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Washington gegen Brüssel: Ungarn als Schauplatz transatlantischer Machtspiele

Von BEATRICE GROSS | Als US-Vizepräsident JD Vance vor wenigen Tagen in Budapest landete (PI-NEWS berichtete), war die Botschaft klarer als jede offizielle Pressemitteilung. Sein Besuch war nicht nur eine Geste der Freundschaft gegenüber Ministerpräsident Viktor Orbán, sondern ein deutliches Signal an die Adresse der Europäischen Union.

Vance machte keinen Hehl daraus: Die USA sehen in der aktuellen ungarischen Regierung einen Partner für die Verteidigung der westlichen Zivilisation. Doch während Washington seine Unterstützung für Orbán offen zur Schau stellt, wachsen die Spannungen mit Berlin und Brüssel. Die Frage, die sich nun, nur wenige Tage vor der Wahl an diesem Sonntag, stellt, ist nicht nur, wer die Wahl gewinnt, sondern wer eigentlich über die Zukunft Ungarns entscheidet.

Die amerikanische Karte

Vances Aussage, Orbán werde die Wahl gewinnen, obwohl viele Umfragen noch ein anderes Bild zeichnen, ist mehr als eine Prognose. Es ist eine politische Positionierung. Die Trump-Administration scheint entschlossen, nationale Souveränität als Kernstück ihrer Außenpolitik auch in Europa zu verteidigen. Orbán passt in dieses Bild: Ein Regierungschef, der sich gegen Brüsseler Zentralisierung wehrt und eigene Energie- sowie Sicherheitsinteressen verfolgt.

Für die USA ist ein stabiles, souveränes Ungarn ein strategischer Anker in Mitteleuropa. Vances Kritik an der EU-Bürokratie, die versucht habe, die ungarische Wirtschaft zu zerstören, um das Wahlergebnis zu beeinflussen, unterstreicht diese Haltung. Es ist eine seltene Offenheit, mit der hier von ausländischer Einmischung gesprochen wird, diesmal jedoch nicht als Vorwurf gegen Budapest, sondern als Anklage gegen Brüssel.

Die Einmischung aus Brüssel

Während die US-Unterstützung für Orbán offen im Rahmen diplomatischer Beziehungen stattfindet, wirft die Förderung der ungarischen Opposition, insbesondere von Péter Magyar und der Tisza-Partei, weit ernstere Fragen auf. JD Vance bezeichnete das Vorgehen der EU sogar als „eines der schlimmsten Beispiele ausländischer Wahleinmischung“, die er je gesehen habe. Die Bürokraten in Brüssel hätten alles getan, um das ungarische Volk niederzuhalten, nur weil sie den Regierungschef nicht mögen. Diese Kritik zielt auf strukturelle Eingriffe ab. Die EU-Kommission hat kurz vor der Wahl das sogenannte „Rapid Response System“ aktiviert (PI-NEWS berichtete). Dieses Instrument erlaubt es ausgewählten, überwiegend aus EU-Mitteln finanzierten NGOs, Inhalte auf großen Plattformen priorisiert melden zu lassen. Die Folge ist eine faktische Beschneidung der Reichweite von Fidesz, während die Opposition von solchen Maßnahmen weitgehend verschont bleibt.

Hinzu kommt die personelle Verflechtung zwischen Tech-Giganten und der Opposition. So wechselte die ehemalige Meta-Prokuristin Dóra Dávid direkt ins Europäische Parlament für die Tisza-Partei und forderte Anhänger auf, Beiträge Orbáns zu melden. Solche Verbindungen schaffen Vorteile im digitalen Wahlkampf. Gleichzeitig wird durch ein Netzwerk aus EU-finanzierten Medienprojekten das Narrativ einer angeblichen russischen Einmischung verbreitet, um im Falle eines Sieges von Fidesz die Legitimität der Wahl anzuzweifeln. Wenn eine Partei so eng mit den Mechanismen der EU-Bürokratie verwoben ist, muss sich der Wähler fragen: Wer würde hier eigentlich regieren? Budapest oder Brüssel?

Berliner offene Drohungen

Die Reaktion aus Deutschland ließ nicht lange auf sich warten. Noch am Mittwoch kritisierte der Berliner Regierungssprecher Vance scharf und warf ihm Heuchelei vor. Schließlich sei sein Besuch selbst ein Eingriff in den Wahlkampf. Auf den ersten Blick mag dieses Argument logisch erscheinen. Doch vor dem Hintergrund der letzten Wochen wirkt es wie eine Ablenkung. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte erst Mitte März im Bundestag gefordert, keine Rücksicht auf einzelne Länder zu nehmen, wenn es um die Ukraine-Hilfen geht. Damit übte er direkten Druck auf Budapest aus, genau während des Wahlkampfs.

