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Wer ist wie Gott?

Von SELBERDENKER | Was in den deutschen Kirchen momentan besonders irritiert, ist die scheinbare Gleichgültigkeit, mit der der oft beschriebene Niedergang verwaltet wird. Sie machen einfach immer weiter so. Es gibt immer weniger Priester, die Kirchenbänke werden immer leerer. Manchmal kommen nur fünf, sechs Menschen, die sich weit voneinander entfernt irgendwo in den Bänken platzieren. Man nickt sich noch nicht mal mehr zu oder es nickt zumindest niemand zurück. Das nennt man dann Gemeinde. Es ist manchmal gespenstisch.

Beim Besuch einer schönen alten Kirche haben wir einmal zehn Minuten überhaupt nicht gemerkt, dass da gerade eine Messe lief. Die wurde nicht mehr im Hauptschiff gefeiert. Da saßen einige Leute irgendwo am Rande der Kirche um ein kleines Tischchen herum und der Priester führte dort die Heilige Wandlung durch. Im Hauptschiff liefen grinsende Frauen unter islamischen Kopftüchern herum. Das brachte es symbolisch auf den Punkt: Der Glaube scheint nur noch Nebensache zu sein, der die Kirche nicht mehr ansatzweise vollständig erfüllt.

Gott ist weder Wunschkonzert, noch politisches Zugpferd

Von deutschen Kanzeln wird zu viel Politik gepredigt. Kirche scheint fast vollständig in den lukrativen regierungstreuen deutschen Beamtenapparat eingegliedert worden zu sein, wie es Prof. Hamer auf PI-NEWS bereits treffend ausgeführt hat. Die wenigen Priester werden seit Jahrzehnten zu „Dialogveranstaltungen“ mit Islamvertretern verpflichtet. Priester und Theologen scheuen sich, die nötige Grundsatzkritik zu üben oder überhaupt noch die Unterschiede zu benennen, den christlichen Standpunkt einzunehmen und dann auch zu behaupten.

Darunter gibt es viele kluge Leute, die den Islam in wenigen Sätzen kritisch zerlegen könnten. Sie tun es aber nicht, weil sie ihren Job gefährden würden oder um ihr Leben oder das ihrer Liebsten fürchten müssten. Islam ist eben nicht „eine andere Art, Gott anzubeten“ oder ein „anderer Weg zu Gott“, wie man es uns ständig einträufelt. Gott ist die bedingungslose Liebe zum Menschen. Gott ist Mensch geworden und hat durch seinen Tod und seine Auferstehung die Sünde der Welt auf sich genommen.

Jesus ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Jesu Botschaft ist der Weg zu Gott, der den Menschen bedingungslos liebt und über den hinaus nichts Größeres gedacht werden kann. Diesen Weg freiwillig und ungezwungen zu gehen, bringt mehr Frieden in die Welt. Gott macht keine Geschenke oder erfüllt Wünsche, wie es einige Menschen erwarten. Er beseitigt auch nicht durch direkte Eingriffe das Leid der Welt: „Wie konnte Gott das zulassen?“.

Die Frage stellt sich nicht, denn Gott wirkt durch Menschen. Die Frage muss also lauten: „Wie konnten Menschen das zulassen?“. Hier geht es um freiwillige, individuelle Nächstenliebe an wirklich Bedürftigen, nicht um pauschal staatlich verordnete „Fernstenliebe“, die von Politikern ständig als „christlich“ verbrämt wird. Solch verordnete „Fernstenliebe“ führt nicht zu Frieden, sondern zu den gesellschaftlichen Verwerfungen, wie wir sie gerade überall in der westlichen Welt beobachten. Wenn Gott von Menschen vor politische Karren gespannt wird, dann geht das immer schwer in die Hose.

„Der Herr der Welt“

Islam ist ein weltlich orientiertes Herrschaftsmittel, das den Kern des Christentums bewusst entstellt, indem es Jesus zum Propheten degradiert, der nicht gekreuzigt wurde und nicht auferstanden ist. Die frohe Botschaft, der Kern des Christentums, wird negiert. Das sind keine abweichenden Nuancen. Das ist klar antichristlich. Gott warnte uns vor falschen Propheten. Matthäusevangelium 7,15: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen…“

Während Jesus die Wahrheit und das Leben betont, erlaubt Islam die Lüge (Taqqiya) gegenüber „Ungläubigen“ und bringt den Tod. Der islamische Prophet tötete und gilt Moslems als der perfekte Mensch. Das hat entsprechend tödliche Folgen. Die islamische Ideologie ist klar auf aggressive Expansion, Einschüchterung und weltliche Macht zugeschnitten. Sie führt nicht zum Frieden, sondern zum ewigen Krieg, bis alle Menschen ihm unterworfen sind. Islam droht Menschen und Kollektiven, die sich nicht unterwerfen. Christus will durch die bedingungslose Liebe jede einzelne Seele überzeugen. Geld und Macht, Gier und Eitelkeit konnten und können ihn nicht korrumpieren. Das stört bereits korrumpierte Seelen. Menschen streben nach höheren Idealen, suchen nach dem Sinn ihres Lebens.

Wer nicht glaubt, dass Gott als höchstes Ideal die bedingungslose Liebe ist und will, sucht sich andere „Götter“, auch wenn er sie nicht so nennt. Deshalb bekämpfen Kollektivisten, Sozialisten wie Moslems das Christentum, deshalb unterwandern sie die Kirchen: Sie nutzen das Mittel der Vergottung, um weltliche Macht zu erlangen und zu legitimieren. Das verbindet Islam mit den Sozialismen, die Schafarewitsch in seinem Werk „Der Todestrieb in der Geschichte“ eindrucksvoll beschrieb. Sie dienen dem „Herrn der Welt“, von dem sie behaupten, dass er Gott sei. Viele Menschen wollten Gott sein, doch nur Gott wurde Mensch. Der Erzengel Michael schlug den Teufel aus dem Himmel. Sein Name bedeutet „Wer ist wie Gott?“.

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61 Kommentare

  1. „Die wenigen Priester werden seit Jahrzehnten zu „Dialogveranstaltungen“ mit Islamvertretern verpflichtet.“

    „Wir Glauben an denselben Gott“.

    Wer das sagt, der hat weder Ahnung vom Christentum noch vom Islam und plappert nur einfach dummes Zeug. Aber der Mohammedanismus hat einen sehr großen Vorteil. Er ist selbst für Neger einfach zu verstehen und hat ein striktes Regelwerk. Das Christentum selber ist durchaus intellektuell, komplexer und schwierig zu verstehen. Für die meisten Kirchenleute mittlerweile völlig unverständlich.

  2. Man konnte früher bei Gutenberg Bücher von Afrika Forschern finden, die genau beschrieben, wieso der Mohammedanismus für Neger so attraktiv ist. Aus irgendeinem woken Grund sind diese Bücher mittlerweile alle zensiert und nicht mehr erhältlich.

    Selbst wenn man die genauen Zitate kennt, findet man bei Google schlichtweg nichts mehr. Es ist völlig Tabu geworden, überhaupt etwas über die Intelligenz der Neger zu schreiben.

    Wir sind schließlich alle gleich und schwul ist die bessere Lebensform und das wird auch noch mit überzeugenden Beispielen aus dem Tierreich unterfüttert und man vergisst völlig, dass der Mensch im Gegensatz zum Tier einen freien Willen hat.

  3. Der islamische Gelehrte Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo, auf eine Frage zur Friedfertigkeit im Koran:

    ‚Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die ‚Die Kriegsbeute‘ heißt. Es gibt keine Sure, die ‚Frieden‘ heißt. Der Jihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.‘

    Glaube lässt sich nicht erzwingen, Unterwerfung unter das mohammedanische Recht, die Scharia, aber sehr wohl. Und sich den Mohammedanern widersetzen – ist tödlich. Allein dazu genügt der Hinweis auf die Apostasie, den Glaubensabfall im Islam, bei dem alle Rechtsschulen im Islam die Todesstrafe fordern, als Nachweis.

    Dazu zählt auch, oder gerade, der sogenannte ‚Ehrenmord‘ an Frau und Kind. Daher; eine Religion, die verlangt, dass Religionsabtrünnige ermordet werden müssen, ist gar keine Religion – sondern ein erbärmlich, menschenfeindlicher Abschaumkult.

    Damit ist auch schon alles gesagt über diesen Primitivkult und seine Anhänger. Nur das eine vielleicht noch; welcher zivilisierte Mensch will die in seinem Land haben?

  4. „Islam ist ein weltlich orientiertes Herrschaftsmittel, das den Kern des Christentums bewusst entstellt, indem es Jesus zum Propheten degradiert, der nicht gekreuzigt wurde und nicht auferstanden ist. Die frohe Botschaft, der Kern des Christentums, wird negiert. “

    Herr Marx ist ein klassisches Beispiel. Er glaubt schon seit seiner Jugend nicht mehr an das liebe Jesulein. Dazu ist er viel zu aufgeklärt. Er sieht sich nur als gut bezahlter Sozialarbeiter, der für einige alte Leute Riten gegen staatliche Bezahlung abhält. Er könnte genauso gut Vorträge zur Haifisch Rettung halten. Ansonsten interessiert ihn nur sein gutes Essen mit Wildbret frisch aus bayerischen Wäldern.

    Sein Verhältnis zum Christentum zeigt sich eindeutig, als er aus Respekt vor dem Mohammedanismus am Tempelberg sein Kreuz ablegte. pfui!

  5. Ganz ehrlich – wenn der liebe Gott Probleme hat (kommt ziemlich häufig vor), fragt er mich immer um Rat!

    Und ich helfe ihm natürlich gerne! 🙂

  6. ghazawat 24. April 2026 Beim 13:41

    Selbst wenn man die genauen Zitate kennt, findet man bei Google schlichtweg nichts mehr. Es ist völlig Tabu geworden, überhaupt etwas über die Intelligenz der Neger zu schreiben.
    ++++

    Am besten kannte sich James Watson (amerikanischer Nobelpreisträger, Microbiologe) mit der Intelligenz von Negern aus.

    Mal googeln – ist zum totlachen!

