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Orbán: Ungarn wird seine Westgrenzen gegen Invasoren schützen

Von CONNY AXEL MEIER | Der seit 15 Jahren regierende ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán richtete am Samstag in seiner alljährlichen Grundsatzrede auf der „Tusványos-Sommeruniversität“ in Siebenbürgen prophetische Worte an sein Volk: „Da die Migrationsströme aus Richtung Afrika erst noch explodieren werden, wird der Westen, wo die Muslime in absehbarer Zeit die Großstädte beherrschen, dem Zustrom nichts mehr entgegenzusetzen haben. In zehn Jahren wird der dann amtierende Ministerpräsident die Aufgabe haben, auch unsere Westgrenzen gegen die illegale Einwanderung zu schützen“ (zitiert nach der Budapester Zeitung).

Orbán stellte klar, dass das ungarische Volk für die Regierung an erster Stelle steht; nicht die Ukraine, nicht die EU, nicht Trump, nicht Putin, sondern Ungarn als souveräner Staat. Dass es in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständich ist, die Souveränität des eigenen Landes zu schützen und die nationalen Interessen zu verfolgen, ist fatal und führt in den Untergang Westeuropas. Diese zerstörerische Politik dürfte seit Merkel unumkehrbar sein. Nur die mittelosteuropäischen Länder haben noch die Hoffnung, nicht mit in den wirtschaftlichen und kulturellen Abgrund gezogen zu werden.

Orbán sieht diese Entwicklung eingebettet in die historische Erfahrung Ungarns: „Die Großmächte bestimmten 1920, Ungarn solle klein und arm sein. Unsere Politik und unsere Nationalstrategie lautet hingegen, Ungarn wieder groß und stark zu machen. Um das zu erreichen, setze er auf eine familienfreundliche Politik, ohne ‚Menschen-Importe‘.“ Das könnte man alles geflissentlich ignorieren, hätte Orbán nicht meist recht behalten. Erst Jahre später gab man es zu, wenn überhaupt.

Masseninvasion tötet

Ungarn lässt seit dem Merkel-Desaster 2015 keine Invasoren aus islamischen Kulturkreisen ins Land. Asylanträge aus sicheren Herkunftsländern können an den ungarischen EU-Außengrenzen nicht gestellt werden. Die Südgrenzen werden militärisch und mit Grenzzäunen gegen eindringende Invasoren gesichert. Das ist konsequent und historisch nachvollziehbar. Immerhin haben die Ungarn die letzte über 150 Jahre andauernde Invasion von Mohammedanern im 16. und 17. Jahrhundert, die fast zu ihrer Vernichtung geführt hätte, noch immer nicht ganz überwunden. Manche Ruinen der von den Osmanen zerstörten Dörfer sind noch immer präsent.

Für diesen Grenzschutz erhält Ungarn aus Brüssel keine Unterstützung. Im Gegenteil: Die Ungarn müssen jeden Tag eine Million Euro Strafe an Brüssel zahlen, weil sie keine illegalen Migranten ins Land lassen. Zudem werden etwa sechs Milliarden Euro aus dem Gemeinschaftsetat, die Ungarn rechtmäßig und sofort zustehen, von den Möchtegern-Kolonialherren in Brüssel aus nichtigen Gründen zurückgehalten, bis eine für Brüssel genehme Regierung die jetzige ablöst. Polen gilt da als Blaupause.

Es passt der Sonnenkönigin Ursula von der Leyen und ihrem Gefolge eben nicht, dass Ungarn seine Souveränität schützt, keine illegalen Migranten ins Land lässt, sich nicht am Konflikt in der Ukraine beteiligt, sondern stattdessen die Interessen seiner in der Ukraine lebenden Staatsbürger verteidigt. An ungarischen Schulen wird keine LGBTQ-Propaganda gelehrt, Gender-Studies sind in Ungarns Universitäten kein Studienfach, da es für entsprechende Absolventen keinen Bedarf gibt. Trotzdem leben Schwule, Lesben, Bipolare und Transen, aber auch Juden, in Ungarn völlig ungestört von den in Deutschland üblichen Anfeindungen durch migratische Schwulen- und Judenhasser. Dass Kinder vor der in Westeuropa üblichen Propaganda geschützt werden, unterstützt die überwältigende Mehrheit der Ungarn. Das soll und wird so bleiben. Auch nach den anstehenden Parlamentswahlen 2026.

Es ist keine Utopie, dass, wie Orbán sagte, in zehn Jahren Ungarn auch seine Grenzen nach Westen (Österreich, Kroatien und Slowenien) mit Grenzanlagen befestigen muss, um illegale Eindringlinge aus dem dann bereits vollständig islamisierten Westeuropa abzuwehren. Je attraktiver Ungarn durch seine politische Stabilität und die wirtschaftliche Entwicklung wird, desto mehr zieht das Land ausländische, speziell deutsche und chinesische Autohersteller an, um die Produktion dorthin zu verlagern. Neben den seit Jahren dort erfolgreich produzierenden Unternehmen Audi, BMW, Bosch, Mercedes-Benz und anderen Firmen, beabsichtigt nun auch der Getriebehersteller „Zahnradfabrik Friedrichshafen“ (ZF) seine saarländische Produktionshallen zu schließen und die Produktion nach Ungarn auszulagern. Durch die seit Jahrzehnten bestehende Kooperation ungarischer Universitäten mit den Herstellern wurde ein Fachkräfte-Nachwuchs ausgebildet, der Ungarn mittlerweile von der verlängerten Werkbank zum High-Tech-Standort revolutionierte.

