Von HANS-PETER HÖRNER | Das belegt jedenfalls eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Philologenverbands (DPhV) im Oktober 2025. Die Umfrage ist eigentlich eine schallende Ohrfeige für diejenigen Bildungspolitiker, die seit Jahren auf der links-ideologisch ausgerichteten pädagogischen Spielwiese unterwegs sind. 92 Prozent der Deutschen wollen keine alleinige Elternwahl beim Übergang auf weiterführende Schulen, sondern klare Leistungsmaßstäbe für ihre Kinder und die fachlich begründete Einschätzung beziehungsweise Empfehlung der Lehrkräfte. Man hat offenbar erkannt, was die allermeisten rot-grünen Bildungspolitiker hartnäckig ignorieren: Ein Schulsystem, das Leistung relativiert, beraubt Kinder ihrer individuellen Chancen.
Der Philologenverband sieht sich bestätigt, und er hat recht. Denn die pure Hoffnung, jedes Kind könne durch pädagogischen Kuscheloptimismus und das Absenken der Prüfungsstandards ins Gymnasium und an die Uni gehoben werden, hat sich als fatale Illusion erwiesen. Das spüren Eltern längst im Alltag: überforderte Kinder, überlastete Schulen, sinkende Ansprüche, Frustration und Scheitern. Die Realität hat die linke Bildungsromantik überholt.
85 Prozent der Befragten erwarten vielmehr, dass das Gymnasium tatsächlich und wahrhaftig auf ein Hochschulstudium vorbereitet und nicht eine Leistungsfähigkeit testiert, die in vielen Fällen schlicht nicht vorhanden ist. Doch statt dieses Leistungsversprechen zu stärken, wurde es politisch verwässert. Wer Abiturklausuren mit 45 Prozent bestehen kann, der erhält vielleicht eine Eintrittskarte ins Studium, aber über seine Studierfähigkeit bestehen oft genug begründete Zweifel. Die Folgen erleben die Betroffenen später, wenn sie als Studenten an grundlegenden Anforderungen scheitern. Davon wissen besonders in den MINT-Fächern die Hochschullehrer ein Lied zu singen.
Doch anstatt der unguten Entwicklung entgegenzusteuern, wurde das Leistungsprinzip systematisch schlechtgeredet und damit die Leistungspyramide nivelliert. Gegen diese Denkweise richtet sich nun die klare Haltung der befragten Bevölkerung. Zwei Drittel der Eltern wollen ein hochwertiges Abitur weiterhin als zwingende Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium. Das sozialarchitektonische Experiment linker Reformpädagogen „Hochschule für alle, auch ohne echte Leistungsnachweise“ wird mehrheitlich abgelehnt.
Der IQB-Bildungstrend 2024 zeigt dramatische Leistungseinbrüche, auch unter Gymnasiasten. Die politisch Verantwortlichen verstecken sich hinter wohlklingenden Phrasen von „Inklusion“, „Chancengerechtigkeit“ und „Stressfreiheit für die Schülerinnen und Schüler“. Die Wahrheit ist: Wer Anforderungen senkt, schafft keine Gerechtigkeit, sondern nivelliert nach unten. Das ist Bildungspolitik auf dem Rücken der Kinder – und ein Verrat an den Leistungsfähigen beziehungsweise an den individuellen Leistungsanlagen.
Die meisten Eltern wollen offensichtlich ein Ende der Reformpolitik, die aus Angst vor Ungleichheiten lieber die Ansprüche abbaut, als Förderung dort zu ermöglichen, wo sie nötig wäre. Wer wirklich Gerechtigkeit will, muss Kindern zutrauen, etwas zu leisten. Und er muss anerkennen, dass unterschiedliche Begabungen unterschiedliche Bildungswege erfordern – ob akademisch oder beruflich.
Die Forsa-Umfrage ist mehr als eine Momentaufnahme. Sie ist ein Auftrag, der da lautet: weg von links-ideologischer Schulpolitik, zurück zu Vernunft, Qualität und Leistungsfairness. Leistung ist kein Feind der Bildungsgerechtigkeit – im Gegenteil, sie ist ihre Voraussetzung.
PI-NEWS-Kolumnist Hans-Peter Hörner (AfD), Jahrgang 1951, studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie Biologie. Nach seinem Studium war er über vier Jahrzehnte als Berufsschullehrer tätig. Seit 2021 ist er Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Themenschwerpunkt: Bildungspolitik und Petitionen. Hörners PI-NEWS-Kolumne erscheint jeweils zum Monatsanfang.



Hmmmm…
Ein durchaus komplexes Thema. Leistung ist zwar schön und gut und im Prinzip nach althergebrachter(!) Meinung richtig, aber die Realität zeigt, dass Leistung heute völlig überbewertet ist und in der Politik sogar kontraproduktiv, wird man auf tiktok Influenzer oder als Rapper Bürgermeister von New York. Und das alles überzeugter Moslem mit 34 Jahren? Absurd!!!
