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Mittwoch, April 29, 2026
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NiUS-LIVE: Berlin-Blackout-Spezial

Jeden Morgen zwischen 6 und 9 Uhr schaut ganz Deutschland bei NiUS-LIVE vorbei – weil hier die Themen auf den Tisch kommen, die die Altpapiermedien lieber unter den Teppich kehren. Am Montag begrüßt Moderator Alexander Kissler wieder einmal ein Dream-Team im Studio: NIUS-Chef Julian Reichelt, die messerscharfe stellvertretende Chefredakteurin Pauline Voss und die unerschrockene Reporter-Legende Waldemar Hartmann. Die drei liefern wie immer gnadenlos Klartext.

Thema 1: Neues Horror-Gesetz – der Durchsuchungshammer gegen Redaktionen

Die Bundesregierung plant einen Frontalangriff auf die Pressefreiheit! Exklusiv bei NIUS enthüllt: Ein Gesetzentwurf erlaubt künftig Durchsuchungen von Redaktionen – sogar ohne richterlichen Beschluss in manchen Fällen. Unter dem Vorwand von „Desinformation“ oder „politischer Werbung“ sollen unliebsame Medien eingeschüchtert werden. Pauline Voss hat die Papiere zerpflückt: „Das ist der Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen – ein Rückfall in dunkle Zeiten!“. Reichelt ergänzt: „Wenn der Staat Redaktionen filzt, weil sie nicht kuschen, dann ist das keine Demokratie mehr.“ Kissler fasst zusammen: „Pressefreiheit? Nur noch für regierungstreue Hofberichterstatter?“

Thema 2: Maduro festgesetzt – was nun in Venezuela?

Trump hat Nägel mit Köpfen gemacht: Am 3. Januar 2026 haben US-Truppen den Diktator Nicolás Maduro und seine Frau in einer Blitzoperation aus Caracas geholt. Jetzt sitzt er in New York vor Gericht – Anklage: Narco-Terrorismus, Kokain-Handel, Waffen. Trump verkündet freimütig: „Wir übernehmen Venezuela, bis es wieder läuft.“ Die Öl-Industrie wird privatisiert, Sanktionen fallen. Waldemar Hartmann analysiert nüchtern: „Endlich ein Regimewechsel, der Sinn macht – statt endloser Appeasement-Politik.“ Reichelt warnt: „Die Linken hierzulande heulen schon wieder ‚Imperialismus‘ – als ob Maduro ein Freiheitskämpfer wäre.“

Thema 3: Größter Strom-Blackout der Nachkriegsgeschichte – Dank linksextremer Terroristen

Berlin-Südwest lag tagelang im Dunkeln: Brandanschlag auf eine Kabelbrücke durch die Vulkangruppe. Linksextreme Chaoten haben am 3. Januar zigtausende Haushalte und Unternehmen lahmgelegt. Bei Minusgraden ohne Heizung, ohne Licht, ohne Notruf! Innenminister Dobrindt spricht Klartext: „Linksterrorismus ist eine massive Gefahr.“ Eine Million Euro Belohnung für Hinweise! Hartmann empört: „Während man Rechts radikalisiert, verharmlost man links seit Jahren – und jetzt frieren die Leute!“. Voss: „Das ist Sabotage an kritischer Infrastruktur – und die Täter posieren als Klimaretter.“

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15 Kommentare

  1. Grüne und Sozen sind tendenziell immer für Stromausfall!

    Und natürlich für Armut für alle! 🙂

    Mit Randale, Kuffnuckenimporten und mit Armut für alle wollen sie schließlich die nächsten Wahlen gewinnen!

    Die schaffen das! 🙂

  2. „Venezolanos, llegó la hora de la libertad!“ (María Corina Machado)

    .
    Hat sich die Expertin für das Völkerrecht, Frau Baerbock, schon zu der Causa Maduro geäußert?

  3. Frau Bockbär liegt noch in Sauer. Die war feiern. Und für solchen Kleinkram hat die Dame eh keine Zeit. Wäre nun aber ein Afghane zu Schaden gekommen…….

  4. Habe ca. um 6:48 kurz hineingeschaut
    u. gleich wieder ausgestellt. Paulinchen
    schwelgte gerade in den Todeszahlen
    durch die Drogen von Maduro u. Frau.

    Nicht nur soundsoviel Tausend Amis
    hätten sie umgebracht sondern auch
    Europäer, Deutsche. – Aber sind die
    eigentl. Drogenlieferanten nicht Mexiko
    u. Kolumbien? Venezuela soll doch kaum
    eine Rolle spielen. GÄBE ES IN VENEZUELA

    KEIN ÖL & ANDERE BODENSCHÄTZE,
    HÄTTEN DIE AMIS DANN AUCH MADURO
    ENTFÜHRT? Die Aktion hat doch sicherlich
    ein Heidengeld gekostet. Das wollen die USA
    doch zigfach wieder hereinholen. Wetten?

