Von WOLFGANG HÜBNER | Die sogenannten bürgerlichen Kräfte im Parteienstaat sind in einem elenden Zustand. Die CDU ist mit Ukraine-Kanzler Friedrich Merz gestraft, bei Markus Söder von der der CSU ist nicht nur der Bart, sondern auch der Lack ab nach den Kommunalwahlen in Bayern. Und die verzweifelt in Szene gesetzte Neubelebung des Politzombies FDP bot nur das Seniorenduell zwischen Alkoholfreund Wolfgang Kubicki (74) und Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (68). Das ist die Dame, die korrekt zu benennen und zu charakterisieren Strafanzeigen und teure Strafbefehle zur Folge hat.
Dass die allzeit kriegsfähige Politikerin gut 40 Prozent Stimmen bei der Kampfabstimmung gegen Kubicki erhielt, lässt auf zweierlei schließen: Fast die Hälfte der Parteitagsdelegierten ist in einem Stadium stark verminderter Zurechnungsfähigkeit. Und Kubicki ist nicht nur wegen seines Alters eine ungeliebte Notlösung mit baldigem Verfallsdatum. Seine Rivalin hat auch bereits angekündigt, der neue FDP-Vorsitzende stehe unter ihrer strengen Beobachtung. Was als „liberale“ Wiedergeburt geplant war, ist also nur eine keineswegs bedauerliche Totgeburt geworden.
Wer soll die Kubicki-FDP unter Aufsicht Strack-Zimmermanns auch brauchen? CDU/CSU bestimmt nicht, denn auch nur ein Prozent mehr für den ehemaligen langjährigen Koalitionspartner macht die Union noch schwächer gegenüber der AfD. Vielleicht Unternehmer, Zahnärzte, Apotheker, Hoteliers, FAZ-Herausgeber oder Spielhallenbetreiber? Aber es gibt nicht genug davon, um ausreichend Masse bei Wahlen zu garantieren. Und für illusionären ideologischen Liberalismus ist bei den doktrinären Grünen durchaus Platz, wenn auch nicht in der ersten Reihe.
Die verbliebenen FDP-Anhänger sollten sich allerdings nicht grämen: Der Niedergang ihrer Partei geht dem Niedergang des Parteienstaats nur zeitlich voraus. Insofern hat die FDP sogar die Funktion einer (ungewollten) Avantgarde. Union und SPD sind längst auf der gleichen Spur ins politische Abseits, daran ändert die Brandmauer nichts mehr. Denn die einzige Perspektive, die sie der Masse der Deutschen anbieten können, sind als „Reformen“ getarnte Verschlechterungen samt ruinöser Militarisierung.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.



Sind das jetzt die Untoten?
Der Hackeklotz Flak-Zimmermann und der Alterspräsident Kubicki als Führer der FDP verkürzen die Dauer bis zur absoluten Mehrheit für die AfD! 🙂
Denn die einzige Perspektive, die sie der Masse der Deutschen anbieten können, sind als „Reformen“ getarnte Verschlechterungen samt ruinöser Militarisierung.
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Diese „Reformen“ wird es auch nicht geben. Sie sind nicht durchsetzbar in der Bevölkerung. Denn es gibt zu viel Widerstände von allen gesellschaftlichen (relevanten?) Gruppen von allen Seiten.
Auch die unersättliche UvdL-EU will erheblich mehr Geld für ihr Budget. Die Amerikaner verlangen mal wieder endlich stärkere Verteidigungsbemühungen der europ. NATO Mit glieder (Hegseth heute) und Merz‘ sein Selenski fordert garantiert bald auch wieder neue „Hilfen“.
Sparen im sozialen Bereich funktioniert nicht mehr. Sonst erleben wir Zustände wie in Paris nach dem PSG-Spiel.
Um daher eine langfristige Staatspleite abzuwenden und den Schuldendienst zu finanzieren wird am Ende eine pauschale Mehrwertsteuererhöhung herauskommen.
Das erspart mühsame, unschöne Diskussionen und man muß auch nicht soviel rechnen dabei.
Dann geht es in die heilige parlamentarische Sommerpause und danach wird knallharter Wahlkampf gegen das „größte Problem“ der Systemparteien gemacht: Die erstarkende AfD.
