In der neuen Folge von „Winter-Talk“ trifft Achim Winter auf den Ex-ZDF-Anchorman und Bestseller-Autor Peter Hahne – in einer Frankfurter Villa, wo kurz darauf der Wirtschaftsclub aus allen Nähten platzt. 180 Plätze, 300 Menschen draußen. Größte Veranstaltung ever. Manager, Handwerker, Familienunternehmer, sogar Studierende wollen hören: Sind wir noch zu retten?
Der Titel des neuen Buches lässt nichts offen: „Warum macht ihr uns kaputt?“. Hahne ist selten so scharf gewesen. Er beschreibt ein Land, das „zunehmend deutsch wird, weil immer mehr Deutsche nicht mehr gedeutscht werden“. Sätze, die früher selbstverständlich waren, stoßen heute auf erstaunte Blicke: „Haben wir noch nie was von gehört?“
Hahne rechnet mit dem Zeitgeist ab: Ideologie plus Idiotie = Katastrophe. Früher stritt man mit Linken auf Augenhöhe, hinterher ein Bier. Heute herrscht Einheitsbrei. Öffentlich-Rechtliche verwursteln Statistiken, bis Deutschland plötzlich immer gebildeter wird – trotz abgeschafftem Sitzenbleiben, freiwilligen Noten ab der ersten Klasse und entkerntem Geschichtsunterricht.
Das Bürgertum? Lässt sich alles bieten. 198 Geschlechter, Geschlechtswahl mit 14, Indoktrination in Schulen – kaum einer haut auf den Tisch. Man wählt weiter die Parteien, deren Minister die Lehrpläne ruinieren. Hahne kämpft dafür, Augen zu öffnen. Nicht für eine Partei – aber für eigenes Denken. Wer nur noch Tagesschau-Medien-RNA intus hat, leidet an Long Tageschau – toxisch fürs Gehirn.
Sein Realismus: Es muss erst noch tiefer in die Grütze gehen. Die Brandmauer („antidemokratischer Schusswald“) soll verhindern, dass sich etwas ändert. Aber die Umfragen sprechen Bände. Panik in den Parteizentralen ist programmiert. Fazit Hahne: Vernunft gegen Ideologie. Bürgerlichkeit gegen Freaks. Jetzt ist noch Widerstand möglich – alles hinterfragen, kritisieren, notfalls aufbegehren.
Das Buch ist druckfrisch, Startauflage sechsstellig. Wer wissen will, warum Deutschland systematisch kaputtgemacht wird, sollte es lesen. Bevor es zu spät ist.
Bestellempfehlung:
» Peter Hahne: „Warum macht ihr uns kaputt?“, 15 Euro – hier bestellen



Was für pervers-satanistische Dreckschweine unterm Regenbogen, die sich derart an Kindern vergehen!
Die sind noch perverser als Epstein!
https://youtu.be/Uh5jaTfOQek?si=eB0maoERRUQhjY-7
„Warum macht ihr uns kaputt?“
Weil man so Staaten besser beherrschen kann.
Beispiele sind auch Syrien, Libyen, Frankreich, Griechenland, Mittel- und Südamerika, China unter der Opium-Diktatur, usw
„Warum macht ihr uns kaputt?“
Weil man so Staaten besser beherrschen kann.
Beispiele sind auch Syrien, Libyen, Frankreich, Griechenland, Mittel- und Südamerika und China unter der Opium-Diktatur
Der Witz der Geschichte ist, dass sich die ins Chaos gestürzten Länder in einer Hierarchie befinden:
Länder, wie Frankreich oder Deutschland helfen dabei, vermeintlich niederwertigere Staaten ins Chaos zu stürzen (um dann später selber weiter in den Abgrund abzugleiten)
Der Fehler ist halt die mangelnde Souveränität und Abgrenzungsbereitschaft, welche sich in Worten wie „Partner“ oder „Schutz“ erkennen lassen.
Griechenland wurde u.a. von Deutschland verarmt (Euro, Rüstungskäufe)
Nun sind wir das nächste Griechenland als Folge von Hochmut und Arroganz
GEZ Medium setzt Donald Trump mit Hitler gleich!
https://youtu.be/zGTNamUzn_Q?si=JEfKHV2Nm36D1dAP
Es wird wohl bald Sanktionen gegen Deutschland geben und der Botschafter wird einberufen.
Kann mir nicht vorstellen, dass dieser schamlose Hetzbeitrag folgenlos bleiben wird!
Fallt die Zeit wia a Hammer
https://www.mgv-altenmarkt.at/Archiv/Noten/MaennerProbenmappe/21%20Fallt%20die%20Zeit%20wia%20a%20Hammer.pdf
Carinthia-Chor Millstatt (Männerchor)
„Follt die Zeit“, Solist: Michael Waschnig
https://www.youtube.com/watch?v=w03gCMG49Rw&list=RD_zVW-0gafg4&index=2
3 Min.
@ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch
11. Februar 2026 Beim 00:30
Ihr Halbgott Donald ist derzeit damit
beschäftigt, jeden Verdacht von seinen
Sauereien, gemeinsam mit Epstein,
von sich abzulenken.
Nazivergleiche sind in den USA gang u. gäbe
u. nicht so tragisch wie bei uns.