  5. Wie die spanische Zeitung El Pais berichtet, will sich Trump die Kosten für den Militär-Einsatz gegen Nicolás Maduro und seine Gattin Cilia Flores mit Öl vergüten lassen. Laut AFP habe Trump Venezuela Mitte Dezember beschuldigt, „unser gesamtes Öl“ zu nehmen. „Wir wollen es zurück“, forderte er.

    Vermutlich gehe es Washington jedoch nicht nur um Öl, sondern vielmehr darum, „den ganzen Kontinent für sich zu beanspruchen“, zitiert AFP mit Carlos Mendoza Potella einen venezolanischen Professor für Erdölökonomie.

    Was möglicherweise die halbe Wahrheit darstellt. Wie Sky News klarstellen, ist gerade das schwere Rohöl aus Venezuela genau der Rohstoff, den die USA benötigen, um ihre Verbrenner-Fahrzeuge am Laufen zu halten. Für seine MAGA-Kampagne – Make America Great Again – müsse US-Präsident Donald Trump gerade venezolanisches Öl in seine Raffinerien und seine Industrie pumpen.

    Trump wolle die Zeit zurückdrehen zu den Tagen, als Venezuela für die USA den Hauptexporteur für Rohöl darstellten. Heike Buchter allerdings vermutet, Trumps Husarenritt löse unter den Öl-Multis wenig Begeisterung aus. Mit derzeit 60 Dollar pro Barrel sei der Ölpreis zu gering, als dass die meisten der US-Produzenten überhaupt Gewinne realisieren könnten; und wenn überhaupt, dann höchstens bescheidene, schreibt sie in der Zeit…

    Wie Sky News berichten, äußern die US-amerikanischen Öl-Magnaten ebenfalls Bedenken bezüglich des Vorpreschens von Donald Trump. Der Produzent Chevron gibt sich zunächst besorgt um die Sicherheit seiner mehreren Tausend Beschäftigen in Venezuela, und ConocoPhillips scheint sich ebenfalls bedeckt zu halten, welche Schritte die US-Energieindustrie ihrer Regierung folgen lassen wolle…
    +https://www.merkur.de/politik/oel-venezuela-trump-us-schlag-maduro-festnahme-entmachtung-drogen-kokain-merz-cdu-94108424.html

  6. Trump droht Interimspräsidentin –
    32 kubanische Sicherheitskräfte sterben
    bei Maduro-Festnahme
    05.01.2026, 04:19 Uhr

    Die Regierung in Havanna ordnete
    eine zweitägige Staatstrauer an.

    Nach der Gefangennahme von Maduro haben die USA laut US-Präsident Donald Trump die Führung in dem südamerikanischen Land übernommen. „Wir verhandeln mit den Leuten, die gerade vereidigt wurden“, sagte Trump und bezog sich auf die venezolanische Interimspräsidentin Delcy Rodríguez.

    „Fragen Sie mich nicht, wer die Verantwortung trägt, denn ich werde eine Antwort geben, die sehr kontrovers ist“, fügte Trump hinzu und konkretisierte auf Nachfrage: „Es bedeutet, dass wir die Verantwortung tragen.“

    Sollten die verbliebenen Mitglieder der Regierung seine Bemühungen nicht unterstützen, das Land zu stabilisieren, sei ein zweiter Militärschlag eine Option, drohte Trump. 🙁

    Der UN-Sicherheitsrat will sich an diesem Montag mit dem Angriff befassen.

    US-Außenminister Marco Rubio erklärte, die nächste Führung in Venezuela müsse sicherstellen, dass die Ölindustrie des Landes nicht in die Hände von US-Gegnern gerate…

    Damit spielte er offenbar auf den kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro an. Dieser stelle Kokain her und verkaufe es an die USA, behauptete Trump. „Er wird das nicht mehr lange tun“, drohte der US-Präsident.

    Auf die Frage der Journalisten, ob die USA auch eine Militäroperation gegen Kolumbien anstreben würden, sagte Trump: „Das klingt gut für mich.“ 🙁
    +https://www.n-tv.de/politik/32-kubanische-Sicherheitskraefte-sterben-bei-Maduro-Festnahme-id30202466.html

  7. In diesem Zusammenhang habe ich mich noch einmal über die Opiumkriege zwischen China und in der Hauptsache Großbritannien informiert.

    .
    Kurze KI-Zusammenfassung:
    „Großbritannien begann im frühen 19. Jahrhundert, Opium nach China zu schmuggeln, um das massive Handelsdefizit mit dem chinesischen Kaiserreich auszugleichen.
    ?

    Wirtschaftliche Gründe
    Die Briten exportierten enorme Mengen chinesischen Tees, Seide und Porzellan nach Europa, mussten diese aber mit Silber bezahlen, da China wenig Interesse an britischen Waren zeigte. Die East India Company baute in Indien Opium an, verarbeitete es und ließ es illegal verkaufen, um Silber zurückzuholen und den Handel profitabel zu machen.
    ?