Wer denkt, dass sich da noch irgendeine fundierte Ausbildung lohnt, wundert sich, wie viel Geld man mittlerweile verdient, indem man gar nichts mehr macht.
Frau Baerbock ist gerade zu einem Paradebeispiel, wie man ohne Leistung und mit Dummheit bis an die Spitze des Staates kommt. Oder der Türke Özdemir eine Knallschote, die es tatsächlich zum Landwirtschaftsminister gebracht hat. Zum Döner Bräter hätte es intellektuell nicht gereicht.
Gerade die Grünen sind ein Paradebeispiel dafür, daß man heute Leistung nicht benötigt, um an Spitzenämter zu kommen Mein Abitur Ende der 60er ist heute wertvoller als eine Professur oder Doktortitel.
Inzwischen gibt es Klassen, in denen nur noch ein oder zwei Deutsche gibt
Da wird mehr Arabisch oder Türkisch gesprochen, als Deutsch
Deswegen: Separierung
1. Klassen mit arabischen Unterricht
2. Klassen mit türkischen Unterricht
3. Klassen mit deutschen Unterricht
Wer wgn Sprache durchfällt, kommt in die Arabisch/Türkische Klasse
Theoretisch alles machbar. Praktisch aber…..Grundschulklasse , 24 Schüler. 2,5 aus Germany, der Rest aus allen Shitholes dieser Erde. Da macht der Unterricht bestimmt so richtig Spaß !
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Hey Piepel,
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Deutschland 2025 ist anders, als vor (modernem) Internet 1995 (erste gute Browser), Socials / Handy.
1) Gates1995:
Internet ist nur vorübergehende Erscheinung; was für eine groteske Fehleinschätzung.
2.) Verantwortungsvolle Eltern beschränken Bildschirm-Zeit ihrer Kids auf 1 h pro Tag.
3.) Dann klappt’s auch mit Schulleistungen. Wißt Ihr eigentlich, wieviel interessante Jugendliteratur es gibt, bspw. Erich Kästner.
Alles besser als Super-Kanickel Number 37 als Ballerspiel = Video-Trash.
3.) Zu unserer Jugend-Zeit gab es nur 3 TV-Sender (die privaten kamen gerade erst auf, hatten aber noch keinen Stellenwert) und zonennahe Wessies hatten DDR 1 + 2 zusatzlich.
4.) Freie Nachmittage wurden auf Bolzplatz verbracht, Myopie kein Thema, dafür kein Gramm Fett zuviel auf den Rippen. „Flink wie Windhunde.. .“
5.) Wohlstandsverwöhnte Medienverwahrlosung = Gen. Z = Riesenthema = Riesenprob.
6.) Anstrengungsbereitschaft od. Leistungswille ? Wozu.? Wo das Mindset nicht stimmt
Friedel
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Ein wesentlicher Grund für die derzeitige Leistungsmisere ist der in unserer Gesellschaft tief verwurzelte Glaube,daß der Mensch erst beim Akademiker anfängt und die im Blaumann ja nur die „doofen Malocher „sind.
Geistige Arbeit wird wesentlich höher angesehen und meist auch höher bezahlt. Deshalb will das Groh der Eltern auch ihre Kinder unbedingt aufs Gymnasium schicken. Wenn dann noch linke Gleichmacherideologen mitmischen und dadurch das Niveau abgesenkt wird,kommt genau das heraus ,was hier zurecht beklagt wird.
Ich selbst bin als Maschinenbauingenieur den Meistern un Facharbeitern ,mit denen ich zu tuen hatte,stets mit Respekt und Achtung begegnet ,auch wenn ich viele von ihnen im theoretischen Wissen überlegen war,denn auf der anderen Seite waren diese Leute in bezug auf handwerkliche Fähigkeiten mir z.T.haushoch überlegen.
Ein wichtiger Punkt zur Verbesserung dieser Bildungsmisere ist also ,daß wir handwerkliche Arbeit der geistigen Arbeit als gleichwertig ansehen und somit nicht Kinder durch Gymnasium und Hochschule prügeln ,die in handwerklichen Berufen besser aufgehoben wären und dort wesentlich mehr leisten könnten.
Man sollte sich immer wieder klarmachen ,der Hanwerker braucht zwar den Ingenieur ,letzterer ist aber genauso auf erfahrene Praktiker angewiesen ,um seine Ideen zu realisieren.Gleiches gilt sinngemäß in allen Lebensbereichen.
all das war einmal, lang lang ists her.