Doch gibt es Stimmen in Berlin, die noch radikaler denken. Anton Hofreiter, Vorsitzender des Europaausschusses im Bundestag, hat öffentlich gefordert, Deutschland solle das Wahlergebnis in Ungarn nicht anerkennen, falls Viktor Orbán gewinnt. Zudem solle man Ungarn von der Teilnahme an EU-Institutionen ausschließen. Wenn ein hochrangiger deutscher Politiker damit droht, die demokratische Entscheidung eines Nachbarlandes einfach zu ignorieren, weil das Ergebnis nicht passt, dann ist das keine Kritik an Einmischung mehr. Das ist die Ansage, dass die eigene politische Agenda über dem Wählerwillen steht. Wenn Berlin also Vances Einmischung brandmarkt, aber gleichzeitig solche Szenarien diskutiert, entsteht der Eindruck von massiven Doppelstandards.

Souveränität oder Integration?

Im Kern geht es bei dieser Wahl um mehr als nur Personalien. Es ist eine Grundsatzentscheidung über den Status Ungarns in Europa. Orbán steht für ein Modell, das nationale Interessen vor supranationale Vorgaben stellt. Unter seiner Führung hat sich Ungarn als einziges EU-Mitglied die Fähigkeit bewahrt, ausgewogene und freundschaftliche Beziehungen zu den globalen Großmächten USA, Russland und China zu pflegen. Vances Unterstützung unterstreicht, dass dieses Modell auch außerhalb der EU Verbündete hat. Die Opposition unter Magyar hingegen positioniert sich als pro-europäische Alternative. Doch was bedeutet das konkret? Kritiker befürchten, dass ein Regierungswechsel bedeutet, dass Ungarn seine Vetorechte in der EU aufgibt und sich automatisch den Vorgaben aus Berlin und Brüssel unterordnet, sei es bei der Migrationspolitik, bei Energiefragen oder beim Krieg in der Ukraine.

Die Debatte um Krieg oder Frieden, die den ungarischen Wahlkampf dominiert, zeigt die Brisanz. Orbán wirbt mit Friedensverhandlungen und Zurückhaltung. Die Opposition wird von vielen Wählern als das Lager wahrgenommen, das bereit ist, sich bedingungslos der aktuellen EU-Linie unterzuordnen, die auf weitere Eskalation setzt. Wenn Berlin also Vances Einmischung kritisiert, aber gleichzeitig eine Regierung in Budapest bevorzugt, die deutsche und EU-Interessen ohne Widerstand umsetzt, dann ist das kein Einsatz für Demokratie, sondern für Einflussnahme.

Die Entscheidung liegt in Budapest

Am Ende bleibt festzustellen: Beide Seiten, Washington und Brüssel, mischen sich ein. Der Unterschied liegt in der Art und dem Ziel. Die USA unterstützen einen gewählten Amtsinhaber, der nationale Souveränität betont. Die EU-Führung und Teile der deutschen Regierung scheinen einen Wechsel zu bevorzugen, der ihre eigene Machtbasis in Brüssel stärkt. Die Drohung, ein Wahlergebnis nicht anzuerkennen, wie sie von deutschen Politikern geäußert wurde, zeigt, wie weit man bereit ist zu gehen.

Für die ungarischen Wähler ist die Lage damit klarer geworden. Es geht nicht nur darum, ob man mit der Leistung der Regierung Orbán zufrieden ist. Es geht darum, ob man bereit ist, externe Druckversuche zu akzeptieren oder ob man sich für einen Kurs entscheidet, der unabhängig von Berlin und Brüssel ist. Péter Magyars Tisza-Partei mag als Erneuerer auftreten, doch ihr Aufstieg ist eng verflochten mit den Strukturen, die Ungarn derzeit bekämpft.

Die Wahl am 12. April wird zeigen, ob Ungarn seine Rolle als Bastion der Vernunft behaupten kann oder ob es sich in den Reigen der gleichgeschalteten EU-Staaten einfügt. Vance Besuch war ein Warnschuss. Berlins Kritik war eine Trotzreaktion. Die Drohung, das Ergebnis nicht anzuerkennen, ist eine Warnung. Die Antwort geben nun die Ungarn an der Urne. Und diese Antwort wird weit über die Grenzen des Landes hinaus nachhallen.