  7. Erzengel Michael gilt als Schutzpatron der Deutschen. Unsere Vorfahren haben ihn in zahlreichen beeindruckenden Statuen und Monumenten verehrt:
    https://www-tinyurl.com/f18d3496

    Ein soldatischer Engel. Führer aller Engel Gottes. Ein Krieger. Ein Bezwinger Satans.
    Kurz: Michael ist all das, was die linksgrünversiffte Weiberkirche in Deutschland nicht ist. Die steht für Anbiederung an den satanischen Zeitgeist. Für falschen Frieden mit dem Bösen. Für Kapitulation aus Angst vor dem Feind.
    Wir wurden mindestens über zwei Jahrzehnte von gottlosen Kommunisten regiert. Olaf Scholz hat sogar offen den Eid auf die Bibel verweigert. Da war er wenigstens einmal ehrlich im Gegensatz zu Merkel und Merz. Von den Kirchen kam nix. Stattdessen möchte man von den wenigen Gläubigen die da noch außerhalb von Weihnachten aufkreuzen die AfD- Wähler vergraulen. Achja: Ungeimpfte sind auch unerwünscht.
    Die heutigen deutschen Amtskirchen stehen weniger in der Nachfolge Jesu, sondern vielmehr in der Nachfolge der „Schriftgelehrten und Pharisäer“, die Jesus damals schon verdammt hat. Bücklinge der weltlichen Macht.
    Das Reich Gottes ist in uns und auch wir Deutschen werden unseren Teil vom Kuchen bekommen. Aber wahrscheinlich nicht mit und in dieser Kirche. In diesem Sinne: „Gott mit uns!“

  8. @ghazawat 24. April 2026 Beim 13:37
    Robert Kardinal Sarah ist ein „Neger“, der die Dinge klarer beim Namen nennt, als so mancher angepasste blasse Staats-Priester. 🙂 Er wäre der bessere Papst gewesen. Das sehen viele so.
    Aber es stimmt, dass jeder Trottel den Islam verstehen kann. Man muß nachplappern, was einem gesagt wird. Man muß noch nicht einmal verstehen, was man da in arabischer Sprache aufsagt. Viele Moslems sind auch Moslems, weil es für sie einfacher ist, ihnen ein Überlegenheitsgefühl verschafft, für das sie nichts leisten oder können müssen, sie sind nicht Moslem aus irgendeiner Überzeugung. Viele bleiben Moslem, weil sie zugelassen haben, dass Islam ihre ganze Persönlichkeit ersetzt. Deshalb empfinden sie Kritik am Islam auch als Angriff auf ihre Persönlichkeit und rasten sofort aus.

  9. Der (liebe?) Gott ist eine vom Mensch erfundene Figur und dient wie alle anderen Götter häufig nur dazu, das Volk zu unterdrücken und zu verarschen!

  10. Gott?
    Der Gott der heutigen Zeit heißt Euro, Dollar oder Pfund.
    Im Kapitalismus zählt nur Geld und ein Gott stoert da nur das Geschäft.
    Grenzen werden abgebaut, Währungen vereinheitlicht, Normen vereinheitlicht, Kriege gefuehrt usw., da stört Religionen nur beim Geschäfte machen.
    Gott/Religion das ist etwas für gestrige, für uncoole, für Narren.
    Ich teile das Urteil des Psychiaters Siegmund Freud, der die menschliche Seele erforscht hat wie kein anderer:
    Religion ist ein infantile, kollektive Massen-Psychose, und alles Infantile muss bekämpft werden.

  11. Die Kirchen sind unterdessen ISLAMISIERT, GLOBALISIERT!

    Das Wort JESUS kommt dort gar nicht mehr vor, es muss Mohamed oder den tausend anderen Göttern weichen,
    DENN ALLE GÖTER SIND offenbar auch GLEICH!

    Das hört man jetzt immer wieder.
    Auch Politiker bedienen sich dieser banalen Floskel. „Wir glauben alle an einen Gott!“

    WOKE (mit Knabenschändung)
    KLIMA (Lüge)
    FLÜCHTLINGE (Unterschlupf)
    OFFENE GRENZEN (Forcierung mit eigenen Schlepper Schiffen)
    KIRCHENASYL (Für kriminelle Ausländer)
    ANTIRASSISMUS (Alle werden Brüder und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir …)
    NGOs (Geldfresser)
    TRUMP HASSER (Sie feiern sogar den Tod von Christen (Kirk)).

    Die KIRCHE beherbegt und bedient alles!

    Das KREUZ wurde vorsichtshalber von den Erzbischöfen schon abgelegt,
    so wie ein Fremdgeher der vorm Fremdgehen den Ehering auszieht!

    Am meisten ärgert diese Organisation die ganzen Kirchenaustritte, Bares Geld geht denen flöten……
    und Neues kommt keins nach!

  12. Wenn der VATIKAN kurz vor der Pleite ist
    dann wird er sich wohl oder übel (tiefer) im Drogenverkauf verdingen müssen und im Schleppergeschäft.

  13. jeanette 24. April 2026 Beim 14:17

    „Am meisten ärgert diese Organisation die ganzen Kirchenaustritte, Bares Geld geht denen flöten……
    und Neues kommt keins nach!“

    Herrn Marx interessieren die Kirchenaustritte nicht. Obwohl er ein Mosellaner ist, ist er ein Biersäufer und das Wichtigste für ihn ist, dass er mit möglichst wenig Arbeit viel Geld bekommt.

    Er ist aber durchaus im falschen Jahrhundert geboren. Früher wäre er ein Erbauer von dem Kloster Melk. Einen Schöngeist mit vielen Mätressen und einem Hang zum Alkohol.

    Vom Staat finanziert, glaubt er sn den lieben Gott schon lange nicht mehr.

  14. @derBunte 24. April 2026 Beim 14:08
    Die „Corona“-Zeit hat mir im Umgang mit der Kirche fast den Rest gegeben. Desinfektionsspender statt Weihwasser. Während der Wandlung haben die sich die Hände desinfiziert. Das war wie ein diabolischer Teil des Ritus. Priester unter Maske predigen für „die Impfung“. Billiges Flatterband sperrte die Kirchenbänke ab und trotzdem saßen die paar Kirchgänger Meter voneinander entfernt noch mit dieser bescheuerten FFP2-Maske rum.
    Das war völlig irre.

  15. ghazawat 24. April 2026 Beim 13:37
    „Die wenigen Priester werden seit Jahrzehnten zu „Dialogveranstaltungen“ mit Islamvertretern verpflichtet.“
    ++++

    Sind halt Schweineprister! 🙂

  16. @hans 24. April 2026 Beim 13:55
    Der türkische Anzug-Sultan Erdogan hat es doch ehrlich in einem Zitat ausgedrückt:
    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Moscheekuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Genau das passiert gerade überall in der freien Welt. Das wissen auch die Linken, die sich davon Vorteile versprechen.

  17. Es ist sehr interessant dass die Menschen immer an etwas glauben müssen , das ist irgendwie ein Drang,

    Sie glauben an das Ende des Erdöls

    …dann glauben Sie an das Waldsterben, dann glauben sie an das Ozonloch, glauben an den Euro, glauben an die Impfung, glauben dassan die Ukraine retten muss und glauben daran Russland zu besiegen,glauben an Empfängnis ohne Sex und so weiter und so fort.

    Ich glaube die Gläubigen sind etwas schwach in der Birne….

  18. @eule55 24. April 2026 Beim 14:15
    Das sehe ich natürlich differenzierter. Menschen haben viel Bockmist im Namen des Christentums gebaut. Das war zum Teil das Gegenteil von dem, was überliefert ist. Die Botschaft Jesu will überzeugen, keine Unterwerfung. Folgten alle seinem Beispiel und gingen einander nicht damit auf den Sack, wäre das eine bessere Welt. Auch wenn man nicht an Gott glaubt und trotzdem das Richtige tut, ist man ein Gerechter (Gleichnis vom barmherzigen Samariter). Kann am Beispiel Jesu nichts finden, was Unterdrückung oder Verarschung rechtfertigt. Man kann das auch ablehnen und es wird dir niemand heute deswegen ans Leder gehen.

  19. Vorweg:
    Jeder Mensch hat das Recht, sich „seinen“ Gott selbst auszuwählen. So ist das Glaubensbekenntnis des Artikelverfassers Selberdenker zu respektieren – man muss es aber nicht teilen!
    Und noch etwas: „Gottes-Leugner“ kann es aber nicht geben, denn „das Leugnen“ setzt voraus, dass eine beweisbare Tatsache vorsätzlich „geleugnet“ wird. Gott aber kann niemand beweisen, man kann daran nur glauben!

    Warum gibt es überhaupt Religionen?
    Religion ist in erster Linie nichts anderes als „geistige Nahrung“, die mit unterschiedlichen Inhalten und Prozeduren die gesamte Menschwerdung und das Dasein seit Jahrtausenden begleiten.

    Gleichzeitig ist Religion ein „Machtvehikel“, das den Menschen Regeln diktiert, die von machtstrebigen, „erleuchteten“ Menschen fixiert wurden.

    Religionen entsprechen durchaus auch natürlichen menschlichen Bedürfnissen.

    Das Verhalten von Säugetieren – wozu der Mensch zählt – ist primär gekennzeichnet durch zwei Haupttriebe, nämlich durch den Selbsterhaltungstrieb und den Vermehrungstrieb.

    Da der Mensch abstrakt denken kann, gehört zu seinem Selbsterhaltungstrieb auch die Frage, was mit einem „selbst“ nach dem Tod geschieht. Und dies weckt Jenseits-Fantasien, die darin münden, dass „moralische“ Regeln (vom jeweiligen Gott verordnet) aufgestellt werden, die eine „Selbsterhalttung“ nach dem Tod „gewährleisten“ sollen.

    Die Geschichte der Religionen aber zeigt, dass es fantasievolle Menschenwerke sind, die vielfach in „Massen-Verdummung“ ausarten und Bevormundung mit Gewalt-“Moral“ sowie der irdische Profit die nachweisbaren Ziele sind. Alles sehr menschlich und genetisch vorgeprägt!

