In der neuesten Sonntagsrunde des Kontrafunks zerpflücken Antje Hermenau, Philipp Gut und Prof. Uwe Steinhoff schonungslos die Kernprobleme des Westens: den von der UNO forcierten Bevölkerungsaustausch („Replacement Migration“), die gegen jede Naturgesetzlichkeit betriebene Energiepolitik und die verzweifelten Versuche der Kartellparteien, die Demokratie vor einem AfD-Wahlsieg zu retten.
Während in London Tausende gegen die Islamisierung und die linke Starmer-Regierung demonstrierten (PI-NEWS berichtete), wird klar: Das alte Europa wehrt sich. Hermenau und Steinhoff sehen eine wachsende Welle des Widerstands. Die Bevölkerung hat die Nase voll von Massenmigration, Zensur und dem Verlust der eigenen Kultur. Selbst in der Schweiz, wo Philipp Gut die Debatte um die „10-Millionen-Schweiz“ analysiert, zeigt sich dieselbe Sehnsucht nach Steuerung statt Selbstaufgabe. Die SVP-Initiative trifft einen Nerv – trotz hysterischer Gegenpropaganda von Regierung und Mitte-Parteien, die mit falschen Horrorszenarien wie Spitalschließungen operieren.
Besonders perfide wirkt die Lüge von der „Fachkräftemigration“. Statt Ingenieure kommen vor allem Sozialsystemnutzer. Die Folge: überlastete Kassen, drohende Rentenkürzungen und die Abschaffung der Familienmitversicherung – alles hausgemachte Probleme einer verfehlten Politik. Hermenau entlarvt zudem, wie westliche Pensionsfonds und geopolitische Interessen hinter manchen Konflikten stehen.
Noch verheerender ist die schwarz-rote Energiepolitik. Während das IPCC extremste Horrorszenarien still und leise zurücknimmt (PI-NEWS berichtete), halten deutsche und Schweizer Politiker stur am Verbot von Kernkraft und der Zerstörung konventioneller Reserven fest. Ein geplanter Speicher in Hamburg soll 100 Millionen Euro verschlingen – und reicht gerade mal für 20 Minuten Stromverbrauch der Hansestadt. Verbrannte Erde und geflutete Kohlegruben sichern den industriellen Niedergang. Das Ziel scheint nicht Klimaschutz, sondern die Schaffung neuer Armer zu sein, die vom Staat abhängig gemacht werden.
Steinhoff und Gut zeigen auf, wie linke Parteien – inklusive opportunistischer CDU – am eigenen Volk verzweifeln und sich ein neues „Wählerklientel“ importieren. Bertolt Brechts sarkastischer Satz vom Auflösen des Volkes wirkt bedrohlich aktuell. Gleichzeitig versuchen die Kartellparteien mit Einreiseverboten, Zensur und letzten Parlaments-Tricks (wie in Sachsen-Anhalt), die AfD auszubremsen. Doch die Realität drängt durch. Die Menschen wollen ihr Land zurück.
Die Diskussion macht eines klar: Der Wahnsinn hat System. Wer die eigene Bevölkerung demontiert, die Energieversorgung ideologisch sabotiert und die Demokratie nur noch als Hülle für Machtsicherung begreift, schafft nicht Fortschritt, sondern Abhängigkeit und Verarmung.



So, so, der Her Soeder fürchtet Weimarer Verhältnisse.
Dann soll er halt eine andere Politik machen und nicht die AFD dafür verantwortlich machen.
Diese Leute haben nichts kapiert, sie sind Lernresistent, Realitätsverweigerer.
Sie werden ihre Quittung dafür bekommen, auch wenn das ganze Land dafür zum Teufel gehen muss.
Diese gegen das Volk gerichtete Politik wird etwas schreckliches gebären, und Merkel, Merz und Soeder tragen die Verantwortung dafür.
Der Absturz Deutschlands beschleunigt sich immer mehr, Merkel hat Deutschland auf eine schiefe Ebene gestellt, und der ganze Laden ist ins Rutschen gekommen.
Niemand anders als die irre Union ist dafür verantwortlich.
Man möchte nur noch ausspeien vor diesen Leuten.
Auf dem Katholikentag jammert Merz in seiner ihm eigenen Lamorianz, dass er es sich nicht erklären kann, warum er zu den Menschen nicht mehr durchdringt.
Nun, Herr Merz, dass kann ich ihnen erklären:
Wie nennt man jemanden, der Schulden als Sondervermögen ausgibt?
Wie nennt man jemanden, der vor einer Wahl dutzende Versprechen abgibt und sie alle 1 Tag nach der Wahl bricht?
Wie nennt man jemanden, der die Realität partut nicht akzeptieren will?
wie nennt man jemanden, der alles nur noch schlechter macht statt besser?
Noch Fragen Merz?
Der nächste Irrsinn:
Mercedes will ins Rüstungsgeschäft einsteigen.
Haben die mit ihrem Autoladen noch nicht genug Probleme?
Die sollen sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren, dann können sie vielleicht ueberleben.
Will ich einen Mercedes, der auch Kanonen und Panzer baut? -NEIN !!!!
Mercedes hat 100 Milliarden durch die irrsinnige Übernahme von Chrysler verbrannt.
Was sind das nur für Leute an der Konzernspitze.
Sie bauen keine Autos mehr die der Kunde will, sondern schauen nur noch, wo sich Subventionen abgreifen lassen.
So sieht’s in der ganzen Wirtschaft aus.
erich-m 17. Mai 2026 Beim 08:09
„Mercedes hat 100 Milliarden durch die irrsinnige Übernahme von Chrysler verbrannt.‘
Die meisten Menschen kennen leider nicht die Hintergründe, um die Chrysler Übernahme. Es ging nie um das Auto Geschäft. Es ging ausschließlich darum, für die damalige deutsche Führungsetage auf ein neues Gehaltsniveau mit amerikanischen Verhältnissen aufzusteigen. Genau das war beabsichtigt und genau das wurde auch erreicht, irgendwelche weiteren Pläne hatte die Führungsetage schlichtweg nicht gehabt.