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12 Kommentare

  1. Die Brüsseler Eurokraten wollen Orban unbedingt loswerden, will er nicht nach ihrer Pfeife tanzen will. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ungarn so naiv sind und diese Polit-Marionette Magyar wählen. Drücke Herrn Orban beide Daumen.

  2. „aber durch einen Treppenwitz der Geschichte wurde er tatsächlich zum Bundeskanzler gewählt.“

    Ich habe eine Menge Leute gefragt und jeder hat mir bestätigt, dass er dieses unfähige Männchen nicht mal im Suff gewählt hätte. Woher hat er also seine Stimme erhalten, die von der „Tatsache“ überzeugt waren, dass er Bundeskanzler sein könnte? Jeder, der sich mit dieser Flasche beschäftigt hatte, wusste, dass er völlig unfähig ist.

  3. JD Vance landete in Budapest, am Mittwochmorgen, 7. April 2026. Am selben Tag hielt er dort eine Rede.
    Alle die geiferten, daß Donald Trump nach Ablauf des Ultimatums, um 2 Uhr MEZ, 20 Uhr Eastern Time, losschlagen ließe, hätten wissen können, daß der Vozepräsident dann nicht munter Richtung Ungarn geflogen wäre, sondern neben dem POTUS47 im Oval Office gewesen wäre. Zu solcher Erkenntnis mußte man nicht vom Mossad sein.
    https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116353078945787501

    Regierungspolitik und Medien der EU, „Europas“, da vor allem Fr, De und GB, sind von Antiamerikanismus und Israelfeindschaft zerfressen und können nicht mehr klar denken. Ungarn soll sich ihnen anschließen, darum soll der ebenso haßzerfressene Peter Magyar, den zusätzlich der Haß auf seine ex-Ehefrau zerfrißt, unbedingt Präsident werden. Er wäre nicht der erste, der besser in einer Psychiatrie aufgehoben wäre.

    Orbán sieht sich durch einen neuen Feind in Gefahr, der ein durchgesickertes Tonband veröffentlicht hat.
    Péter Magyar, Ex-Mann der ehemaligen Justizministerin Judit Varga, hat eine Aufnahme veröffentlicht, in der er Korruption auf höchster Ebene vorwirft.
    https://www.politico.eu/article/viktor-orban-peter-magyar-judit-varga-new-headache-leaked-tape/

  4. Ob JD Vance dem noch amtierenden Ministerpräsidenten Orban mit seinem Besuch dort wirklich einen Gefallen getan hat, wage ich mal zu bezweifeln. Zumindest beim Autofahrer sind die Trump-USA dort wohl so beliebt wie bei uns: Wie Fußpilz.
    Ungarn als neuer Osteuropa-Brückenkopf für die USA neben Polen?

    Merz ist von der sich rasend schnell entwickelnden internationalen Politik total überfordert. Einen „Plan B“ hat er nicht. Kein Wunder, wenn man keine politische Erfahrung hat. Getrieben wie ein Blatt im Wind will er einerseits den zugegeben schwierigen Typen Trump bei (NATO) -Laune halten, andererseits „fordert“ er auch etwas von ihm. Der Hund bellt den Mond an, sozusagen.
    Von persönlichen Beleidigungen halte ich nichts. Tiefer als seine „Beliebtheitswerte“ sogar im GEZ-TV sind, kann man nicht fallen und nun hat er wohl auch Krach mit Frau Reiche, dem hellsten Licht auf der Bundesregierungs-Torte.

    Wenn das alles so weitergeht ist es m.E. nur eine Frage der Zeit wann die USA ihre Truppen(teile) hier abziehen und – natürlich – nach Polen verlagern wo sie genauso willkommen sind wie unsere produzierende Wirtschaft, welche sich fast täglich hier vom Acker macht. Zum Schluß verbleibt nur noch das neue US-Krankenhaus in Landstuhl und Putin reibt sich die Hände…

    Zur Ungarn-Wahl: Am Ende entscheiden die Ungarn selber die Wahl auch wenn’s der UvdL-EU nicht gefällt. Was denken die vielen jungen Leute dort? Ich denke, die sind eher westlich orientiert also „Europa“-minded. Europa heißt: Es gibt Geld (nur darum geht es !) und mehr Job-Möglichkeiten im Ausland. War so meine subjektive Erfahrung als ich dort mal ein Projekt mit betreut habe.