  20. „Wer ist wie Gott?“ So lautet die Artikelüberschrift.
    Die Antwort kann nur lauten: Niemand, denn wir können als erdgebundene Menschen mit unserem begrenzten Verstand niemals eine „göttliche Kraft“ definieren oder gar erkennen. Wir können nur etwas „vermuten“ – sonst nichts! Von daher kann auch niemand auf Erden „wie Gott sein“.
    Die größte Absurdität in dem Zusammenhang ist die katholische Auffassung, dass der Papst „Stellvertreter Gottes auf Erden sei“.
    Das ist m. E. für jeden vernunftbegabten Menschen eine Provokation.

  21. Die evangelische Kirche mag noch progressiver und libertärer sein, doch die katholische Kirche steht ihr darin kaum nach. Die Angleichung hat über die Ökumene-Bewegung weitgehend bereits stattgefunden. Während Protestanten und Katholiken früher noch in Konkurrenz zueinander Kirchen bauten – gewissermaßen im Wettstreit darum, welche größer und schöner ist –, besteht heute faktisch bereits eine Art Interkommunion, also eine gegenseitige Abendmahlsgemeinschaft.
    Natürlich gibt es noch traditionell katholische Regionen, in denen man gewissermaßen ein Inseldasein fristet, wie etwa im Emsland. Doch mittlerweile hat in weiten Teilen der katholischen Kirche der linksgrüne Geist den Heiligen Geist nahezu vollständig ersetzt. Heutzutage gilt vielfach als guter Katholik, wer Grünen-Mitglied ist oder Strack-Zimmermann gut findet. Sobald jedoch jemand äußert, er unterstütze die AfD, ist er von Kirchenämtern praktisch ausgeschlossen.
    Papst Franziskus hat damit begonnen, diese linksgrüne Agenda und Indoktrinierung zu implementieren. Es war ihm ein Herzensanliegen, am Gründonnerstag römische Strafanstalten aufzusuchen und dort muslimischen Frauen die Füße zu waschen – von ihm als Zeichen der Demut verstanden, von Kritikern jedoch als Ausdruck einer Unterwerfung des Christentums unter den Islam gedeutet. Darüber hinaus besuchte er wiederholt das Flüchtlingslager auf Lampedusa, sprach sich für Masseneinwanderung aus, empfing Abtreibungsbefürworterinnen und Marxistinnen und bekämpfte im Grunde alles, was in einem fundamentalistischen oder traditionalistischen Sinne katholisch ist. Man könnte sagen, er habe den orthodoxen Katholizismus bis aufs Blut gehasst und bekämpft.
    Besonders die Katholiken in den USA, die Trump unterstützten, waren ihm ein Dorn im Auge. Er verfasste Schreiben wie Fiducia supplicantis zur Segnung homosexueller Paare und Amoris laetitia zur Kommunion für Ehebrecher. Darüber hinaus äußerte er sich abseits von Manuskripten in einer Weise, die früher als Abfall vom Glauben oder gar als Ketzerei verurteilt worden wäre.
    Dieser Papst Prévost als Leo XIV erscheint wie ein Wolf im Schafspelz. Er hat sich nicht nur mit Trump zerstritten, sondern gibt sich selbst einen konservativeren, moderateren Anschein. In ideologischer Hinsicht jedoch ist er der Erbe und Nachfolger von Franziskus. Man kann heute davon ausgehen, dass alle Kardinäle, die von diesen beiden Päpsten ernannt wurden, das Rad der katholischen Kirche nicht mehr zurückdrehen können. Es ist dafür zu spät – die Kirche ist aus dieser Sicht heillos von linksgrünen Karrieristen und Gender-Fanatikern durchdrungen.
    Die Umweltenzyklika Laudato si’, die Franziskus verfasst hat, könnte ebenso gut ein Parteiprogramm sein, das direkt den Grünen entstammt.

  22. Selberdenker 24. April 2026 Beim 14:27

    Den Rest gegeben hat mir schon die „Flüchtlingskrise“. Da hingen zu Weihnachten bei mir im Ort sowohl bei der kath. als auch ev. Kirche riesige Banner für Fremdenverherrlichung. „Das Heerlager der Heiligen“ in Reinform. Da wusste ich ein für alle mal wessen Geist durch diese Institutionen atmet. Spoiler: Es ist nicht der Heilige Geist. Die Haltung dieser „Kirchen“ bei Corona waren dann das folgerichtige Sahnehäubchen auf dem längst verdorbenen Kuchen.

  23. ZU:
    Piusbruderschaft 24. April 2026 Beim 15:35
    —————————–
    Danke sehr für die kenntnisreiche Info!

  24. Der Erzengel Michael schlug den Teufel aus dem Himmel. Sein Name bedeutet „Wer ist wie Gott?“.
    Der Teufel heißt Luzifer und ist ein gefallener Engel. Ich bin mir sicher, Luzifer hat den Islam erfunden und hat Gefallen daran. Luzifers Reich ist von dieser Welt.
    https://bpe-paxeuropa.de/kundgebungstermine/
    25. April 2026
    12:00 – 17:00
    Frankfurt Opernplatz
    unterstützt Michael Stürzenberger! werdet Mitglied bei PAX Europa!

  25. Die Sache mit der Nächstenliebe und die christliche Verschwulung?
    Was aber im Artikel fehlt, das ist der Hinweis auf die zerstörerisch wirkende „Total-Verschwulung“ der meisten christlichen Kirchengesellschaften. Hinzu kommen bei einigen christl. Glaubens-Gemeinschaften die zölibatären und frauenfeindlichen Elemente (primär in der katholischen Kirche), die ich als Verstoß gegen die Menschenwürde einordne.

    Ganz allgemein zum Aktuellen:
    Zur leider teils heuchlerisch und rein plakativ propagierten „Nächstenliebe“ gehört auch, dass christl. Kirchen ihre Gläubigen „schützen“ müssten vor Eindringlingen, die Sicherheit, Eigentum und sexuelle Selbstbestimmung kriminell attackieren. Das wäre echte Nächstenliebe und Verantwortung!

    Davon aber sind die meisten christl. Kirchen heute weit entfernt. Im Gegenteil – sie bieten sog. Kirchen-Asyl gegen geltendes Recht und gegen die Sicherheitsinteressen der Menschen! Das ist mit „Nächstenliebe“ unvereinbar und beweist zudem die reale Menschenfeindlichkeit mancher Kirchen bzw, deren Personal!

  26. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) ist Anfang 2026 durch geplante Bischofsweihen ohne Rom-Erlaubnis und die Ablehnung eines Dialogangebots des Vatikans in einer krisenhaften Situation. Trotz interner Spannungen und Mangels an Bischöfen bleibt die traditionalistische Gemeinschaft, in Deutschland geleitet von Pater Stefan Pfluger, aktiv.
    https://katholisch.de/artikel/67813-neue-details-zu-illegalen-bischofsweihen-der-piusbruderschaft
    …die Piusbruderschaft war mal Thema bei „Comissario Brunetti“ alles streng geheim und hochgradig TABU!

  27. Piusbruderschaft 24. April 2026 Beim 15:35

    Die katholische Kirche in D ist allem Anschein nach schlimmer als der Rest. Ich weiß das, weil ich auch in internationalen Foren mitlese und wenn es irgendeine katholische Absurdität dort in die Schlagzeilen schafft, kommt das in 90% der Fälle aus D.
    Ernstgemeinte Frage: Warum sollte jemand wie ich zum Katholizismus übertreten? Die Piusbruderschaft führt ein fast schon ausgestoßenes Nischendasein und auch andere katholische Nischen die in unsere Richtung tendieren, sind eben das: Nischen. Glauben sie an eine Art Wiederauferstehung der kath. Kirche?

  28. Zitat aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Das steht im Paragraf 1591: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“ Dieser Satz gibt eine sehr einfache Wahrheit wieder, die im Kontext des als Leihmutterschaft schöngeframten Kinderhandels geleugnet wird. Jeder Mensch hat eine Mutter. Das ist die Frau, die das Kind geboren hat. Man nennt die austragende Frau im modernen Kinderhandel „Surrogat“. Das Wort Mutter muss mit aller Kraft vermieden werden, sonst könnte klar werden, was Leihmutterschaft in Wirklichkeit ist. Die Ausgestoßene bei jeder sogenannten Leihmutterschaft ist die Frau, die nach deutschem Recht die Mutter des Kindes ist. Mami kann gehen, Mami wird nicht mehr gebraucht.
    Ein Surrogat ist ein Ersatz, Stellvertreter oder Austauschstoff, oft als minderwertiger Behelf verstanden (lat. surrogatum = an die Stelle gesetzt). Es ersetzt Rohstoffe (z.B. Surimi, Kornkaffee), dient im Recht als Ersatzgegenstand (z.B. Kaufpreis statt verkaufter Sache) oder bezeichnet eine Leihmutter (Surrogat-Mutter). Synonyme sind Ersatz, Ersatzmittel, Austauschstoff, Ersatzstück oder Surrogat.
    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/hendrick-streeck-wenn-politiker-das-recht-umgehen/
    Wieso unterstützt das Familiengericht eine in Deutschland strafbare Handlung?
    Gibt es eine ethische Prüfung innerhalb der CDU?
    Wird es eine parlamentarische Aufarbeitung des Sachverhalts geben?
    Wie reagieren Verbände darauf, die vorgeben die Rechte der Kinder zu schützen ?
    Gibt es noch mutige Frauenverbände, die sich gegen diese moderne Sklaverei einsetzen?

    Streek und Co denken und handeln als wären sie Gott!
    Ich hoffe die Leihmutter gibt ihr Kind NICHT her, bzw. sie lässt sich mitadoptieren.

  29. Wer ist wie Gott?

    Vielleicht der schizophren anmutende Mischling aus Pinnochio-Gollum/Smeagol, der auf Stromberg macht und sich selbst mit seinem Großmaul für den dicksten hält?