Da bleibt keine Zeit mehr für richtige Politik.
Wer als Politiker Einsparungen verkündet gewinnt niemals eine Landtagswahl. Also „verbessert“ man die Einnahmen. Ganz einfach.
Über die ehemalige „Spar“-Partei FDP wurde alles geschrieben: Chance gehabt – Chance vermasselt – Chance vertan.
Ich dachte, Strack-Z wurde nur aufgestellt
um eine (Aus-)Wahl zu suggerieren u. Kubicki
Stimmen zuzutreiben, weil kaum einer die D,
äh, dominante Dame mag.
Na ja, schön wäre es, wenn die FDP im Orkus der Geschichte verschwinden würde.
Alle Liberalen sind Opportunisten und Karrieristen.
Die haben kein Dogma, die Koalieren mit jedem, die haben nur eins, ein Riesen-Ego.
Die interessieren sich nur für sich und ihre Klientel, alle anderen sind ihnen egal.
Die waren bei jedem Mist der letzten 50 Jahre dabei und haben für Mehrheiten gesorgt, oft gegen eigenes besseres Wissen.
Die Liberalen, dass sind die Lauen, die Mittelmaessigen, die Beliebigen, die Diener aller Herren, solche Leute brauchen wir nicht.
Ich glaube nicht, dass dieser Unsympath Kubizki irgend etwas bewegt, die Frau Teuteberg wäre da viel sympathischer und klüger.
Unter dem anderen Artikel dazu hatte ich das so gesehen (ich kopier‘ das Posting hier einfach nochmal rein):
Kubicki könnte ein einfaches Kalkül haben: Früher, ganz früher, da war die liberale FDP der Koalitionspartner der konservativen CDU. Was die konservative CDU gemacht hat, hat der liberalen FDP nicht immer gefallen, aber war doch egal, Hauptsache, man bekam Ministerposten.
Heute (und das sieht auch Kubicki) ist die CDU nach links gerutscht (nach ganz links), und wird dafür jetzt abgestraft. Sie wird von der AfD ersetzt. Ja, und da will die FDP dasselbe Spiel spielen wie früher mit der CDU. Also z.B. die AfD kriegt 42%. Keiner will mit ihr koalieren, doch da ist dann noch die FDP mit z.B. 9%, und die tut es doch.
Und in der AfD sagt man sich, na, lieber so regieren als wieder in die Opposition, das ist auch besser, bzw. nötig für das Land. Selbstläufer. Und voilà, Alice Weidel wird Kanzlerin.
Und der Wähler? Wer das so will, aber sich beim besten Willen außerstande sieht, die AfD zu wählen, der wählt dann halt FDP. So ein gewisses liberales Korrektiv könnte vielleicht gar nicht schaden. Tat es damals, als die CDU noch konservativ war und die FDP notgedrungen mitgeschleppt hat, auch nicht.
Und wißt ihr was, dieses Kalkül könnte vielleicht sogar aufgehen.
Totgesagte leben länger.
„unter strenger Beobachtung“ – Na, das nenne ich doch mal „liberal“. 🙂
Fast so liberal wie Krieg.
Durch das klagende alte Weib ist Kubicki maximal beschädigt und die Hälfte Partei hat keinen Bock, ihn zu unterstützen
Toll war, dass einer von den Jungen Liberalen mit seiner FRAGE an die Alte, knapp vor dem Wahlgang, – wieviele Anzeigen sie gegen Bürger geschalten hatte…. über 1700 wohl, die Alte ausgebremst hat
Im Idealfall holt die AfD starke 4,8 % in Sachsen Anhalt von der CDU ab – sodass diese Stimmen dann rechnerisch der AfD als Mandate zufallen zur ABSOLUTEN MEHRHEIT
Ich möchte weder von Hackeklötzen noch von zornigen Opas vertreten werden!
Herr Hübner, wieder mal Klasse!
Ein wenig Zynismus mit einem Schuss Schadenfreude muss sein.
Die Kriegsgeilheit einerseits verhindert jegliche unauffällige Integration der abgewirtschafteten Partei andererseits. Nur weiter so.
Danke, Herr Hübner – trefflicher Artikel!
Auch ich nehme für mich in Anspruch, „liberal“ zu sein.
