Von MEINRAD MÜLLER | Während Deutschland weiter in Bürokratie, Planwirtschaft und wachsender Staatsquote verharrt, schreibt Argentinien ein neues Kapitel. Dort zeigt Präsident Javier Milei (54), dass ein radikaler wirtschaftlicher Neuanfang möglich ist – mit Erfolg.
Der Wirtschaftsjournalist Michael Mross (MMnews) und Professor Philipp Bagus, Volkswirt und Bestsellerautor („Die Ära Milei“), analysieren in diesem Interview das Phänomen Milei und dessen weltweite Bedeutung. Der promovierte Ökonom Milei war vor seiner Präsidentschaft selbst Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad de Belgrano in Buenos Aires. Er beruft sich auf die sogenannte Österreichische Schule der Nationalökonomie, die staatliche Eingriffe weitgehend ablehnt, vor Inflation durch Gelddrucken warnt und auf freie Märkte setzt.
Milei: Steuern sind „Raub“, Politiker „Parasiten“
„Zum ersten Mal wurde ein Präsident gewählt, der sich selbst als liberal-libertär, ja als Anarchokapitalist bezeichnet“, sagt Bagus. Milei nennt Steuern offen „Raub“, Politiker „Parasiten“ und den Staat einen Feind, den es zu schrumpfen gilt. Innerhalb weniger Monate senkte er die Staatsausgaben real um 26 Prozent, reduzierte die Zahl der Ministerien von 22 auf neun, schloss rund 200 Behörden und kappte Subventionen.
Das Ergebnis: Inflation stark rückläufig, Reallöhne und Renten steigen wieder, die Wirtschaft wächst. Die Armutsquote fiel von 53 auf 38 Prozent. Dabei war Argentinien im Dezember 2023 praktisch am Rand des Staatsversagens. Die Monatsinflation lag bei über 25 Prozent, die Erzeugerpreise stiegen um mehr als 50 Prozent. Ein Staatsdefizit von 15 Prozent und eine Zentralbank, die per Geldpresse Staatsausgaben finanzierte, drohten das Land in eine Hyperinflation zu stürzen.
Trotz harter Maßnahmen: Rückhalt bleibt
Heute liegt die monatliche Inflation bei unter drei Prozent, die Löhne steigen, die Beschäftigung ist hoch. Und: Mileis Rückhalt in der Bevölkerung bleibt stabil. Trotz harter Einschnitte glauben viele Argentinier erstmals seit Jahrzehnten wieder an einen Weg aus dem Niedergang.
Was in Argentinien geschieht, ist nicht nur lokal bedeutsam. Es zeigt: Auch in Krisen kann ein Land durch ordnungspolitische Reformen und den Rückbau des Staates wieder auf die Beine kommen, ohne neue Schulden, ohne neue Abgaben, sondern durch konsequente Entlastung der Produktiven. Während Europa weiter auf Staatswachstum und Regulierung setzt, zeigt Milei: Eine andere Richtung ist möglich.
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Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



Heinrich Hoffmann von Fallersleben, „Deutsche Verzweiflung“
https://www.youtube.com/watch?v=7rqOBN0t5oA
Milei: Steuern sind „Raub“, Politiker „Parasiten“
Die Politiker, vor allem von der Leyen, Schulz, Merkel, Habeck, Bärbock, Lindner, Merz, Klingbeil, Hofreiter ind 100 andere …. könnte man auch anders bezeichnen!! Gell
Ich finde es ein bisschen merkwürdig, dass er das argentinische Gold zur Endlagerung in die USA transferiert hat.
Es sieht aus, wie ein zweiter Jair Bolsonaro
Sein Erfolg basiert auf den Fehlern der vorherigen sozialistischen Regierungen und ihrer mangelhaften Wirtschafts- und Finanzpolitik
Werden wir dann auch einen „Milei“ bekommen?
DER ITAL.-ARGENTIN. PAPST
Gestern halbtot bei „urbi et orbi“,
es war erschütternd, heute tot, RIP!
Gutes Timing. Jetzt heißt es beten,
daß uns Gott nicht wieder einen
islamophilen Linken schicken möge.
Gestern Vance bei Papst Franz
https://www.youtube.com/watch?v=tpDYcPML6zI
~2 Min.
CDU-Wähler jagen
https://www.youtube.com/watch?v=8koogStdWV0
Es gibt Dinge die man nicht dem freien Markt überlassen darf.
Beispielsweise die Wochenarbeitszeit.
In einem völlig unkontrollierten Markt müssten die Arbeiter wieder 60h Wochen schieben weil es für das Unternehmen profitabel ist die Arbeiter maximal auszuquetschen.