    Politischer Kontext
    China verbot den Opiumhandel wiederholt, da die Sucht die Bevölkerung dezimierte und Silberreserven schrumpfen ließ. Britische Händler ignorierten dies und schmuggelten das Opium vor Kanton, was zu Eskalationen wie der Beschlagnahme von 20.000 Kisten durch Lin Zexu 1839 führte.
    ?

    Folgen
    Dies mündete in den Ersten Opiumkrieg (1839–1842), in dem britische Truppen China besiegten und durch ungleiche Verträge Freihandel sowie Hongkongs Übergabe erzwangen. Der Opiumhandel explodierte danach weiter.
    ?

    Zweiter Opiumkrieg (1856–1860)
    Großbritannien und Frankreich (unterstützt von USA und Russland) erweiterten ihre Privilegien nach dem „Arrow“-Vorfall. Der Vertrag von Tianjin (1858) und die Pekinger Konvention (1860) öffneten elf weitere Häfen, legalisierten den Opiumhandel, erlaubten christliche Missionen und Extraterritorialität für Ausländer. Britisch-französische Truppen plünderten und zerstörten den Sommerpalast in Peking.
    ?

    Langfristige Folgen
    Beide Kriege schwächten die Qing-Dynastie, steigerten Opiumsucht und westlichen Einfluss, was zu weiteren Konflikten wie dem Boxeraufstand führte. China verlor Souveränität und geriet ins „Jahrhundert der Demütigung“.“

  8. @ Haremhab 5. Januar 2026 um 07:37

    Bei diesen Vulkan-Terroristen sind sicherl.
    einige von den Klimaklebern gelandet.

    +++++++++++++

    Der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2024 nennt die sogenannte linksextremistische Vulkangruppe im Zusammenhang mit einem Anschlag auf einen Hochspannungsmast im März 2024, der auf die Stromversorgung der Tesla-Gigafactory in Grünheide in Brandenburg abzielte. Der Konzern selbst bezifferte den Schaden auf mehrere Hundert Millionen Euro. Schon damals waren die Folgen nicht auf Tesla begrenzt. Auch andere Unternehmen, eine Klinik und Privatwohnungen in Berlin und Brandenburg bekamen den massiven Stromausfall zu spüren. Auch damals gab es ein Bekennerschreiben der Gruppe.

    Nach Angaben des Landesverfassungsschutzes Brandenburg ereignete sich der Anschlag auf einem Feld in Gosen-Neu Zittau im Landkreis Oder-Spree. Die Täter setzte die vom Strommast abgehende Erdkabel und zusätzlich aufgestapelte Autoreifen in Brand. „Der Mast stand schließlich mehrere Meter hoch in Flammen. In der Folge kam es zu einem großflächigen Stromausfall, der neben dem Tesla-Werk weitere Unternehmen im Umfeld, die Stadt Erkner und auch Teile Berlins betraf.“ Die aufwendige Reparatur dauerte knapp eine Woche und kostete mehr als eine Million Euro. Für die Anwohner keine Lappalie, waren doch dadurch beispielsweise die Lebensmittelversorgung stark beeinträchtigt, weil auch Logistikstandorte von großen Supermarktketten vom Stromausfall betroffen waren.

    Die Ermittler hielten das Schreiben damals für authentisch, weil es eine exakte Beschreibung der Tat und der eingesetzten Mittel enthielt. Das habe „für exklusives Täterwissen und damit für die Authentizität der Bekennung“ gesprochen, schreiben die Landesverfassungsschützer…

    Die Linksextremisten berufen sich bei ihrem Vorgehen laut den Ermittlern auf die linksextremis­tische Kampagne „Switch off“, eine bewusste Verknüpfung von Antikapitalismus mit klimapoli­tischen Themen. In einem entsprechenden Kampagnenaufruf wird jegliches staatliche Handeln zur Lösung der Klimakrise abgelehnt und gefordert, die Verantwortlichen für die „Zerstörung der Natur“ und die „Infrastruktur des Kapitalismus“ anzugreifen und die „bestehenden Verhältnisse“ zu überwinden…

    So hätten sich 2024 mit den linksextremistischen „Vulkangruppen“ auch langjährig aktive linksextremistische Gewalttäter an der Kampagne beteiligt…
    WESHALB SITZEN DIE NOCH NICHT IM KNAST?
    https://rp-online.de/politik/deutschland/wer-steckt-hinter-der-linksextremistischen-vulkangruppe_aid-141685289

  9. Warum dürfe linke alles? Gewalt, Sachbeschädigung, Terror und anderss kam schon. Nur wird nie ermittelt und deswegen auch immer ohne Strafen. Ist schon auffällig, wie untätig die Justiz bei bestimmten Tätern ist.

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