  30. Seit Merkel gelten Gesetze nicht mehr für alle, für Politiker der SPDCDUCSUGRÜNE schon mal gar nicht mehr. Der Rechtstaat für alle wurde beseitigt, es wurde eine Diktatur der ,,unseren Demokraten“ eingeführt.
    Die Landes-Kirchen sind heute Politische Staatskirchen mit Regenbogengedöns und anderen Schwulitäten geworden.
    https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/stasi/224371/der-verhasste-freiraum-kirche/
    Vermutlich gab es in der DDR keinen kirchenferneren Ort als die Stasi. Sämtliche Mitarbeiter waren SED-Genossen, keiner durfte Mitglied der Kirche – oder wie es offiziell hieß: religiös gebunden – sein. Stellte die Kaderabteilung bei der regelmäßigen Überprüfung der MfS-Mitarbeiter fest, dass Ehepartner, Kinder, Eltern oder Schwiegereltern Kontakte zur Kirche pflegten, bekam der Mitarbeiter den klaren Auftrag, diesen Zustand zu ändern. Diese verordnete Kirchenferne war nicht förderlich, die Vorgänge innerhalb der Kirche zu verstehen. Und natürlich wollten die Stasi und die SED als ihr Auftraggeber möglichst genau wissen, was in der Kirche vor sich ging….
    Religion nur:
    Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. Dies ist ein Satz von Jesus, den er im Matthäus-Evangelium seinen Jüngerinnen und Jüngern sagt. Vorher hat er ihnen gesagt, wie sie miteinander umgehen sollen und dass Gott ihre Bitten erhören will, wenn Einigkeit unter ihnen besteht.

  31. Schon wieder ein millionenschweres Moscheebau-Projekt! In letzter Zeit häufen sich allerorts die Ankündigungen, neue islamische Großmoscheen zu errichten, von denen eine riesiger und gewaltiger ist als die andere. In Sankt Gallen soll jetzt eine der größten Moscheen in der Deutschschweiz errichtet werden und dabei ist noch nicht einmal klar, wer das zig Millionen teure Projekt eigentlich finanziert. Fest steht, solche ungeheuerlichen Prunkbauten islamischer Machtdemonstration haben in der Schweiz nichts zu suchen.
    https://www.patriotpetition.org/2026/04/23/neue-mega-moschee-in-sankt-gallen-stoppen/
    Teilen Sie die Petition bitte auch unbedingt in den sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Freunde und Bekannten darauf aufmerksam. Vereint haben wir gute Chancen, den Moscheebau zu verhindern und unsere christliche Kultur und Schweizer Identität zu verteidigen.
    Vielen Dank!

  32. Ich habe das ganz grosse Glück, durch meine familiären Wurzeln auch demnPolnischen mächtig zu sein.

    In Deutschland gibt es vielerorts die.Möglichkeit, eine heilige Messe in polnischer Sprache zu besuchen. Das sind ganz normale kath Kirchen die von den deutschen, polnischen, als auch portugisischen u spanischen Christen genutzt werden.

    In der mir am nähesten gelegenen Kirche findet um 9 Uhr am Sonntag eine Messe in dt Sprache statt. Die Kirche fast ca 1000 Menschen.

    In der dt Messe sind es vielleicht 50 – 100 Leute, die zum Gottesdienst am Sonntag kommen.

    Um 10.15, 12 und 18 Uhr findet die polnische Messe statt.

    Bei den ersten beiden Messen kann man froh sein, wenn man noch einen Sitzplatz bekommt.

    Abends ist es relativ leer, das liegt aber auch daran, das unsere Kirche in einer Gegend liegt, in der eher eine andere Religion praktiziert wird und deren Angehörige gerade uns Christen gegenüber nicht unbedingt wohlwollend gesinndt sind, auch wenn sie natürlich gerne Bürgergeld etc in Anspruch nehmen.

    Was ist nun der Unterschied? Der Lithurgie der Messe ist fast so wie in der dt Kirche.

    Aber

    1. Polnische Menschen – oder Mischlinge so wie ich – haben noch einen anderen Bezug zur Messe. Für uns wird Jesus in der Eucharistie leibhaftig gegenwärtig. Daher der Wunsch, regelmässig in die Kirche zu gehen

    2. In den Predigten geht es um Gottes Wort und wie ich dieses als Christ im Alltag leben soll und kann – und nicht um politische Parolen. Dabei lautet ein Satz, den man in eigentlich jeder Predigt hört – Bog jest milosc! – Gott ist Liebe. Wie lebe ich von und mit dieser Liebe und wie gebe ich sie an andere weiter? Wo mache ich Fehlet, bin ungerecht? Bin ich bereit zur Vergebung, so wie Jesus mir immer wieder vergibt?

    3. Es würde niemals ein polnischer Priester von der Kanzel rufen : Gott ist quer oder einen Schleimalien in eine Krippe legen so wie in Stuttgart. Gott ist heilig, vor dem hat man Respekt und bezeugt das auch. Besonders schön finde ich daher, dass es noch wie früher in D auch Brauch ist, den Leib des Herrn in Gestalt der Hostie knieend in Empfang zu nehmen!

    Und während die Deutschen ernst und still zur Kommunion gehen singen wir, egal ob wir zur Kommunion gehen oder in der Bank sitzen.

    Wer singt betet doppelt, sagte mein alter Orgellehrer immer.

    Und es wird auch nicht von mir verlangt, das ich Menschen toll finden soll, die mich als ungläubig bezeichnen.

    Ich gestehe, dass ich auch denke, dass auch in der polnischen Kirche nicht alles okay ist. Da gibt es auch die Radikalen.

    Und wer behauptet , Islam und Christentum sei dasselbe, der ist entweder dumm oder böse.

    Als Christ komme ich für einen Mord an einem sog Ungläubigen nicht ins Paradiesl, sondern zu Recht in die Hölle. Und im Paradies warten auch keine weltlichen Lustorgien mit 72 Jungfrauen auf mich, sondeen meine Seele erwartet den Tag des Jüngsten Gerichts.

    All das haben die deutschen katholischen und insbesondere evangelischen Kirchen vergessen.

    Eine Abkehr von der staatlich finanziell geleisteten Unterstützung ist hier mehr als überfällig. In anderen Ländern geht es auch ohne Kirchensteuer und vielleicht kümmern sich dann die deutschen ev und kath Pfarrer mal wieder um Ihre eigentliche Aufgabe statt an politisch gewolltem Inhalt.

  33. „Halbgötter in Weiss“
    Anfang dieses Monats gab die Kinderwunschklinik in Orlando bekannt, dass sie am 20. Mai schließen werde. Das Gerichtsverfahren läuft unterdessen weiter. Unklar ist noch immer, was aus den eigenen Embryonen des Paares geworden ist…
    https://www.bild.de/news/ausland/kuenstliche-befruchtung-paar-mit-fremdem-baby-findet-leibliche-eltern-69e9bffd4a467a672856110e
    „Gottes Mühlen mahlen langsam [mahlen aber trefflich fein/klein]“ bedeutet, dass Gerechtigkeit oft auf sich warten lässt, aber letztendlich unweigerlich eintritt. Es drückt die Zuversicht aus, dass Übeltäter für ihre Taten bestraft werden, auch wenn dies nicht sofort geschieht. Die Redewendung geht auf antike Wurzeln zurück.
    Der Ursprung liegt vermutlich im 3. Jahrhundert v. Chr. beim griechischen Philosophen Sextus Empiricus

  34. „Wir kämpfen gegen Windmühlen. Die Gemeinde, die Kirche, alle schweigen es tot, als sei nichts passiert.“ Eltern, Großeltern und Kinder sind inzwischen aus der Kirche ausgetreten: „Wir sind enttäuscht, weil man uns nach der Tat keine Hilfe beigesteuert hat, obwohl die Kirche Mitbetreiber des Zentrums ist. Ich frage mich: Wie soll mein Mädchen wieder glücklich werden?“
    https://www.bild.de/news/inland/schock-zahlen-aus-2025-weniger-gruppen-vergewaltigungen-mehr-taeter-69d78ed794756c37af5a4f56
    Für 2025 gilt: In Nordrhein-Westfalen gab es die meisten Fälle (161), dann folgen Berlin (118) und Niedersachsen (113). Bayern meldete 91 Fälle, Rheinland-Pfalz 46, Baden-Württemberg 41, Hessen 34, Brandenburg 31, Schleswig-Holstein 20, Sachsen 21, Hamburg 22 und Sachsen-Anhalt 23. In Bremen registrierte die Polizei 12 Fälle, in Thüringen 8, im Saarland 7 und in Mecklenburg-Vorpommern 3
    Das jüngste Opfer war ein erst fünfjähriges Kind.

  35. Wie es aussieht, werden die wahren Gläubigen dieses Landes bald eine Untergrundkirche bilden müssen. Einige haben sich bereits entsprechend innerhalb oder auch außerhalb der äußerlich verfaßten Kirchen zurückgezogen. (Es ist nicht die Rede von den sog. Freikirchen.) Die Staatskirchen, deren Führer von diesem fürstlich bezahlt und damit korrumpiert werden, haben Christus verraten und haben ihn eingetauscht gegen einen anderen – den Zeitgeist, den der Fürst dieser Welt diktiert. „Klimareligion“ und die selbst fleißig mitgeschürte Masseneinwanderung ersetzen die Versöhnung des Sünders durch Jesu Sühnetod am Kreuz.

    Es gibt – außerhalb des Daseins einiger weniger, die dafür geschmäht werden – keine Predigt mehr über Sünde und Verlorenheit, kein Ruf erfolgt mehr, sich zu bekehren. Stattdessen gehören alle, alle irgendwie „dazu“. Wozu, weiß man offenbar selber nicht. Das „Wort vom Kreuz“ ist besonders von der evangelischen Kirche weithin eingestampft worden; es wird durch Selbsterlösung vor allem durch soziale Werke ersetzt. So erklärt sich auch deren „grüne“ Schlagseite, die Ergebnis von Abfall ist. Alles das ist ein Schlag ins geschundene Gesicht des Erlösers und ein direkter Affront gegen Gott.