Maria-Bernhardine 21. April 2025 at 11:38
Auch ich war von Anfang an gegen diesen Papst, weil er für die anglo-amerikanische Finanzmafia und den Great Reset arbeitete.
„Was in Argentinien geschieht, ist nicht nur lokal bedeutsam. Es zeigt: Auch in Krisen kann ein Land durch ordnungspolitische Reformen und den Rückbau des Staates wieder auf die Beine kommen, ohne neue Schulden, ohne neue Abgaben, sondern durch konsequente Entlastung der Produktiven. Während Europa weiter auf Staatswachstum und Regulierung setzt, zeigt Milei: Eine andere Richtung ist möglich.“
So ist es! Wir brauchen einen neuen konservativen Kurs. Der Klingbeil hat wieder den Vogel abgeschossen. Er möchte Fachkräfte aus den USA mit Geldern aus dem Sondervermögen holen, welche mit Donald Trump nicht zufrieden sind. Was für ein Blödsinn! Linksradikale Woke und Staatsdiener brauchen wir hier bestimmt nicht.
Hier kann man nur noch feststellen ;
Das deutsche Volk lässt sich von seinen Politikern
so zum Affen machen, wie es nicht einmal bei A.H.
der Fall war.
Ausnahme sind natürlich die AFD-Wähler, die wissen,
dass bei einer AFD-Regierung der Staat verschlankt und
die ganze Schweine-Bagage der NGOs sofort abgeschafft wird !
Das argentinische Volk hats begriffen, auch das amerikanische,
wenn auch die Kritik an der Trump-Regierung wächst. Aber so ein
Politikwechsel braucht seine Zeit.
Diese beiden Länder wurden Jahrzehnte, von charakterlosen Politikern
an die Wand gefahren, wie es in der EU heute immer nochgeschieht.
Die Billion „Sondervermögen“ sagt dabei alles aus !
Oder meint der deutsche Idioten-Michel, dass diese Schuldenaufnahme und
die hohen Zinsen etwa keinen Einfluß auf unsere Lebensstandart haben ?
Der Weg ist mit den jetzigen Regierungsverbrechern vorgezeichnet, er wird
in einen Bürgerkrieg enden. Den hat Milei und Trump auf alle Fälle
schon mal abgewendet !
Argentinien ruft nach Papst-Tod
siebentägige Trauer aus
21.04.2025
https://www.kathpress.at/goto/meldung/2468423/argentinien-ruft-nach-papst-tod-siebentaegige-trauer-aus
Argentinien ist nur schwer mit Deutschland zu vergleichen zumal es 8x größer ist aber nur 45 Millionen Einwohner hat. Die Landwirtschaft ist einer ihrer größten Wirtschaftszweige. Wir sind abhängig von dem was wir produzieren und exportieren und das wird uns durch die linksgrüne Regierungen der letzten Jahre zerstört. Wir werden eine massive Abwanderung an Industrie und Fachkräften erleben da es für viele Unternehmen nicht mehr möglich ist Gewinn zu erzielen , aufgrund der hohen Energie und Verwaltungskosten . Der ganze Apparat hier lässt sich noch eine Weile aufrecht erhalten indem man immense Schulden aufnimmt, wird den großen Knall mit einem Bankrott und einem Volksaufstand aber nicht verhindern. Die letzten Wahlen hätten das schlimmste vielleicht noch verhindern können, aber scheinbar wollen die Deutschen es ja so !
rasch 21. April 2025 at 21:00
Sehr guter Kommentar!
Argentinien ist nur schwer mit Deutschland zu vergleichen zumal es 8x größer ist aber nur 45 Millionen Einwohner hat. Die Landwirtschaft ist einer ihrer größten Wirtschaftszweige. Wir sind abhängig von dem was wir produzieren und exportieren und das wird uns durch die linksgrüne Regierungen der letzten Jahre zerstört. Wir werden eine massive Abwanderung an Industrie und Fachkräften erleben da es für viele Unternehmen nicht mehr möglich ist Gewinn zu erzielen , aufgrund der hohen Energie und Verwaltungskosten . Der ganze Apparat hier lässt sich noch eine Weile aufrecht erhalten indem man immense Schulden aufnimmt, wird den großen Knall mit einem Bankrott und einem Volksaufstand aber nicht verhindern. Die letzten Wahlen hätten das schlimmste vielleicht noch verhindern können, aber scheinbar wollen die Deutschen es ja so !
rasch 21. April 2025 at 21:00
Sehr guter Kommentar!