>> Das heißt:
Freie Entfaltung ohne staatliche Fesseln, Sozialpflichtigkeit meines Besitzes und Toleranz gegen jeden, der friedlich ist.
Das war auch einmal maßgeblicher Inhalt der früheren FDP-Linie, weshalb ich vor der AfD-Gründung auch FDP wählte.
Die jetzige FDP ist ein Sammelsurium, eine Bastardisierung linker Ideen mit Pseudoliberalismus und zudem ein Pöstchenjäger-Verein – ohne die frühere Substanz.
Totgeburt ist das richtige Wort!
Humanuide Roboter aus China!
Haben wir nicht schon genug Menschen?
Brauchen wir noch Künstliche?
Sollen doch die China Roboter zur Bundeswehr gehen und in den Ukrainekrieg ziehen!
Was die FDP kann, schafft die SPD mit links! 😆
Guckst Du hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a1d61e5ae59523b137e3ed5/saskia-esken-fordert-afd-verbot-jetzt-und-zieht-dabei-vergleich-zu-goebbels.html
Esken fordert „AfD-Verbot jetzt“ – und zieht dabei Vergleich zu Goebbels
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Na, den Vergleich ziehe ich jetzt auch mal: der hinkende Rheinländer aus dem Reichspropagandamysterium hat sich ungefragt immer die hübschesten Weiber ausgesucht. Da hätte die Schwäbin „koi Schanz net gehätt“!
Über Geschmack lässt sich streiten. Eskens verbale Ergüsse jedoch sind zu 110% geschmacklos.
Wie? Über 100%? Na, klar! Alles über 100% ist purer Sozialismus und Sozialismus ist Schei§§e!
Egal ob national, international, ökologisch oder gar, wie sich in vielen negativen Trends zeigt, die seit ca. 1960 in Deutschland invasive mohammedanisch–sprenggläubige Variante. Die führt nämlich direkt ins Paradies zu den 72jährigen Jungfrauen und ihren irdischen Töchter*innen im Stoffkäfig mit Fliegengitter vorm Gesicht. Der kleine Umweg, über das Kalifat Alemanistan, wird nur zur absoluten Freude und Erbauung der anti.deutschenVER.schi§§ten und Spezialdemokraten veranstaltet.
FdM gemäß Art. 5GG im besten Deutschland allah Zeiten.
H.R
A. von Steinberg 1. Juni 2026 Beim 18:20
(…) Freie Entfaltung ohne staatliche Fesseln, Sozialpflichtigkeit meines Besitzes und Toleranz gegen jeden, der friedlich ist.
Das war auch einmal maßgeblicher Inhalt der früheren FDP-Linie, weshalb ich vor der AfD-Gründung auch FDP wählte.
Die jetzige FDP ist ein Sammelsurium, eine Bastardisierung linker Ideen mit Pseudoliberalismus und zudem ein Pöstchenjäger-Verein – ohne die frühere Substanz(…)
# # #
Ja, auch ich kann mich an einen FDP–Nachwuchspolitiker Christian Lindner erinnern, der zunächst aus „Gewissensgründen“ den Wehrdienst bei der Bundeswehr verweigert hat. Später hat ihn dann mal einer seiner FDP–Mentoren „beiseite genommen“ und ihm erklärt, dass es zu einer Karriere bei der FDP gehört, „gedient“ zu haben. Dann wurde aus dem Schiesser–Feinripp Politprofi doch noch ein Reserveoffizier und das aus „gewissen Gründen“. Den Dienstgrad müsste ich, in Uniform, sogar grüssen. Ich wüsste nur nicht von wem! 😆 Danke, aber nein danke. Die FDP braucht kein Mensch in Deutschland mehr. Ein sexistischer Selbstbedienungsladen. Fragt doch mal die blonden, gutaussehenden Politikerinnen in dem Verein. An die damaligen Schlagzeilen erinnere ich mich noch recht gut.
