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Freitag, April 17, 2026
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Kontrafunk-Sonntagsrunde: Die Agonie des Privaten

Der Philosoph und Essayist Alexander Grau (Neue Zürcher Zeitung, Cicero), Kontrafunk-Redakteur Markus Vahlefeld und die österreichische Historikerin und Herausgeberin des Online-Magazins „Libratus“ Gudula Walterskirchen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Absicht der österreichischen Regierung, die private Kommunikation der Bürger auszuspionieren; über Wesen und Wirken des mit einem sonderbaren Preis geehrten Hetzportals „Volksverpetzer“; über die öffentlich-rechtlichen Desinformationskanäle, die sich beim „Volksverpetzer“ unterhaken und verzweifelt Corona-Aufarbeitungsabwehr betreiben, sowie über die sensationelle Haftstrafe von sechs Monaten für einen Witzbold, der eine Bildmontage mit der deutschen Innenministerin gepostet hatte.

Florian Homm und Serge Menga sind diesmal die beiden Prominenten, die Achim Winter ganz zufällig in Frankfurt auf der Straße trifft. Thema sind natürlich die Koalitionsverhandlungen. Nach Präsentation der Ergebnisse wird so manchem klar, dass das Verhalten Friedrich Merz’ kein großer Wahlbetrug, sondern lediglich folgerichtig war. Was sollte er auch machen, wenn ihm Leute wie Wüst und Kretschmer im Nacken sitzen? Er hat sich also nur rechtzeitig entschieden, den üblichen CDU-Kurs einfach weiterzuführen. Angela Merkels Applaus ließ dann auch folgerichtig nicht lange auf sich warten. Die Passanten sind dennoch in Schockstarre. Die einen ziehen sich aus der Politikrezeption ganz zurück, und die anderen verlieren langsam die Scheu, sich auch zu Gunsten der „Schwefelpartei“ zu äußern. Gut gelaunt ist wie immer Florian Homm, der in jeder Krise eine Chance erkennen kann.

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5 Kommentare

  1. Klar, wer gegen Sozen und Grüne ist, sollte 3 mal täglich eins auf seine liederliche Brotschere gedroschen bekommen.

    Und wenn es sich um AfD-Wähler handelt, dann bitte sogar 6 mal täglich!

  2. Volltext – Verzeihung wg Bezahlsperre.

    Toll ! Künftig gibts Frontmeldungen vom Pastösius oder Kranzler in DAB Plus –
    auch bei ausgeschaltetem Radiogerät. Aber nur mit Netzstrom, nicht Batterie …

    „Kostenfrei bis 07:30 Uhr lesen
    ?UKW-Abschaltung im Norden: Muss ich mein altes Radio nun wegschmeißen?
    Nico Jacobsen vom Phonomuseum „Alte Schule“ in Holzdorf zeigt alte UKW-Radios aus seiner Sammlung. Schleswig-Holstein schaltet UKW-Sender schrittweise ab und will bis 2031 vollständig auf DAB+ umstellen.

    In der Küche, auf der Baustelle, im Auto: Radios sind überall zu finden. Radiosendungen in SH sollen in ein paar Jahren nur noch über das Digitalradio laufen. UKW wird abgestellt. Doch die Vorteile liegen vor allem bei den Sendern, nicht bei den Radiohörern.
    https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/ukw-abschaltung-im-norden-muss-ich-mein-altes-radio-nun-wegschmeissen-ZMUUURNVEJFCXFCAWOPLPYRXUM.html

    Kiel. Der Norden wird digital – zumindest, was das Radio betrifft. Denn Schleswig-Holstein ist das erste Bundesland, das den Empfang über die Ultrakurzwellen, UKW genannt, nach und nach abstellt. Radio Bob hat diese Woche den Anfang gemacht, der NDR zieht mit einigen Sendern ebenfalls in diesem Jahr nach. Bis 2031 soll der Umzug dann bei allen Stationen im Norden vollzogen sein.

    Radio hören können Hörer und Hörerinnen im Norden in naher Zukunft dann nur noch über das Digitalradio DAB+ oder übers Internet. „Schleswig-Holstein ist digitale Vorreiterregion“, sagt Dirk Schrödter, Minister für Digitalisierung und Medienpolitik. Das Radio spiele zwar eine zentrale Rolle in der Gesellschaft, doch es müsse sich der digitalen Zukunft stellen, so der Minister. Daher sehen alle Beteiligten die Umstellung als Chance an, das Medium Radio weiterzuentwickeln. Zumal fast alle Radioangebote in Schleswig-Holstein bereits heute über die Verbreitungswege DAB+ und Internet verfügbar sind.

    Mehrheit der Radios in SH läuft über UKW
    „Diese Umbrüche in der Technologie, auch bei der Radioübertragung, gab es schon immer“, erzählt Nico Jacobsen. Er muss es wissen, denn er betreibt das Phonomuseum in Holzdorf. Ein Museum, welches die 100-jährige Geschichte der Tonträger- und Musikindustrie bis 1980 ausstellt. Von Grammofon bis Kofferradio ist alles dabei in seiner umfangreichen Sammlung.

    Viele seiner Retro-Radios sind sogar noch funktionstüchtig – allerdings nur über UKW. „Wenn komplett auf DAB+ umgeschaltet wird, ist damit Schluss“, erklärt Jacobsen. So wird es vielen Menschen in Schleswig-Holstein mit ihrem Radiogerät gehen, auch mit neueren Modellen. Denn bei Weitem nicht alle Geräte sind DAB+- oder Internetradios.