    Der „Fürst dieser Welt“, oben angeführt, dem sie letztlich dienen, ist nach christlicher Lehre der Teufel, und der verstellt sich für gewöhnlich zum Engel des Lichts. Das muß man gerade wegen deren Irrlehren immer im Blick haben. Das Licht ist sein einstiges Metier, da er selbst einmal Luzifer hieß, was so viel wie „Lichtträger“ bedeutet, bevor er sich wegen seiner Schönheit und seiner Künste (ihm oblag der Lobpreis) überhob, gegen Gott rebellierte und dabei ein Drittel der Engel, die zu Dämonen wurden, mit sich riß; er wollte selbst herrschen, statt einem andern zu dienen.

    Einer der verbliebenen Erzengel war Michael, der warf ihn daraufhin aus dem Himmel Gottes hinaus und das abgefallene Drittel mit ihm. Die Namen des Teufels sind Satan (Ankläger), Diabolos (Durcheinanderwerfer), Drache (in der Offenbarung) oder die alte Schlange (aus der Genesis). „Wer ist wie Gott, daß er es wagen darf …“ erklärt sich im Grunde selbst und geht auf Michael zurück, der in der christlichen Ikonologie verschiedentlich dargestellt wird, meistens aber mit einem Schwert über dem besiegten Drachen stehend oder auch mit einer Waage, mit der im Gericht die Taten gewogen werden.

    Aus all dem erklärt sich der hebräische Name dieses überaus mächtigen Engels, der in der Tat „Wer (ist) wie Gott“ (Mi-ka-El) lautet. „El“ bedeutetet Gott. So weit die christliche Überlieferung, die sich interessanterweise, und das ziemlich einheitlich, durch die ganze Bibel zieht, Alten wie Neuen Testaments, so daß deren Beginn, etwa bei Jesaja, auch den Juden nicht verborgen geblieben sein kann.

  36. In die deutschen Kirchen sind Satans Engel eingezogen! Schwule und lesbische Pfaffen, aber sicher nicht vom Vater hoch im Himmel autorisierte Knechte. Diese trauen schwule Männer oder auch lesbische Frauen miteinander oder führen mit toten und nackten Hühnern vor Altären Tänzchen auf:

    h**ps://alexander-wallasch.de/gesellschaft/tote-windelhuehner-im-paderborner-dom-hier-die-strafanzeige-gegen-den-erzbischof

    Sie spotten Gott, ihrem Schöpfer beim Sakrament des Abendmahl:

    h**ps://www.youtube.com/shorts/zX16hW8O82E

    Viele “Christen” wollen nur noch hören, wonach ihnen die Ohren jucken! Paulus schrieb dazu im Auftrag Gottes:

    »Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, indem es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und zu den Fabeln sich hinwenden.« [2 Tim 4:3-4 ELB]

    Selbst nach Frauen im Pfarramt, gar nebenbei auch Lesben jucken ihnen ihre Satteltaschen! Auch dazu sagte der allmächtige Vater deutlich folgendes:

    »Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, dass sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten.« [1 Tim 2:12 SCH2000]

    Seien wir mal ehrlich: Die meisten “Christen” werden nach ihrem ersten Tod im Hades schmoren und dort bis zum jüngsten Gericht festgehalten, von wo es dann direkt in die ewige Verdammnis, die Hölle (ohne Gott) geht, denn sie werden nach ihren Taten beurteilt werden, denn niemand kann vor Gott, bis auf wenige Ausnahmen, bestehen. Ausnahmen sind allenfalls Kinder und geistig Behinderte. Diese verlorenen Schafe sind nur Namenschristen, die meinen, sie hätten die Heilsgewissheit, weil sie als Babys getauft wurden und Weihnachten mal den Gottesdienst besucht haben. Sie kennen Jesus nicht und Er kennt sie nicht. Jesus selbst sagte folgendes dazu:

    »Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt, und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben, und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!« [Mt 7:21-23 ELB]

    All diese irregeleiteten Schafe rennen blind in ihr Verderben, weil liberale Pfaffen mit schwenkenden Regenbogenlappen nicht mehr die wahrhaftige Heilsbotschaft, das reine und auch harte Evangelium predigen. Auch das hat der HERR Jesus vorhergesagt:

    »Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.« [Mt 7:15-16 SCH2000]

    @SELBERDENKER
    ”Gott macht keine Geschenke oder erfüllt Wünsche, wie es einige Menschen erwarten. Er beseitigt auch nicht durch direkte Eingriffe das Leid der Welt: „Wie konnte Gott das zulassen?“.

    Ja, wie konnte Gott das zulassen! Diese Frage hört oder liest man sehr oft von Menschen, die nie die Bibel vollständig gelesen haben. Aber warum sollte der himmlische Vater in Jesus Christus kein Leid im Diesseits zulassen?! Warum? Die gesamte Schöpfung (die Welt) ist seit Eva gefallen und verflucht:

    »Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber wurde verführt und geriet in Übertretung; …« [1 Tim 2:13-14 SCH2000]

    Wer bei Gott um “Gerechtigkeit” bittet, der/sie müsste wegen Gottes Gerechtigkeit direkt tot umfallen, denn wir alle sind bereits von Geburt an todkranke Sünder, die den ewigen Tod verdient haben. Es gibt auch nicht einen einzigen Vers, in welchem “lieber Gott” steht. Gerecht können wir nur durch Jesus Christus werden und keinem anderen! Und das, werter Herr SELBERDENKER, ist das allergrößte Geschenk von Gott überhaupt! Gott schenkt uns durch seinen Sohn Jesus Christus das ewige Leben; welches Geschenk ist größer, wertvoller?! Kein Mensch kann sich dieses großartige Geschenk jemals verdienen oder durch gute Werke “erarbeiten”! Kein Mensch kann vor Gott gerecht werden, denn Er schuldet uns nichts; wir Geschöpfe Ihm aber alles! Was schuldet der Töpfer seinem Tonklumpen? Auch der wahrhaftige Glaube selbst ist allein ein Geschenk Gottes! Kein Mensch kann daherkommen und sich mal eben vornehmen, “mal eben zu glauben”, um gerettet zu werden. Gott schenkt sooo viel und Er erhört auch Gebete, die Seinem Willen entsprechen. Gott schenkt vor allem auch Frieden! Trotz aller Probleme und Ängste kann Gott einen enormen innerlichen Frieden schaffen, ich selbst lebe in diesem und selbst der Gedanke an meinen eigenen Tod stimmt mich nicht mehr ängstlich! Dieser Frieden ist ein anderer Frieden, als nur ein ruhiger Ort. Er ist weitaus mehr.

    Geschöpfe Gottes (keine Kinder Gottes!), die sich oftmals auf dem Schlips getreten fühlen, oder sich dritten Gegenüber erhöhen möchten, indem sie oft fragend und vorab urteilen, ob ein Christ sie etwa “bekehren” will, und stets so tun, als wenn man ihnen einen Vertrag unterjubeln möchte, habe ich folgendes zu sagen:

    Christen haben den Auftrag, von der rettenden Botschaft zu erzählen. Wir wollen euch sicher nicht kostenpflichtige Verträge aufquatschen! Bekehren tut alleine ihr euch selbst vor dem HERRN Jesus Christus, insofern ihr es denn wollt, um das Geschenk Seiner verheißenen Erlösung anzunehmen. Keiner zwingt euch, dieses einmalige und große Geschenk anzunehmen! Letztendlich wird sich am Ende der Welt jedes Knie vor dem HERRN und Heiland beugen, ob es will oder nicht:

    »… und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.« [Phil 2:8-11 SCH2000]

    Als meine Schwiegermutter im Sterben lag (2 Stunden vor ihrem eintretenden Tod), jammerte und flehte sie in ihrem Delirium plötzlich in einer Endlosschleife nach Gott: “Hilf mir lieber Gott, bitte, hilf mir!” Bemerkenswert war allerdings, dass sie durch und durch Atheistin war.

    Nach dem Fleischestod gibt es keine Atheisten, keine Muslime, keine Hindus oder sonst irgendwelche Götzenanbeter mehr, denn es gibt nur einen lebendigen Gott und zwar Jesus Christus! Er ist kein Stein in Mekka, Er ist nicht aus Holz geschnitzt oder irgendein Himmelskörper! Auch die Gottesmutter Maria ist Er nicht liebe Katholiken! Und wer als Darwinist an die “Evolution” glaubt, betet einen Götzen an und glaubt sicherlich auch, Windows wäre durch Zufall über die Zeit und ohne Billy, dem Kind des Widersachers, entstanden. Der glaubt auch daran, dass es zwischen den weltweiten Sedimentgesteinsschichten keine Erosionen gibt, obwohl ja Millionen von Jahren angeblich zwischen den einzelnen Schichten liegen.

    In “Dinosaurierknochen” wurde Weichgewebe entdeckt (Dr. Mary Schweitzer). Angeblich sind die Echsen ja bereits vor 65.000.000 Jahren durch einen großen Stein, der nach Milliarden Jahren des BigBang vom Himmel fiel, ausgestorben und nicht etwa durch die Sintflut. Lächerlich! Der Vulkanausbruch Mount St. Helens 1980 zeigt deutlich, wie schnell sich Canyons, und zwar innerhalb von Tagen, in hartem Gebirgsgestein einfräsen und Täler enorm heben können; in Tagen! Nicht Millionen von Lebewesen, sondern Milliarden Tiere, Insekten und Fische sind weltweit innerhalb sehr kurzer Zeit durch Sediment-Ablagerungen erstickt und wurden ebenfalls innerhalb kurzer Zeit zu Fossilien. Eine Sintflut gab es aber laut linksgrünversiffter und gottloser “Wissenschaftler” nur auf dem Mars, auf welchem sie ja täglich mit ihren E-Raumkreuzern – geschmückt mit Regenbogenlappen – zwischen Erde und Mars pendeln, gelle?!

    An all dem erkennt man Gottes Wort der Prädestinierung der Gläubigen vor Anbeginn Seiner gesamten Schöpfung, nämlich Seiner Himmel und aller Seiner Lebewesen! Selbst die Pharisäer, die das Alte Testament aus dem Effeff kannten und in welchem die Verheißung des kommenden Messias in jedem Kapitel steht und sie zudem Seine großartigen Werke (Wunder) selbst sahen und diese auch niemals bestritten haben, wollten Ihn nicht anerkennen, weil Gott auch in Erfüllung Seines Heilsplans ihre Herzen wie beim Pharao zu Zeiten Mose in Ägypten verhärtet hatte.

