik und verfügt über das totalitäre Druckmittel gewaltbereiter Rotten (Linke und Muslime).
Es ist bemerkenswert, welchen Einfluss wir trotzdem haben.
UM GESTRANDETE PASSAGIERE kümmert sich NIRGENDS in diesem Land EINE SAU,
aber der FISCH!! Ist NUMMER 1!!
Ist das nicht schizophren?
BILD: „Jetzt zeigen sie „Timmy“ sein Abschleppseil.“
Diese sogenannten Helfer/Retter/Psychos vermenschlichen einen Fisch (genannt Säugetier)!
Diese Leute sind schwer krank!!
https://www.bild.de/regional/ostsee/wal-rettung-im-liveticker-das-geheimnis-der-timmy-tuecher-69c25182ffcdb2ce7075be7e
Um eine Obdachlose Oma würde nicht so viel Theater gemacht!
Das alle in einem Land wo die Alten aus den Altenheimen über Nacht auf die Straße gesetzt werden, genauso wie die DB und StadtbahnKunden, auf die Gasse geworfen werden!!
Egal ob da jemand krank ist, alt oder behindert ist, Frauen mit Kinderwagen, alle fliegen raus.
Die Bahn sollte keine Reklame machen mit:
ALLE FAHREN MIT!
Sondern eher ALLE BLEIBEN STEHEN! (schlimmstenfalls in der Pampa).
Keine Sau kümmert sich um diese gestrandeten PASSAGIERE
Aber um den GESTRANDETEN WAL
wird ein Theater gemacht, als sei ein KÖNIG!!
Das erinnert an keltische Rituale und OPFER KULTUR!
AN Ablasshandlungen!!
Eferaenka 19. April 2026 Beim 10:27
In puncto Doppelmoral, lügen, betrügen, Land & Leute zu beschädigen und auszunutzen spielt Deutschland in der Oberliga als unangefochtener Spitzenreiter!
Kann vielleicht noch von der Nichtregierungs Organisation EU getoppt werden…
++++++++++++++++++++++
Eine HEUCHEL KULTUR!
Solange kein Zug von Hamburg nach ROM und von Berlin nach Lissabon durchfährt, müssen die mir mit ihrem VEREINTEN EUROPA gar nicht erst kommen.
Schon allein sieht man was es für Heuchler sind!!
Die DEUTSCHE BAHN ist NATIONAL!!!!!
Die DEUTSCH BAHN KENNT KEIN vereintes EUROPA!
Da müsste jedem schon ein Licht aufgehen!!
(Aber die Leute denken nicht nach!!)
Die Leute sind echt so was von „angepisst“, dass auf die Bahn kein Verlass mehr ist,
dass sie 5 Mal umsteigen müssen, wenn sie irgendwohin wollen.
Die Länder Frankreich, Italien Schweiz, Spanien und Portugal sowie Österreich,
in diese Haupt Europäischen Länder fährt gar kein durchgehender Zug!
TRUMP legt sich mit dem PAPST an.
Man fragt sich warum.
Man erinnert sich an die TELEFONKONFERENZ Schaltung mit dem Mafiosi Tony GAMBINO (geb. 1942), die seinerzeit ausgestrahlt wurde.
Der INSIDER der Mafia, der ganz offen darüber sprach. Er wurde einmal gefragt zum Vatikan und den Drogenkartellen. Antwort: „VATIKAN runs the MAFIA.“ Siehe Video.
Tony Gambino
https://www.youtube.com/watch?v=GZc0ZA85oRI
BILD
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-liefert-sich-schlacht-mit-dem-papst-ein-gott-zu-viel-69e37d2d769e68aeef7a6ae1