    „Circa 35 Prozent der Haushalte haben Zugang zu DAB+ Radios“, erklärt Schrödter. DAB-taugliche Radios sind an dem DAB+-Logo zu erkennen, welches sich auf der Verpackung oder auf dem Gehäuse des Geräts befindet. Für alle Radiohörerinnen und Radiohörer, die solch eine Markierung auf ihrem Gerät nicht finden, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen ist eine Aufrüstung des UKW-Radiogeräts möglich. „Das kann man sich vorstellen wie den zusätzlichen Receiver beim Fernseher“, sagt Alexander Roggensack vom IT-Unternehmen „die Supporter“. Über einen Adapter kann ein Zusatzgerät angeschlossen werden.

    Nur 40 Prozent der Autos haben Radios für DAB+
    Das gleiche Problem trifft auch viele Autoradios. „Seit Ende 2020 sind zwar alle Neuwagen verpflichtend mit DAB+ Radios ausgestattet, doch bei älteren Modellen könnte es problematisch werden“, meint Roggensack. Laut Ministerium für Digitalisierung und Medienpolitik liegt der Anteil von Autos mit DAB-Radios bei 40 Prozent. Bei den anderen Pkw können Adapter als Zusatzgerät das alte Radio am Laufen halten.

    Doch oftmals lohnt sich die Nachrüstung bei Auto- wie Küchenradio nicht – zu teuer sind die Adapter im Vergleich zu einem neuen Gerät. Jacobsen sieht diesen Aspekt bei der Abstellung von UKW besonders kritisch. Man müsse zwar mit der Zeit gehen, doch für ihn steht diese Umstellung in keinem Verhältnis zur Zahl der Menschen, die noch ein UKW-Radio nutzen. „Wir werden eine Menge Elektroschrott haben, was einfach nicht nottut. Die Geräte funktionieren ja noch.“

    Der Museumsbetreiber meint, dass hier vor allem die Wirtschaft verdiene.
    „Es wird jedem abverlangt, solch einen Adapter oder sogar ein neues Radio zu kaufen.“
    Er resümiert: „Uns geht es wirklich zu gut. Es tut mir weh, zu sehen, wie viele Geräte schon jetzt im Müll landen.“

    UKW-Abschaltung: „Ende einer Technik-Ära“
    Auch IT-Experte Roggensack kritisiert den unnötigen Austausch der funktionstüchtigen Geräte und die fehlende Kommunikation. „Das ist eine große Sache. Viele Menschen haben das gar nicht auf dem Schirm.“ Er spricht bei der Abschaltung sogar vom „Ende einer Technik-Ära“.

    Gründe für die Umstellung auf DAB+ gibt es laut Schrödter viele. Zum einen sei eine größere Vielfalt mit dem Digitalradio möglich. „Die verfügbaren UKW-Frequenzen sind bereits vollständig mit Radioprogrammen belegt. Mit dem Umstieg auf DAB+ kann das Programmangebot laufend erweitert werden“, erklärt der Minister.

    Auch die Energieeffizienz von DAB+ sei besser. Allerdings nur für die Sender, gibt Jacobsen zu bedenken. „Die DAB-Radios haben einen höheren Stromverbrauch, wenn sie zum Beispiel im Standby-Modus betrieben werden.“ Darin sieht Schrödter allerdings auch ein Vorteil:
    In diesem Modus könne sich das Radio automatisch einschalten,
    wenn die Bevölkerung vor Hochwasser oder extremen Wetterlagen gewarnt werden müsse.

    Stürme, Kriegsgefahren, etc.
    Doch genau hier sei ein Aspekt nicht bedacht worden, meint Jacobsen: „Für Katastrophen wird empfohlen, ein batteriebetriebenes UKW-Radio im Haushalt zu haben. Das DAB-Radio läuft allerdings nur über die Stromversorgung.“ Wie dies in Schleswig-Holstein nun zukünftig geregelt werden soll, bleibt abzuwarten. Vielleicht doch ein Grund, das gute alte Küchenradio nicht gleich zu entsorgen. „

  3. Alles was Angela Merkel immer gewollt hat

    Niedergang Deutschlands

    – 29.000 Messerattacken im Jahr

    – Jeden Tag 2 Gruppenvergewaltigungen

    – Jede Stunde 2 Normalvergewaltigungen

    – Palästinenserhorden und Jihad Geschrei
    bis ins kleinste Dorf hinein

    – Verarmung in der Breite der Gesellschaft um den
    Sozialismus wieder aufzubauen

    https://youtu.be/fjhYYOWclVs?si=0HOUcoYUu2mCQ-v6

  4. Überwachung?
    Delta Chat sieht ganz gut aus
    VPN ist obligatorisch
    Tor geht bei PI

    iPhone ist schwer zu knacken.
    Keine FaceID oder ähnlich benutzen

    Telegram nur als geheimen Chat

    WhatsApp wird sowieso überwacht von der hiesigen Staatsmacht

    Briefgeheimnis scheint unwichtig zu sein

    Dieses Urteil soll ein Schritt zur weiteren Repressionen sein. Wenn die damit durchkommen, kommen noch engere Regeln

    Dieser Richter gehört in den Knast. Jetzt oder später!

    In AT dürfen die Gehälter der EU-Bürokratie nicht besprochen werden

    Kampf gegen Rechts soll ablenken vom wirklich notwendigen und logischen Kampf gegen Links und Grün

    Voksverpetzer klingt nach „Buentralstelle der Blockwarte“(Regierungsfinanziert)

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