    Es gibt nur noch wenige kirchliche Gemeinden, wo alleine Gottes Wort gepredigt wird. Eine davon ist die St. Martini Gemeinde in Schlachte. Es gibt dort viele Streams, welche ich sehr empfehlen kann. In der Gemeinde hier bei mir (nicht meine!), wird ein “Metal-Jesus” in einer “Metal-Church” verehrt und angebetet. Die nicht von Gott autorisierte “PfarrerIn” zieht all die Menschen ins ewige Verderben und keiner ahnt es oder ist beunruhigt, denn fast alle hören genau das, wonach ihnen ihre Ohren jucken. *Würg*

    Gottes Strafe für all die Irrlehrer dort draußen wird groß sein!

    h**ps://ndr.de/kultur/gottesdienst-in-wacken-in-der-bibel-gibt-es-ganz-viel-metal,wacken-358.html

    Fangt an Gottes Wort zu lesen und bittet vorher Gott inständig darum, dass Er euch Seinen guten und heiligen Geist der Wahrheit schenkt, damit ihr Sein Wort auch versteht. Gottes Langmut zögert seit Noah Sein sofortiges Gericht hinaus; sie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Akt der Gnade! Noch ist Gnadenzeit! Und jeder, der die heilige Schrift liest, wird schnell erkennen, dass wir mit allem, was weltweit aktuell geschieht, bereits in der Endzeit leben. Alles steht genau in der Bibel. Kehrt zu eurem Schöpfer um, denn nach dem Tod gibt es keine Bekehrung mehr! Alle Menschen existieren ewig und es gibt nur 2 Wege in die Ewigkeit. Wo wollt ihr eure Ewigkeit verbringen?

    Ich wünsche allen Gottes reichen Segen und dass Er alle hier durch Seinen Heiligen und guten Geist zieht! Alle Ehre Gott, dem Allmächtigen Vater und HERRN Jesus Christus!

  37. Tom62 24. April 2026 Beim 19:00
    Wie es aussieht, werden die wahren Gläubigen dieses Landes bald eine Untergrundkirche bilden müssen.
    ———
    Ja es ist wieder soweit:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bekennende_Kirche
    Sie beanspruchte seit ihrer Gründung im April 1934, die einzige rechtmäßige Kirche zu sein, und schuf sich mit einem kirchlichen „Notrecht“ seit Oktober 1934 eigene Leitungs- und Verwaltungsstrukturen.

    Heute müssen Christen den Islam tolerieren und interreligiöse Dialoge sind an der Tagesordnung.
    Der Islam wurde maßgeblich durch den Propheten Mohammed (auch Muhammad, ca. 570–632 n. Chr.) begründet. Er verkündete ab dem Jahr 610 n. Chr. die Botschaften, die er als Offenbarungen Gottes (Allahs) durch den Erzengel Gabriel empfangen haben soll.

    Ich denke der Erzengel Gabriel war es eher nicht, das sollten die Gelehrten mal klar und richtigstellen!
    Der Erzengel Gabriel steht für „Fürchtet Euch nicht“ im Christentum.
    Ich empfinde den Islam zum Fürchten, er verbreitet Angst und Schrecken.
    Islam ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, da kann man noch so viel schönreden.

    Die evangelische Kirche macht es sich selber schwer:
    Folgender Fall ist mir bekannt.
    Ein Kriegsheimkehrer ,ein evangelischer Pastorensohn, wurde 1948 von der evangelischen Kirche exkommuniziert, weil er seinen Sohn taufen lassen wollte. Das wurde verboten, weil die Mutter als jüdisch galt.

  38. Hat Satan den Islam erschaffen, um Millionen von Gläubigen zu täuschen?

    —-Dann nannte Mohammed selbst dieses Wesen in anderen Berichten einen Satan. Aber später sagt er nein, es war ein Engel Allahs/Gottes.\n\nGabriel, der die Botschaft des Messias brachte, würde Gott/Allah niemals verraten und eine andere Botschaft an einen zufälligen Nichtjuden senden.\n\nSatan konnte dem Messias, der die Prophezeiung erfüllte, nichts antun. Also beschloss er, falsche Botschaften zu verkünden und zu behaupten, er sei Allah.
    https://www.reddit.com/r/AskAChristian/comments/196am9x/did_satan_create_islam_in_order_to_deceive/?tl=de
    Ich verstehe nicht wieso Deutschland dem Islam den roten Teppich ausrollt mit Ramadanwünschen und Baklavagedöns, das ist noch gottloser als die Regenbogenkirche mit ihrem Gott ist queer Gekreische.
    Was macht eigentlich die Partei der Bibeltreuen Christen?

  39. Zitat von eule55 24. April 2026 Beim 14:15

    „Der (liebe?) Gott ist eine vom Mensch erfundene Figur und dient wie alle anderen Götter häufig nur dazu, das Volk zu unterdrücken und zu verarschen!“

    Da haben Sie absolut Recht:
    Den ersten, den Gott verarscht hat, das sind Sie mein Lieber und Sie haben es nichteinmal bemerkt.

    jodikons

  40. @Thomasz Gorzowski 24. April 2026 Beim 17:51
    In Polen gibt es noch Weihnachtsmärkte, die mich an meine Kindheit erinnern. Da gibt es Messen mit Leuten und auch noch mit vielen Kindern in Trachten. Das ist alles viel lebendiger. Auf der Straße kein Dreck und viel weniger Aggression. Hoffe, die Polen verteidigen das weiterhin.
    Hab erst letzte Woche das Buch „Notizen zum Stand der Dinge“ gelesen von Andrzej Szczypiorski, der im KZ gesessen hat und später dann auch in polnischer sozialistischer Haft war. Ein kluger, kritischer Geist. Er war katholisch geprägt, ohne besonders religiös zu sein oder sich direkt als Katholik zu bezeichnen. Der Mann hat wirklich viel erlebt und viel durchgemacht. Er kommt am Ende des Buches zu dem Schluss:

    „Alles versinkt im Nichterinnern, nur eines bleibt, die Wahl zwischen Gut und Böse. In diesem Sinne erweist sich die Erinnerung als Gespräch des menschlichen Gewissens mit Gott, sie erweist sich als steiler Pfad, auf dem der Mensch zur eigenen Erlösung emporsteigt.“

  41. @Tom62 24. April 2026 Beim 19:00
    Sie können die Kirchen infiltrieren und einige ihrer Vertreter korrumpieren. An der Botschaft des Mannes aus Nazareth ändert das nichts.
    Habe mich auch mal mit der Thematik des „Kampfes im Himmel“ befasst. Luzifer war demnach noch mächtiger, als Michael. Michael konnte nur siegen, weil er Gottes Hilfe hatte. Metaphorisch steckt da viel drin.
    Bei Interesse an der Materie kann ich wirkllich die beiden im letzten Absatz verlinkten Bücher empfehlen.

    „Der Herr der Welt“ steht am Beginn der dystopischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Im Gegensatz zu George Orwells „1984“ und Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ führt Robert Hugh Bensons Vision einer selbstherrlichen Menschheit jedoch konsequent zu einem Endpunkt.
    Ein Religionsthriller, der 100 Jahre nach der Erstveröffentlichung seine ganze visionäre Kraft entfaltet.“

    Wer Freude an einem weiteren wirklich spannenden Roman zum Thema hat, könnte sich das mal auf den Nachtschrank legen:
    – Father Elijah: Eine Apokalypse von O’Brien, Michael –

    🙂

  42. Mantis 24. April 2026 Beim 20:25
    Hat Satan den Islam erschaffen, um Millionen von Gläubigen zu täuschen?

    Kurz gesagt: ja. Martin Luther ist in seinen „Türkenbriefen“ an den europäischen Adel genau darauf eingegangen. Die hohen Herren waren damals ähnlich borniert wie heute und wollten sich nicht gegen die Invasion wehren. Das Credo war: „Diese Menschen sind noch gottesfürchtiger als wir, warum sollen wir sie nicht in unserer Mitte dulden?“. Luther wies entschieden darauf hin, dass die „Gottesfürchtigkeit“ der Mohammedaner sich vor allem durch äußeren Gestus darstellt, mit der inneren Transformation eines Christen aber nix gemein hat. Der Teufel steckt beim Islam im Detail und das ist die Leugnung der Kreuzigung und anschließenden Wiederauferstehung von Jesus Christus.
    Da mögen die Muslime noch so sehr „richtig“ speisen usw…
    Aber ja: Der „Islam“ ist eine Falle für potentiell gottesfürchtige Menschen. Ist ja schließlich konservativ und so…

  43. @TuNichtGut 24. April 2026 Beim 19:25
    Solange Homosexuelle das nicht zum Politikum machen oder es permanent raushängen lassen, ist mir persönlich das egal. Bin allerdings auch gegen kirchliche „Homoehe“, weil es hier über die rein rechtliche Verbindung hinausgeht und die gemeinsame Fruchtbarkeit hier keine Rolle spielen kann. Gesetzlich abgesicherte Verbindungen halte ich für ok, weil sich hier Menschen dazu verpflichten, Verantwortung füreinander zu übernehmen, was rechtlich Berücksichtigung finden muss.

    Ja, Gott hat den Menschen durch das lebendige Wort (Jesus Christus) ein unermessliches „Geschenk“ gemacht. Meinte das auch eher im banalen Sinne, dass einige Leute glauben, dass es keinen Gott gibt, nur weil sich nach einem Gebet ihr Wunsch nicht erfüllt hat. 🙂

  44. @der Bunte
    Ich persönlich glaube nicht mehr an eine „Wiederauferstehung“ der katholischen Kirche in ihrer heutigen institutionellen Form. Konkret meine ich damit die Gestalt, die sie seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) angenommen hat. Diese sogenannte „Konzilskirche“ überzeugt mich in ihrer Entwicklung nicht.

    Was ich mir eher vorstellen kann, ist eine Rückkehr zu einer kleineren, konzentrierteren Kirche – im Sinne der „kleinen Herde“, von der auch im Evangelium die Rede ist (vgl. Lk 12,32). Also keine breite Volkskirche mehr, sondern eine Gemeinschaft von Gläubigen, die bewusst an der überlieferten Lehre und Liturgie festhalten.

