Von RAINER K. KÄMPF | Seit ungefähr 1848 hält sich das hartnäckige Gerücht, daß der liebe Gott einen guten Marxisten niemals verlassen werde.
Eine Latrinenparole scheint das offensichtlich nicht zu sein, sondern eher eine in regelmäßigen Abständen sich selbst bestätigende Tatsache. Nicht nur die deutschen Sozialdemokraten werden in diesen Tagen zu ähnlichen Überlegungen kommen.
Gottes abgesandter Schutzengel hat heute sogar einen Namen: Donald Trump. Der muß jetzt wahlweise für alles herhalten oder aber dient als Rechtfertigung für jene, die selbst radikal abgewirtschaftet haben. Wie auch immer, für die Sozen erweist sich das System Trump als wahrlich göttliche Fügung.
Dann nämlich, wenn SPD-Fraktionschef Matthias Miersch die maßgeblich durch seine Partei mitverursachte Miß(t)wirtschaft unter den Washingtoner Teppich kehren will.
Weil Trump seit ein paar Wochen sowas wie einen Sitzkrieg gegen den Iran führt, will Miersch mit seinen Vasallen die Schuldenbremse aussetzen und spielt gar noch mit dem Gedanken, eine Haushaltsnotlage auszurufen. Donald sei Dank!
Und nicht weniger dankbar werden sie sein, daß doch so viele Bürger den zielgerichtet zugeworfenen Köder schlucken und mitgehen mit der These, das Weiße Haus würde letztendlich die außergewöhnliche Notlage in Deutschland verantworten. Ist ja auch so einfach, oder einfach nur das Ergebnis des göttlichen Schulterschlusses. Das allerdings scheint in diesem Fall geographisch arg begrenzt zu sein.
Schaut der Autor 50 Kilometer nach Osten, muß festgestellt werden, daß da nicht nur der Strom weitaus günstiger zu haben ist, sondern auch und gerade heute wieder Benzin und Diesel. Es stellt sich die Frage, ob der Irankrieg die Polen verschont, und wenn ja, warum. Zudem, wenn bedacht wird, daß die Treibstoffe jenseits der Oder von derselben PCK-Raffinerie in Schwedt produziert und vertrieben werden, wie die hochgradig verteuerten westlich der Oder/Neiße-Grenze.
Da haben wir es wieder: Gottes Wege sind unergründlich.
Und die Moral von der Geschichte? Hätte es Trump nicht von selbst geschafft, müßte die Sozialistische Internationale ihn an die Macht putschen, um seine Politik als ureigenstes Machtinstrument zu verkehren.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Kommunisten brauchen immer einen schwarzen Peter, dem sie den ganzen Mist in die Schuhe schieben können. Ja, schon komisch, dass in anderen Ländern die Benzinpreise viel billiger sind. Haben die einen anderen amerikanischen Präsidenten?
Fundstück
Zudem hat die SPD ein ganz schlechtes Händchen bei der Auswahl ihres Personals
Hier: Celestino Gombo
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• Herkunft: Seine Eltern kamen aus Angola nach Deutschland. Er selbst zog im Jahr 2002 im Alter von vier Jahren mit seiner Mutter nach Bitburg, wo sein Vater zu diesem Zeitpunkt bereits lebte.
• Engagement: Vor den aktuellen Schlagzeilen war Gombo medial präsent, da er sich öffentlich gegen Rassismus engagierte und in Interviews über seine Erfahrungen als Person mit Migrationshintergrund in der Eifel berichtete.
• Staatsbürgerschaft: In Sportlerprofilen (er war als Torwart aktiv) wird seine Staatsbürgerschaft teilweise als angolanisch geführt.
• Politische Karriere: Er galt zeitweise als Nachwuchshoffnung der SPD in Bitburg, bis es aufgrund seiner dauerhaften Abwesenheit bei Stadtratssitzungen zum Bruch mit der Fraktion und schließlich zum Mandatsverlust im März 2026 kam.
1. Der Mandatsverlust (März 2026)
Bevor es zur Verhaftung kam, verlor Gombo seinen Sitz im Bitburger Stadtrat nicht wegen der Betrugsvorwürfe, sondern wegen Untätigkeit.
• Abwesenheit: Er fehlte über ein Jahr lang bei nahezu allen Sitzungen des Stadtrats und der Ausschüsse, ohne sich zu entschuldigen.
• Ausschluss: Nachdem er bereits aus der SPD-Fraktion ausgeschlossen worden war, leitete die Stadtverwaltung ein Verfahren nach der Gemeindeordnung ein.
• Beschluss: Im März 2026 stellte der Stadtrat offiziell fest, dass er sein Mandat durch „fortgesetzte Vernachlässigung seiner Pflichten“ verwirkt hat. Damit war er kein Stadtrat mehr.