Hier ein kleiner Auszug aus meiner Erinnerung:
Die frühere FDP-Europaabgeordnete Silvana Koch-Mehrin hat in der deutschen Öffentlichkeit und in ihrem Buch über Erfahrungen mit sexueller Belästigung und unangemessenen Übergriffen durch Parteikollegen und andere Männer in der Politik berichtet.Weitere bekannte Details zu Vorfällen im parteipolitischen Umfeld:Silvana Koch-Mehrin: Sie sprach öffentlich davon, dass in der FDP patriarchale Machtstrukturen vorherrschen und sie selbst in ihrer aktiven Zeit als Politikerin angefasst sowie sexuell belästigt worden sei. Im Zuge dieser Debatte wurde auch bekannt, dass sie sich bei einem Treffen mit dem FDP-Politiker Wolfgang Kubicki vorsorglich von ihrem Ehemann begleiten ließ, da sie anzügliche Absichten befürchtete.Linda Teuteberg: Die FDP-Bundestagsabgeordnete äußerte sich im Rahmen einer Studie zu Sexismus gegenüber Politikerinnen. Sie prangerte an, dass Frauen in der Politik oft auf Äußerlichkeiten reduziert werden, und berichtete öffentlich, dass ihr im Jahr 2020 von einem Parteichef eine anzügliche Bemerkung gemacht wurde.Die Causa Brüderle: Die wohl bekannteste Sexismus-Debatte in der FDP ging 2013 nicht von einer Parteipolitikerin aus, sondern wurde durch den Bericht einer Journalistin über unangemessenes Verhalten des damaligen FDP-Spitzenpolitikers Rainer Brüderle ausgelöst. Dies löste eine breite #MeToo-Debatte in Deutschland aus, auch innerhalb der FDP.
Machtgeil.Geldgeil.
FdM gemäß Art. 5GG im besten Deutschland allah Zeiten
H.R
Die Hurenpartei der Geldgeilen Parteigenossen u. Wähler darf ruhig in der Versenkung veschwinden.
Mein Gott, für sein Aussehen kann man ja nichts.
Aber ich würde, wenn ich so hässlich wäre, möglichst die Öffentlichkeit meiden. 🙁
Hütet Euch vor den Klapperschlangen!
https://www.youtube.com/watch?v=pQf1qrLY0Vk
Griff zur Kamera! Antifa Gegendemos AfD Spaziergang Detmold Pro & Contra Windkraft 9.5.26
Achso, noch was zu S.Esken und des WeLT–online Artikels: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a1d61e5ae59523b137e3ed5/saskia-esken-fordert-afd-verbot-jetzt-und-zieht-dabei-vergleich-zu-goebbels.html
(…) Esken sagt in ihrem Video, „überall in Europa“ gebe es wachsende Bedenken gegen die AfD. „Die Parteienaufsicht der EU will jetzt ein Prüfverfahren zur AfD einleiten, weil sie europäische Werte verletzt.“(…)
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Ja, warum nur wachsen die Bedenken unserer europäischen „Freunde“?
Kann es vielleicht damit zusammen hängen, dass die AfD klare Ansagen dazu macht, zukünftig nicht mehr unbeschränkt Deutsche Steuergeld in allah Welt und in der kleptokratischen Europäischen Union zu verballern? Kein Wunder, dass uns die Franzosen und Italiener nicht mehr lieb haben. Von den Polen und Tschechen brauchen wir garnicht erst anfangen. Allen gemeinsam ist nur, das sie unser allah Bestes wollen, nämlich unser Geld. An unserem Wohl ist von den 27 Ländern keines ernsthaft interessiert. Die Europäische Union besteht aktuell aus 27 Mitgliedstaaten.Die Länder im Überblick: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern.
Hinzu kommen noch die „Handaufhalter und Bettelfürsten“ auf der EU–Warteliste und das extrem korrupte und undankbare blau–gelbe Dreizack–Land und Fass ohne Boden, östlich von Polen.
Jedes dieser Länder hat eigene Interessen, vertreten durch deren Politiker und Regierungen.
Länder haben also Interessen und keine Freunde, dafür Grenzen, Staatsvölker welche, in keinem mir bekannten Land der Erde, als „schon länger hier Lebende“ von der eigenen Regierung marginalisiert werden. Deutschland muss erst mal volkstüchtig werden, bevor es „kriegstüchtig“ werden kann.