    In diesem Zusammenhang sehe ich die Zukunft – wenn überhaupt – eher in solchen Gruppen, die weiterhin die tridentinische Messe feiern, wie sie bis 1962 nach dem Messbuch des heiligen Pius V. überliefert wurde. Alles andere, insbesondere die Kirche als große, gesellschaftlich verankerte Institution oder Kirchensteuerkirche, wird meiner Einschätzung nach weiter an Bedeutung verlieren.

  45. Ergänzung zu 21:28
    Für mich ist die denkbar schlimmste Strafe, also „die Hölle“, das Fallen in das totale, dunkle, sinnlose Nichts.
    Glaube nicht an kleine rote Teufelchen, die nach dem Tod irgendwo an einem herumfoltern, wenn man nicht brav war. Wir sind nur kleine Menschlein, unser Körper wird irgendwann vergehen.

    Die „Hölle“ ist für mich die totale, ewige, kalte Abwesenheit von Sinn, von Liebe, von Gott.
    Einen größeren Horror kann ich mir nicht vorstellen.
    So, jetzt wird´s zu persönlich. Ich geh´mal schlafen. Gut´s Nächtle! 🙂

  46. @Selbstdenker,

    die Mehrheit der Menschen, und wahrscheinlich mehr Pseudo-Christen als Atheisten denken, dass der Herr der Hölle Satan selbst ist, was er aber gar nicht ist, denn er selbst wird am Ende vom Erzengel Michael im Auftrag Gottes dorthin hinabgeworfen. Der HERR selbst hat die Hölle für gefallene Engel (auch Luzifer, die alte Schlange) und Ungläubige geschaffen.

    »Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist, und band ihn für 1000 Jahre und warf ihn in den Abgrund und schloss ihn ein und versiegelte über ihm, damit er die Völker nicht mehr verführen kann, bis die 1000 Jahre vollendet sind. Und nach diesen muss er für kurze Zeit losgelassen werden.« [Offb 20:2-3 SCH2000]

    »Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee (Hölle) geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.« [Offb 20:10 SCH2000]

    „Die „Hölle“ ist für mich die totale, ewige, kalte Abwesenheit von Sinn, von Liebe, von Gott.
    Einen größeren Horror kann ich mir nicht vorstellen.“

    Na ja, die Bibel beschreibt die Hölle alles andere als kalt, siehe Lazarus und der reiche Mann, in Lukas 16, 19-31

    https://bible.com/bible/157/luk.16.19-31.SCH2000

    Wenn ein ungläubiger Mensch stirbt, steigt die Seele direkt in das Totenreich (AT= Scheol, NT= Hades) hinab und erleidet schon dort fürchterliche Qualen. Dort bleibt er/sie bis zum jüngsten Gericht. Am Tag des jüngsten Gerichts, nach dem tausendjährigen Reich, werden alle Menschen auferstehen und vor dem Thron Gottes stehen, um gerichtet zu werden. Bis auf wenige Ausnahmen, wie Kinder oder geistig Behinderte wird dieses endgültige Gericht keiner bestehen, denn alle haben gesündigt. Mal ehrlich: in welchem Alter hat jeder Mensch das erste Mal gelogen? Mit 3? Mit 4 oder gar früher als 3? Lügen reicht vor Gott, denn Gott ist heilig und unsere Maßstäbe sind nicht Gottes Maßstäbe. Die meisten werden dann in die ewige Verdammnis geworfen, die noch schrecklicher ist als das Totenreich. Und auch dort brauchen Ungläubige kein russisches Gas mehr zum Heizen (der feuchte Traum aller grünlinksverstrahlten Träumer mit Geschlechtteilen, die in keinem Duden oder in Unterhöschen zu finden sind, wird sich dann erfüllen). Gott, ihr Schöpfer, wird sie nie wieder hören oder rufen, denn er ist für immer von ihnen getrennt. Leider betrifft das Alles aber viele Menschen und es spielt keine Rolle aus welcher politischen Richtung sie kommen. Das ist dann wohl die kalte und ewige Abwesenheit Gottes. Und alle werden wissen, dass der Nazarener recht hatte und sie werden um Erbarmen flehen, aber keiner hört sie mehr. Jeder von ihnen hat vom Evangelium gehört und alle hatten die Chance zu ihrem Schöpfer umzukehren und Buße zu tun. Die meisten aber beteten Darwin und sein Evolutionsbullshit an und wählten den ewigen, den zweiten Tod.

    Wahrhaftig Gläubige kommen allein durch Gottes Gnade gar nicht erst ins Gericht, denn auch nicht ein einziger Gläubiger könnte dort vor Gott nur aufgrund seiner „guten Taten“ bestehen; nicht einer! Der einzige Mensch, der ohne Sünde war, ist der eingeborenen Sohn Gottes, Jesus Christus. Und nur durch Ihn bekommen wir ewige Gemeinschaft mit Gott, dem allmächtigen Vater im himmlischen Jerusalem (das tausendjährige Reich und nach den tausend Jahren auf der neuen Erde). Dort gibt es keine Sünde, keine Traurigkeit, keine Schmerz, keinen Tod mehr. Alles ist perfekt, wie vor dem Sündenfall im Garten Eden.

    Johannes schrieb im Auftrag Gottes:

    »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.« [Joh 5:24 SCH2000]

    Wer glaubt, der stirbt einmal und lebt zweimal. Wer aber nicht glaubt, der lebt einmal und stirbt zweimal. Der zweite Tod ist der geistige Tod, die ewige Verdammnis und endgültige Trennung von Gott.

    Keinem wünsche ich das! Gott ruft jeden Menschen mehrmals und vielen hier wird das sicherlich bewusst sein. Lasst Sein Ruf nicht verhallen!

    Ich wünsche allen eine friedliche und erholsame Nacht und natürlich Gottes reichen Segen. Möge Er euch ziehen, euch den Glauben schenken und bewahren, und euch Seinen Frieden schenken.

    Gute Nacht und liebe Grüße

  47. Michael ist übrigens ein hebräischer Name und bedeutet ursprünglich „Wer ist wie Jahwe?“.

    Das nur so am Rande.

    ———————————————-

    A. von Steinberg 24. April 2026 Beim 14:57

    Andererseits ist auch die Behauptung, dass Götter nicht existieren, ebenfalls nicht beweisbar.
    So bleibt sowohl den Gottgläubigen als auch den Atheismusgläubigen nur der Glaube an die Richtigkeit ihrer Annahmen.

    Wir werden sehen, wer recht hat, jeder von uns. Dumm nur, dass wir dann nicht mehr darüber berichten können.

  48. nicht die mama 25. April 2026 Beim 05:39

    Und nein, der Hinweis ist nicht als Haarspalterei gedacht.

    Es ist ein Hinweis darauf, dass die aktuelle Gleichsetzung von „Allah“ mit „Gott“ nichts Neues ist.

  49. ZU:
    nicht die mama 25. April 2026 Beim 05:39
    ———————————————
    Zu Ihrer freundlichen Rückmeldung: Beweisen lässt sich in der Tat nichts!
    Es bleibt dennoch auch aus naturwissenschaftlicher Sicht HOFFNUNG – auch ohne die fantasievollen menschlichen „Romane“, die ein visionäres Gottesbild verbreiten :

    Auferstehung? Was bleibt von uns? Glauben oder Wissen?
    Aufgrund der biblischen Geschichten, die mehrere Jahrzehnte nach dem Sterben von Jesus aufgrund von mündlichen Überlieferungen niedergeschrieben wurden (vier Evangelien und erste Paulusbriefe ab etwa 50 n. Chr.) , wird traditionell Ostern als Auferstehungsfest und >> Fundament <> Es ist alles von fehlbaren Menschen – teils aufgrund von Visionen, die als göttliche Eingebung bezeichnet werden – verfasst worden. Es steht allerdings jedem Menschen frei, daran zu glauben oder nicht! Seit Jahrtausenden suchten Menschen nach dem „richtigen“ Glauben an zahlreiche Götter und nach dem Jenseits.

    Die erste monotheistische Religion entwickelte sich im alten Ägypten.
    Unter Pharao Echnaton (ca. 1370 v. Chr., 18. Dynastie) wurde Sonnengott Aton quasi zum Alleingott erhoben.
    >> Alle folgenden Weltreligionen (Judentum, Christentum und Mohammedanismus) übernahmen dieses Gott-Prinzip.
    Ich persönlich
    >> glaube an eine „göttliche“ Kraft des Universums (das auch ein Multiversum sein könnte), aber ich mache mir kein „menschliches“ Bild davon, sondern weiß, dass ich als Erden-Mensch diese universale Kraft nie mit meinem beschränkten Hirnvolumen voll ermitteln und begreifen kann. Wir sind – trotz aller Wissenschaftlichkeit – nicht fähig, alle Dimensionen und Krtäfte zu erkennen und zu verstehen.
    Vergleichsweise nehme man einen Krabbelkäfer, den man in einen nach oben offenen rechteckigen Karton platziert. Kennt dieser Käfer nur zwei Dimensionen, nämlich Länge und Breite, aber nicht die Dimension „Höhe“, so wird er niemals nach oben aus dem Karton herauskrabbeln, sondern am Boden hin und her.
    Es mag sein, dass religionsmäßig die alten Ägypter schon auf dem annähernd richtigen Glaubenspfad waren und das Universum (speziell die Sonne) als „die“ Lebenskraft einordneten.

    Wir sind auf Vermutungen angewiesen:
    Vielleicht ist Gott bzw. die universale Kraft
    >> eine quanten-physikalische Formel?