  5. gonger 10. April 2026 Beim 15:22

    Ob JD Vance dem noch amtierenden Ministerpräsidenten Orban mit seinem Besuch dort wirklich einen Gefallen getan hat, wage ich mal zu bezweifeln. Zumindest beim Autofahrer sind die Trump-USA dort wohl so beliebt wie bei uns: Wie Fußpilz.
    Ungarn als neuer Osteuropa-Brückenkopf für die USA neben Polen?

    Merz ist von der sich rasend schnell entwickelnden internationalen Politik total überfordert. Einen „Plan B“ hat er nicht.
    ++++++++++++++++++++++

    Ja MERZ hatte nicht mal einen Plan A.
    Er dient als Sprachrohr für Brüssel, macht alles was die wollen!

    Wir müssen erst mal sehen ob Orban wieder gewählt wird.
    Wenn nicht dann macht die EU was sie will und diese Ukrainer nisten sich hier sofort ein.

    Die Amerikaner ziehen hier niemals ab.
    Die geben doch ihre Standorte nicht auf!!
    Die brauchen das hier nötig, als STATION und Umschlageplatz, Auftankort.

  6. @gonger 10. April 2026 Beim 15:22
    Ich sehe es ähnlich, Befürchtungen inklusive.
    Wie soll e iner einen Plan B haben, wenn er keinen Plan A hat?
    Zur Abwanderung unserer produzierenden Wirtschaft fällt mir dieser DDR-Witz ein:

    Lehmann zu Meier: „Stell dir vor, Müller ist in den Westen,
    Schulze ist auch in den Westen – und Schneider ist gestorben.“
    Meier, sinnierend: „So haut jeder ab, so gut, er kann!“

  7. Haben Pinocchio und Pastösius beim POTUS Kalte Füsse mit Einlauf bekommen ?

    „Mögliche Nato-Mission
    ?Iran-Krieg: Kieler Minenjagdboot „Dillingen“ trainiert (!!) für Straße von Hormus
    Das Minenjagdboot „Dillingen“ absolviert gerade eine Ausbildung * zur Minenjagd
    auf Seewegen in der Ostsee.“

    https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/strasse-von-hormus-deutschland-bereitet-minenjagdboot-aus-kiel-vor-5LX7BDVNR5DUHJ5LMJV6XSD6KA.html

    Die deutsche Marine plant ihren Einsatz in der Straße von Hormus.
    Ein Kieler Minenjagdboot trainiert bereits für die wichtige Mission
    zur Sicherung freier Seewege. Wie schnell kann die Entsendung erfolgen?“

    Mit der Flensburger Förde haben die einsatzfähigen Einheiten der Bunten Marine
    ein Gewässer, das immerhin von oben der Hormusstrasse ähnlich sieht. 😉

    * Davon ab, absolviert nicht das Boot eine Ausbildung, sondern die Mannschaft_*In.

  8. Finde ich bissel doof. USA machen Kriege und aktuell gegen Iran, verachten die Regeln der Weltengemeinschaft, spielen den absolut bösen Cowboy und dann läßt sich Ungarn von Vance benutzen. Da auch Ungarn sich am Irankrieg nicht beteiligt, kommt doch Vance nur aus Eigeninteressen.
    Es wird niemals sein, dass den USA das Ungarn so sehr gefällt. Niemals, es geht nur um geopolitische Interessen. Irgend wann kommt die Zeit, dann werden auch Ungarn Ultimaten von den USA gesetzt, Erpressungen u.v.a.m. Nur eine Frage der Zeit bis die Situation das hergibt. USA ist kein verläßlicher Partner, sondern schon immer ein Erpresser.

  9. angeblich hat Selinskij div. Spezialseinheiten bereits beauftragt Viktor Urban zu liquidieren. J D Vance wurde bei seinem Besuch darüber sogar direkt von Orban selbst in Kenntnis gesetzt. Logisch, das Vance eine solche Selinkij Ansage für glaubhaft und unfassbar bezeichnet.
    siehe auch dazu:
    „SKANDALÖS!“: JD Vance ENTSCHÄMT über Selenskyjs „Entsendung von Privatsoldaten“ zu Orbans Residenz
    https://www.youtube.com/watch?v=WLsZsyZ-WpI