Mit Schülern von Migranteneltern, die keinerlei Interesse an Integration haben, nur für kostenloses Leben mit allen drum und dran hereinkamen, deren Kinder nicht mal die Landessprache sprechen bevor sie in die Schule kommen, wird das nichts. Ganz im Gegenteil es wird immer katastrophaler, beginnent im Kindergarten dann in der Schule, Fortsetzung in Unis, die alle rot-grün unterwandert sind.
Es wird in fakt immer schlimmer damit.
Problem Linksextremismus: Anschläge auf AfD Politiker. Interview MdL Daniel Roi zur aktuellen Lage
https://www.youtube.com/watch?v=LN7plr3HAqA
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Da ist die AfD richtig stark.
Quoten bringen immer nur unqualifizierte auf wichtige Posten bzw. in solche Positionen. Deswegen ist das Leistungsprinzig deutlich besser.
@ Meyer1 6. November 2025 Beim 15:05
In der DDR war es schon besser. Da gab es polytechnischen Unterricht mit 3 Fächern, wo auch das praktische wichtig war. Heutzutage kommt in der Schule zuviel unnützes vor, was niemand später braucht. Mehr MINT wäre ein Anfang.
Das klingt ja sehr gut, aber erfahrungsgemäß setzen Eltern alles dran, ihre Kinder aufs Gymnasium zu schicken. Da soll dann doch der Elternwille zählen, und so schwer soll es auch nicht sein.
Wie dieses verkorkste Bildungssystem die Bürokratie aufbläht.
Dadurch ,daß immer mehr eigentlich ungeeignete junge Menschen durch Abitur und Hochschule geschleust werden ,die dafür nicht geeignet sind,bilden sich ,insbesondere in Behörden und Großbetrieben , akademisch aufgemotzte Verwaltungskasten heraus ,die bei genauerem Hinsehen oft überflüssig sind . Damit nicht auffällt,wie nutzlos Letztere sind ,beschaffen diese Leute sehr oft dort Probleme ,wo keine waren um dann als scheinbare Problemlöser aufzutreten ,was natürlich wieder weiteres (nutzloses) Personal erfordert. So bilden sich dann überall wachsende Bürokratiegesellschaften ,die sehr bald nicht nur nichts zum Unternehmenserfolg beitragen ,sondern auch noch das produktive Personal mit einer Litanei aus Vorschriften ,Arbeitsanweisungen und Kontrollmichanismen schikanieren und ausbremsen.
So jedenfalls habe ich es in dem Großunternehmen ,in dem ich tätig war ,erlebt. Wir wurden dort mit einem Wust von Qualitäts-und Arbeitsvorschriften zugemüllt, die unmöglich einzuhalten waren ,wollte man die einem übertragene Arbeit in der zur Verfügung stehenden Zeit schaffen.Man war also ständig genötigt,zu „pfuschen“ um seine Arbeit zu bewältigen. Die damit einhergehenden, immer weiter verfeinerten Kontrollmechanismen, machten somit jeden unten an der Produktivfront angreifbar,was die Herrschaft der Bürokratenkaste sicherte.
In extremer Ausprägung kann man das Ganze natürlich in der Politik und der Ministerialbürokratie sehen ,wo noch zusätzlich Pöstchenschieberei,Vetternwirtschaft und Koruption mitspielen. Gerade hier landen dann auch noch besonders häufig völlig Ungebildete und Unqualifizierte auf hoch bezahlten ,oft künstlich geschaffenen Pöstchen ,wenn sie denn die richtige „Haltung“ haben.
Wer heute noch auf Lehramt studiert, muss ein wahrer Idealist sein ……
Leistung ist etwas ganz dolle Schlimmes für linksgrünes Schweinsgesindel!
Löwenmutter | ~3:25 Min.
Traditionshüter
https://www.youtube.com/watch?v=tN2-EBVpPqI&list=RDRzw39FiRWcM&index=4
Fabian kannte sicher seinen Mörder/in.
Jemand, dem er im Wege stand,
der den Jungen, aus Eifersucht,
dem Vater u./oder der Mutter nicht gönnte
u./oder aus Rache. Wen ich verdächtige
schrieb u. schreibe ich nicht. Zu harte
Anschuldigungen. Begründen könnte ich
es schon. 100% festgelegt habe ich mich
nicht.
Zeit.de meldet, eine Frau sei verhaftet worden.
Sagt aber nicht welche. Nur, daß es mit Hinweisen
durch die XY-Sendung nichts zu tun habe.
Andere Medien sind gesprächiger:
Mordfall Fabian: Kurz nach 6 Uhr klingelt die
Polizei bei der Ex-Freundin des Vaters
https://www.nordkurier.de/regional/guestrow/mordfall-fabian-120-ermittler-durchsuchen-gebaeude-und-beschlagnahmen-auto-4074836
https://www.bild.de/news/inland/mord-an-fabian-polizei-beschlagnahmt-pick-up-der-ex-von-vater-690c8d990580923d09989462