    Jedenfalls glaube ich, dass wir mit unserer Bewusstseins-Energie (entsprechend dem Monismus, bei dem Bewusstsein eine Eigenschaft der Materie ist) und der Seele (als Kern des Lebens), also insgesamt mit unserem „neuronalen“ Bewusstsein (vornehmlich als Produkt der Großhirnrinde), auch nach dem irdischen Tod nicht untergehen, sondern die Gedanken-Energie („Bewusstsein + Seele“) sich nur in unbekannte Universal-Energie umwandeln. So in Grundzügen auch eine Theorie von Prof. Penrose (Literaturempfehlung siehe unten).
    Die Frage stellt sich konsequenterweise auch, wie es denn in diesem Zusammenhang um andere Menschenaffen (unsere evolutionär nächsten Verwandten!) und um weitere biologisch hoch organisierte „denkende“ Säugetiere – wie beispielsweise Hunde – steht? Auch diese Lebewesen besitzen schließlich ein durchaus leistungsfähiges Gehirn, können praktisch denken, zeigen Bewusstsein – sind „beseelt“.
    Was ihnen fehlt, das ist abstraktes Denkvermögen und umfassende Sprachfähigkeit, die nur der homo sapiens besitzt. Allerdings verständigen sich hoch organisierte, sozial lebende Säugetiere untereinander auch sehr beeindruckend durch akustische Laute und Körpersprache. Ich konnte dies z. B. sehr überzeugend bei der Beobachtung des teamstrukturierten Jagdverhaltens eines 20-köpfigen Rudels afrikanischer Wildhunde in der namibischen Savanne beobachten: Kluge Strategien mit Arbeitsteilung! Aber dies nur am Rande der Vollständigkeit halber angefügt.
    > Fazit:
    Insgesamt ist die „österliche Geschichte“ der „Auferstehung“ durchaus (allerdings mit anderen Inhalten) eine hoffnunhsvolle gedankliche Perspektive für nichtkörperliches Weiterleben – auch für Nichtchristen!
    >> Literaturempfehlung
    Auror:
    Sir Roger Penrose, Professor für Mathematik an der britischen Universität Oxford.
    Titel:
    Schatten des Geistes. Wege zu einer neuen Physik des Bewußtseins.
    Aus dem Englischen von Anita Ehlers.
    Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1995. 564 Seiten.
    >> Zum Inhalt:
    Prof. Penrose verdeutlicht unter Einbeziehung neuronaler Vorgänge und Fakten des menschlichen Gehirns sowie des „Bewusstseins“ die Zentralpunkte der Quantentheorie und begründet, warum er die heutige Quantentheorie für bruchstückhaft hält.

    +++++++++++
    Was die christl. Amtskirchen betrifft, so sind sie „auf Sand gebaut“ (wie alle sog. Weltreligionen), denn sie wurden von fehlbaren Menschen (machtgierigen Männern) als „von Gott erleuchtete“ Machtideologien installiert.
    Das beginnt bereits bei Israels König David (um 1.000 v. Chr.) im Alten Testament. Er war ein Verbrecher, aber lt. Bibel „ein Mann Gottes“. Auch Paulus, selbst ernannter Jesus-Apostel, war ein undurchsichtiger Selbstdarsteller und fragwürdiger Visionär, der Jesus zu dessen Lebzeiten nie gekannt hat. Aber das hinderte ihn nicht, theologisch massiv durch seine „Briefe“ der Urkirche den Rahmen abzustecken.
    Der Glaube an Gott oder an eine „göttliche Kraft“ ist ein individueller Faktor. Autoritäre Glaubens-Vorschriften durch „erleuchtete Besserwisser“ und deren Amtskirchen braucht der homo sapiens nicht!

  50. Die Bibel:
    Für manche Menschen ist die Bibel „Gottes Wort“.
    >> Das muss man toleranterweise akzeptieren.

    Objektiv gesehen aber ist es ein zweiteiliger „Roman“ – teils durchaus mit historischen Fakten, aber weigehend gespickt mit fantasievollen Erzählungen einer doch recht dubiosen (weil undifferenzierten) Autorenschaft. Letztlich durch römische Kaiser wurde die Bibel bzw. wurden die Geschichten als christliche Religionsgrundlage anfänglich verbreitet. Seit Erfindung des Buchdrucks sind Millionen Exemplare weltweit aufgelegt worden.

    Die aktuell auch millionenfach aufgelegten Harry-Potter-Romane von J.K. Rowling sind literaturmäßig der Phantastik (Fantasy) zuzuordnen.
    >> Man kann sie durchaus teils mit den „visionären“ biblischen Geschichten vergleichen – jedenfalls was Fantasie/Dramaturgie angeht.

    Sowas spricht Menschen an.

    Die sieben Bände erzählen chronologisch die sieben Schuljahre von Harry Potter im Internat Hogwarts. Dabei wird der Inhalt der Bücher mit fortschreitendem Alter der Charaktere „dunkler“ und komplizierter.

    Auch eine „Unterhaltungs-Bibel“, aber keine Religionsgrundlage.

    Ähnlich strukturiert sind die „Geschichten“ der Klima-Religion nach Greta Thunberg. Die wird als „Prophetin“ verehrt, geistig etwas schräg, aber apokalyptisch visionär – und deshalb primär für Links-Grüne die Heilsgestalt.

    Armer homo sapiens?

  51. „Fantasy“-Praxis aus der Bibel:

    Schon der „Kinderglaube“ wurde vielfach eingetrichtert und auch körperlich „unterstützt“:
    Es wird von vielen Gläubigen gar nicht mehr darüber nachgedacht, welchen dramatischen Unsinn die Autoren der Bibel bis heute verbreiten dürfen.
    >> Beispiel:
    Als Achtjähriger wurde mitr die „erste heilige Kommunion“ verabreicht.
    Während des voraufgegangenen Kommunion-Unterrichts war der Wandlungsspruch ein Thema:
    „Dies ist mein Fleisch, mein Blut ….“
    Als Junge fragte ich den Kaplan, ob man das denn überhaupt essen/trinken könne/dürfe.
    Darauf bekam ich eine sog. Kopfnuss als Strafe mit der Bemerkung:„Sowas fragt man nicht!“

  52. NACHTRAG:
    Die Abendmahl-Version, die aktuell verwendet wird, ist diejenige, die Paulus in 1Kor 11,17–26 weitergegeben hat. Dabei war Paulus nur ein (schon damals umstrittener) selbsternannter „Apostel“, der etwa 50 nach Chr. seine „Briefe“ verfasste. Er hatte Jesus zu Lebzeiten nie persöblich erlebt – aber er „wusste“ selbstverständlich alles (weil „erleuchtet“) und ist im Grunde der Praxis-Religionsstifter des Christentums.

  53. A. von Steinberg 25. April 2026 Beim 12:17
    Als Achtjähriger wurde mitr die „erste heilige Kommunion“ verabreicht.
    Während des voraufgegangenen Kommunion-Unterrichts war der Wandlungsspruch ein Thema:
    „Dies ist mein Fleisch, mein Blut ….“
    Als Junge fragte ich den Kaplan, ob man das denn überhaupt essen/trinken könne/dürfe.
    Darauf bekam ich eine sog. Kopfnuss als Strafe mit der Bemerkung:„Sowas fragt man nicht!“
    ——–
    Ja fragen war als Kind ein TABU!
    dabei heißt es doch „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht“.
    In der „Rudolf Steiner Sekte“ gab es das Ritual:
    Der Priester reicht dem Kind die Hand und sagt.
    „Du weißt du gehst zu der Handlung, die deine Seele erheben wird, zu dem Geiste der Welt“.
    daraufhin sagt das Kind „Ich will IHN suchen“.
    erklärt wurde das nicht, hinterfragt hat es niemand, und man durfte halt nur nicht dabei lachen…
    Aber die Botschaft ist die Aufforderung zum „Suchen!“
    Die bekannte Bibelstelle „Suchet, so werdet ihr finden“ stammt aus der Bergpredigt Jesu und befindet sich in Matthäus 7,7 (sowie fast wortgleich in Lukas 11,9). Sie lautet im Zusammenhang: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan.“.
    Ich wünsche jedem bei der Suche, das er das Richtige findet.

  54. Die Röm. Kath. Kirche beruft sich
    zuvorderst auf Petrus, die
    Ostkirchen vor allem auf Paulus.

    Viele kath. Kirchen heißen St. Peter u. Paul.
    (Selbst einige von Evangelen okkupierte behielten
    diese Namen, nicht immer offiziell, aber im Volk.)

    Beispiel
    +https://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_(Bad_Driburg)

    Die kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul, Bad Driburg, hat eine über 1.200-jährige geschichtliche Vergangenheit.

    Bereits um 780/90 befand sich in der ehemaligen Sachsenfestung auf der Iburg die St. Petrus Kirche, die der Frankenkönig Karl der Große hatte erbauen lassen. Zu dieser Missionskirche gehörte als Ur-Pfarrei der historische Nethegau, das Gebiet zwischen dem Eggegebirge und der Weser. Als im Jahr 799 in Paderborn unser Bistum gegründet wurde, schenkte der Frankenkönig auf die ausdrückliche Bitte des Papstes die St. Petrus Kirche mit allen Zubehörungen dem gerade gegründeten Paderborner Bistum.

    Um 1225 entstand westlich der Burg, die “Stadt Iburg”, die aber schon bald ins Tal verlegt wurde.

    Der Paderborner Fürstbischof Simon zur Lippe (1247 – 77 ) gründete um 1250 Driburg und verlieh dem Ort Stadtrecht. In der Mitte der mit Mauern und drei Toren bewehrten Stadt ließ der Bischof die spätromanische Pfarrkirche bauen, die dem Apostel Petrus geweiht wurde. Von der Ausstattung dieser Kirche ist heute noch der Taufstein erhalten, der jetzt im Seitenschiff seinen Platz gefunden hat.

    Im 30-j. Krieg…
    https://www.pr-bad-driburg.de/glaubensorte/st-peter-und-paul-bad-driburg/

    ➡ Paulus hat die Beschneiderei der Knaben abgeschafft.
    Dadurch konnte sich das Christentum ausbreiten.
    Denn die ersten Christen waren Juden. Ein
    Problem war, wie man die heidn. Griechen,
    die unbeschnitten waren, gewinnen könnte.
    Ohne Paulus wäre das Christentum eine jüd.
    Sekte geblieben u. wohl längst verschwunden.
    https://en-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Paul_the_Apostle_and_Jewish_Christianity?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq

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