  10. /washington-gegen-bruessel-ungarn-als-schauplatz-transatlantischer-machtspiele
    *********************
    Verrückt … so berichtet die BILDon heute über die Orban Wahl und den Besuch vo n J.D.Vance
    23.01 BILD Headline: „Auch Kreml bereitet sich auf Wahl-Klatsche vor
    Kaum war Vance da, sanken Orbáns Chancen weite

    Foto /Untertext: In der MAGA-Bewegung von US-Präsident Donald Trump und seinem Vize J.D. Vance (41) ist Ungarn-Premier Viktor Orbán sehr populär – bei seinem eigenen Volk immer weniger

    Auszug BILD: Budapest – Putin und Trump unterstützen Ungarns Langzeit-Herrscher Viktor Orbán (62), der seit 2010 ununterbrochen regiert. Dennoch scheinen seine Chancen auf den letzten Metern vor der Wahl (Sonntag, 12. April) nochmal gesunken zu sein! Zwar sehen Umfragen schon lange Orbáns Herausforderer Péter Magyar (45) vorn – und zwar deutlich. Doch die Ungarn trauen ihren Umfragen nicht: Bei der letzten Parlamentswahl (2022) hatten Meinungsforscher lange Zeit die Opposition vorn gesehen, am Ende behielt Orbán sogar seine Zweidrittelmehrheit für weitere vier Jahre.
    Regierungsnahe Institute bestreiten auch diesmal, dass Orbán hinten liege – obwohl eine Umfrage vorhersagt, dass sogar eine Zweidrittelmehrheit für die Opposition drin sein könnte.

    Doch die Wettquoten sprechen eine andere Sprache: Sie drücken aus, auf welchen Kandidaten man sein Geld setzen würde. Und auch da stehen die Zeichen auf eine Orbán-Klatsche! Bei Polymarket stehen die Chancen, dass der nächste Ministerpräsident schon wieder Viktor Orbán heißt, bei nur noch 29 Prozent (gegen 71 Prozent Wahrscheinlichkeit für Péter Magyar). Damit hat sich der Abstand zwischen den beiden Hauptkandidaten in den letzten Tagen vor der Wahl nochmal deutlich vergrößert.
    …………………………………………
    https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/kreml-bereitet-klatsche-in-ungarn-vor-kaum-war-vance-da-sanken-orbans-chancen-weiter-69d9059c0695c741e3c28e7e

    Bemerkung: wenn in diesem UMfang die >EU /Merz und die Lügenpresse dermaßen gegen Orban arbeitet und hetzt (die riesigen möglichst weiter fließenden Gelder für die Ukraine von Orban blockiert wird) – kein Wunder, dass dabei Unsicherheit auf das Ungarische Volk erzeugt wird. Das linke verrückt gewordene System ist in Deutschland – und damit viele deren Bürger bei Wahlen ebenfalls verunsichert -keinen Deut anders.
    „Frei nach dem Motto : hundert von Hyänen erlegen einen einzelnen freien, tapfer kämpfenden Löwen. )
    Murphys Gesetz: ein Revolver ersetzt vier Asse!

    Viktor Orban Millionen kritsche Bürger/ Europäer drücken DIr die Daumen .!!! Europa zählt auf Dich. !

  11. BinTolerant 10. April 2026 Beim 22:57

    angeblich hat Selinskij div. Spezialseinheiten bereits beauftragt Viktor Urban zu liquidieren. J D Vance wurde bei seinem Besuch darüber sogar direkt von Orban selbst in Kenntnis gesetzt. Logisch, das Vance eine solche Selinkij Ansage für glaubhaft und unfassbar bezeichnet.
    siehe auch dazu:
    „SKANDALÖS!“: JD Vance ENTSCHÄMT über Selenskyjs „Entsendung von Privatsoldaten“ zu Orbans Residenz
    +++++++++++

    Die Ukrainer sind zu allem fähig.
    Wenn ein primitiver Kerl schon vor laufender Kamera Orban ein Rollkommando ankündigt,
    dann sind es Kriminelle, Mörder darunter alles.

    Und unsere Politiker offenbar hoch beeindruckt von diesem Gangstermilieu und all den schrägen Vögeln, sind vor Aufregung bei denen dabeisein zu dürfen, ganz aufgeregt und ehrfürchtig! So als wurden sie von der mafia höchstpersönlich zum Dinner geladen.

    TRUMP spricht schon die richtige Sprache mit diesem ganzen Mördergesindel überall auf der Welt!
    Er nennt diese Typen Bastarde etc.
    Es ist überhaupt eine Schande mit welchen schrägen Vögeln die Politiker überall verhandeln müssen.

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