Die mediale Anti-Ungarn-Propaganda zieht bei den Unternehmen nicht mehr

Das passt den Ökosozialisten in Berlin, Paris und Brüssel natürlich nicht und zusammen mit der linken Propaganda-Medienfront versuchen sie erfolglos, Ungarn schlecht zu reden und als Autokratie zu verleumden. Entgegen den vorurteilsbehafteten Lautsprechern „UnsererDemokratie“ hat Ungarn eine plurale Demokratie mit einem für Westeuropa ungewöhnlich breiten Medienangebot. Das wird geflissentlich ignoriert. Die ungarische Außenpolitik setzt auf Intersessenausgleich statt auf Ideologie. Der renommierte, ungarnstämmige Autor Boris Kálnoky, der Leiter der Journalistenschule des in Budapest und Brüssel ansässigen „Mathias Corvinus Collegium“ (MCC), schrieb bei „Tichys Einblick“ zu den anstehenden außenpolitischen Herausforderungen folgendes:

„Dieses Jahr sprach er (Orbán) von „drei Sonnen”: Der Ukrainekrieg habe Russland wieder als ernstzunehmende Großmacht etabliert. Neben diesen drei „Sonnen” gebe es noch die EU als relevante Macht in der Welt. „Mit drei dieser Mächte haben wir gute Beziehungen”, sagte Orbán, „mit der EU nicht.” Die EU, so Orbán, lege es darauf an, es sich mit allen drei „Sonnen” zu verderben. Deswegen bedürfe es einer „neuen Führung” in der EU.“

Statt mit einer neuen Führung wird die EU-Nomenklatura mit Ausreiseverboten und horrenden Wegzugssteuern antworten. Damit hat die Bundesregierung bereits begonnen. Was heute noch einzelne Freiheitskämpfer trifft, wird angesichts der zunehmenden Unfreiheit, der Zensur, dem Verbotswahn gegen die Opposition und der Repression gegen Andersdenkende noch zunehmen und das Leben für alle, die sich nicht systemkonform unterordnen, unerträglich machen. Dann ist es auch für eine Flucht nach Mitteleuropa vermutlich zu spät. Die Grenzen sind in zehn Jahren vielleicht dicht und die EU gibt es gegebenenfalls auch nicht mehr.


PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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9 Kommentare

  1. Deutschland ist für Jeden gut, nur nicht mehr für Deutsche….

    Mein Motto

    LMAA germany

  2. Herr Orban. Volle Zustimmung. Man kann das Problem nur an den Außengrenzen lösen. Und mit konsequenten Abschiebungen. Man muss es nur wollen. Und Fritze traut sich nicht…….

  3. Gibt es überhaupt noch Syrer in Syrien ? Oder sind die Fachkräfte mittlerweile alle hier ? Sollte mich nicht wundern……

  4. Ich lese gerade…
    Geht es hier nur um die Versorgung lebensnotwendiger Güter in Gaza?

    .
    „Merz kündigt an
    :
    Deutschland plant Luftbrücke für Gaza

    Deutschland wird gemeinsam mit Jordanien eine Luftbrücke für humanitäre Hilfsgüter für den Gazastreifen einrichten.

    Das kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Montag nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts der Bundesregierung im Bundeskanzleramt an. „Wir wollen das humanitäre Leiden der Zivilbevölkerung in Gaza schnellstmöglich beenden“, sagte Merz…..

    https://www.bild.de/politik/inland/merz-kuendigt-an-deutschland-plant-luftbruecke-fuer-gaza-68879894ca8b17416eda68d5

  5. Beleidigung ist NICHT gleich Beleidigung! – Boehringer Klartext (252)

    https://www.youtube.com/watch?v=eLMUEKYf3bA
    ———————————————————————–

    Gut erklärt. Die Justiz kümmert sich darum. Angeblich ist die Justiz so überlastet. Richtige Verbrecher können weiterhin gut in Freiheit bleiben.

  6. Luftbrücke…….nun ist soweit. War ja klar, das das passiert. Dann kommen ja bald die ersten Gaza- Mordbuben….natürlich sis humanitären Gründen.

  7. ich hab das schonmal geschrieben. bürgergeld direkt vor ort, dann hört die schlepperei von alleine auf und der merz kann dann die scheine direkt per luftbrücke abregnen lassen.
    zutrauen würde ich das unseren idioten jederzeit. dafür arbeitet man dann auch gerne bis 70 oder drüber raus.

  8. Es sind Invasoren!

    Das es Flüchtlinge seien, hat Angela Merkel in die Welt gesetzt, um ihren Verrat 2015 moralisch zu rechtfertigen.

    Wer anstürmt Grenzposten überrennt und mit Molotow-Cocktails bewirft, oder Zwischenunterkünfte abbrennt, weil sie ihm zu wenig Comfortabel erscheinen, der ist kein Flüchtling, sondern ein Landnehmer und Invasor und wahrscheinlich auch ein Jihadi!

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