Wer will denn neuerdings einen erneuten Ostfeldzug starten? Napoleon hat‘s verkackt, der Kaiser hat’s verkackt, sein Gefreiter hat’s verkackt und ausgerechnet der GröFaz, der größte Friedrich allah Zeiten will‘s nochmal mit seinem PISTOLERIUS versuchen? 😆 Das gibt keinen Doppel–Wumms, nein das gibt erneut was auf die Fre§§e. Das wird auch beim nächsten Mal nicht funktionieren.
FdM gemäß Art. 5GG im besten Deutschland allah Zeiten.
H.R
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2026/kirchencafe-muss-nach-26-linksextremen-anschlaegen-schliessen/
„Aber die Stadt hat da bisher keinen Finger bewegt.“ Eine öffentliche, klare Stellungnahme sei ausgeblieben. Mit Vertretern von CDU, SPD, den Grünen, dem BSW und der AfD habe man Gespräche geführt. „Die Einzigen, wo wir keinen Kontakt reinkriegen, sind die Linken.“ Das ist deswegen brisant, weil der zuständige Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal Mitglied der Linken ist.
Gott lässt Linke links liegen!
Der Niedersächsischen AfD gehe es darum, „jedenfalls Flüchtlingen und anderen Zuwanderern, deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund und deutschen und ausländischen Staatsangehörigen islamischen Glaubens die Anerkennung als gleichberechtigte Mitglieder der rechtlich verfassten Gemeinschaft“ zu verwehren. Außerdem verwende der Landesverband Begriffe wie „Bevölkerungsaustausch“, „Umvolkung“ oder „Volkstod“. Diese seien gängige Begriffe „in der rechtsextremistischen Szene“ und ließen „auf eine rassistische Weltanschauung schließen“.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/verfassungsschutz-niedersachsen-darf-die-afd-hochstufen/
AFD – und wenn schon – ich wähle sie trotzdem – Justiz auf den Prüfstand. Neutral ist was anderes.
FDP = F. ast D. rei P. rozent
Friedel
ZU:
Hans.Rosenthal 1. Juni 2026 Beim 22:04
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Danke sehr – ja, die FDP hatte auch früher schon „Macken“. Viele Menschen aus der Wirtschaft waren FDP-Mitglied, um „Strippen“ zu ziehen.
Was Herrn Lindner betrifft, so ist er Oberstleutnant d. R.
Mit der Selbsteinführung des Herrn Kubicki, der sich mit wenig über 59 Prozent hat bestätigen lassen und seine rasch nachgefolgte Kontrahentin mit Doppelnamen auf den zweiten Platz verwies, sind die Umfragewerte der Partei um gleich wundersame zwei Prozent nach oben gesprungen. Nachdem die Fünfprozenthürde erreicht ist, wähnt man sich schon wieder in den Parlamenten, um dem vereinigten Altparteienkartell die Macht zu sichern. Das BSW würde dann endlich nicht mehr gebraucht.
Die Spaltung der Partei bringt Kubickis Wahl allerdings gleich mit. Nicht nur Strack-Zimmermann, auch eine andere Dame hat sich sehr schnell in Richtung Brandmauer betätigt. Sie verstehen nicht, daß Kubickis Ablehnung derselben nur Fassade ist. Er wolle mit der AfD reden, aber nicht mit ihr zusammenarbeiten, was lediglich bedeutet, daß er grüßen und die richtige Tageszeit ansagen würde, käme ihm ein Abgeordneter der Partei entgegen. Das müßte eigentlich das Selbstverständlichste auf der Welt sein. Die anderen können das trotzdem nicht – der reinste Kindergarten.
Die AfD sollte Vorsicht walten lassen, die fünf Prozent bei nur einem Institut aber nicht überbewerten. Ein Haus, das gegen sich selbst gerichtet ist, zerfällt.
ZU:
Tom62 2. Juni 2026 Beim 19:44
ZITAT:
„Das BSW würde dann endlich nicht mehr gebraucht“
ZITAT ENDE
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Zum Thema BSW: Auch bei dieser Partei ist Spaltung nicht ausgeschlossen, denn Katja Wolf ist – wie Strack-Zimermann bei der FDP – eine Widersacherin „besonderer Güte“ – ohne Rücksicht auf Verluste und mit Gefolge.
Hypothetisch denkbar wäre ein Gespann Wagenknecht + Kubicki mit einer „pseudoliberalen Sammelsurium-Partei“.