2. Aktueller Ermittlungsstand (April 2026)
Kurz nach seinem politischen Aus griffen die Justizbehörden zu:
• Haftbefehl: Die Staatsanwaltschaft Trier führt das Verfahren. Der Haftbefehl wurde wegen Wiederholungsgefahr und Fluchtgefahr erlassen und vollstreckt.
• Der Vorwurf: Es geht um gewerbsmäßigen Betrug. In seiner Funktion als Finanzberater soll er Gelder von Kunden (darunter eine Summe von rund 30.000 Euro in einem Einzelfall) entgegengenommen, aber nie wie versprochen angelegt haben.
• Untersuchungshaft: Gombo sitzt derzeit in einer Justizvollzugsanstalt ein. Die Ermittler prüfen aktuell, ob es über die bisher bekannten Fälle hinaus weitere Geschädigte gibt, die ihm Geld anvertraut haben.
3. Reaktion der SPD
Die Bitburger SPD hat sich mittlerweile deutlich distanziert. Man betonte, dass die persönlichen Probleme und die juristischen Vorwürfe gegen Gombo erst nach seiner Wahl in den Stadtrat schrittweise bekannt wurden und man durch den Fraktionsausschluss bereits frühzeitig Konsequenzen gezogen habe.
„Celestino Gombo engagiert sich gegen Rassismus
21.03.2023 ? Landesschau Rheinland-Pfalz ? SWR RLP
Celestino Gombos Familie kam aus Angola nach Deutschland. Das Mitglied des Bitburger Stadtrats erlebt immer wieder am eigenen Leib Rassismus und bestärkt ihn darin sich dagegen zu engagieren.“
https://is.gd/zv1qL8
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„Bitburger Ex-Stadtrat in U-Haft: Neue Details zu den Betrugsvorwürfen“
https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/bitburg-ex-stadtrat-in-u-haft-neues-zu-betrugsvorwuerfen_aid-147148677
Die SPD will neue Schulden und wird sich durchsetzen
Die Regierung braucht Geld, um linksradikale Demokratie-Retter, eingewanderte Müßiggänger und den Klimaschutz im Ausland zu bezahlen. Sparen ist tabu. Morgen will Klingbeil wieder neue Schulden verkünden.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/die-spd-will-neue-schulden-und-wird-sich-durchsetzen/
„Vorwärts immer!“ statt „Kehret um, und tut Buße!“
Gott hat mit diesen unseren Zuständen nur in sofern zu tun, als er die Politidioten tun läßt was sie wollen, damit am menschlichen Versagen der Ruf nach ihm und die Zuwendung zu ihm eintritt.
Schwurbel-Sender ARD
Hart aber Fair
RENTE
Söder gibt Antworten!
Warum fragt niemand:
+WARUM haben die Österreicher eine so gute Rente, und die Deutschen müssen Flaschen sammeln?
+GIBT Herr SÖDER die GARANTIE dafür, dass ALLE LÄNGER LEBEN, wie dauernd behauptet wird?
+WARUM beteiligen sich die BEAMTEN nicht an den Einzahlungen in das Rentensystem?
+WARUM gehen MILLIARDEN Euro in die UKRAINE und die Ukrainer in Deutschland werden beschenkt mit MILLIARDEN während kein Geld für RENTNER da ist?
Das sind alles Fragen die dringende Antworten fordern!!
Die Leute lassen sich von Söder billig abfertigen!! Keiner stellt die notwendigen Fragen!!
LESOTO
Trump stellte USAID Hilfsgelder für deren Gesundheitssystem ein. Sie wollen sensible Gesundheitsdaten als Gegenleistung.
In Sambia wollten die USA Anteile an Schürfrechten.
Das empfinden sie alle als ERPRESSUNG!
In 100 JAHREN haben die AFRIKANER nichts auf die Beine gebracht. Jetzt meckern, dass die Unterstützung ohne Gegenleistung aufhört!!
Die haben sogar noch die Frechheit von KOLONIALER AUSBEUTUNG zur reden!!!
Alimentiert, verwöhnt und im Wohlfühlnest eingerichtet schon fast 100 Jahre und dann auch noch meckern!
Wer die Politik der europäischen Regierungen noch
für eine bare Münze hält, gehört in eine Irrenanstalt
und nicht mehr in eine freie Demokratie !
Eher linke Realitätsverweigerung.
Gott, so es ihn denn gibt, dürfte in Wahrheit nichts eiligeres zu tun gehabt haben, als Kalle Marx dem Luzifer im Keller vorzustellen, nachdem Kalle an die Pforte klopfte.